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Blues Funeral


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Erscheinungsdatum: 3. Februar 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B006CC0YB0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mark Lanegan zählt zu den aufregendsten und umtriebigsten Künstlern der amerikanischen Rockmusik-Szene. Von der Zeit als Kopf der Grunge-Ikonen The Screaming Trees über seine Jahre bei den Stoner-Rock-Stars Queens of the Stone Age bis hin zu seiner aktuellen Teilzeit-Band The Gutter Twins: Wenn der 47-jährige Sänger und Gitarrist aus Seattle an einem Projekt mitwirkt, entsteht dabei Herausragendes. Im Februar 2012 erscheint nun endlich sein neues, siebtes Soloalbum „Blues Funeral“, das erste seit sieben Jahren. Es gibt heutzutage nur wenig Künstler, deren Qualitäten derart signifikant sind wie die von Mark Lanegan. Ob Stil, Songwriting, Stimme, seine aufwühlenden Texte oder seine gesamte Aura: Lanegan verströmt etwas Mystisches und Dunkles, das seinesgleichen sucht. Neben seiner Stimme begeistert vor allem die besondere Fähigkeit, sein Wirken in die unterschiedlichsten stilistischen Kontexte zu stellen. Ob Psychedelic-, Grunge- und Stoner-Rock, ob Folk-Balladen, schwermütiger Blues oder pumpende Elektronik-Musik, immer findet Mark Lanegan den passenden, dunkel-mysteriösen Ton. Deshalb haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zahlreiche internationale Musiker darum gerissen, mit ihm zusammen zu arbeiten.

Seine Sporen verdiente sich Lanegan als Kopf der Seattler Formation The Screaming Trees. Mit ihnen veröffentlichte er zwischen 1986 und 2000 sieben Alben, von denen einige zu den besonderen Perlen der Grunge-Ära zählen. Parallel begann er, ab 1990 eine Karriere als Solokünstler voran zu treiben und veröffentlichte bis heute sechs Alben, auf denen er stets von einigen der bedeutendsten Musikern der Zeit unterstützt wurde; darunter Kurt Cobain (Nirvana), Dave Grohl (Foo Fighters) oder Josh Homme von den Queens of the Stone Age. Nach dem Ende der Screaming Trees dockte er deshalb für zwei Alben als festes Mitglied bei den Queens an, womit er endgültig international bekannt wurde. Das vergangene Jahrzehnt nutzte er für die Expandierung seiner Erfahrungen. Er schrieb und produzierte drei getragene Folk-Alben gemeinsam mit Isobel Campbell (Belle & Sebastian), lieh seine Stimme britischen Elektronik-Acts wie UNKLE, Bomb the Bass oder Soulsavers und ging unter dem Namen The Gutter Twins eine Kollaboration mit seinem Langzeit-Freund Greg Dulli (The Twilight Singers) ein. Ihr 2008 veröffentlichtes Debüt „Saturnalia“ gilt als eines der besten Rock-Alben dieses Jahres. Schon lange konnte man ihn deshalb nicht mehr als Solo-Künstler vernehmen – die spannenden Angebote waren schlicht zu zahlreich. „Bubblegum“, sein letztes Solo-Album, das trotz seines düster-schleppenden Electro-Blues weltweit in die Top 40 der Charts einstieg, stammt bereits von 2004. Im Februar 2012 hat das Warten ein Ende, dann erscheint sein neues Solo-Album „Blues Funeral“. Auch jetzt wurde er wieder von zahlreichen prominenten Musikern unterstützt, darunter Josh Homme, Greg Dulli, Jack Irons (Red Hot Chili Peppers, Pearl Jam) und Alain Johannes (Queens of the Stone Age, Eagles of Death Metal), der „Blues Funeral“ in seinem Studio in Los Angeles produzierte.

motor.de

Gleichermaßen schroff und gefühlig: eine entspannte aber kraftvolle Meditation in Düsternis. Mark Lanegan mit "Blues Funeral". Mark Lanegan ist ein vielbeschäftigter Mann. Einer, der zwar in der Regel nicht im Fokus steht, aber seit den frühen Tagen mit seinen Prehype-Grunge-Helden Screaming Trees eigentlich durchweg exzellentes Ansehen genießt, ebenso für seine Aktivitäten mit der Queens Of The Stone Age-Posse oder seinen Duo-Arbeiten mit Afghan Whigs' Greg Dulli und Belle & Sebastians Isobel Campbell. Allesamt eindrucksvolle Werke sind das auf ihre Art, in denen ein Mark Lanegan mit seinem Verständnis von Desert-Songs und seiner mehr als eindrucksvollen Stimme einen ganz markanten, sehr eigenen Tonfall einzubringen vermochte. Den unter eigenem Namen zu destillieren hatte er letztmals vor acht Jahren Gelegenheit. "Bubblegum" setzte damals mit seiner kantigen Emotionalität und den gezügelt-hochenergetischen, bluesdurchtränkten Songs einen bis heute kaum verwitterten Orientierungspunkt in die Alternative-Landschaft und in Lanegans musikalische Vita. Mark Lanegan Band – "The Gravedigger's Song" Sein neues Album lässt sich indes nicht nach Kriterien eines Direktvergleichs messen, es hat sich viel zu viel getan, eine Entwicklung ist das, die nicht linear verlaufen ist, die mit zu vielen Einflüssen umzugehen hat, als dass man zurück schauen müsste. "Blues Funeral" heißt dieses Album, "The Gravediggers’s Song" ist die logische erste Auskopplung. Es sind Titel mit Ansage, es geht ums Sterben, um Krankheit, um Verlorensein. Geprägt von einem permanent schleifenden Gitarrenuntergrund und einem sich stoisch dahinschleppenden Beat, der seine synthetische Herkunft offen zu Tage trägt. Er habe viel Krautrock gehört, die deutschen Klassiker Can, Neu!, Cluster. Komponiert hat er dieses Album – so sagt er – also auch nicht auf Gitarre, sondern auf Keyboards und Drumcomputer. Es ist ein einigermaßen ungewohnter Sound im Lanegan-Kosmos, jederzeit dominiert allerdings von seiner ungeschönten Blues-Stimme, deren Kraft und Tiefe so noch weiter hervorgehoben wird; gleichzeitig dominant präsent und zurückhaltend zart. Nur selten wird Lanegan laut, wie im störrisch rollenden "Quiver Syndrome" mit seinen Sympathy-for-the-devil-Huhus oder dem schwerlastig stampfenden Kracher "Riot In My House". Meist reicht ihm ein sanft gehaltenes, verspieltes, trotz der begrenzten Bandbreite erstaunlich variables Herausgeknurre. Das trägt ihn auch mühelos über sechs Minuten äußerst simplen Beat, die schlauerweise "Ode To Sad Disco" betitelt sind, was die vorhersehbare Kritik am synthetischen Grundklangbild von vornherein aushebelt. (Nun ja, ein Floorfüller wird Mark Lanegan in diesem Leben nicht mehr, das war aber auch vorher schon klar.) Nicht immer glückt das Konzept, wie beim Schlusssong "Tiny Grain Of Truth", einer ziellos schlingernden Soundskizze voller Jahrmarktseffekthascherei. Auch melodischen Kitsch schließt das nicht unbedingt aus, wie "Harborview Hospital" beweist, dessen Hintergrundgeklingel durchaus U2- oder Coldplay-tauglich wäre, nur dass die eben keinen Mark Lanegan haben, der das mit seiner Stimme wieder aufzufangen und zu erden vermag. Aber in seiner Gesamtheit entwickelt "Blues Funeral" eine wohltuend unaufgeregte Magie von Sentimentalität, die es schafft, nicht billig melancholisch oder gar trostlos zu klingen. Mark Lanegan bietet so eine ebenso eindringliche wie erstaunlich beschwingte, mit schroffer Schönheit formulierte Meditation über Düsternis. Augsburg VÖ: 03.02.2012 Label: 4AD / Beggars Group Tracklist: 1. The Gravedigger’s Song 2. Bleeding Muddy Water 3. Gray Goes Black 4. St Louis Elegy 5. Riot In My House 6. Ode To Sad Disco 7. Phantasmagoria Blues 8. Quiver Syndrome 9. Harborview Hospital 10. Leviathan 11. Deep Black Vanishing Train 12. Tiny Grain Of Truth

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Körber am 4. Februar 2012
Format: Audio CD
Eines der ersten musikalischen Highlights des noch jungen Jahres 2012. Lange hat Mark Lanegan auf sich warten lassen, bis er nach zahlreichen Kollaborationen und Nebenprojekten wieder ein richtiges Soloalbum aufnahm. Nun, das Warten hat sich gelohnt. Nichts weniger als ein Meisterwerk legt er uns mit "Blues Funeral" vor die Füße. Kaum ertönen die ersten Sekunden des Auftaktsongs "The Gravedigger's Song" befindet man sich auch schon im dunklen Sog dieser Musik, in den man während der nächsten knappen Stunde immer tiefer hineingezogen wird. Mit magnetischer Kraft zieht Lanegan den Hörer immer weiter in seinen tiefdunklen musikalischen Kosmos. Jedes Lied entfaltet seine ganz eigene Stimmung und das musikalische Handwerk, die Liebe zum Instrument, die Verneigung vor dem Ton scheint jederzeit greifbar. Gaststars wie Josh Homme, Chris Goss oder Dave Catching u.a. haben es sich nicht nehmen lassen, einigen der Songs ihren Stempel aufzudrücken und den Songs zusätzliche Farbtupfer zu verleihen. Doch über allem thront Lanegans magische Stimme, hypnotisch, tief und berührend bei jeder Note.
Kaufen, Kopfhörer auf und genießen. Es ist ein Album zum tanzen, ein Album zum lieben, ein Album zum sterben. Es ist ein Mark Lanegan Album.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lower am 27. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album ist oberflächlich betrachtet schon ziemlich gut. Wenn man sich etwas mehr darauf einlässt, wird es sogar ziemlich genial. Man muss auch kein eingefleischter Lanegan-Fan sein, um die Platte gut finden zu können. Neben der angenehm rauchigen Whiskey-Stimme gibt es diesmal auch gefällige, sogar hymnische Melodien, die teilweise von elektronischen Sounderzeugern getragen werden. Garantiert kein Fehlgriff!
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 7. Februar 2012
Format: Audio CD
Mit dem nimmermüden Ex-Screeming Trees-Sänger Mark Lanegan ist mittlerweile fast jedes Jahr zu rechnen. Neben seinen zahlreichen Gastauftritten als Musiker und Sänger bei den famosen Queens Of The Stone Age oder auch bei den Twilight Singers, waren es zuletzt seine Kollaboration mit Isobel Campbell und ganz besonders das fantastische, düster-schwere Album "Saturnalia", des Projektes The Gutter Twins, dass er mit Greg Dulli gegründet hatte. Da gerieten seine Soleaktivitäten schon fast etwas in Vergessenheit, denn Lanegan letztes Soloalbum "Bubblegum" erschien 2004. Der erste Eindruck von "Blues Funeral" täuscht nicht: Lanegan greift den Faden von "Bubblegum" ohne große Mühe wieder auf und spinnt ihn auch weiter. Wurden seine nicht sonderlich variantenreiche- aber trotzdem beeindruckende Grummelstimme und die dunkle Atmosphäre auf dem Vorgänger durch eine breit gefächerte Stilpallette aus Rock, Blues und Folk aufgelockert, so wirkt auf dem neuen Werk alles näher beieinander, schlicht homogener. Bis auf die rockig voran-peitschende Eröffnung "The Gravedigger`s Song" und dem gewöhnungsdürftigen Elektro-Indie-Dance-Irgendwas "Ode To Sad Disco" bewegen sich die Songs in eher vertrauten Gefilde. "Bleeding Muddy Water", "St. Louis Elegy" oder "Phantasmagoria Blues" leben alle von der gleichen melancholischen Trägheit und ihrer schon fast verbitterten Atmosphäre, die schon von "Bubblegum" bekannt- und durchaus erwünscht ist. "Riot In My House" und "Quiver Syndrome" sind dagegen keine schlechten- aber etwas Kreis-förmige Rocker. Gelegentlich werden die Songs von "Blues Funeral" auch von kleinen, elektronischen Spielerein unterfüttert, die angenehm vor sich hinplätschern, ohne wirklich zu bereichern. Mit "Blues Funeral" legt Mark Lanegan wieder ein starkes Album vor, auf dem er sich allerdings die ein- oder andere unnötige Länge gönnt und wenig Neues traut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Dezember 2012
Format: Vinyl
Bei der Rekapitulation des Musikjahres 2012 darf in meiner Playlist Blues Funeral auf keinen Fall fehlen. Mark Lanegan ist seit dem Ende der Screaming Trees in viele Projekte involviert. Außer seinem eigenen Namen tauchen immer wieder auch andere Bezeichnungen auf. Die Bezeichnung Mark Lanegan Band (diesmal ohne das &) steht in diesem Fall auch nicht für eine Band im eigentlichen Sinn, sondern dafür, dass Lanegan diese Arbeit von seinen bisherigen Projekten abgrenzen wollte.

Musikalisch macht sich das hauptsächlich durch eine andere Herangehensweise an die Kompositionen bemerkbar. An die Stelle der Gitarre als bevorzugtes Instrument, traten für Blues Funeral Keyboards, Sequenzer und Drumcomputer. Lt. Lanegan wurden die meisten Songs kurz vor, oder auch erst während der Aufnahmen komponiert und geschrieben.

Eine Reihe von alten Weggefährten steuern als Gäste (Band) die sonst üblichen Instrumente bei. Hauptsächlich besteht diese Unterstützung aus dem Produzenten Alain Johannes. Außerdem sind aus dem Dunstkreis der Queens of the Stone Age Josh Homme, Chris Goss und David Catching dabei und ein paar echte Drums steuert der langjährige Johannes-Kollege und ehemalige Red Hot Chilli Peppers und Pearl Jam Schlagzeuger Jack Irons bei.

Durch diese Konstellation entsteht ein geradezu elegischer und auch melodiöser Sound, zu dem dann die Texte ins Spiel kommen. Um sich thematisch ein Bild zu machen, braucht man sich eigentlich nur die Titel der Songs anzusehen. Die Namen The Gravedigger's Song, Gray Goes Black, Ode To Sad Disco, Harborview Hospital und Deep Black Vanishing Train sagen dazu schon fast alles.
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