wintersale15_finalsale Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Blues Funeral
 
Größeres Bild
 

Blues Funeral

6. Februar 2012 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 16,64, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:43
30
2
6:17
30
3
4:10
30
4
4:33
30
5
3:53
30
6
6:23
30
7
3:16
30
8
4:03
30
9
4:31
30
10
4:22
30
11
3:06
30
12
7:07
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Eines der ersten musikalischen Highlights des noch jungen Jahres 2012. Lange hat Mark Lanegan auf sich warten lassen, bis er nach zahlreichen Kollaborationen und Nebenprojekten wieder ein richtiges Soloalbum aufnahm. Nun, das Warten hat sich gelohnt. Nichts weniger als ein Meisterwerk legt er uns mit "Blues Funeral" vor die Füße. Kaum ertönen die ersten Sekunden des Auftaktsongs "The Gravedigger's Song" befindet man sich auch schon im dunklen Sog dieser Musik, in den man während der nächsten knappen Stunde immer tiefer hineingezogen wird. Mit magnetischer Kraft zieht Lanegan den Hörer immer weiter in seinen tiefdunklen musikalischen Kosmos. Jedes Lied entfaltet seine ganz eigene Stimmung und das musikalische Handwerk, die Liebe zum Instrument, die Verneigung vor dem Ton scheint jederzeit greifbar. Gaststars wie Josh Homme, Chris Goss oder Dave Catching u.a. haben es sich nicht nehmen lassen, einigen der Songs ihren Stempel aufzudrücken und den Songs zusätzliche Farbtupfer zu verleihen. Doch über allem thront Lanegans magische Stimme, hypnotisch, tief und berührend bei jeder Note.
Kaufen, Kopfhörer auf und genießen. Es ist ein Album zum tanzen, ein Album zum lieben, ein Album zum sterben. Es ist ein Mark Lanegan Album.
1 Kommentar 33 von 40 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Dezember 2012
Format: Vinyl
Bei der Rekapitulation des Musikjahres 2012 darf in meiner Playlist Blues Funeral auf keinen Fall fehlen. Mark Lanegan ist seit dem Ende der Screaming Trees in viele Projekte involviert. Außer seinem eigenen Namen tauchen immer wieder auch andere Bezeichnungen auf. Die Bezeichnung Mark Lanegan Band (diesmal ohne das &) steht in diesem Fall auch nicht für eine Band im eigentlichen Sinn, sondern dafür, dass Lanegan diese Arbeit von seinen bisherigen Projekten abgrenzen wollte.

Musikalisch macht sich das hauptsächlich durch eine andere Herangehensweise an die Kompositionen bemerkbar. An die Stelle der Gitarre als bevorzugtes Instrument, traten für Blues Funeral Keyboards, Sequenzer und Drumcomputer. Lt. Lanegan wurden die meisten Songs kurz vor, oder auch erst während der Aufnahmen komponiert und geschrieben.

Eine Reihe von alten Weggefährten steuern als Gäste (Band) die sonst üblichen Instrumente bei. Hauptsächlich besteht diese Unterstützung aus dem Produzenten Alain Johannes. Außerdem sind aus dem Dunstkreis der Queens of the Stone Age Josh Homme, Chris Goss und David Catching dabei und ein paar echte Drums steuert der langjährige Johannes-Kollege und ehemalige Red Hot Chilli Peppers und Pearl Jam Schlagzeuger Jack Irons bei.

Durch diese Konstellation entsteht ein geradezu elegischer und auch melodiöser Sound, zu dem dann die Texte ins Spiel kommen. Um sich thematisch ein Bild zu machen, braucht man sich eigentlich nur die Titel der Songs anzusehen. Die Namen The Gravedigger's Song, Gray Goes Black, Ode To Sad Disco, Harborview Hospital und Deep Black Vanishing Train sagen dazu schon fast alles.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 von 4 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album ist oberflächlich betrachtet schon ziemlich gut. Wenn man sich etwas mehr darauf einlässt, wird es sogar ziemlich genial. Man muss auch kein eingefleischter Lanegan-Fan sein, um die Platte gut finden zu können. Neben der angenehm rauchigen Whiskey-Stimme gibt es diesmal auch gefällige, sogar hymnische Melodien, die teilweise von elektronischen Sounderzeugern getragen werden. Garantiert kein Fehlgriff!
Kommentar 5 von 7 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Sabrina am 9. Februar 2012
Format: Audio CD
Mark Lanegan macht keine halben Sachen. Auch Blues Funeral klingt frisch, pseudo-bluesig, rockig und verraucht, als gäbe es garkeine Vorgängeralbem, die den Künstler auszulaugen vermochten. Okay, das eine oder andere Wort in den melancholischen Lyrics haben wir auf älteren Alben gehört. Aber "Death" und "Blues" legen sich durch Lanegans Stimme angenehm ins Ohr und finden ihren Platz in neuem Kontext, ohne den Hörer zu nerven. Ungewohntes gibt es definitiv im Bereich "Soundgewand", denn elektronische Einflüsse haben wir bisher in Lanegans Veröffentlichungen vergebens gesucht. Und wer hätte erwartet, daß Elektronik und Raucherstimme sowohl miteinander harmonieren, als auch authentisch klingen könnten?
Blues Funeral ist nicht das Begräbnis des Blues, sondern ein Begräbnis mit dem Blues. Es ist ein hervorragendes Album und diesmal noch ein bißchen besser als Bubblegum von 2004. Unterschätzt wurde 2003 die EP "Here Comes That Weird Chill" mit den Queens-Mitgliedern, doch diesmal begräbt der Blues den zweifelnden Kritiker. Nicht nur durch prominente Mithilfe erziehlt das 2012er Werk Bestnoten, auch wenn Joshua Homme von Qotsa und Chris Goss von den Masters of Reality mit von der Partie sind.

Und vielleicht unterstützt Mark Lanegan ja auf dem bevorstehenden Queens of the Stone Age-Release, die Wiederbelebung des "Robot Rock".
Wohlverdiente 5 Sterne (Obwohl mir irgendwie die B-Seite "Burning Jakobs Ladder" fehlt.)
Kommentar 10 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
With piranha teeth I ve been dreaming of you
And the taste of your love so sweet
Honest it s true
Through my heart flows sleep
And a dog heavy rain
When the gravediggers song is sung you ve been torturing me...

das ist die einleitende Begräbnisrede zu was, was beerdigt er denn ? Seinen eigenen Blues sicher nicht.
Kann jeder nachvollziehen, der selbst schon des Öfteren einen Trauermarsch zum Friedhof unternommen hat,
um erdrückenden Seelenballast zu bestatten. Hoffnungen, Träume, Versagensängste, Liebe, Glaube, Sorgen -
lässt sich alles diggin in. Nur der Blues springt immer wieder zurück aus dem Grab , sich anlegend an die eigene Haut, die sich auch nicht abstreifen lässt, und man trägt ihn zurück nach Hause.

Mark Lanegan, den wenn er nicht singen würde, ich mir als den besten Vorleser von Sturmhöhe vorstellen könnte,
mit dieser Stimme - wie geschredderter Nebel, trägt höchstens den alten Blues zu Grabe. Farbige Feldarbeiter
oder Baumwollpflücker sieht man hier nicht zusammenbrechen unter der täglichen Last. Aufgrund der elektronischen
Beats ist der Blues darkblue bis black as black in der technisierten Gegenwart angekommen.

Dark Mark , der von sich selbst behauptet, er wäre eben düster veranlagt und live wie ein Autist in fremden
Sphären agiert, schwingt hier als Totengräber die bleierne Schaufel, auch wenn Drumcomputer an Depeche Mode
oder Ultravox denken lassen.

- So insect I m in amber
Days go by please don t forget
Uneven so enamored
Days go by remember that - GRAY GOES BLACK

Düsteres, Um- und Tiefgreifendes zum Nachdenken, ein Rezensent hat es schon gesagt, zum Leben, zum Sterben , und für alles was endlos dazwischen liegt.

Produziert von Alan Johannes im sonnigen LA
Kommentar 5 von 8 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden