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am 3. August 2006
Einst Album des Monats im 'Metal Hammer' und heute ein Klassiker. Wahrscheinlich jenes Werk mit den schwersten Riffs seit Black Sabbaths 'Master of Reality'.

Um es metaphorisch zu sagen: Die ersten vier Songs werfen dich in eine psychedelische Falle aus zähflüssigem Schleim, aus der es kein Entkommen gibt - die Liedtitel 'Molten Universe' oder' 50 Million Year Trip (Downside Up)' sind hierbei durchaus programmatisch zu verstehen, denn nur so kann diese Musik beschieben werden.

Die für Kyuss üblichen Instrumentals sind in einiger Anzahl enthalten (Apothecaries Weight, Molten Universe, Caterpillar March) und einige Kurzstücke (800, Capsized, Yeah) dienen zum Trennen der massiven Rockapparate. Highlights: alles. Absolute Highlights: 50 Mio year trip, Freedom run, Writhe.

'Blues for the red Sun' klingt etwas rauher/räudiger/ungeschliffener als seine Nachfolger, und stellt den ersten Schritt zur perfekten Kyuss-Scheibe 'circus' dar, was dennoch keine geringere Wertung als 5 für mich rechtfertigt.

Leider weiss ich nicht, welcher Gott der richtige ist, sonst würd ich den um eine Reunion anbeten.
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am 20. April 2000
Als diese Scheibe das licht der Welt erblickte, erkannte kaum einer das Potential und die wohltuende Einzigartigkeit der amerikanischen Wuestensoehne, die wenige Jahre spaeter zu den Initiatoren des sogenannten 'Stoner-Rock' aufstiegen. Metal Hammer kroente 'Blues for the Red Sun' zum Album des Monats, aber ansonsten wurde die Band straeflich uebergangen. Dabei ist die Steigerung zum noch etwas holprigen Debuet 'Wretch' unverkennbar, und Songs wie der Tanzflaechenfeger 'Green Machine', der tonnenschwere Opener 'Thumb' oder das maechtige 'Apothecaries Weight' lassen beileibe keinerlei Wuensche offen. Abwechslung ist garantiert, sodass man in '50 Million Year Trip' oder dem monumentalen 'Freedom Run' in dopeschwangere, stark von den fruehen Monster Magnet beeinflusste, Sphaeren eintauchen und sich fuer die naechste Dampfwalze ausruhen kann. Die basslastige, maechtige Produktion von Chris Goss zerstoert noch immer jeden Tieftoener und ueberhaupt ... KAUFEN!
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Es ist einmal an der Zeit, den Urvätern des Desert Rock Tribut zu zollen, wenn auch nur in Form einer Rezension. Für viele ist das vertracktere "And The Circus Leaves Town" das beste Kyuss-Album, oder auch das ebenfalls fantastische "Welcome To Sky Valley". Mein Favorit allerdings ist "Blues For The Red Sun" aus dem Jahre 1992. Das hat vielleicht nostalgische Gründe, da es mein erstes Album der Kalifornier war, und das erste erworbene Album einer Band nimmt halt immer einen besonderen Stellenwert ein. Also: Nichts gegen die anderen beiden genannten Alben, die sind objektiv betrachtet genau so gut wie dieses. Wer auf Stoner Rock steht und nichts von Kyuss besitzt, sollte sich wirklich etwas schämen, denn diese Band hat jenen Stil erfunden. Tonnenschwere Grooves, tiefe Gitarren (teilweise über Bassverstärker gespielt), der enorm kraftvolle Gesang von John Garcia: Das sind die Zutaten, die Kyuss ausmachten; leider existierte diese wegweisende Band nicht besonders lange. Die Mitglieder widmeten sich nach dem Aus anderen Projekten, die teilweise noch bekannter wurden als ihre einstige Formation. Gitarrist Josh Homme gründete die Queens Of The Stone Age, zu denen bald darauf auch Basser Nick Oliveri stieß, der wiederum auch seine eigene Band Mondo Generator gründete. Drummer Brant Bjork war später unter anderem bei Fu Manchu aktiv, und John Garcia widmete sich ebenfalls zahlreichen Projekten, heute tritt er zum Beispiel mit der Formation Kyuss Lives! auf, um die Songs seiner ehemaligen Hauptband live zu spielen.
Doch genug von dieser Exkursion, kommen wir zurück zu "Blues For The Red Sun". Hört euch einfach mal das Groovemonster "Thumb", den straight nach vorne gehenden Rocker "Green Machine" (mein Lieblingssong von Kyuss) oder die vertonte Lässigkeit namens "Thong Song" an, und ihr wisst, warum diese Truppe auch heute noch so ein hohes Ansehen genießt. Dieses Album eignet sich nach über 20 Jahren immer noch bestens dazu, mit dem Muscle Car auf dem einsamen Highway in Richtung Sonnenuntergang zu brausen. Sollten gerade kein Muscle Car und/oder ein einsamer Highway zur Hand sein, tun es auch ein Golf und die nächstgelegene Bundesstraße. Man kann ja nicht alles haben.
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John Garcia, Josh Homme, Nick Oliveri, Brant Bjork. Vier Namen - eine Kultband: Kyuss. Das Kultalbum: Blues for the red Sun. Von der Legende zehrt jeder der Vier noch heute. John bei Hermano, Josh bei QOTSA, Nick bei Mondo Generator und Brant solo. Jetzt hat sich die BFTRS- Besetzung sogar für ein Comeback zusammengefunden, leider ohne Josh.

Brottrocken, bleischwer, repetitiv, hypnotisch, bassig, rau, ungezähmt, rotzig, rumpelnd, atmosphärisch, genial... so müssten Black Sabbath klingen, nachdem sie ein Jahr in der mexikanischen Wüste bei strikter Burger-, Tequila- und Meskalin- Diät verbracht haben. Dieses Album hat zusammen mit Monster Magnets "Spine of God" den Stonerrock begründet. Muss man haben.
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am 24. März 2008
Was soll man zu diesem Album sagen? Auf das erste Hören werden einige verstört sein (ging mir nicht anders), doch lohnt es sich vielleicht mehr als bei jedem anderen Album mehrmals hinzuhören. Nach einigen Malen wird die Rafinesse deutlich und man kommt davon nicht mehr los.
Stück für Stück lernt man die Tracks kennen und lernt jeden als seltenes Juwel der Stoner-Ära lieben.

Auf Blues for the Red Sun, fingen Kyuss an, ihren unverwechselbaren Sound zu kultivieren. Er erscheint noch etwas roher, als auf der (vielleicht noch besseren) Sky Valley, was aber nicht heißen soll, dass er schlechter wäre. Hier wird nur noch etwas mehr gerotzt und aus jeder Pore scheint der trockene Wüstensand zu quillen.

KAUFEN!!! Wer es nicht hat, hat was verpasst.
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am 17. Juni 2003
...müssen Kyuss für dieses Album geschlossen haben.
Im Grunde wurde hier schon alles gesagt.
Nur so viel deshalb: In meinen Augen ist dies hier die großartigste Rock-Scheibe aller Zeiten.
Um noch ein Zitat aus einem Interview zu erwähnen, in dem Garcia gefragt wurde, was "Kyuss" denn bedeute: "We only used it because we thought it was a cool name. If you were to look it up in the dictionary, it would say 'Four guys from the desert playing kick ass rock'n'roll'"
Amen
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am 16. Februar 2006
Hallo ihr Otto Normalverbraucher. Ihr wollt wissen was das ist, der Blues for the red sun? Ihr wollt wissen wie er sich anhört?
Vergesst Beschreibungen, kauft ihn euch einfach. Aber Vorsicht!
Wenn ihr dieses Album zum ersten Mal in den Player geschoben habt, wird nichts mehr so sein wie zuvor. Ihr werdet eine tiefgreifende Veränderung erfahren, und eure größten Wünsche aber auch fürchterlichsten Ängste erfüllt bekommen. Denn dieses Album wurde nicht von Kyuss aufgenommen. Dieses Pseudonym erfand die Plattenfirma nur aus Sicherheitsgründen. In Wirklichkeit entstand dieses Album Anfang der Siebziger. Damals trafen sich Mitglieder von Black Sabbath, Led Zeppelin, Pink Floyd und den Doors in irgendeiner Wüste in Mexiko. Mitgebracht hatten sie Lastwägen voller Essen, Trinken, Musikinstrumenten und natürlich Drogen. Ihr Ziel: Ein Album aufzunehmen, das die Welt in ihren Grundfesten erschüttern und für immer verändern sollte. Nach 30 Tagen war diese Mission beendet, und sie nannten das Ergebnis Blues for the red sun. Leider wagte keine Plattenfirma, dieses höchst brisante und gefährliche Album zu veröffentlichen, so dass es bis 1992 in der Wüste verstaubte. Doch durch einen glücklichen Zufall können wir es seitdem in den Händen halten und wieder und wieder anhören. Und ich rate euch: Tut das! Denn in diesen Klängen liegt die Wahrheit.
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am 16. Dezember 2012
Für mich das beste Album von Kyuss!
Wie man im Internet nachlesen kann, wurde mit diesem Album das Genre des Stonerrock erschaffen. Und dementsprechend hat es Alles was man heute darunter versteht. Es ist extrem Bass-lastig und durch das gesamte Album schrammeln knackige Gitarren.
Aber was mir besonders gefällt, das sind die Instrumentalstücke wie zum Beispiel der Titel 'Molten Universe' oder 'Apothecaries' Weight'. Die Mitglieder von Kyuss, allen voran natürlich Josh Homme, sind einfach geniale Musiker und das macht das Album für den Kyuss-fan zum reinen Hörgenuss.
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am 8. Januar 2002
denn dies ist der blues for the red sun, der jedem amtlichen Gitarristen direkt in die Fresse tritt. Dicke Gitarren, simpler Bass, schnörkelloses Schlagzeug und dumme Texte, nie so perfekt erlebt wie auf dieser Platte. Yeah!
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am 2. Mai 2013
Ein Hammer Album, schon beim Reinhören packt es einen ganz gewaltig. Was für mich immer besonders wichtig ist, Musik, besonders diese Art, sollte Emotionen, Gefühle transportieren und das tut sie und wie! Also das ganze Gerede von Groove, Riffs und der Gleichen interessiert mich einen Sch...!!! , ich bin schließlich kein Musikwissenschaftler. Ich möchte eine gute Zeit haben und genau die habe ich mit dieser Scheibe und die habe ich, Punkt.
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