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Blue Valentine
 
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Blue Valentine

9. Juli 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Juli 2008
  • Erscheinungstermin: 9. Juli 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 1978 Elektra Entertainment for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:32
  • Genres:
  • ASIN: B001RY2WXQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.433 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Ach, zum Glück hat Tom Waits überhaupt kein Schmalz in seiner rostigen Stimme. Sonst käme vielleicht doch der Kitsch in sein Werk gekrochen. Aber so besteht keine Gefahr, für ausreichend Verfremdung ist gesorgt, wenn Waits den alten "West side Story"-Hit "Somewhere" zersägt. Nach diesem hoffnungsvollen Beginn, gibt's allerdings fast nur noch traurige Geschichten zu erzählen. "Blue Valentines to remind me of my cardinal sin", Blut an den Händen, "all she lost was half a pint of blood, $ 29 and an alligator purse". Geschichten der gestrandeten, für die es keine Heimat mehr gibt; die aus so hoffnungslosen Nestern wie Omaha nach Minneapolis kommen, um sich ihr Leben zu ruinieren. "Drivin' all the way to Reno on the wrong side of the road" ist alles, was an Spaß übrigbleibt. Natürlich spielt Waits mit Klischees, nicht zuletzt mit seinem eigenen Image. Irgendwie traut man es ihm zu, daß seine Geschichten auch wahr sein könnten. Aber diese Stimme schaltet den Kitschfaktor einfach ab. Klasse. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bartgesang am 16. Februar 2011
Format: Audio CD
1978 öffnet sich mit "Blue Valentine" ein Zeitfenster. Wir begegnen hier einem Tom, der den Blues hat - und zwar in seiner schmutzigen, rockigen Variante. Über zehn Jahre später in den 1990ern wird er an das, was hier zu hören ist, anknüpfen und es zur Perfektion treiben. Doch wie es mit Blicken in die Zukunft so ist: im Moment, da sie sich auftun, verstehen wir sie nur bedingt.

"Blue Valentine" ist der schroffe Solitär der Waitschen 1970er. Tom lässt das Piano Piano sein und kehrt nur noch selten an seine Tasten zurück. Das Saxophon wird in den Hintergrund verbannt. Dafür grooven Gitarren und eine Orgel wabert aufrührerisch im Vordergrund der Songs herum. Und Tom entdeckt nun mehr und mehr das Instrument, mit dem er das Klavier in Zukunft ersetzen wird: seine Stimme. Er heult, krächzt, hustet und bellt. Noch greift er nicht zum Megaphone. Aber wer ihn auf "Blue Valentine" beobachtet, der wird über den späteren Human-Beat-Box-Tom der 1990er und 2000er nicht mehr erstaunt sein.

In den Songs geht es garstiger zu denn je. Männer verbluten - an Schusswunden und am gebrochenen Herz. Auf Friedhöfen wird herumgepfiffen, Mädchen haben nicht mehr unter ihren Jeans als süße kleine Wünsche und hübsche, blaue Träume. Keiner kommt hier gesund an Körper und Geist wieder raus. Wie zum Hohn beginnt Tom diesen brechtschen Kreaturen-Reigen mit einem wunderschönen, weltverlorenen "Somewhere"-Cover. Danach geht es in sieben Songs ungeschminkt zur Sache, wobei unter anderem "Romeo is bleeding" noch lange bei uns bleibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 24. Juli 2009
Format: Audio CD
Blue Valentine ist stärker bluesorientiert als die meisten anderen Tom-Waits-CDs, was sich zum Teil bis in die Länge der Stücke auswirkt. $29 ist beispielsweise mehr als 8 Minuten lang: ein sehr gelungener langsamer Blues. Von seinen eigenen Stücken gefällt mir mal wieder die Ballade am besten, hier "Kentucky Avenue". Ich finde, keiner kann das so bewegend wie er.
Das gilt auch für den Opener "Somewhere" aus der West Side Story. Eine eindrucksvollere Variante dieses Evergreens habe ich nie zu Ohren bekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucas Landgrebe am 3. Mai 2011
Format: Audio CD
Dieses ist wahrscheinlich eins meiner Lieblingsalben in meiner CD Sammlung. Auch wenn es für mich nicht zwingend das beste Tom Waits Album ist, so ist es doch eins der besten Blues/Bar Alben in meiner Sammlung. Für Leute denen die raue Waits Stimme unbekannt ist, ist dies eine super Einführung da die Musik im Vergleich zu späteren Alben doch noch recht normal ist. Trotz allem sind Waits Texte wie immer zynisch, kreativ und etwas verloren. Ein super Album das auch nicht Tom Waits fans begeistert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dembach am 3. Mai 2006
Format: Audio CD
Auf diesem Album war Tom Waits noch nicht so experimentell,wie er später werden sollte.Aber auch hier kann man schon hören,dass man es nicht mit einem üblichen Sänger zu tun hat:Seine Stimme ist rauer und tiefer,als man es von sonst einem Sänger gewöhnt ist und seine Melodien scheinen sich an kein Scheme halten zu wollen - Tom Waits singt,gröllt,flüstert wie es ihm gerade passt.

Seine Liedtexte sind meistens kleine Geschichten von den Leuten am Rande der Gesellschaft.Die skurilen Protagonisten dieser Erzählungen sind traurige und zugleich ironische Gestalten,doch am Ende des Albums kann man sie irgendwie alle gut leiden.

Zum Schluss bleibt nur zu sagen,dass Tom Waits es wirklich versteht,den Zuhörer in eine Welt zu locken,die mit den Personen gefüllt ist,welche man sonst nur durch den Rauch einer Zigarette sieht.
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Format: Audio CD
Tom Waits. Wow [!] Was für eine Stimme. Was für ein Künstler. Was für ein Mann.

Er steht unbestritten in meiner persönlichen Top 10 ganz ganz weit oben. Das Blue Valentine-Album ist ein ganz besonderes Gustostückerl und ein Dauergast auf meiner persönlichen "Autobahn-Playlist". So smooth!

Als ich das erste Mal diese Platte gehört hab, war ich ganz von den Socken. DAS ist (auch) Tom Waits?! Ich war entzückt. Normalerweise ist man ja oft rauere Töne von ihm gewöhnt. Kaum ein anderer Künstler hat sich (erfolgreich, meiner bescheidenen Meinung nach) in so vielen unterschiedlichen Genres und Stilrichtungen versucht wie er. Und wenn er schwermütig, mit verrauchter Whiskeystimme bitterböse und/oder melancholische Stücke vor sich hinsingt.. Hachja.. Was soll man da noch viel sagen? :) Außer.. Chapeau an den Meister für dieses großartige Album!

Übrigens.. Ich musste ja schon fast ein wenig über den Vergleich in einer anderen Rezension schmunzeln, wo jemand Tom Waits mit Charles Bukowski verglichen hat. Ich finde der Vergleich ist gut getroffen, es sind wohl beide "Dirty old men" - aber niemand so sehr wie Tom Waits!
Und das ist auch gut so :)
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