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Blut der Abtrünnigen - Der Große Bruderkrieg 11: Warhammer-40,000-Roman Taschenbuch – 12. Dezember 2011

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]
  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529065
  • ISBN-13: 978-3453529069
  • Originaltitel: Tales of Heresy
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 11. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Dieser Teil der Bruderkriegsreihe beinhaltet, wie der englische Titel (wörtlich etwa "Geschichten der Häresie/Ketzerei") vermuten lässt, keinen Roman, sondern eine Reihe von Kurzgeschichten. Insgesamt 7 an der Zahl von so ziemlich allen namhaften Autoren der Black Library.

Die Geschichten spielen allerdings meist vor dem eigentlichen Bruderkrieg, also noch während des Großen Kreuzzuges. Dabei dreht es sich nicht ausschließlich um Space Marines, die in 4 der 7 Geschichten im Mittelpunkt stehen, sondern man erhält auch Einblicke in die Arbeit des Ardeptus Custodes. Außerdem erfährt man mehr über die Sororitas Silencium, die aus "Kreuzer Eisenstein" bekannt sind. Auch der letzte Priester Terras erhält eine eigene Geschichte.

Die Qualität der Kurzgeschichten schwankt zwischen durchschnittlich und sehr gut. Besonders die erste Kurzgeschichte "Blutspiele" von Dan Abnett, sowie "Die letzte Kirche" von Graham McNeill haben mir sehr gefallen. Wobei sich die Geister bei letzterer wohl scheiden mögen, da sie eher philosophisch ist und praktisch keine Action-Szenen enthält. Davon bekommt man allerdings in den anderen Kurzgeschichten genug. Auch die letzte Kurzgeschichte "Nach Desh'ea" ist Geschmackssache, mich hat sie allerdings nicht überzeugt.

Insgesamt sollte aber für jeden Geschmack etwas dabei sein. Auch kurzweilige Action kommt nicht zu kurz. Praktisch alle Enden haben die ein oder andere Überraschung auf Lager und als Schmankerl hat der Imperator persönlich einen Gastauftritt.

Leider wird die eigentliche Geschichte des Bruderkriegs nicht weitererzählt, doch das Buch wird jedem gefallen, der bisher die Reihe gemocht hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J0Ke am 18. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Zunächst einmal allgemein formuliert, ersteht man mit "Blut der Abtrünnigen" ein sehr unterhaltsames Werk mit 7 mehr oder weniger guten Kurzgeschichten, welche allesamt vor dem großen Bruderkrieg spielen. Im Vordergrund der meisten Geschichten steht die Vorhergehensweise der Expeditionsflotten und deren Entscheidungsmacht über die Zukunft der anderen Menschen im Universum.

Anzumerken ist die (erneute) gigantische Ansammlung von Schreibfehlern, welche sich im hinteren Teil des Buches ins unfassbare steigert. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass in der letzten Geschichte ein Schreibfehler pro Seite zu finden ist. Man gelangt bei den deutschen Heyne Fassungen mal wieder an den Punkt, wo man sich fragt: "Liest das Buch kein Mensch, bevor es auf den Markt kommt?". An der Übersetzung stören mich diesmal sehr wenige Sachen, die Schreibfehler sind jedoch nicht mehr im tolerierbaren Rahmen und fließen in meine Gesamtwertung mit einem Stern weniger ein.

Nun zu den einzelgeschichten:

Dan Abnett: "Blutspiele" 4/5
Hierbei geht es um die Adeptus Custodes und deren Trainingsarten auf Terra. Die Geschichte fängt mit wenig Informationen an, sodass man nicht recht weiß, was gerade warum überhaupt passiert und offenbart sich dann gegen Ende hin mit einem spannenden Abgang.

Mike Lee: "Wolf vor der Tür" 2/5
Diese Kurzgeschichte dreht sich um die Space Wolves und deren Landung auf einem unerkundeten Planeten. Meiner Meinung nach gibt die Geschichte wenig her, da die Handlung wenig reizvoll ist und die Charaktere überaus blass bleiben.

A. Reynolds: "Söhne des Sturms" 4/5
Anthony Reynolds erzählt hier von den Word Bearers, deren Verhandlung und Landung auf einem Planeten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salokin am 19. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Die sieben Kurzgeschichten aus diesem Buch gefallen mir besser als viele der anderen Romane aus der Bruderkriegs-Reihe.
Da sich die Autoren auf verhältnismäßig wenige Seiten beschränken mussten, bleiben die Geschichten spannend und lange Füll-Passagen - die nur zur Dicke des Buches beitragen - entfallen.

Mit Custodes, Space Wolves, World Bearers, Sororitas Silencium, Dark Angels, vorimperiale Kirche und War Hounds sind die geschichten sehr abwechslungsreich zu lesen und werden nicht langweilig.

Natürlich ist die ein oder andere Geschichte Geschmackssache - mir haben sie jedoch wegen des vielfältigen Einblicks in den Hintergrund des 40K-Universums sehr gut gefallen. Wer epische Schlachten sucht ist mit diesem Buch jedoch nicht gut bedient.
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Von U. Kleffel am 10. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da es aus der Amazon Beschreibung nicht wirklich hervor geht: Es handelt sich bei dem Roman um eine Sammlung aus insgesamt sieben Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren die bereits fast alle für die Bruderkriegs-Reihe geschrieben haben (Dan Abnett, Graham McNeill, Mike Lee usw.). Warum man die Autoren nicht direkt nennt, ist mir nicht so ganz klar.

Die Kurzgeschichten sind alle recht kurzweilig, wobei sicher der persönliche Geschmack eine Rolle spielt ob man lieber mehr über die Adeptus Sororitas Vorläufer ließt oder eine Geschichte über die Adeptus Custodes. Andere Bewertungen haben die Inhalte und Autoren ja bereits gut aufgeschlüsselt, qualitative Totalausfälle sind wie gesagt keine dabei.

Leider handeln alle Geschichten vor oder parallel zu den bereits in Band fünf(!) statt gefundenen Ereignissen, wie man das auch schon aus den Vorgängern kennt. Der Hauptplot (Horus startet vom Istvaan System seinen Angriff auf Terra) wird also ein weiteres Mal nicht vorangetrieben. Das wäre prinzipiell nicht so schlimm und habe ich bei einer Kurzgeschichten Sammlung auch gar nicht erwartet, aber inzwischen ähneln sich die Erzählmuster doch sehr.
Da hätten wir einmal mehr die Thematik wem die Loyalität der Space Marines gilt, ebenso die Frage ob "perfekte Krieger" den Krieg nicht geradezu anziehen bzw. vorsätzlich anzetteln. Und natürlich die sakulären "Wahrheiten" des Imperators versus dem Bedürfnis der Menschen (und Astartes) einen oder mehrere Götter anzubeten. Auch ein weiterer "was wäre wenn" Plot wird uns präsentiert in dem nach altbekanntem Muster eine Warnung an den Imperator überbracht werden soll ihn aber nicht erreicht *gähn*

Das Buch ist deswegen auf keinen Fall schlecht, aber auch sicher kein Muss wie die Romanreihen Nummerierung vermuten lassen könnte.
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