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Blut vergisst nicht: Roman (Die Tempe-Brennan-Romane, Band 13) Taschenbuch – 16. Januar 2012

63 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Die Welt der Kathy Reichs: Jetzt reinlesen [1.43mb PDF]|"Fall-Studien", "Fund-Sachen" und "Tempe goes to Hollywood": Jetzt reinlesen [4.32mb PDF]|Porträt der Autorin: Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (16. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453436172
  • ISBN-13: 978-3453436176
  • Originaltitel: Spider Bones
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.244 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kathy Reichs wurde 1950 in Chicago geboren und wuchs dort auch auf. Nachdem sie Archäologie und Soziologie studiert hatte, übernahm sie eine Professur für Soziologie und Anthropologie und für Forensische Anthropologie und arbeitete in der Gerichtsmedizin. Heute unterrichtet sie unter anderem FBI-Agenten im Aufspüren und Identifizieren von Leichen; sie unterstützte als Sachverständige das UN-Tribunal in Ruanda und beteiligte sich an der Identifizierung der Opfer des Terroranschlags auf das World Trade Center. 1987 erschien ihr erster Roman "Tote lügen nicht". Es folgten zahlreiche weitere Romane, von denen alle Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten erreichten und in Fernsehserien wie "Bones - Die Knochenjägerin" aufgegriffen wurden.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nichts ist so einfach, wie es scheint: Als die forensische Anthropologin Tempe Brennan dabei hilft, eine Wasserleiche zu identifizieren, die in einem See nahe Québec gefunden wurde, ist zunächst alles ganz simpel. Die Todesursache ist zwar bizarr, doch die Identifizierung ist schnell erledigt – es handelt sich um einen Mann namens James Lowery, kein Zweifel möglich. Doch zu ihrem großen Erstaunen stellt Tempe dann fest, dass Lowery laut seinen Akten bereits seit 1968 tot ist – gestorben als Soldat bei einem Hubschraubereinsatz im Vietnamkrieg. Und seine sterblichen Überreste sind in seiner Heimatstadt bestattet, in Lumberton, North Carolina.

Kann ein Mensch zweimal sterben? Wohl nicht. Also reist Tempe nach Lumberton, um den dort beerdigten Leichnam zu exhumieren – sehr zum Unwillen von Plato Lowery, dem alten Vater, der nicht wahrhaben will, dass sein Sohn unter Umständen nicht als Held in Vietnam gestorben sein könnte. Doch die seit vierzig Jahren hier im Familiengrab der Lowerys bestattete Leiche scheint tatsächlich jemand anderes zu sein – aber wer? Wessen sterbliche Überreste hat die Army damals als James Lowery dessen Eltern übergeben? Um dies herauszufinden, fliegt Tempe nach Hawaii, denn dort befindet sich das JPAC, die staatliche Behörde zur Auffindung vermisster US-Soldaten. Das JPAC hat nicht nur die Akten zu dem Vorfall in Vietnam, sondern auch noch eine zusätzliche Leiche im Kühlkeller: die Überreste eines weiteren bei jenem Hubschrauberabsturz in Vietnam ums Leben gekommenen US-Soldaten, der bislang nicht identifiziert werden konnte. Wer ist das nun wieder?

Leiche reiht sich an Leiche, doch mit zunehmender Menge verwesten Fleisches wird leider nicht die Spannung größer, sondern bestenfalls die Verwirrung. Dieser Roman – als langjährigem Tempe-Brennan-Fan fällt es dem Schreiber dieser Zeilen schwer, das einzugestehen – ist Murks. Kathy Reichs wollte ganz offensichtlich dem JPAC ein literarisches Denkmal setzen, und als patriotische Würdigung dieser tatsächlich kaum bekannten und sehr verdienstvollen US-Behörde erfüllt das Buch auch seinen Zweck, aber von einem gelungenen Thriller ist der Roman leider weit entfernt. Die Handlung ist an vielen Stellen wenig logisch und lieblos zusammengezimmert; die Auflösung ist auf groteske Weise an den Haaren herbeigezogen; und der offenbar obligatorische Anschlag auf Tempes Leben (sie legt sich auf Hawaii „nebenbei“ noch mit der örtlichen Drogenmafia an) ist im Rahmen der Haupthandlung so überflüssig wie ein Kropf. Auch Kathy Reichs’ sonst so vielbewunderter Stil – stakkatohaft kurze Sätze, ein Eimer voll Akronyme, fetzige Cliffhanger am Ende jedes Kapitels – wirkt hier deplatziert, störend, ja nervig. Nein, leider: Blut vergisst nicht kann man schnell wieder vergessen. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das Hörbuch wird in gekürzter Fassung von Hansi Jochmann wunderbar vertont und umgesetzt." (www.the-spine.de)

"Auch in diesem Hörbuch brilliert sie mit ihrer angenehmen Stimme und der richtigen Betonung." (www.der-hoerspiegel.de)

" (...) größtes Plus ist Hansi Jochmanns Lesung." (Volksstimme) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schlehenschnaps am 28. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe die Hoffnung bislang ja immer noch nicht aufgegeben. Was habe ich schon nachts wachgelegen und mit müden Augen Seite um Seite weitergefiebert. Lang (Ding!) ist`s her... Kathy, was machst du da nur?

Ungefähr nach der Hälfte des Buches stellte ich überrascht fest, daß ich bereits die Hälfte GELESEN HATTE. Ich wartete immer noch darauf, daß es endlich losgeht. Unendlich häufige Beschreibungen von Nebensächlichkeiten und eine unüberschaubare Anzahl von Namen steigerten meine Verwirrung. Wer war nochmal Al/Xander/Nickie??? Wieder zurückblättern und nachschauen. Selten schaffte ich so vorm Einschlafen mehr als 5-10 Seiten. Das wäre aber dringend notwendig gewesen um den Handlungsstrang mit seinen vielen Personen nicht abreißen zu lassen. Am nächsten Abend weiterlesen erforderte nämlich wieder scharfe Überlegung wer noch mal wie hieß. Und was bitte hatte alles am Ende dann wieder mit den Drogenbanden zu tun? Und wer lag nochmal in wessen Grab?? Und wieso lag plötzlich ein angeschossener Junge in dem Bunker? Ich werde es wohl nicht mehr ergründen, müsste das Buch ein zweites mal lesen und mir Notizen nebenbei machen.

Och nöö... lass mal...

Kathy, wo bist du??
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68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Gaertner am 29. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schreibt Kathy Reichs überhaupt selbst noch?? Oder hat sie inzwischen eine Schreibgemeinschaft, die versuchen soll an ihren Stil anzuknüpfen. Schon das letzte Buch war extrem mühsam. Und diesmal: Kein roter Faden, nur ein Aneinanderreihen von langweiligen Sequenzen (Welches Auto hat man bei der Autovermietung nicht bekommen, welche Eigenschaften hat das andere. Welches Essen wird in welchem Restaurant gegessen, wie sieht es aus, wie schmeckt es. Welche Landschaften fährt man auf und ab - früher war es zumindest manchmal so, dass die detailierte Beschreibung mancher Strassen und Kurven für den späteren Verlauf wichtig waren bzw. es Sinn machte, sich die Beschreibung als Leser einzuprägen). Und dann noch viel Platz für die familiären Probleme beider Hauptfiguren mit ihren pubertierenden Töchtern. Wenn wenigstens der Fall spektakulär wäre!
Kurze knappe Sätze finde ich eigentlich toll, aber wenn es grossteils heisst: Wir sind dorthingefahren. Dort haben wir dies und das gegessen. Der hat dann 2x angerufen. Das nervt total. Und baut auch keine Spannung auf. Der eine Stern ist für die wenigen spannenderen Absätze gegen Ende des Buches. Da hatte man das Gefühl von "alten Zeiten".
Mein Tipp an alle Kathy Reichs Fans: Dieses Buch auslassen und auf bessere Zeiten hoffen. Ist nicht lesenswert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mania am 10. Oktober 2010
Format: Audio CD
Ich weiß nicht, warum Kathy Reichs noch Bücher schreibt. Ich weiß nicht, warum ich mir ihre Bücher noch antue. Aber jetzt, wo ich es hinter mich gebracht habe, kann ich ja genauso gut auch eine Rezension drüber schreiben.
Alles beim Alten bei Tempe Brennan. Sie ist mal wieder enorm beschäftigt. Dieses Mal mit einer Wasserleiche. Die entpuppt sich allerdings als ein längst verstorbener Soldat aus dem Vietnamkrieg. Wie kann das sein? Durch einige verworrene Begleitumstände ist Tempe praktisch gezwungen, mal wieder zu verreisen. Diesmal nach Hawaii.
Hier wird sie von einer ortsansässigen Pathologin mit Riesenbrüsten gebeten, zu helfen, eine von Haien zerfetzte Leiche zu identifizieren. So halt.
In all dem Kuddelmuddel taucht dann außerdem (natürlich) wieder Ryan auf (mit Tochter) und Katy darf auch mal wieder mitspielen.
Kathy Reichs' Schreibstil hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Statt Spannung gibt es jetzt seitenlang Gefasel. Es scheint zu ihrem Markenzeichen zu werden, ewige, aussagelose Monologezu führen oder eventuelle Lücken mal eben mit laaaangatmigen Schilderungen von Orten oder Institutionen oder medizinischen Besonderheiten zu füllen. Ob das für die Handlung nun wichtig ist oder nicht.
Erfreulicherweise wird in dieser Folge zumindest die Liebesgeschichte mit Ryan nicht wieder ausgeschlachtet. Dafür werden aber die Töchter auf beste Telenovela-Art in den Mittelpunkt gestellt.
Die Kriminalgeschichten sind dieses Mal einfach nur noch langweilig, unrealistisch, verwirrend und unausgegoren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Little Red Lighthouse am 25. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ich bin ein Kathy Reichs-Fan der ersten Stunde - und auch von diesem Buch schwer enttäuscht.

Die Charaktere bleiben farblos. Von Supertöchtern mal abgesehen.

Das Buch ist eine Mischung aus wissenschaftlich anmutender Abhandlung (sehr US-patriotisch angehaucht, da es um die Bergung von US-Soldaten weltweit geht. Plus ein Exkurs über Gangs.) - und lebloser Aneinanderreihung von Routenbeschreibungen.

Der Hintergrund wird zu langatmig und zu "belehrend" erläutert. Nicht spannend, vieles ist zudem überflüssig.
Die Routenbeschreibungn (diesmal Hawai) führen nicht dazu, dass man sich in die Umgebung hineinversetzt wird. Vielmehr sind sie so spannend (oder eben das Gegenteil davon) wie eine ausgedruckte Routenbeschreibung eines Routenplaners.

Spannung kommt nicht auf. Oder bestenfalls am Ende von 1-2 Kapiteln, wenn im Folgekapitel tatsächlich mal etwas GESCHIEHT und nicht nur Einrichtungen und Straßen beschrieben werden.

Zum Glück habe ich mir dieses Buch nicht gekauft, nur geliehen. Wie auch in einigen Bänden zuvor kann man die Bücher absolut nicht mehr empfehlen. In mir kam nur gähnende Langeweile auf und viele Passagen habe ich quer gelesen - und dadurch leider immer mal wieder den Überblick über die Leichen und vermeintlichen Identifikationen verloren, so dass ich mich kurz neu orientieren musste. Aber auch ohne dieses "Problem" wäre das Buch nicht einen Hauch spannender gewesen.

Ich möchte atmosphärische Krimis lesen, mit interessanten Charakteren und einer spannenden Handlung. All das hat Kathy Reichs in den ersten Bänden geschafft.
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