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Blueprint
 
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Blueprint

Franka Potente , Ulrich Thomsen , Rolf Schübel    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Darsteller: Franka Potente, Ulrich Thomsen, Hilmir Snaer Gudnason
  • Regisseur(e): Rolf Schübel
  • Komponist: Detlef Petersen
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00024IPAQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.405 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Franka Potente in einer Doppelrolle. Das war vielleicht ein bißchen viel. Weder nimmt man ihr die Pianistin wirklich ab, noch ist sie als deren Tochter sonderlich glaubwürdig. Das etwas bemühte Agieren kann in 108 Filmminuten leicht irritieren. Die Geschichte ist nicht unspektakulär (sich einfach selbst zu klonen) und die ethischen und philosophischen Aspekte werden thematisch sogar kurz angerissen, aber weder ist der Film anhaltend unterhaltsam, noch bringt er Erkenntnis. Fazit: Zwiespältig

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch sehr solide, akustisch ein Ohrenschmaus mit sehr sensiblem Soundmastering.

Bild: Die Optik ist glatt und rauscharm. Die Schärfe wirkt in Totalen besser als in näheren Einstellungen, wo Konturen leicht unsauber scheinen. Das Bild ist stabil (00.07.15, Fahrt auf Pianistin), auch wenn vereinzelt ganz leichte Ruckler auftreten können (00.14.48, Pullback auf Anwesen). Der Kontrast ist hoch und sorgt für eine gesunde Plastizität, zeigt bei der selben Einstellung (Pullback) aber Überstrahlungen - messen wir den Film nicht an einer mißglückten Einstellung: Solides Gut.

Ton: Der Ton ist sensibel ausgefeilt und hantiert mit treffsicheren Feinheiten. Der Beethoven-Akkord bei 00.07.02 etwa läßt einen fast erschauern, so klar ist er gesetzt. Die Kulisse ist stets lebendig gezeichnet und die Musik wird klar akzetuiert dargeboten (00.31.50, Konzert). Bei sehr klarer Stimmabbildung eine Top-Mischung.

Extras: Zwei Kommentarspuren, Trailer, entfallene Szenen etc.: Das ist ein pralles Extra-Paket. In den Interviews gibt sich Frau Potente sehr undivenhaft und wirkt sympathisch. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Irgendwann in naher Zukunft: Als die berühmte Pianistin Iris Sellin erfährt, daß sie an einer unheilbaren Kramkheit leidet, wendet sie sich mit einem gewagten Plan an den Reproduktionsmediziner Martin Fischer - er soll sie klonen und damit ihr musikalisches Talent unsterblich machen. Fischer lässt sich darauf ein und so wird mit Iris′ Tocher Siri der erste menschliche Klon der Welt geboren.
Aus medizinischer Sicht ist das Experiment ein Erfolg, doch für die Kopie der berühmten Mutter beginnt damit ein lebenslanger Kampf um die eigene Identität ...

Dramatisch, spannend, hochaktuell: Die Geschichte des ersten menschlichen Klons der Welt, nach dem preisgekrönten Bestseller von Charlotte Kerner. Inszeniert von Rolf Schübel ("Gloomy Sunday"), mit Franka Potente ("Lola Rennt") in einer spektakulären Doppelrolle als Mutter Iris und Tochter


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Drama ohne Kontroverse 12. Juli 2004
Von milet
Format:DVD
'Blueprint' ist ein ausgezeichnetes Drehbuch, denn es besitzt eine ebenso ausgezeichnete Buchvorlage. Allein die Idee, die Klon-Problematik aus Sicht und Umfeld einer international anerkannten, 'tödlich' erkrankten Klaviervirtuosin zu beleuchten und zu entwickeln ist faszinierend, um nicht zu sagen clever.

Ebenso anspruchsvoll dürfte wohl die Herausforderung an die Schauspielerin sein, die guten und schlechten Seiten dieser Problematik in Form einer Doppelrolle darzustellen. Franke Potente meistert ihre Aufgabe mit überzeugender Professionalität und all der Erfahrung, die sie in den letzten Jahren als nationale und auch internationale Schauspielerin gesammelt hat.

Dennoch bietet der Stoff viel mehr Sprengstoff und Dramatik als in "Blueprint" gezeigt wird. Oft scheint es so, als ob Regisseur Schübel den allerletzten konsequenten Schritt nicht machen will, was zwangsläufig zu einer eher zurückhaltenden Darstellung seiner "beiden" Protagonistinnen an genau den Stellen führt, an denen man sich wünscht, sie würden viel mehr aus sich herausgehen und weniger verhaltend agieren, um die ganze Konsequenz zu verdeutlichen, welche die Klon-Thematik bereithält. Für Franka Potente wäre dies wahrscheinlich kein Problem gewesen, hätte man sie nur ein bißchen mehr gefordert. Vielleicht ist die "beschwichtigende" Inszenierung auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass das Filmbudget nicht das kleinste war und man deswegen einen "versöhnenden" Film drehen wollte. Man weiß es nicht.
Steven Spielberg hat es in A.I., dass eine ähnlich kontroverse Diskussion behandelt (gefühlsbehafteter Android = Mensch?), besser gemacht. Unter dem Mantel einer "harmlosen" märchenhaften Zukunfts-Erzählung wahrte er scheinbar die Political Correctness und beleuchtete doch die Problematik mit all ihren schmerzhaften Konsequenzen.

Bleibt die Feststellung, dass 'Blueprint' zwar gekonnt inszeniert, aber eben nicht kontrovers ist und damit eine große Chance verspielt worden ist, die Diskussion um das Thema "Menschliches Klonen" neu anzuregen. Nichtsdestotrotz ist 'Blueprint' ein sehenswerter Film mit sehenswerten Darstellern. Dies gilt besonders für die Hauptdarstellerin.

Das Bonusmaterial ist ok und standardmäßig. Mit Hinblick auf die Filmthematik hätte man sich mehr allgemeine Infos oder vielleicht sogar Beiträge zum Thema "Klonen" gewünscht.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das Thema des Films ist sicher interessant u. spannend, insgesamt jedoch hat mich der Film nicht sehr berührt u. fand ihn nur mittelmäßig. Positiv die schönen Landschaftsaufnahmen von KANADA....was mir jedoch nicht so gefiel waren die Schauspieler, die die Rolle der jungen Franka Potente spielten, das ging zu schnell u. das Altern der Potente dagegen viel zu langsam und unsichtbar...so daß man den Eindruck hatte, es spielten Zwillinge u. nicht eine Mutter u. Tochter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blueprint, der Film 3. November 2011
Von Laura
Format:DVD
'Blueprint' ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Charlotte Kerner aus dem Jahre 1999. Der unter dem Regisseur Rolf Schübel gedrehte Film, ist eine deutsche Produktion, welche 2003 mit einer Länge von 108 Minuten in den Kinos erschien. Inhaltlich wird das Thema Klonen auf einer zwischenmenschlichen Ebene thematisiert. Die Ereignisse spielen in naher Zukunft. Die Protagonisten, Iris und Siri Sellin, werden in der Doppel-hauptrolle von Franka Potente verkörpert.

Iris Sellin ist eine berühmte Pianistin. Als sie erfährt, dass sie an der unheilbaren Krankheit Multiple Sklerose erkrankt ist, beschließt sie einen Klon von sich erstellen zu lassen. Sie befürchtet, dass ihre Fähigkeiten als Pianistin in Laufe der Krankheit verloren gehen, somit hat sie durch das Klonen die Chance, ihr Talent ihrem Klon zu vererben. Mit dieser Idee wendet sie sich an Dr. Mortimer G. Fischer (gespielt von Ulrich Thomsen). Dieser zeigt anfangs leichte Skepsis, lässt sich aber nach kurzer Zeit überreden. Iris Sellin gebärt ihr exaktes Abbild, Siri Sellin. Sie ist der erste menschliche Klon.

Das Buch und seine Verfilmung bieten den Ansatz einer fantastischen und bislang Utopischen Idee, welche für uns zur Realität werden könnte. Gerade wegen der realistischen Umstände ist es interessant, die Geschichte eines Klons zu sehen. Die Buchvorlage hat auch ein gewisses Spektrum an verständlichen, wissenschaftlichen Informationen, welche das Thema vertiefen, indem man etwas darüber lernt. Am meisten Wert wurde im Buch jedoch auf die zwischenmenschlichen Verhältnisse und dem Identitätskonflikt des Klons gelegt.

Leider ist es dem Film nicht gelungen, so authentisch wie seine Buchvorlage zu wirken. Und dass, obwohl der Film geradezu ein Klon des Buches zu sein scheint, denn er orientiert sich exakt an seiner Vorlage. Insgesamt wirkt es, als hätte man Absatz für Absatz verfilmt und dann zu einem Gesamtfilm zusammengeschnitten. Das Ergebnis: Die Handlung hat keinen Fluss. Zwar merkt man, dass die Szenen aufeinander aufbauen, aber dem Ganzen fehlt es an Ausstrahlung und Tiefe. Zudem wirken viele Szenen kitschig und dramatisch angeschwollen.

Die Musik stellt im Kontext der Geschichte eine wichtige Komponente dar. Musik war in Form von klassischen Klavierstücken direkt im Film integriert, da die Protagonisten Klavier spielen. Das Stück 'Tautropfen' war im Buch eines der wichtigsten Stücke, da es eine positive Bindung zwischen Iris und Siri beschrieben hat. Leider wurde es im Film von der 'A-Dur Sonate' von Mozart ersetzt. Das ist schade, aber verständlich, da man den 'Tautropfen' erst einmal komponieren müsste. Das Verhältnis zwischen der Lautstärke der Stimmen und der Musikinstrumente ist unangenehm stark. Im Kino mag es angebracht sein, wenn das Klavier plötzlich mit einer eindrucksvollen Lautstärke seine Präsenz einfordert. Das ist am Laptop jedoch nicht der Fall, weshalb mein Lautstärkeregler des Öfteren strapaziert werden musste.

Die farbliche Darstellung des Films wirkt realistisch, aber beinahe ein wenig trist. Auf eine optische Filmbearbeitung á la Hollywood wurde offensichtlich verzichtet. Man merkt am optischen Stil deutlich, dass der Film eine deutsche Produktion ist.

Inhaltlich musste ich bedauernd feststellen, dass der wissenschaftliche Aspekt kaum beachtet worden ist. Man kann von dem Film in Bezug auf Wissenschaftliche Fakten zum Thema 'Klonen' nicht wissenswertes Erfahren. Den Gefühlen der Protagonisten wurde dagegen mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Aber leider ist auch hier das Ergebnis deprimierend. Bei einigen dramatischen Szenen habe ich mich geradezu fremdgeschämt, da einige von ihnen künstlich wirken.

Es gibt einige Konflikte in dem Film, welche die Haupthandlung ausmacht. So gibt es den Mutter-Kind Konflikt zwischen Iris und Siri, den Identitätskonflikt von Siri und den Vater/Wissenschaftler- Konflikt von M. Fischer in Bezug auf Siri. Das sind deutlich interessantere Konflikte als in den meisten anderen Filmen zu finden sind. Der Konflikt von Fischer ist hierbei der dezenteste, er wirkt aber am authentischsten. Siris eigener Konflikt hätte mehr in den Vordergrund rücken sollen, denn er ist der wichtigste, da die Gefühle des Klon-Seins für den Zuschauer am interessantesten sind. Auch der Mutter-Kind Konflikt von Iris und Siri ist an sich interessant und nimmt einen großen Teil der Handlung in Anspruch, aber leider wurde er nicht ansprechend dargestellt.

Bevor ich ein endgültiges Resümee über den Film fälle, würde ich gerne noch einige positive Fakten über ihn nennen. Nur leider gibt es kaum etwas, was positiv anzumerken ist. Es ist nicht nur so, dass die Filmemacher eine gute Buchvorlage schlecht verfilmt haben, sondern es waren auch noch Deutsche, die diese Untat vorführt haben. Und leider habe ich deutschen Filmen und Serien gegenüber gewisse Vorurteile. Vor dem Schauen des Films wusste ich nicht einmal, dass es sich um eine deutsche Produktion handelt. Indem ich das aber schon innerhalb der ersten halben Stunde deutlich gemerkt habe, wurden meine Vorurteile mal wieder bestätigt. Lieblose optische Nachbearbeitungen, übertrieben dramatische Handlungen und schlechte Inszenierungen. An dieser Stelle muss noch einmal deutlich betont werden, dass meine Bewertungen rein subjektiver Natur sind, denn ich halte es für gut möglich, dass Liebhaber deutscher Filme Gefallen an 'Blueprint' finden könnten. Ebenso Menschen, die auf künstliche Drama-Szenen stehen.

Beschreibungen von dem Film hatten einen vielversprechenden Klang, jedoch wurden meine aufgebauten Erwartungen in jeder Hinsicht enttäuscht. Wie schon gesagt, kann man nicht jedem abraten diesen Film zu gucken. Es fällt mir trotzdem überaus schwer, diesen Film weiterzuempfehlen.
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Blueprint
Artikel wurde schnell geliefert und war in einwandfreiem Zustand. Der Film ist gekonnt und seriös gemacht und eine überzeugende Aussage zu den sozialen und... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Helmut Streifinger veröffentlicht
Blueprint
Der Film eignet sich gut, um sich Gedanke über mögliche Folgen der Stammzellenforschung zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von J. U. A. Fuhrmann
Klon?
Zeigt was in der Zukunft noch alles Geschehen kann, bezüglich Klon! Interessantes Thema gut aufbereitet.
Veröffentlicht am 8. März 2010 von M. Weber
Schön, aber unplausibel...
...die schönen dinge zuerst: Franka Potente spielt einen sehr guten part, die landschaftsaufnahmen von Kanada sind beeindruckend, die klassischen musikelemente kommen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von Buch-Konsument
~>*Ein sehr guter und interessanter Film nicht nur für den...
Haben das Thema "Klon" im Religionsunterricht durch genommen, da es im Moment ja wieder sehr aktuell ist, und uns dazu den Film "Blueprint" angeschaut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2009 von ~>*NiCkI*<~
Bitte nicht!
Au das tut weh. Dieser Film ist einfach nur grottig.
Es handelt sich hier um eine typische deutsche "Möchtegern" Produktion die extrem langweilig ist und zumal auch noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2009 von Jan Kornfeld
Nicht wie das Buch !
Wer bei diesem Film auf eine Kopie des Buches wartet liegt falsch, den es wurden schon einiges verändert, allerdings fand ich die Änderungen anfangs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2006 von thea
Ebenbild!
Der Film Blueprint ist einer der wenigen Meisterwerke, die in letzter Zeit produziert worden.
Franka Potente in einer Glanzrolle. Lesen Sie weiter...
Am 9. September 2005 veröffentlicht
Klonleben
Im Buch Blueprint, von Charlotte Kerner, geht es um eine Komponistin die an MS leidet und ihr Talent und ihre Begabung gerne weitergeben würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2005 von KristinaAlina
Klonleben
Im Buch Blueprint, von Charlotte Kerner, geht es um eine
Komponistin die an MS leidet und ihr Talent und ihre Begabung gerne weitergeben würde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2005 von KristinaAlina
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