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Blue Valentine


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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Gosling, Michelle Williams, Faith Wladyka, Mike Vogel, Marshall Johnson
  • Künstler: Damian Canelos, Derek Cianfrance, Jim Helton, Cindy Tolan, Andrij Parekh, Inbal Weinberg, Doug Dey, Lynette Howell, Erin Benach, Leo Won, Joey Curtis, Alex Orlovsky, Jack Lechner, Ron Patane, Jamie Patricof, Cami Delavigne
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 9. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058M71N4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.843 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach sechs gemeinsamen Jahren ist Deans und Cindys Ehe am Ende. Was als romantische Leidenschaft mit unbedingter Hingabe begann, ist schleichender Ernüchterung gewichen: Aus Liebeserklärungen per Ukulele und Stepptanz wurden banale Streits um Geld, um fehlgeschlagene Ambitionen und um Tochter Frankie. Wie es so weit kommen konnte, weiß keiner von ihnen. Den Kampf scheinen beide bereits verloren zu haben. Als letzten Rettungsversuch für ihre Ehe verbringen Dean und Cindy eine Nacht in einem Motel, in der sowohl zärtliche Erinnerungen an die erste Zeit als Paar als auch die brutale Gewissheit wach werden, dass sie vor der härtesten Veränderung ihres Lebens stehen.

VideoMarkt

Nach sechs gemeinsamen Jahren ist die Ehe zwischen Dean und Cindy am Ende. Aus der Leidenschaft ist Gewöhnung und Ernüchterung geworden, aus jugendlicher Leichtigkeit Schwere des Alltags. Sie will beruflich als Medizinerin etwas erreichen, er hat jegliche berufliche Ambitionen aufgegeben. Die Streitereien um Geld und Kind zermürben. Wie es dazu kam, wissen beide nicht. Deans verrückte Idee, in einem futuristischen Love Motel, der kaputten Beziehung neues Feuer einzuhauchen, endet im Desaster.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Faith Wooden am 12. November 2013
Format: DVD
Sicherlich ist die Tatsache, dass eine Ehe nach einiger Zeit auseinander geht schon lange nichts verwerfliches, oder gar überraschendes mehr. Paare wie Dean und Cindy laufen uns tagtäglich über den Weg, manchmal nehmen wir von ihnen Notiz, manchmal nicht.

Dennoch ist dieser Film, der ein alltägliches und nicht ungewöhnliches Thema behandelt, ein wirklich beeindruckendes Stück Filmkunst. Die Distanz mit der hier gearbeitet wird, ist sehr erdrückend, er wirkt kühl und irgendwie unnahbar. Die schauspielerischen Fähigkeiten von Ryan Gosling und Michelle Williams sind grandios. Man hat stets das Gefühl, man würde einem echten Paar dabei zusehen, wie es sich auseinanderlebt.

Über die Story wurde hier schon genug geschrieben - und gespoilert -, daher erzähle ich nur, was mich beeindruckt hat.

Ich finde es klasse, wie die Geschichte abläuft: Zum Einen sehen wir die Gegenwart, in welcher Misere Dean und Cindy leben, was sie sich gegenseitig antun. Zum anderen läuft Parallel die Geschichte der Vergangenheit ab, wir sehen wie Dean und Cindy sich kennenlernen und sich einst verliebten. Wir suchen nach Anhaltspunkten, die uns aufweisen können, was sich zwischen den beiden verändert hat, wir suchen nach einer Erklärung, warum diese Kälte zwischen den beiden herrscht... meistens müssen wir selbst interpretieren und möglicherweise auch unsere eigenen Erfahrungen mit einbeziehen. Es ist deprimierend, zu sehen, wie zwei Menschen, die sich einst liebten und ihr Leben miteinander verbringen wollten, nun zu anderen Menschen geworden sind, die sich offensichtlich nichts mehr zu sagen haben– und die vermutlich nur des Kindes Wegen noch zusammen geblieben sind.
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106 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEAVENSHALLBURN am 3. August 2011
Format: DVD
Paare wie Dean und Cindy sitzen in Restaurants, kaufen im Supermarkt an der Ecke ein, oder laufen durch die Strassen der Stadt. Egal ob in Hamburg oder Buenos Aires. Dean und Cindy könnten auch Stefan und Nicole heissen, Enrique und Aurelia oder Daisuke und Mamiko. Meistens übersieht man sie, manchmal fallen sie einem auf, wenn sie mit gelangweilten Gesichtern nur das notwendigste miteinander reden. Sie stochern in ihrem Essen rum, würdigen sich kaum eines Blickes und wenn sie einmal miteinander reden, dann nur auf rein funktionaler Ebene. Sie übersehen die Schönheit des sie umgebenden, verachten den Augenblick in dem sie sich befinden und manchmal, wenn man sie bemerkt, zwischen den Menschen, den Paaren, die sich in die Augen sehen, lachend und das Leben geniessend, dann ertappt man sich manchmal dabei, wie man versucht ihre Geschichte zu entschlüsseln. Sich fragt, was passiert sein könnte, dass sie sich mit einer solchen Gleichgültigkeit begegnen, sich verachten. Waren die wirklich mal verliebt in einander? Warum sind sie augenscheinlich noch ein Paar, wenn nichts von dem, was Menschen zu einem Paar werden lässt, geblieben ist.

Cindy wuchs in einer privilegierten Familie auf, in der die tradierte, geschlechtsspezifische Rollenverteilung noch zum selbstverständlichen Bild einer Familie aus der bürgerlichen Kleinstadt gehörte. Wo der Vater seine Frau anschreit, wenn er genervt nach der Arbeit nach Hause kommt und sie das Essen versaut hat. Cindys Großmutter schein die einzige zu sein, die sich einen Kopf um den Teenager macht. Sie hört ihr zu und weiß davon zu berichten, dass sich die Eltern, wenn überhaupt, nur zu Beginn ihrer Beziehung liebten.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 29. Januar 2013
Format: DVD
" Es konmt mir so vor, als wenn wir Menschen auf ewig gefangen sind, wie Ratten in einem Laufrad. Wir treten und schlagen um uns oder uns gegenseitig. Doch wir kommen dadurch der Freiheit keinen einzigen Schritt näher".
Dieses Zitat aus Hitchcocks "Psycho" kam mir sofort in den Sinn.
Denn diesselbe Hoffnungslosigkeit und Resignation umfängt den Zuschauer bei "Blue Valentine".
Ja er lässt einen erschaudern in seiner pessimistischen Wucht, ratlos zurück und fordert den Zuschauer heraus, wie es vielleicht im Moment nur noch ein Lars von Trier zuwege bringt- oder so sezierend genau ein Ingmar Bergmann vor Jahrzehnten.
Ein Film über die Liebe, die Zuversicht die in Lethargie und Hoffnungslosigkeit, ja Stoizismus endet, vielleicht fast immer enden muss.
Kein Film der guten Gefühle, kein Film der Mitleid oder Gnade mit den Protagonisten und uns Zuschauern kennt. Sondern ein Film der das Liebespärchen entlarvt, ihnen Stück für Stück die Illusionen herunterreisst und uns verstört, uns zwingt in unsere eigene Gefühlswelt zu schauen.
Unangenehm und überfordernd für viele, die vielleicht von einem Film die cineastische Illusion erwarten und eben vielleicht nicht mit der eigenen Befindlichkeit konfrontiert werden möchten.
Schonungslos stellt er existenzielle Fragen: Gibt es die alles überdauernde Liebe: Nein. Und noch viel bedrückender: Sie schlägt um in Ekel, Gleichgültigkeit, Hass, Kampf. Gibt es Sicherheit und Erlösung im Leben: Nein. Gibt es selbstbestimmtes Handeln und Verwirklichen: Keine Chance.
Das Damoklesschwert schwebt auch über dir.
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