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Blut will reden: Eine wahre Geschichte von Mord und Maskerade Gebundene Ausgabe – 14. Juli 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (14. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406667686
  • ISBN-13: 978-3406667688
  • Originaltitel: Blood will out. The true story of a murder, a mystery, and a masquerade
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 3 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Walter Kirn, geb. 1962, ist ein amerikanischer Schriftsteller, Literaturkritiker und Essayist. Sein Roman "Up in the Air" wurde 2009 mit George Clooney verfilmt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Brückner wurde 1943 in Waldenburg/Schlesien geboren. Nach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Theaterwissenschaft Engagements an verschiedenen Theatern. Seit etwa 1970 kontinuierliche Arbeit in Hörspielen und Fernsehfeatures. Literaturlesungen für alle Sender der ARD und in der Öffentlichkeit. 1990 erhielt er den Grimme Preis in Gold. 2000 gründete er mit seiner Frau Waltraut den Hörbuchverlag parlando. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 8. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Walter Kirn sucht Antworten. Wie konnte es sein, dass er, der Princeton Absolvent und Oxford Stipendiat, wie konnte er dem psychopathischen Hochstapler und Mörder Christian Gerhartsreiter, alias Clark Rockefeller auf den Leim gehen? Warum war er blind für die vielen Ungereimtheiten im Leben des angeblichen Rockefeller-Sprösslings? Wie konnte er die vielen Widersprüche einfach ignorieren, die ihm schon während seiner Bekanntschaft (war es jemals Freundschaft?) mit ihm aufgefallen waren?
Walter Kirn sucht Antworten.

Jetzt sitzt Christian Gerhartsreiter auf der Anklagebank und setzt das Spiel von Täuschung und Maskerade mit Hilfe seiner Anwälte fort. Er wird verdächtigt, den Sohn seiner Vermieterin umgebracht und in Stücke geschnitten zu haben. Und das mit einer erschreckenden Kaltschnäuzigkeit.
Walter Kirn hat sich 15 Jahre im Licht der "Freundschaft" mit Clark Rockefeller gesonnt. Er, der soziale Aufsteiger aus kleinen Verhältnissen, der angehende Romanautor und Journalist, schmückte sich mit dieser Freundschaft. Der Vertraute eines Rockefeller. Aber genügt das alleine schon, um sich derart blenden zu lassen? Es muss mehr dahinter stecken und so durchleuchtet Kirn retrospektiv die Geschichte dieser seltsamen Beziehung, während er auf den Besucherrängen des Gerichtssaals den Prozess beobachtet. Ungeheuerliches kommt zu Tage, Gerhartsreiter hatte offenbar eine ganze Reihe von Pseudonymen, die er mit Leben füllte. Einfache Nobodies sind darunter, genauso wie britische Adelige, je nachdem, was die Situation erforderte. Der real gewordene Tom Ripley.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 30. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Ein „Erwachen“ im zweifachen Sinne ist es, welches Kirn in seinem neuen Buch Seite für Seite, zum Teil in der Gegenwart, zum Teil in weit ausholenden Rückblicken, zum Thema setzt.

Wie in „Up in the air“ findet sich auch hier, in dieser realen Geschichte, eine Hauptperson (der Autor selbst), der über zunächst längere Zeiten seines Lebens hinweg eines grundlegend nicht angeht: Sich selbst kritisch in den Blick zu nehmen.

Zu reflektieren, was man da eigentlich tut, das scheint die Sache Kirns damals nicht gewesen zu sein.

Sei es die Hochzeit als über 30jähriger mit einer 19jährigen, sei es sein „so dahin machen“ beruflich (natürlich spricht er immer von dem Buch, was er schreiben möchte, aber zunächst tröpfelt es journalistisch vor sich hin). Eine Haltung, die einfach lebt, was da ist, die durch die Tage träge gleitet und aus der heraus die Idee geboren wird, diesen verkrüppelten Hund nach New York zu bringen.

Zwar schiebt der Mann im Buch vor, was gut machen zu wollen an diesem gelähmten Hund, doch nur er selbst merkt nicht, wie lau dieses Motiv eigentlich ist. Weg will er von der jungen schwangeren Gattin, auf Achse sein, irgendwie.

Und einen echten Rockefeller natürlich treffen und kennen lernen. Denn dieser hat den Hund adoptiert.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beastybabe am 14. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Walter Kirn erzählt in einem angenehm zu lesenden, ruhigen Schreibstil über seine wahren Erlebnisse mit “Clark Rockefeller”. Ausführlich charakterisiert er den Mann, der ihn jahrelang mit seinen Lügen blenden konnte.

“Der Mann war eine Zecke. Er kroch einem ins Haar, bohrte sich in die Kopfhaut und nährte sich von anderer Leute Leben.”
Zitat Seite 205

Zunächst schildert er das erste Kennenlernen, es folgt schließlich die Mordverhandlung gegen “Clark” und danach analysiert Walter Kirn die Vergangenheit mittels Rückblenden und Gesprächen mit Zeugen und Menschen, die ebenfalls auf den Hochstapler hereingefallen sind. Selbstkritisch nimmt der Autor hier auch sein eigenes Leben unter die Lupe, um zu ergründen, wie es überhaupt zu dieser langjährigen Beziehung kommen konnte.
Schauplätze und Nebendarsteller der Handlung wirken dabei ebenso lebendig wie der Hauptprotagonist.

Die Kurzbeschreibung, der Titel und das Cover, das sehr blutig daherkommt, ließen mich mit hohen Erwartungen zu diesem Tatsachenroman greifen. Tatsächlich fand ich leider nicht so viel Spannung wie erhofft, dafür aber eine ausführlich erzählte, durchaus fesselnde Geschichte über das menschliche Miteinander.
Walter Kirn beschreibt eindrucksvoll, durch welche Mechanismen unser gesunder Menschenverstand außer Kraft gesetzt wird und wie wir viel zu oft bereitwillig Lügen akzeptieren, die uns im Nachhinein so durchschaubar erscheinen.
Man fragt sich unweigerlich, ob man selbst an Walters Stelle auch so gutgläubig gewesen wäre – oder ob man gar im eigenen Bekannten- oder Freundeskreis eine ähnliche Phantasiegestalt beherbergt wie Christian alias “Clark”.
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