chris farlowe hat eine menge alben heraus gebracht, out of the blue war das erste, welches ich bewusst gehört habe. trotz permanenter ebbe im porte-monnaie, musste ich die platte haben. chris farlowes konzert in der aula der uni saarbrücken 1981 hatte mich schlicht umgehauen. was für eine bühnenpräsenz, was für eine stimme, was für ein witziger unterhalter!
out of the blue kommt zwar nicht an die live-präsentationen der lieder heran, verdient aber eigntlich mehr als fünf sterne, weil hier musiker den blues mit freude und lebendigkeit spielen, ganz gleich, ob es das gefühlvolle all the way lover oder die tanznummer shakey ground ist. und obwohl ich das album mittlerweile hunderte male gehört habe, bekomme ich immer noch eine gänsehaut. alles, was mr farlowe danach fabriziert hat, bleibt mitunter sehr weit hinter out of the blue zurück. leute, kauft die cd!