Blues Brothers 2000 1998 CC

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18 Jahre nachdem die Blues-Brüder "Im Namen des Herrn" unterwegs waren, wird Elwood Blues (Dan Aykroyd) aus dem Gefängnis entlassen. Er entdeckt, dass sich in der Zwischenzeit viel verändert hat. Sein Bruder ist tot, seine Band existiert nicht mehr und das Waisenhaus, im dem er aufwuchs, wurde auch zerstört. Elwood wird schon bald klar, dass er eine neue Mission starten muss: er will seine alte Band mit Hilfe des stimmgewaltigen Barkeepers (John Goodman) wieder vereinen, bei Queen Moussette's (Erykah Badu) den Band-Wettbewerb gewinnen und nebenbei auch noch den dickköpfigen Waisenjungen Buster auf den rechten Weg führen. Im größten Chaos muss er der Polizei beweisen, dass die Musik Magie ... und der Wahnsinn der Blues Brothers Methode hat.

Darsteller:
Chan Kinchla, Dan Aykroyd
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 59 Minuten
Darsteller Chan Kinchla, Dan Aykroyd, John Goodman, Brendan Hill, Joe Morton, Bobby Sheehan, J. Evan Bonifant, John Popper, Jillian Hart, Nia Peeples, Eddie Floyd, Jonny Lang, George Sperdakos, Gracie Ridgeway
Regisseur John Landis
Genres International
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan on 27. Juni 2007
Format: DVD
Dieser Film ist schwierig zu beurteilen. Nicht schlecht, aber eigentlich völlig überflüssig. Für einen Kultfilm, wie es Blues Brothers nun mal ist, kann niemals ein gleichwertiger Teil 2 gedreht werden. Schon gar nicht, wenn einer der Hauptakteure (John Belushi alias Jake) nicht mehr dabei sein kann und damit schon die Titelfiguren nicht mehr der Originalvorlage entsprechen. Das hätte den Produzenten klar sein sollen und deshalb hätte man dieses Projekt also am besten gelassen. Hochkarätig besetzt ist allerdings auch Blues Brothers 2000 und es ist erstaunlich, wie viele Darsteller des ersten Teils sich hier wieder finden.

Wie gesagt, Blues Brothers 2000 wäre gar kein so schlechter Film, wenn man ihn ansehen könnte, ohne ihn mit dem Original (Blues Brothers) in Verbindung zu bringen. Es gibt viel Action und dazu hervorragende Musik, die wirklich keinen Vergleich zu scheuen braucht. Leider wird aber der Versuch, den Film als Einzelwerk zu sehen, niemals gelingen: Denn der Film will ja unbedingt ein Nachfolger des ersten Blues Brothers sein. Nicht nur der Name und die Darsteller weisen sehr deutlich darauf hin; auch die Handlung im Film spielt ständig auf die Original Blues Brothers an. Vieles versteht man überhaupt nur, wenn man diesen Film auch kennt. So zwängt sich ein Vergleich also geradezu auf und dabei hat der Nachfolger natürlich keine Chance. Das tut diesem Film nicht gut und lässt ihn viel schwächer wirken, als er eigentlich ist.

Fazit: Wer auf schönen Rhythm and Blues steht, ohne sich allzu sehr mit den "echten" Blues Brothers zu identifizieren und auch insgesamt hier keinen neuen Meilenstein der Filmgeschichte erwartet, der kann sich diesen Film ruhig mal ansehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT on 10. April 2003
Format: Videokassette
Es gibt Dinge, die verbieten sich. Eigentlich. Zum Beispiel: eine Fortsetzung eines Klassikers wie 'High Noon' zu drehen, sie
'High Noon II - The Return of Will Kane' zu nennen und die männliche Hauptrolle mit Lee Majors zu besetzen. Oder 'Casablanca' nachträglich zu kolorieren. Oder ein Remake von Alfred Hitchcocks 'Psycho' zu drehen. Da Neues unter der
Sonne nun aber einmal von jeher selten gewesen ist, hat es all das schon gegeben - und also kann es nicht überraschen, wenn auch die 'Blues Brothers' sich einen Neuaufguss gefallen lassen müssen.
Und dass der nicht 'Blues Brothers - Teil II' oder 'Die Rückkehr der Blues Brothers', sondern schlicht 'Blues Brothers 2000'
heißt, spricht, nomen est omen, bereits Bände: zwar knüpft 'Blues Brothers 2000' inhaltlich dort an, wo 'Blues Brothers' endete - aber abgesehen davon, dass die Handlung von 'Blues Brothers 2000' zeitlich 18 Jahre nach der des Originals angesiedelt ist, bietet 'Blues Brothers 2000' nicht wirklich Neues. Aretha Franklin darf wieder 'Freedom' zum Besten geben, James 'Godfather of Soul' Brown darf den Kirchenmann geben und natürlich richten Elwood Blues (Dan Aykroyd), an dessen Seite John Goodman als schwergewichtiger Ersatz für den allzu früh verstorbenen John Belushi einspringen darf, wieder so
manchen Blechschaden an - denn auch Verfolgungsjagden mit Gesetzeshütern und bösen Buben (hier springt die russische
Mafia für die Nazis ein), die sich auf die Spur der Brüder Blues setzen, dürfen selbstredend nicht fehlen. Was also ist neu an
'Blues Brothers 2000'?
Einem ehernen Gesetz gehorchend, demzufolge Kinder und Tiere ein Garant für Kassengeklingel sind, wird den Blues Brothers ein junger Erdenbürger (J.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiligenhaus on 19. April 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Für jeden Blues Brothers Fan ein Muß. Der DVD vorzuziehen: Bild und Ton sind einfach super und um Längen besser.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas on 16. April 2001
Format: Videokassette
Der erste Blues Brothers Film ist meiner Meinung nach einer der coolsten und groovigsten (wenn es das Wort überhaupt gibt) Filme aller Zeiten. Und er ist deshalb auch zu Recht ein absoluter Kult-Film. Mit entsprechend großen Erwartungen habe ich mir dann auch den zweiten Teil angesehen und ich muss sagen, das sich meine Erwartungen nicht erfüllt haben. Im großen und ganzen schaffen es die Macher nicht, die Verfolgungsjagden so cool aussehen zu lassen wie im ersten Teil. Alle Szenen wirken irgendwie nur lose aneinadergepappt. Nichts passt wirklich zusammen. Es wäre aber durch die wirklich gute Blues-Musik immer noch ein guter Film, wenn der Film nicht durch ein wirklich haarsträubendes Ende beendet werden würde. Das Ende ist wirklich lächerlich und zerstört die gesamte Spannung. Zudem ist es auch technisch schlecht realisiert.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidt on 29. März 2002
Format: DVD
18 Jahre nach dem legendären Film "Blues Brothers" beschlossen "Elwood Blues" Dan Aykroyd und Regisseur Jon Landis, in die Tat umzusetzen, was sie schon lange geplant hatten: Eine Fortsetzung zu drehen.
Eigentlich eine interessante Idee - ein Film mit den gleichen Darstellern, die genau die gleichen Typen spielen - 18 Jahre später.
Einiges hat sich verändert in den 18 Jahren. "Jake Blues" John Belushi ist gestorben.
Das erfährt Elwood, als er aus dem Gefängnis entlassen wird. Doch nicht nur das: Auch sein Ziehvater Curtis - gespielt vom großartigen Cab Calloway - lebt nicht mehr.
Noch mehr als zu Beginn des erstes "Blues Brothers"-Films scheint das Leben nun öde und sinnlos - die Blues Brothers Band gibt es nicht mehr und die zwei wohl besten Freunde Elwoods auch nicht.
Doch dann erfährt Elwood etwas, das alles ändert: Curtis hat einen illegitimen Sohn.
Der ist lustigerweise Sheriff und weiß nichts von seinem richtigen Vater. Elwood allerdings betrachtet ihn als Bruder und möchte mit ihm die Blues Brothers wieder zusammentrommeln.
Und am Ende gelingt ihm das auch noch, unterstützt von John Goodman als Blues Brother No. 2.
Die Idee ist großartig, wenn man bedenkt, dass Elwood in Polizeikreisen berühmt-berüchtigt ist und nun ausgerechnet den Sheriff für seinen Plan gewinnen will.
Doch leider haben es sich die Drehbuchschreiber Dan Aykroyd und Jon Landis zu einfach gemacht - Cab (so heißt der Sheriff) kann nicht auf natürlichem Weg überredet werden, sondern hat auf einmal eine Erleuchtung - in der Kirche natürlich - sicher eine Anlehnung an Jakes Erleuchtung, als ihm in der Kirche die Idee kam, die Band wieder zusammenzutrommeln.
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