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Blue

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Produktinformation

  • Audio CD (29. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B00002Z88G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.328 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Anything
2. Wounded
3. Days late
4. Never let you go
5. Deep inside of you
6. 1000 Julys
7. An Ode to Maybe
8. The red Summer Sun
9. Camouflage
10. Farther
11. Slow Motion
12. Darkness
13. Darwin

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

With their 1997 debut album, Third Eye Blind went from upstart band to chart topping success, garnering a tremendous fan base, scoring five hit singles and surpassing quadruple-platinum status. They return with Blue, their explosive, highly anticipated follow-up, jammed with the same affecting rock songcraft thats established them as a major act on the front line of modern rock. Certified at 1 million units by the RIAA. (2/01)

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Das zweite Album von Third Eye Blind aus San Francisco ist weniger industrial-lastig als das Erstlingswerk. Nicht ganz so grandios und offensichtlich, ist Blue eleganter und knistert vor Energie und schwarzem Humor, stapft aber nicht durch den gleichen düsteren Sumpf der Verzweiflung wie das Vorgänger-Album Third Eye Blind. Frontman Stephan Jenkins hat seine komplizierten Bewußtseinsströme und Gedankengänge gegen ein konsequenteres und dennoch gefühlvolles Spiel mit Worten eingetauscht. Das schnörkellose, aber einfallsreiche Gitarrenspiel erinnert an so großartige Typen längst vergangener Zeiten wie Deep Purple oder Led Zeppelin, jedoch ohne deren Schwerfälligkeit. "Never Let You Go", das aus diesem Album hervorsticht, ist ein Ohrwurm wie Rick Springfields "Jesse's Girl", aber mit Ecken und Kanten und einem schnarrenden Rap von Jenkins im Mick Jagger-Stil. Mit dem schlauen, poppigen und ironischen Blue verstärkt Third Eye Blind ganz erheblich ihren Ruf als eine Band im Aufwind. --Jaan Uhelszki

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Mit diesem Album belegen die vier Amis, daß sie keine musikalische Eintagsfliege waren. Schon der zweite Song „Wounded" ist ein Meisterwerk an musikalischer Umsetzung eines intelligenten und trotzdem leicht verständlichen Textes. Bei „10 Days late" liegt wieder einer der für 3EB typischen tragischen tanzbaren Rocksongs vor. Auf diesem Album arbeitet die Band allgemein mehr mit technischen Hintergrundeffekten, enthält sich aber allzu modernen Techniken wie Scratches oder Dubs, die meiner Meinung nach auch überhaupt nicht in ihren Stil passen würden. Zum Ende der Scheibe hin werden die Songs immer interessanter: Nach dem klassischen Rocksong „1000 Julys" zeigt sich schon bei „An Ode to Maybe" zusammen mit der kurzen James Brown/Prince-Persiflage eine auf der ersten Scheibe noch nicht gekannte Selbstironie und Lockerheit. Auch scheut sich Stephan Jenkins im Chorus bei „Red Summer Sun" nicht, wie eine schlechte Steve Tyler-Kopie zu klingen und die sonst depressive Stimmung des Songs sowohl umzukehren als auch hervorzuheben. Bei „Camouflage" und „Farther" wird es dann ein bißchen experimenteller mit verzerrtem Gesang und raffinierten Echos. Mit den letztem beiden Songs „Darkness" und „Darwin" haben die Rockpopper dann noch einmal das Kunststück vollbracht, mit absolut nicht hitverdächtigen Songs faszinierend eigenartige Ohrwürmer zu produzieren. Insgesamt ein Album, das den klassischen Rock ins neue Jahrtausend rettet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 28. Juni 2000
Format: Audio CD
Schon der Name des zweiten Albums des zweiten Third Eye Blind Albums verrät einiges. "Blue", das steht für Vitalität, Spritzigkeit aber auch Tiefe und Reife; was von den drei Ammis schon mit dem Song "Wounded" eindrucksvoll bewiesen wird. Heraus sticht auch "Never let you go", ein Song der scheinbar nicht in das neue Konzept von "Blue" passt, sondern eher an die vorgänger Hits wie "Jumper" oder "Semi-Charmed life" erinnert. Zwischen explosiven Songs wie "10 Days late" oder "1000 Julys", gibt es aber auch Phasen auf Blue in denen Third Eye Blind immer wieder ihre sanftere Seite zum Vorscheinbringen. So haben Third Eye Blind mit dem etwas schwerfälligere "Deep inside of you" eine wundder schöne Ballade geschaffen, die dem Hörer auch eine Phase der Entspannung, nach dem doch sehr kraftvollen Auftakt gibt. Doch "Blue" ist auch ein sehr experimentelles Album, denn anders als beim Vorgänger "Third Eye Blid" arbeiten third Eyey Blind verstärkt mit schrägen Synthi-Sounds oder wie bei "Wounded" mit Drum-Loops. Letztlich ist "Blue" ein album in dem Third Eye Blind wirkliche Größe beweisen und man kann sicher sein, dass sie auch weiterhin auf sich aufmerksam machen werden.
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Von Ein Kunde am 15. November 2000
Format: Audio CD
Also, es stimmt schon, wenn man "Blue" zum ersten Mal hört, ist man als 3eb-Fan enttäuscht. Doch die Songs wachsen mit der Zeit. Allerdings kann ich mich mit manchen Sachen wie dem Knabenchor oder übertriebenen Einsatz von Jenkins' Kopfstimme nicht so richtig anfreunden. Doch genug gelästert, das Album ist immer noch klasse im Vergleich zu vielem anderen, was so in letzter Zeit erscheint. Wie gesagt wachsen die Songs, und irgendwann ist man der Meinung, "Blue" könnte sogar besser sein als das selbstbetitelte Debüt. Allerdings glaubt man das nur solange, bis man die erste CD wieder anhört. Auf "Blue" gibt es keinen Song, der mich (positiv) so erschauern lässt wie z.B. "The backgound" oder "Motorcycle drive-by". Also nur 4 Sterne, wenn man an das erste Album denkt.
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Von Ein Kunde am 13. September 2000
Format: Audio CD
Wenn man "blue" mit dem ersten Album vergleicht, stellt man fest, daß die Band sich weiterentwickelt hat. Zum positiven, wie ich finde. Stephan Jenkins' Stimme ist wie immer ein totaler Hammer und die Texte sind zwar teilweise sehr verwirrend, doch es macht Spaß, sich mit ihnen zu beschäftigen. Ich persönlich finde das Album fantastisch und würde es jedem empfehlen, der Alternative Music wie MatchboxTWENTY und Vertical Horizon mag...
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Format: Audio CD
Für mich das Album 99/2000 in diesem Genre. V.a. Wounded, 1000Julys, The Red Summer Sun und Camouflage sind absolut geniale Songs. Grosse Kritik sollte hier das Managment treffen - gerade der Song: Never let you go, der ausgekoppelt wurde, ist m.E. nach der schlechteste der CD! Allgemein ist zu sagen, dass man sich auf ein härteres, viel kraftvolleres Album einstellen sollte, wofür die Stimme von Jenkins perfekt geeignet ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Mai 2001
Format: Audio CD
Ja, es stimmt: Wenn man Blue das erste Mal hört ist man als eingefleischter Fan enttäuscht.Songs wie "Camouflage" irritieren anfangs doch stark, mit verzerrter Stimme und unverständlichem Text.Gerade dieser Titel entwickelte sich aber zu meinem 3eb-Lieblingslied und zeugt einfach vom Mut Stephan Jenkins' einfach mal etwas auszuprobieren, weg vom Mainstream, der der Band ja vorgeworfen wird.Nach einiger Zeit gefallen sogar "Red Summer Sun", "Anything", und "1000 Julys", die härteren Lieder der CD.Dann bemerkt man auch wieder die legendären Yeahyeahyeah-Schreie Jenkins', man hört die Basskunst Arion Salazars', und Brad Hargreaves' Schlagzeug gibt dem ganzen den Rest. Super Musik zum Abreagieren, wer das 1. Album mochte, wird Blue nach Gewöhnungszeit auch in sein Herz schließen. Wer kann mir bitte eine Frage beantworten: Warum kommt 3eb niemals nach Deutschland um ihre Alben zu promoten, wo wir doch angeblich einen der wichtigsten Musikmärkte darstellen.
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