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Blue Horizon

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Produktinformation

  • Audio CD (1. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Solid Rockhouse Records (Soulfood)
  • ASIN: B00HEVGK66
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.617 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Take It Back
  2. Deep Blues
  3. Strange (How Things Come Back Around)
  4. Being One
  5. Way Down South
  6. Tally Ho!
  7. Mary Jane
  8. American Century
  9. Blue Horizon
  10. All There Is To Say

Produktbeschreibungen

Eine Legende lebt! Und diese Legende veröffentlicht mit Blue Horizon ihr 28. Studioalbum!

Seit 1969 sind Wishbone Ash für ihren zweistimmigen melodischen Gitarrenrock bekannt und diesmal klingen sie wieder ursprünglicher denn je! Erste Kritiker behaupten schon jetzt, das ist das beste Album seit Langem!!!

Die Originalband hat nicht nur den Prozess gegen Martin Turner's WBA gewonnen sondern geht natürlich wieder ab Januar auf eine gigantische Deutschland Tournee! (27 Konzerte Mitte Januar bis Ende Februar)!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Habe das Album auf dem Konzert in Mannheim erstanden (eine Woche vorher in Aschaffenburg war es noch nicht erhältlich), auf der Rückfahrt in das Rhein-Main-Gebiet in den Player gelegt und der erste Eindruck war: enttäuschend! Wo ist der Druck, die Dynamik, die Wishbone Ash live und auch bei etlichen Studioaufnahmen auszeichnen? Wo die langen Melodiebögen, das höchst differenzierte, kraftvolle Spiel von Joe Grabtree (Drummer)? Nun, nach etlichen Durchläufen ist die Enttäuschung einem etwas anderem Eindruck gewichen:

"Blue Horizon" ist ein sehr entspanntes Album, das durch mehrmaliges Hören wächst und seine Dynamik erst allmählich offenbart und entfaltet. Beim gelungenen Opener "Take it back" beispielsweise ist man sofort im Wishbone Ash-Sound der frühen 70er Jahre gefangen, Groove und Riff bleiben schnell im Ohr hängen (das Schlusssolo an der Gitarre stammt übrigens vom Schlagzeuger - schöner "Gag"). Der zweite Titel, "Deep Blues", einer der wenigen "heftigeren" Songs, warten am Ende mit Klängen auf, die an ZZ Top (!) erinnern, "Mary Jane" verfügt über Country-Anleihen und der letzte Song, "All there is to say", erinnert in der Melodieführung an den Klassiker "Throw down the sword". Dazwischen gibt es noch Höhen wie "Way down south" oder das Titelstück, das live sehr schön ausgespielt wurde und dessen Refrain ebenfalls gut im Gehörgang verbleibt und Tiefen, wie "Strong how things come back around", ein Song, der bis auf den Schlusspart mich persönlich nicht anspricht.

Doch warum ist "Blue Horizon" nicht so ein Kracher geworden wie der Vorgänger "Elegant Stealth"? Warum fehlen so druckvolle und dynamische Songs wie "Can't go it alone" oder "Reason to believe"?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin 24 Jahre jung und bin eingefleischter WA-Fan. Habe ungelogen bereits knapp 15 Konzerte seit dem Jahr 2000 gesehen und sehe mir pro Jahr mindestens 1 Konzert an, wenn sie im Januar/Februar auf Deutschland-Tournee kommen.
Nun...ich habe mir "Blue Horizon" schon einige Monate davor bestellt, sodass ich sie heute in Empfang nehmen konnte, und ich muss sagen, WA hat nichts von seiner Qualität verloren. Eine Filigran-Technik, die unglaublich ist. Viele Songs sind auch auf diesem Album sehr balladenhaft geprägt, aber harmonisiert mit einem unglaublichen Spirit von Gefühl und WAs Markenzeichen die zusammen, harmonierenden Twin Guitars bei Solis von Andy Powell und Jyrki "Muddy" Manninen.

Wenn man sich das ganze Album angehört hat, merkt man deutlich, dass das Lied "Deep blues" jedoch m. E. deutlich von den anderen Songs herausragt. Ist für mich auch das mit Abstand beste auf der Platte. Eine Blues-Granate, wo die Twin Guitars wieder mal ihren Gipfel erreichen. Rockig, fetzig und das lange Abschlusssolo meisterhaft. Note 1!

Weshalb ich dem Album nur 4 Sterne gebe, liegt daran, dass viele Lieder zwar wunderbar gespielt sind wieder mal, aber doch sehr langsam sind und sich wie so ein Wasserfall bewegen ohne regelrechte Höhepunkte (betrifft die Lieder 3-8 größtenteils), aber diese Einschätzung ist vollkommen subjektiv, ist mir nur selbst aufgefallen. Ich bin ein halt Fan schneller Lieder, so in dem Stil vom angesprochenen Song "Deep blues". Einige Lieder fangen auch erst langsam an und steigern sich dann in wunderbare Melodien und nehmen dann an Geschwindigkeit zu (betrifft die Lieder "Way down south", "Blue Horizon", "All there is to say").
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Obwohl schon 2014 erschienen habe ich erst jetzt festgestellt, dass Wischbone Ash wieder einmal eine CD aufgenommen hat. Zuletzt hatte ich die Band im Frühjahr 2012 live gesehen und es war fantastisch. Diese CD gibt den Wischbone Ash Sound unverkennbar wieder, auch wenn Andy Powell als Kopf der Band das Rentenalter ja mittlerweile schon überschritten haben dürfte. Aber - die Musik kling frisch und unverbraucht, einige instrumentelle Passagen erinnern an ZZ Top aber sobald Andy zu singen anfängt ist er wieder vollkommen zu Hause in dem einzigartigen Sound, den Wischbone Ash ausmacht. Genau die richtige Musik um nach einer anstrengenden Woche zu relaxen oder sich bei der Musik angeregt zu unterhalten. Einfach nur Topp!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach zwei durchwachsenen Studioalben lieferten Andy Powells Rocksöldner mit "Elegant Stealth" wieder ein großartiges Werk mit entspannten Songs, geschmackvollen Gitarrenläufen und warmem, retrolastigem Gesamtsound ab. Kein Wunder, dass der Nachfolger "Blue Horizon" in die gleiche Kerbe haut, vielleicht im direkten Vergleich noch etwas lockerer - absolut kein Hardrock. Das Teil wirkt über weite Strecken wie eine verschollene Studioaufnahme aus den Mittsiebzigern. Und das, obwohl an vielen Stücken auch Nichtmitglieder wie Exgitarrist Roger Filgate oder Andys Sohn Aynsley mitgeschrieben haben. Der größte Teil der Musik stammt von Ex- Leningrad Cowboy "Muddy" Manninen. Bei einem Song darf Drummer Joe Crabtree ein Gitarrensolo beisteuern. Stimmlich ist Andy Powell noch immer kein Martin Turner, auch wenn er sich gegenüber früher deutlich verbessert hat. Das wiegt für mich aber nicht schwer genug, einen Punkt abzuziehen - sein unaufdringlicher Gesang passt recht gut zur Stimmung der Songs.

Die Querelen aus dem Bandumfeld halte ich für ziemlich würdelos. Von mir aus hätte es gern weiter zwei parallele Wishbone Ash- Inkarnationen unter Leitung von Andy Powell respektive Martin Turner geben dürfen - bei Jane und BJH geht das ja auch. Da Ted Turner, Steve Upton und Laurie Wisefield die Position Turners unterstützen, habe ich nunmehr kaum noch Hoffnung auf eine zukünftige Zusammenarbeit der Altmitglieder. Das ist sehr schade, aber auch diese Kontroverse spricht aus musikalischer Sicht nicht gegen das vorliegende Album. Und dieses ist erneut sehr gelungen. Also fünf Sterne.
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