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Blumenberg: Roman [Gebundene Ausgabe]

Sibylle Lewitscharoff
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. September 2011
Groß, gelb, gelassen: mit berückender Selbstverständlichkeit liegt eines Nachts ein Löwe im Arbeitszimmer des angesehenen Philosophen Blumenberg. Die Glieder bequem auf dem Bucharateppich ausgestreckt, die Augen ruhig auf den Hausherrn gerichtet. Der gerät, mit einiger Mühe, nicht aus der Fassung, auch nicht, als der Löwe am nächsten Tag in seiner Vorlesung den Mittelgang herabtrottet, sich hin und her wiegend nach Raubkatzenart. Die Bänke sind voll besetzt, aber keiner der Zuhörer scheint ihn zu sehen. Ein raffinierter Studentenulk? Oder nicht doch viel eher eine Auszeichnung von höchster Stelle – für den letzten Philosophen, der diesen Löwen zu würdigen versteht? Das Auftauchen des Tieres wirkt in mehrerlei Leben hinein, nicht nur in das Leben Blumenbergs. Ohne es zu merken, gerät auch eine Handvoll Studenten in seinen Bann, unter ihnen der fadendünne Gerhard Optatus Baur, ein glühender Blumenbergianer, und die zarte, hochfahrende Isa, die sich mit vollen Segeln in den Falschen verliebt. »Blumenberg« ist nur nebenbei eine Hommage an einen großen Philosophen, vor allem ist es ein Roman voll mitreißendem Sprachwitz, ein Roman über einen hochsympathischen Weltbenenner, dem das Unbenennbare in Gestalt eines umgänglichen Löwen begegnet.

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422448
  • ISBN-13: 978-3518422441
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sibylle Lewitscharoff wurde 1954 in Stuttgart geboren. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis.
Für Apostoloff erhielt sie 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse. Lewitscharoff lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart als Tochter eines bulgarischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren, studierte Religionswissenschaften in Berlin, wo sie, nach längeren Aufenthalten in Buenos Aires und Paris, heute lebt. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Buchhalterin in einer Werbeagentur. Sie veröffentlichte Radiofeatures, Hörspiele und Essays. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Es folgten die Romane Der Höfliche Harald (1999), Montgomery (2003) und Consummatus (2006). Der Roman Apostoloff wurde 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet.

Blumenberg (2011) stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschien der Band Vom Guten, Wahren und Schönen, der die 2011 in Frankfurt und in Zürich gehaltenen Poetikvorlesungen versammelt. 2009 gestaltete Sibylle Lewitscharoff eine Ausstellung im Deutschen Literaturarchiv Marbach zum Thema »Der Dichter als Kind«; in ihren Papiertheater-Arbeiten befaßt sie sich mit Clemens Brentano, Johann Wolfgang Goethe, Gottfried Keller, Karl Philipp Moritz und Friedrich Schiller.

Sibylle Lewitscharoff ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Berliner Akademie der Künste.


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Kundenrezensionen

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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zu nah, zu fern 11. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Sieben Jahre lang, bis zu seiner Emeritierung, habe ich nahezu jede Vorlesung Hans Blumenbergs (1920-1996) gehört - Blumenberg hielt zu meiner Zeit nur noch Vorlesungen, eine war als "Kolloquium" getarnt, das hieß, im Prinzip war es möglich, Fragen zu stellen, allerdings mußten sie mindestens eine Woche vorher schriftlich eingereicht werden. Ihre Beantwortung stand in den Sternen der kopernikanischen Welt, und manches Mal glomm sie auf und erlosch wie ein Meteor. Frage: "Wie ist Ihr Verhältnis zu Habermas?" Blumenberg: "Gut." Sprechstunden hielt er nur "nach Voranmeldung", und es brauchte Mut, sich voranzumelden. Dennoch, an einem dunklen Herbstabend des Jahres 1979 war ich in Blumenbergs Sprechstunde. Er empfahl mir Platon, riet entschieden von Aristoteles ab, band mein Fortkommen als Philosph aber daran, daß ich Kants "Kritik der reinen Vernunft" zu lesen habe. "Seite für Seite, auch die Fußnoten", dazu solle ich Notizen erstellen, diese "in einem Schuhkarton" sammeln und im folgenden Jahr mit ebendiesem Schuhkarton wieder bei ihm erscheinen. Das tat ich, zwei Jahre später. Blumenberg sah am Schuhkarton vorbei und empfahl mir als Anschlußlektüre Georg Simmels "Philosophie des Geldes". Ich las stattdessen Blumenbergs Schriften; heute steht alles, was zu Lebzeiten und nach seinem Tode von ihm und über ihn erschienen ist, hinter mir im Regal.
Und dann, aus solcher Nähe, einen Roman über ihn lesen, geschrieben von einer Autorin, die Hans Blumenberg womöglich gar nicht gekannt, nie gesehen, nie gehört hat? Ich habe ein paar Wochen lang gezögert, das Buch dann aber doch gekauft, aus Sammlertrieb, wie ich gestehe, um meine Blumenbergiana lückenlos zu lassen.
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76 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Löwe auf dem Teppich 20. September 2011
Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Sibylle Lewitscharoffs Roman "Blumenberg" beginnt im Mai 1982.
Eines Nachts - der Philosoph und Münsteraner Universitätsprofessor Blumenberg geht seiner allabendlichen Arbeitsroutine nach - liegt plötzlich ein Löwe mitten auf dem Teppich seines Arbeitszimmers. Nicht mehr der Jüngste, aber dennoch majestätisch und imposant, wird der Löwe ein ständiger Begleiter Blumenbergs, gibt ihm Kraft, besucht ihn jeden Abend in seinem Arbeitszimmer, fährt auf der Rückbank seines Autos mit und taucht in seiner Vorlesung zum Thema "Trost" auf. Keiner der Studenten kann den Löwen sehen, doch vier scheinen seine Anwesenheit zu spüren.
Isa, die junge Frau aus der ersten Reihe, die sich in einer an Besessenheit heranreichenden Verliebtheit in Phantasien mit ihrem Professor flüchtet, Gerhard, ihr Freund und der wohl begabteste Student Blumenbergs,durch den frühen Tod beider Eltern ein Waise, Richard, der von Südamerika träumt anstatt vom Abschluss seines Studiums und Hansi, ein Poet, den keiner versteht und fast alle für schwachsinnig halten.

Sibylle Lewitscharoff webt in ihrem Roman eine Geschichte um Blumenberg und diese vier Studenten. Schnell wird klar, dass jeder seine Probleme hat und einen Unterstützer wie den Löwen gebrauchen könnte. Der Philisoph Blumenberg ist in seinen biographischen Daten mit dem realen Philosophen Hans Blumenberg identisch, der Romanheld und auch seine Familienmitglieder lassen aber den Vornamen vermissen, die Handlung ist rein fiktiv.

Charmant und melodisch wirkte auf mich der Stil dieses Romans. Die Sprache ist mutig, nicht alltäglich und um keine Neuschöpfung verlegen.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hjg
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman ist teilweise sprachlich furios geschrieben, mit überraschenden Bildern und Synästhesien, aber der lustlose Aufbau und die fehlende Spannung machen ihn mitunter zur mühsamen Kopfarbeit. Da ist jemand auf sein eigenes Können hereingefallen, da will jemand zu spürbar beeindrucken. Die Figuren wirken absolut gekünstelt, da kommt weder echtes Gefühl noch irgendeine Form von Aha-Erlebnis auf. Null Identifikationsmöglichkeit. Der Roman ist ein gekonntes, aber nutzloses Spiel, und man fragt sich nachher: Was wollte die Autorin mir als Leser damit übermitteln? Ich kann die begeisterten Reaktionen der professionellen Rezensenten überhaupt nicht nachvollziehen. Eine langweilige, gekünstelte Geschichte, von der am Ende nichts übrigbleibt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht jedermanns Sache 27. September 2013
Von baxberlin
Format:Gebundene Ausgabe
"Nicht nur für Blumenberg-Experten" - da muss ich heftigst widersprechen. Ich kannte Blumenberg zuvor nicht, hatte vor dem Kauf keine Rezension gelesen und habe mich durch den, man nennt das Buch unpassenderweise so, Roman gequält. Wenn in vielen Rezensionen die subtilen Anspielungen lobend erwähnt werden, heißt das nichts anderes, als dass nur derjenige etwas damit anfangen kann, der (Achtung, Anspielung!) in den Siebziger Jahren in den Vorlesungen eines Münsteraner Philosophie-Professors gesessen hat. Wer dieses Vorwissen nicht hat, wird sich fragen: Was will die Autorin uns damit sagen? Ich jedenfalls, habe Seite um Seite auf eine Antwort gewartet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung: Anspruchsvoll! 20. Februar 2013
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hans Blumenberg war ein deutscher Philosoph an den Universitäten in Hamburg, Gießen, Bochum und Münster, wo er 1985 emeritierte. Dieser Roman behandelt einen fiktiven Hans Blumenberg und beobachtet diesen in seinem Wirken in häuslicher Umgebung und bei seinen Vorlesungen in Münster. Angelehnt ist das Motiv die Geschichte an seine Betrachtungen "Löwen". Neben ihm stehen vier seiner Studenten im Blickpunkt: Gerhard, ein Verehrer seines Wirkens, Isa, die sich in den ältlichen Professor verliebt, Richard, den Flüchtenden und Hansi, den verstörenden Poeten. Allen vieren ist früher oder später, meistens früher, dasselbe Schicksal beschert.

Sibylle Lewitscharoff macht in diesem Roman weder um Heidegger noch um Husserl, nicht um Nietzsche noch um Beckett einen Bogen, streift Hannah Ahrendt genauso wie Siegmund Freud. Für in der Philosophie gänzlich Unbedarfte könnte das an der einen oder anderen Stelle zu viel des Guten sein. Auch sprachlich ist der Roman eher etwas für Liebhaber der deutschen Sprache als für Leserinnen und Leser auf der Suche nach einer guten Geschichte. Wenn sie Seerosen in Südamerika als "von einer Größe und Stärke, daß ein mageres Knäblein wohlbehalten darin schlummern konnte" beschreibt, dann darf man zwischenzeitlich an der Aktualität und dem Zeitgenössischen des Buches zweifeln.

Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2011 hat es der Roman sogar auf die Shortlist geschafft. Empfehlen würde ich einen dem Kauf vorgeschalteten Blick ins Buch, falls sich jemand für das Werk interessiert. Nicht jede und jeder kann mit Sujet und Sprache etwas anfangen. Es handelt sich definitiv nicht um Mainstream-Literatur.
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2.0 von 5 Sternen langweiliges Kunstwerk
Der Roman ist zwar ein artifiziell gebautes Kunstwerk wegen seiner Anspieleungen an andere literarische Kunstwerke ( Goethes Faust, etc. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hm
Ich fand den Plot vielversprechend und hatte mehr erwartet. Aber ich habe das Buch, nachdem ich mich etliche Seiten durchgequält hatte, weggelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von A. E. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Menschenverachtend ?!
Wer sich darüber informieren möchte, welche Meinung und welches Weltbild die Autorin vertritt, kann ihre umstrittene Rede vom 2. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von CC veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich wollte dieses Buch einmal genauer ansehen...
...aber dann sah ich ein Bild der Autorin und wurde von unbeschreiblichem Ekel überkommen. "O Gott, ein Halbwesen, entstiegen aus abartiger Fleischmasse! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von 125c veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unerträgliche Person.
Es gehört zur Meinungsfreiheit, seine Meinung zu vertreten. Die Rede der Autorin, die sie am 2. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jaques Norris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einige Literatur zu und von Blumenberg
Inhaltliches ist hier genügend dargestellt worden. Ich will auf einige Literatur zu und von Blumenberg hinweisen; es zieht sich wie ein roter Faden durch die Kommentare, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael Bernhart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geistreich
Ein Philosophie-Professor, ein ihn besuchender Löwe, eine imaginär für ihn schwärmende Studentin, das sind unter anderen die Zutaten dieses geistreichen Romans. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Häckerling veröffentlicht
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Aufbau, Ablauf und vor allem die Sprache haben mir gut gefallen. Die Geschichte reizt dazu, weiterzulesen, auch wenn es mittendrin manchmal langatmig wird. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Reinhardt, Clementine veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig, mindestens für Nicht-Philosophen
Ein Löwe im Arbeitszimmer eines Denkers - ein schönes Motiv, das immer wieder schön ist, wenn es immer wieder neu gestaltret wird. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von scribbler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ist ok
ich habe von der lewitscharow eigentlich mehr erwartet, dennoch, das buch war ok, ich habe es gern gelesen, es ist ein intelligentes buch. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von katalin fischer veröffentlicht
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