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Blue Valentine

Ryan Gosling , Michelle Williams , Derek Cianfrance    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Gosling, Michelle Williams, Faith Wladyka
  • Regisseur(e): Derek Cianfrance
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058M71N4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.105 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Nach sechs gemeinsamen Jahren ist die Ehe zwischen Dean und Cindy am Ende. Aus der Leidenschaft ist Gewöhnung und Ernüchterung geworden, aus jugendlicher Leichtigkeit Schwere des Alltags. Sie will beruflich als Medizinerin etwas erreichen, er hat jegliche berufliche Ambitionen aufgegeben. Die Streitereien um Geld und Kind zermürben. Wie es dazu kam, wissen beide nicht. Deans verrückte Idee, in einem futuristischen Love Motel, der kaputten Beziehung neues Feuer einzuhauchen, endet im Desaster.

Produktbeschreibungen

Nach sechs gemeinsamen Jahren ist Deans (Ryan Gosling) und Cindys (Michelle Williams) Ehe am Ende. Was als romantische Leidenschaft mit unbedingter Hingabe begann, ist schleichender Ernüchterung gewichen: Aus Liebeserklärungen per Ukulele und Stepptanz wurden banale Streits um Geld, um fehlgeschlagene Ambitionen und um Tochter Frankie (Faith Wladyka). Wie es so weit kommen konnte, weiß keiner von ihnen. Den Kampf scheinen beide bereits verloren zu haben. Als letzten Rettungsversuch für ihre Ehe verbringen Dean und Cindy eine Nacht in einem Motel, in der sowohl zärtliche Erinnerungen an die erste Zeit als Paar als auch die brutale Gewissheit wach werden, dass sie vor der härtesten Veränderung ihres

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
89 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Über die Liebe, die keine sein sollte 3. August 2011
Format:DVD
Paare wie Dean und Cindy sitzen in Restaurants, kaufen im Supermarkt an der Ecke ein, oder laufen durch die Strassen der Stadt. Egal ob in Hamburg oder Buenos Aires. Dean und Cindy könnten auch Stefan und Nicole heissen, Enrique und Aurelia oder Daisuke und Mamiko. Meistens übersieht man sie, manchmal fallen sie einem auf, wenn sie mit gelangweilten Gesichtern nur das notwendigste miteinander reden. Sie stochern in ihrem Essen rum, würdigen sich kaum eines Blickes und wenn sie einmal miteinander reden, dann nur auf rein funktionaler Ebene. Sie übersehen die Schönheit des sie umgebenden, verachten den Augenblick in dem sie sich befinden und manchmal, wenn man sie bemerkt, zwischen den Menschen, den Paaren, die sich in die Augen sehen, lachend und das Leben geniessend, dann ertappt man sich manchmal dabei, wie man versucht ihre Geschichte zu entschlüsseln. Sich fragt, was passiert sein könnte, dass sie sich mit einer solchen Gleichgültigkeit begegnen, sich verachten. Waren die wirklich mal verliebt in einander? Warum sind sie augenscheinlich noch ein Paar, wenn nichts von dem, was Menschen zu einem Paar werden lässt, geblieben ist.

Cindy wuchs in einer privilegierten Familie auf, in der die tradierte, geschlechtsspezifische Rollenverteilung noch zum selbstverständlichen Bild einer Familie aus der bürgerlichen Kleinstadt gehörte. Wo der Vater seine Frau anschreit, wenn er genervt nach der Arbeit nach Hause kommt und sie das Essen versaut hat. Cindys Großmutter schein die einzige zu sein, die sich einen Kopf um den Teenager macht. Sie hört ihr zu und weiß davon zu berichten, dass sich die Eltern, wenn überhaupt, nur zu Beginn ihrer Beziehung liebten. Vielleicht bildete die Liebe auch nicht die Grundlage einer Ehe, in einer Zeit, wo es zum guten Ton gehörte zu heiraten, wenn die Geburt eines Kindes bevorstand. Alles andere war undenkbar. Cindy studiert Medizin und trennte sich kurz zuvor von ihrem Vorzeigefreund, einem Collegebesucher und Catcher. Sie kümmert sich um ihre Großmutter, die in einem Seniorenheim lebt, als Dean ihr das erste Mal begegnet. Er arbeitet als Hilfskraft in einem Transportunternehmen und organisiert den Umzug eines alten Mannes, der mehr oder weniger freiwillig den Rest seines noch kurzen Lebens in dem gleichen Heim verbringen wird. Dean fühlt sich von Cindy angezogen, begegnet ihr erneut und zufällig im Bus. Aus den beiden wird ein Liebespaar und diese Liebe scheint auch dann keine Brüche zu bekommen, als Cindy feststellt, dass sie schwanger ist. Das Kind ist allerdings nicht von ihm, sondern von dem coolen Collegeboy. Trotzdem werden sie eine Familie und Dean akzeptiert das Kind wie sein eigenes und kümmert sich rührend um die Tochter. Ein paar Jahre später ist von der großen Liebe nichts mehr geblieben. Dean ist Trinker, Kettenraucher und Maler. Cindys Traum von der Karriere als Ärztin wurde nicht zur Realität, sie ist Arzthelferin. Ohne, dass einem die Gründe näher genannt werden, weiß man, dass irgendetwas nicht mehr stimmt. Dean wirkt alt, älter als er vermutlich ist. Das Alter der Tochter Frankie ist ein Indiz dafür. Auch Cindy sieht abgekämpft aus. Beide haben sich nicht mehr viel zu erzählen und Cindy geht Dean aus dem Weg, wann immer sie kann. Die Geschichte begleitet das Paar. Bis zum endgültigen Ende der Beziehung, ein trauriger und schmerzlicher Weg. Doch das Ende kommt nicht unerwartet, obwohl nichts tiefgreifendes und einschneidendes passierte. Und der Weg bis dahin ist schmerzlich und bitter.

"Blue Valentine" erzählt zwei Geschichten. Die eine spielt in der Gegenwart und endet mit dem unweigerlichen Auseinanderbrechen der Familie, die ihren Höhepunkt in einem futuristisch gestalteten Hotelzimmer findet, dem letzten Versuch zu retten was nicht mehr zu retten ist. Die andere Geschichte spielt in der Vergangenheit. Sie beginnt mit der Vorstellung der beiden Charaktere, wie sie sich ineinander verlieben und heiraten. Doch beide Geschichten laufen nicht nacheinander ab, sondern paralell, was den Film zur eigentlichen Tragödie werden lässt. Die Gegenüberstellung der Bilder aus den glücklichen und den deprimierenden und traurigen Tagen machen diesen Film zu dem was er ist. Ein Drama über eine Beziehung, die eigentlich keine sein sollte. Und dafür gibt es unterschiedliche Gründe.

Ryan Gosling, der für mich durch seine Rollen in Filmen wie Inside a Skinhead, State of Mind oder Stay längst zu den Schwergewichten des neuzeitlichen "Charakterkinos" gehört und Michelle Williams verkörpern ihre Rollen großartig und tragen den kammerspielartigen Film. Man nimmt beiden ihr Rolle vollkommen ab, sowohl in der Zeit der "rosa Wolken", als auch in der zunächst leisen Krise, die sich zu einem immer lauter werdenden Grollen und schlußendlich zu einem infernalen Donnerschlag ausweitet. Einem Konflikt, der kein Happy End zulässt, auch wenn dieses offen gelassen wird. "Blue Valentine" besticht durch seine Bilder, seine klugen Kameraeinstellungen und einen Soundtrack, der zwar sparsam, aber niemals deplaziert wirkt.

"Blue Valentine" erzählt die zutiefst banale Geschichte von zwei Menschen, die sich zufällig über den Weg laufen, sich verlieben, die Pläne schmieden und sich gegenseitig ihr Leben und ihre Herzen versprechen und sich am Ende doch verlieren. Und diese zutiefst menschliche Geschichte ist meisterlich inszeniert. Find ich gut!
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Realistischer Einblick in die Liebe.. 11. Juli 2011
Von V. Marco
Format:DVD
Bei diesem film handelt es sich um den Einblick in das Leben eines jungen Paares, welches auf dem Weg ist, sich zu verlieren. Nur einer der beiden kämpft um die gemeinsame Liebe, Familie und Glück. Leider steht der Ehemann auf verlorenen Posten und sein Kampf zermartert ihn mehr und mehr. Seine Bemühungen um die Liebe zu seiner Frau verlieren sich in deren emotionalen Abstinenz und Flucht...ein zu tiefst aufwühlender Film, welcher die Zerbrechlichkeit einer Beziehung im Alltag glasklar vor Augen führt. FÜR MICH ein Geheimtipp. Beide Schauspieler sind bekannte Größen und überzeugen in jeder Minute des Films.Rezension von einem (Ehe)Mann (39)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos entlarvend und grau wie Asche ! 29. Januar 2013
Von Rumburak
Format:DVD
" Es konmt mir so vor, als wenn wir Menschen auf ewig gefangen sind, wie Ratten in einem Laufrad. Wir treten und schlagen um uns oder uns gegenseitig. Doch wir kommen dadurch der Freiheit keinen einzigen Schritt näher".
Dieses Zitat aus Hitchcocks "Psycho" kam mir sofort in den Sinn.
Denn diesselbe Hoffnungslosigkeit und Resignation umfängt den Zuschauer bei "Blue Valentine".
Ja er lässt einen erschaudern in seiner pessimistischen Wucht, ratlos zurück und fordert den Zuschauer heraus, wie es vielleicht im Moment nur noch ein Lars von Trier zuwege bringt- oder so sezierend genau ein Ingmar Bergmann vor Jahrzehnten.
Ein Film über die Liebe, die Zuversicht die in Lethargie und Hoffnungslosigkeit, ja Stoizismus endet, vielleicht fast immer enden muss.
Kein Film der guten Gefühle, kein Film der Mitleid oder Gnade mit den Protagonisten und uns Zuschauern kennt. Sondern ein Film der das Liebespärchen entlarvt, ihnen Stück für Stück die Illusionen herunterreisst und uns verstört, uns zwingt in unsere eigene Gefühlswelt zu schauen.
Unangenehm und überfordernd für viele, die vielleicht von einem Film die cineastische Illusion erwarten und eben vielleicht nicht mit der eigenen Befindlichkeit konfrontiert werden möchten.
Schonungslos stellt er existenzielle Fragen: Gibt es die alles überdauernde Liebe: Nein. Und noch viel bedrückender: Sie schlägt um in Ekel, Gleichgültigkeit, Hass, Kampf. Gibt es Sicherheit und Erlösung im Leben: Nein. Gibt es selbstbestimmtes Handeln und Verwirklichen: Keine Chance.
Das Damoklesschwert schwebt auch über dir. Magst du dich vielleicht momentan noch so glücklich, geborgen und sicher in deinem Lebensentwurf wähnen, nichts ist von Dauer und an nichts kannst du dich orientieren.
Zitierte ich eingangs einen Horrorfilm, so muss man sagen vielleicht ist "Blue Valentine" in seiner Art den Zuschauer ruhig und undramatisch im Genick zu packen und in den Spiegel schauen zu lassen dämonischer in seiner trügerischen Alltäglichkeit als es jedes fiktive Kino- Ungetüm zuwege bringen könnte.
Ryan Gosling, Michelle Williams spielen nicht; sie leben, fühlen, nehmen uns in ihrer Seelenqual an der Hand, entblössen ihre nackte Verletzlichkeit, wie es intensiver nicht geht.
Sie sind obwohl Mitte Dreissig in der gefühlten Endstation ihres Lebens, zumindest ihrer Liebe angekommen. Lachen, Liebe, Leichtigkeit, Leidenschaft, Begehren sind leblose Vokabeln aus einer anderen Zeit.
Das Hier und Jetzt ist eine Abfolge von alltäglichen Stereotypen, von Überdruss und bohrender Unzufriedenheit. Aneinander vorbeireden, Unverständnis, Zweifel, Selbstmitleid, Ekel, offener Hass, kein Entkommen. Grau und traurig wie Asche; das Existieren.
Beide sind auf Gedeih und Verderb zusammengeschweisst durch ein gemeinsames Kind, das eigentlich nicht geplant war. So wird auch eine endgültige Trennung auf längere Sicht nicht möglich.
Eigentlich könnte die kleine Familie glücklich sein. Weder gibt es Seitensprünge, finanzielle Probleme, Schicksalsschläge.Doch die Liebe ist in voller Banalität einfach gestorben und unwiederbringlich verlöscht. Doch keiner will sich das richtig eingestehen.
Kaum erträglich die hilflosen Versuche gerade des Mannes in irgendeiner Weise, den Liebesfunken wieder zum Erglühen zu bingen.
Herabwürdigend und bemitleidenswert seine Versuche durch den Aufenthalt in einem Liebeshotel Gefühle erzwingen zu wollen. Die Würfel sind längst gefallen. Die Vergeblichkeit ist vorprogrammiert.
Vielleicht nur noch möglich in Strömen von Alkohol der den Blick auf die deprimierende Realität vernebelt und möglicherweise die für immer verlorene Intimität, Leidenschaft fratzenhaft vorgaukelt.
Verstörend für den Zuschauer zu sehen wie Ryan Gosling quasi um Sex und Erotik bettelt, nicht aus real empfundener Lust sondern um die Beziehung damit kitten zu wollen, und wie angewidert seine Partnerin bereits vor der kleinsten Berührung zurückzuckt.
Der unbefriedigende Beischlafversuch gleicht dann schon fast einer Vergewaltigung, wobei sich die Hände seiner Frau erduldend vor Abscheu in den Boden verkrallen.
Der weitere Lebensweg scheint zumindest im Kino vorprogrammiert. Vielleicht ein paar Jahre später so könnte man es sich denken, steht Ryan Gosling wie einst Richard Burton in "Virginia Woolf" mit dem Gewehr hinter seiner Frau oder nach der gnadenlosen Gefängnisstrafe, genannt Ehe, werfen sie sich wie Jean Gabin und Simone Signoret in "Die Katze" kleine Papiernotizen als einzige Kommunikation zu.
Dieser Film wird die wenigsten kalt lassen, zwingt einen in seine Atmospäre. Ich behaupte nicht dass diese gezeigte Drastik für jeden schon erlebbar wurde.
Jedoch die traurige, vor sich selbst vielleicht nicht zugestandene Gewissheit dass plötzlich von einem Tag auf den anderen eine doch als ewige, einmalig empfundene Liebe, Leidenschaft sich verändert oder Gefahr läuft monotonem Gleichklang, Missverständnissen und Alltäglichkeit zu weichen, sowie auch die damit verbundene Zukunfts-Unsicherheit und die Angst vor emotionalen Verletzungen ist doch vielen, mich eingeschlossen, bekannt.
Das macht den Film, so nah, so intim für uns. Diese Menschen und Gefühle sind wir alle. Spiegeln in vielen Facetten unsere unausweichlichen Ängste.
Wie grausam, bedrückend, dass der Film uns bewusst keine Antwort, keine Hoffnung gibt.
Grandios und raffiniert ist der Film geschnitten. Szenen des Hasses, werden parallel mit Szenen der Liebe,der Erfüllung der Hochzeit gemischt. Zynisch, niederschmetternd und die traurige Unausweichlichkeit unterstreichend, so wirkt dies auf den Zuschauer.
Am Ende erstrahlt die Leinwand in einem Feuerwerk, und wie die Liebe ist es ein Staunen, eine unbeschreibliche Faszination, die erstrahlt und für immer als Erinnerung am Himel vergeht.
Was kann man also für sich herausholen aus dem Film um nicht gleich in Depressionen zu verfallen.
Die unter Umständen erleichternde Erkenntnis, dass dieses Paar doch auch viele Warnhinweise in den Wind geschlagen hat.
Da ist das eigentlich ungelegen kommende Kind, unfreiwillig, leichfertig Lebens- Verantwortung übernommen zu haben,da ist die doch auch anfänglich erkennbare nicht in die Tiefe gehende Kommunikation, die durch die Leidenschaft verdeckte unterschiedliche Lebensanschauung.
Und die Unfähigkeit offen und ehrlich Emotionen, Bedürfnisse anzusprechen ohne zu warten bis der Zug endgültig abgefahren ist. Bis keine gemeinsame Schwingung mehr möglich ist.
Trotzdem eine Sicherheit wird es nie geben.
Fazit: Eine extrem bittere Erfahrung,eine gnadenloser Schlag in die Magengrube für jeden Idealisten, Romantiker. Sie trifft den Zuschauer bis ins Herz und ist der Film, der in letzter Zeit zum grössten Diskussionsstoff in meinem Freundeskreis geführt hat. Wenn das ein Film schafft, sich und andere zu reflektieren ist das eine grandiose Leistung.
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Vor 9 Monaten von W. Walz veröffentlicht
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Vor 9 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
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