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Blues Brothers 2000
 
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Blues Brothers 2000

Dan Aykroyd , John Goodman , John Landis    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dan Aykroyd, John Goodman, Joe Morton
  • Regisseur(e): John Landis
  • Komponist: Paul Shaffer
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Surround), Italienisch (Dolby Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Surround), Französisch (Dolby Surround), Spanisch (Dolby Surround)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Schwedisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Dänisch, Bulgarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Columbia/DVD
  • Erscheinungstermin: 5. April 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005B3OW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.248 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die traurige Abwesenheit des verstorbenen John Belushi ist in jeder Szene dieser verspäteten Fortsetzung des Hitfilms aus dem Jahre 1980 spürbar. So bleibt allein Dan Aykroyd in der Rolle des Bluesrockers und Gelegenheitsganoven Elwood Blues übrig, der die Musik der Blues Brothers lebendig erhält.

Einmal mehr versucht Elwood, die originale Blues-Brothers-Band zusammenzustellen. Dieses Mal wird er zusätzlich von dem zehnjährigen Waisen Buster (J. Evan Bonifant) und einem Barkeeper (John Goodman) auf der Bühne begleitet. Da die Polizei glaubt, Elwood habe das Kind entführt, ist diese hinter ihm her -- was die Straßen von Chicago bis Louisiana, wo eine All-Star-Blues-Session stattfinden soll, in ein einziges Schlachtfeld verwandelt.

Der Film ist ein schamloser Klon des ersten Teils. Und niemand, ganz besonders Dan Aykroyd und Regisseur John Landis, scheint es zu interessieren, dass die Geschichte nicht halb so witzig erzählt wird wie beim ersten Mal im Jahre 1980. Natürlich: Der Film ist eine Endlos-Parade von aufwendigen, absurd-überdrehten Autostunts, dennoch wird der Film nur durch die Auftritte echter Rhythm n' Blues-Legenden wie Aretha Franklin, James Brown, Junior Wells, Eric Clapton, B.B. King, Jonny Lang und Eddie Floyd vor dem Totalreinfall gerettet. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Nach einer langen Gefängnisstrafe reist der Musikfreak Elwood Blues mit dem 10jährigen Waisenjungen, Buster, dem stimmgewaltigen Barkeeper Mighty Mack McTeer und seinem Stiefbruder Cabel durch Amerika, um die nach dem Tod seines Bruders Jake auseinandergefallene Blues-Band wieder auferstehen zu lassen. Actionreiche Polizeiverfolgungen, irrwitzige Autokarambolagen und die sensationellen Auftritte von James Brown und Aretha Franklin bringen die Stimmung zum Rasen. Doch echte Blues Brothers bleiben selbst bei der größten Zerstörungsorgie cool. Das rasante Tempo, der sprühende Witz und vor allem der Super-Sound machen aus dem Nachfolger des legendären Kultfilms einen noch explosiveren Nachfolger. + Teil 1

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:Videokassette
Es gibt Dinge, die verbieten sich. Eigentlich. Zum Beispiel: eine Fortsetzung eines Klassikers wie 'High Noon' zu drehen, sie
'High Noon II - The Return of Will Kane' zu nennen und die männliche Hauptrolle mit Lee Majors zu besetzen. Oder 'Casablanca' nachträglich zu kolorieren. Oder ein Remake von Alfred Hitchcocks 'Psycho' zu drehen. Da Neues unter der
Sonne nun aber einmal von jeher selten gewesen ist, hat es all das schon gegeben - und also kann es nicht überraschen, wenn auch die 'Blues Brothers' sich einen Neuaufguss gefallen lassen müssen.

Und dass der nicht 'Blues Brothers - Teil II' oder 'Die Rückkehr der Blues Brothers', sondern schlicht 'Blues Brothers 2000'
heißt, spricht, nomen est omen, bereits Bände: zwar knüpft 'Blues Brothers 2000' inhaltlich dort an, wo 'Blues Brothers' endete - aber abgesehen davon, dass die Handlung von 'Blues Brothers 2000' zeitlich 18 Jahre nach der des Originals angesiedelt ist, bietet 'Blues Brothers 2000' nicht wirklich Neues. Aretha Franklin darf wieder 'Freedom' zum Besten geben, James 'Godfather of Soul' Brown darf den Kirchenmann geben und natürlich richten Elwood Blues (Dan Aykroyd), an dessen Seite John Goodman als schwergewichtiger Ersatz für den allzu früh verstorbenen John Belushi einspringen darf, wieder so
manchen Blechschaden an - denn auch Verfolgungsjagden mit Gesetzeshütern und bösen Buben (hier springt die russische
Mafia für die Nazis ein), die sich auf die Spur der Brüder Blues setzen, dürfen selbstredend nicht fehlen. Was also ist neu an
'Blues Brothers 2000'?

Einem ehernen Gesetz gehorchend, demzufolge Kinder und Tiere ein Garant für Kassengeklingel sind, wird den Blues Brothers ein junger Erdenbürger (J. Evan Bonifant als Jake Blues' Sohn 'Buster Blues') zugesellt - und somit findet in 'Blues Brothers 2000' auch die Erkenntnis ihren Niederschlag, dass man Kids von heute, an deren Taschengeld man gelangen möchte, im Gegenzug tunlichst auch eine altersgemäße Identifikationsfigur bieten sollte (das hat George Lucas schließlich schon mit 'Star Wars - Episode I' vorgemacht).

Summa summarum hinterlässt 'Blues Brothers 2000' den Eindruck, als hätte sich diejenigen Darsteller aus 'Blues Brothers',
die noch am Leben sind, zu einer Art filmischer Jam Session zusammengefunden, die munter all das zitiert, was das
Original 'Blues Brothers' bei Fans zum Evergreen gemacht hat - dazu gehören natürlich nicht zuletzt die Gastauftritte
diverser Blues-Größen. Als Vehikel für die Cameos von B.B. King, James Brown, Blues Traveller, Erykah Baduh, Eric Clapton
und Co. funktioniert 'Blues Brothers 2000' allemal - und, man höre und staune, auch der Vortrag von John Goodman überzeugt durchaus. Wer die Kröte zu schlucken bereit ist, dass 'Blues Brothers 2000' weniger die Züge einer Fortsetzung als eines 'Remake' trägt, dem bietet der Film gut zwei Stunden lang Inspiration für den nächsten Tonträger-Kauf - und in einer
Handlung, die die Gastauftritte locker miteinander verknüpft, auch manches, das zumindest schmunzeln lässt: Wer träumte
wohl nicht davon, seinen Wagen einmal so einzuparken, wie es in 'Blues Brothers 2000' zu sehen ist ... ?

Fazit: Natürlich muss 'Blues Brothers 2000' sich den Vergleich mit 'Blues Brothers' gefallen lassen - und dass der Vergleich in
keinem Fall zugunsten der Neuauflage ausfallen würde, muss auch John Landis geahnt haben: 'Blues Brothers 2000' ist ein Zwerg, der auf den Schultern eines Riesen steht. Dass John Landis der geistige Vater beider ist - macht den Film dabei ungleich sympathischer als manch anderes 'Sequel', das im Fahrwasser ähnlich erfolgreicher Filme produziert wird; und so hat die Unverhohlenheit, mit der Landis bei sich selbst abkupfert und seiner Ikone herumspielt, schon wieder etwas Charmantes. Frechheit siegt, gut geklaut ist manchmal besser, als schlecht erfunden. Wer sich auf Landis' Déjà Blues-Session einzulassen bereit ist, dem beschert das Survival-Revival, das der Vorspann John Belushi, Cab Calloway und John Lee Hooker widmet, ein Wiedersehen mit guten, alten Bekannten - und eben auch mit Altbekanntem. Das kann man gutheißen oder auch nicht; wer die Erwartungen an die Rückkehr von John Landis' 'Men in Black' nicht allzu hoch schraubt, dürfte sich gut unterhalten fühlen - und darf, wenn dem nicht so sein sollte, Trost im Blues suchen. Der folgt ja schließlich auch immer einem vergleichsweise einfachen, aber bewährten Strickmuster.

Allein, eine weitere Neuauflage möge uns John Landis ersparen: Die könnte dann zwar, in Anlehnung an ein weiteres bereits existierendes Sequel aus dem Bereich der SF, 'Blues Brothers 2010 - Das Jahr, in dem wir den Takt aufnehmen' heißen - wäre aber sicher ein Film, der nur unter Bewieis stellte, dass aller gute Dinge eben nicht immer drei sind.

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lahm 29. März 2002
Format:DVD
18 Jahre nach dem legendären Film "Blues Brothers" beschlossen "Elwood Blues" Dan Aykroyd und Regisseur Jon Landis, in die Tat umzusetzen, was sie schon lange geplant hatten: Eine Fortsetzung zu drehen.
Eigentlich eine interessante Idee - ein Film mit den gleichen Darstellern, die genau die gleichen Typen spielen - 18 Jahre später.
Einiges hat sich verändert in den 18 Jahren. "Jake Blues" John Belushi ist gestorben.
Das erfährt Elwood, als er aus dem Gefängnis entlassen wird. Doch nicht nur das: Auch sein Ziehvater Curtis - gespielt vom großartigen Cab Calloway - lebt nicht mehr.
Noch mehr als zu Beginn des erstes "Blues Brothers"-Films scheint das Leben nun öde und sinnlos - die Blues Brothers Band gibt es nicht mehr und die zwei wohl besten Freunde Elwoods auch nicht.
Doch dann erfährt Elwood etwas, das alles ändert: Curtis hat einen illegitimen Sohn.
Der ist lustigerweise Sheriff und weiß nichts von seinem richtigen Vater. Elwood allerdings betrachtet ihn als Bruder und möchte mit ihm die Blues Brothers wieder zusammentrommeln.
Und am Ende gelingt ihm das auch noch, unterstützt von John Goodman als Blues Brother No. 2.
Die Idee ist großartig, wenn man bedenkt, dass Elwood in Polizeikreisen berühmt-berüchtigt ist und nun ausgerechnet den Sheriff für seinen Plan gewinnen will.
Doch leider haben es sich die Drehbuchschreiber Dan Aykroyd und Jon Landis zu einfach gemacht - Cab (so heißt der Sheriff) kann nicht auf natürlichem Weg überredet werden, sondern hat auf einmal eine Erleuchtung - in der Kirche natürlich - sicher eine Anlehnung an Jakes Erleuchtung, als ihm in der Kirche die Idee kam, die Band wieder zusammenzutrommeln.
Doch nun ist das Ganze doch etwas unhaltbar: Gerade noch hinter den "Verbrechern" (den Blues Brothers) her, und zwar mit Hunderten von Polizisten, bekommt er plötzlich in der Kirche die Erleuchtung, dass er geirrt hat und es sein vorbestimmtes Ziel ist, ein Blues Brother zu sein.
Auf die gleiche Weise geht es weiter: Unliebsame Nazis werden nicht mehr mit dem Blues-Mobil über eine Brücke gejagt (eine geniale Szene!), sondern einfach von einer Voodoo-Hexe (Erykah Badu) in Ratten verwandelt. Blöder gehts nicht!
Allgemein disqualifiziert sich der Film ständig, weil kein Problem mehr normal gelöst werden kann.
Sehr viel Witz geht hier verloren.
Auch von der lässigen und coolen Atmosphäre im alten Film spürt man nichts mehr. War Elwwod erst der ruhige der beiden Brüder, der nur selten etwas sagte, labert er jetzt ununterbrochen - und größtenteils sehr dilettantisch und meistens entweder pseudo-intellektuellen Schwachsinn oder pseudo-coole Sprüche. (Mal im Ernst: Ist das der Elwood Blues aus dem ersten Film, der, als er von Curtis' Tod hört, nur die Schultern zuckt und meint: "Er ist jetzt in einer besseren Welt!" ???!!!!)

Wie im ersten Film (mit Cab Calloway, John Lee Hooker, James Brown, u.v.a.) treten auch im 2000er Film wieder viele Größen aus der Blues-Szene auf: B.B. King, Eric Clapton, u.v.a.
Schade nur, dass es wirklich viel zu viele sind. Waren im alten Film die Musiker noch individuelle Persönlichkeiten, die alle mindestens eine Szene für sich hatten, endet das im 2000er Film so, dass 40 Leute (!!!) auf der Bühne stehen und jeder mal kurz gezeigt wird.
Hier wäre wirklich weniger mehr gewesen.
Die Musik der Blues Brothers selbst ist glatter geworden, poppiger und weniger bluesig. Es gibt einen interessanten Exkurs in karibische Musik ("Funky Nassau" mit Erykah Badu) und wieder ein unvermeidliches Country-Stück ("Riders on the Storm")
Insgesamt ist der Film kein Vergleich mit dem alten.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "jbuenz"
Format:Videokassette
Der erste Blues Brothers Film ist meiner Meinung nach einer der coolsten und groovigsten (wenn es das Wort überhaupt gibt) Filme aller Zeiten. Und er ist deshalb auch zu Recht ein absoluter Kult-Film. Mit entsprechend großen Erwartungen habe ich mir dann auch den zweiten Teil angesehen und ich muss sagen, das sich meine Erwartungen nicht erfüllt haben. Im großen und ganzen schaffen es die Macher nicht, die Verfolgungsjagden so cool aussehen zu lassen wie im ersten Teil. Alle Szenen wirken irgendwie nur lose aneinadergepappt. Nichts passt wirklich zusammen. Es wäre aber durch die wirklich gute Blues-Musik immer noch ein guter Film, wenn der Film nicht durch ein wirklich haarsträubendes Ende beendet werden würde. Das Ende ist wirklich lächerlich und zerstört die gesamte Spannung. Zudem ist es auch technisch schlecht realisiert.
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'Im Namen des Herrn' die Zweite
'Blues Brothers 2000' ist der eigentlich unmögliche Versuch, die Geschichte von Jake und Elwood Blues weiterzuführen, mit dem zusätzlichem, fatalen Problem, dass... Lesen Sie weiter...
Am 23. September 2001 veröffentlicht
Geile Gitarrenduelle statt Verfolgungsjagt
Gut gefällt mir, dass die Autoverfolgungsjagt des ersten Teiles nicht kopiert wurde. Statt dessen gibt es Gitarrenduelle zweier "Horden von Nichtmusikern" am Ende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2001 von Martin Wiedemann
Übertrieben amerikanisch
Auch wenn John Goodman ein guter Ersatz für James Belushi ist, kommt im 2. Teil von Blues Brothers nicht die gleiche coole und gelassene Athmosphäre herüber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2001 von blockme
Da kommt einfach gute Laune auf!!!
"Der 1. BB war besser" wird der BB2000 oft kritisiert. Nun ich habe den Test mit 5 verschiedenen Personen gemacht. Ich fand also tatsächlich ein paar, die den 1. Lesen Sie weiter...
Am 11. Mai 2001 veröffentlicht
Ein sehr besonderer Film für Liebhaber des Soul's
Viele Leute haben mir erzählt, nachdem sie den neuen Film "Blues Brither's 2000" gesehen haben, dass der erste Film wesentlich besser gewesen sei! Lesen Sie weiter...
Am 3. April 2001 veröffentlicht
Für jeden Blues-Brothers-Fan unbedingt zu empfehlen !
Blues-Brothers-2000 wurde von vielen Seiten stark kritisiert. Nur ist diesen Kritikern entgegen zu halten, daß es sich beim ersten Blues-Brothers-Film um einen echten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2001 von Christian Reith
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