Aus der Amazon.de-Redaktion
Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen.
All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. --Jeff Shannon
Kurzbeschreibung
"Das Leben war für Anne Marie bislang ein Traum voller unerreichbarer Wünsche. doch nun könnte ein Wunsch Wirklichkeit werden: Die Pipe Masters Surfmeisterschaft in North Shore auf Oahu. Während die Uhr unaufhörlich diesem Ereignis entgegentickt, steht für Anne Marie mehr auf dem Spiel, als nur in einer der gefährlichsten, aggressivsten und von Männern dominierten Sportarten mitzumischen. Sie muss auch den inneren Kampf mit sich selbst gewinnen, um ihre tiefsten Ängste zu überwinden. Zusammen mit ihren besten Freundinnen Eden und Lena und ihrer kleinen Schwester Penny verdient sie sich als Zimmermädchen in einer luxuriösen Hotelanlage das nötige Kleingeld zur Finanzierung ihrer großen Leidenschaft. Als sie sich dort in den smarten Football-Spieler Matt verliebt, verliert - und findet - Anne Marie ihr Gleichgewicht. Plötzlich eröffnen sich neue Optionen: die Frau eines Gewinners zu sein oder selbst die Gewinnerin? Aber eigentlich gibt es nur eine Wahl..."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Kleinere Bildmankos und ein sehr akzentuierter Ton. Die Extras sind sehr üppig, wenn auch die Featurettes teilweise unter zwei Minuten lang sind, aber wen interessiert eigentlich die Geschichte (die sehr kurze Geschichte) des Frauen-Surfens? Der Film zeichnet sich durch eine exquisite Belanglosikkeit, vollständige Berechenbarkeit und schicke Bilder aus, ansonsten ein leerer Film, dessen Audiokommentare ebenso hirnlos sind, wie er selbst.
Bild: Das sonnige Bild leidet unter leichten Artefakten, die über Schwenks und anderen Kamerabewegungen liegen (00.13.30, Berg). Scharfe Kanten weisen leichte Konturenschatten auf und die Schärfe ist nur bedingt tiefenwirksam. Dunklere Szenen mit beigen Farbtönen neigen zu einiger Rauschentwicklung (01.01.39, in der Kabine). Knappes Gut. wegen ordentlicher Stabilit ansonsten.
Ton: Der Ton ist hochprofessionell gemischt und liefert eine differenzierte und überlagerungsfreie Ambienz. Die Musik, die Umwelt-Geräusche und die Dialoge sind klar getrennt (00.17.17, im Auto) und die Dynamik entspricht den heutigen hohen Ansprüchen. --movieman.de
VideoMarkt
Sieben Tage noch, dann kann Ann Marie beweisen, was sie als Surferin so drauf hat. Auf der Hawaii-Insel Oahu steht das Rip Masters, ein wichtiger Surf-Wettbewerb, an. Der Gewinnerin winken lukrative Sponsorenverträge - eine gute Möglichkeit zur Aufbesserung der stets leeren Haushaltskasse der Waise und ihrer kleine Schwester. Doch statt sich auf das Training zu konzentrieren, verliebt sich die junge Frau in den attraktiven Football-Profi Matt - und außerdem traut sie sich seit einem bösen Sturz nicht, richtig große Wellen zu reiten.
Video.de
Der ultimative Sommerfilm für Kids - das perfekte Kontrastprogramm für einen schmuddeligen Herbsttag. Knackige Mädels in ultra-knappen Bikinis, stramme, gutaussehende Jungs und jede Menge Bacardi-Feeling. Die Wellen türmen sich hoch, die Gefühle schlagen noch höher. Tolle Aufnahmen, spektakuläre Brettakrobatik und tiefblaues Wasser. Regisseur John Stockwell ("verrückt/schön") versteht es, aus einer kleinen Story, ein vorhersehbar-unterhaltsames Teen-Movie zu machen. Keimfrei, wertfrei, jedoch einfach cool.
Blickpunkt:
Surf's up! Surfkultur hat Hochkonjunktur, und so kommt der Girlpower betriebene Surffilm gerade rechtzeitig in die Kinos, um jungen Mädchen ihr sportlich-romantisches Gegenprogramm zum Testeron-Turbo-Actioner 'xXx - Triple X' zu bieten. Regisseur John Stockwell ('Verrückt/Schön'), der bereits das einsichtsreiche Drehbuch für die Heavy-Metal-Komödie 'Rock Star' verfasste, nimmt sich diesmal statt Haarspray und Spandexhosen Surfbrettern und Bikinis an. Das Skript basiert auf dem Magazinartikel 'Surf Girls on Maui' von Susan Orlean und mischt den Thrill des Extremsports mit mädchengerechten Themen wie Selbstfindung, Freundschaft und vor allem einer emotionsreichen Liebesbeziehung. [BR][BR]Die Subkultur der Surfer mag sich von jeher durch ihre ausgrenzende 'Locals only'-Attitüde ausgezeichnet haben, was gewiefte Firmen jedoch nicht abgehalten hat, mit dem relaxten Lebensstil eine lukrative Konsummaschinerie anzuwerfen. Surfmode ziert junge Mainstream-Landratten in den Einkaufszentren fernab jeglicher Brandung und sogar Chanteuse Sheryl Crow sprang für ihr letztes Video auf ein Surfboard. Ihre Drehcrew kam dabei dem Team von 'Blue Crush' in Quere, das ebenfalls auf der hawaiianischen Insel Oahu drehte. Dessen spektakulärn Surfaufnahmen inklusive einschüchternder Riesenwellen wurden am berüchtigten North Shore gedreht, wo alljährlich der als Aufhänger dienende 'Rip Masters'-Wettbewerb ausgetragen wird. Protagonistin Anne Marie (Kate Bosworth aus 'Gegen jede Regel' schwimmt ausstrahlungsstark und athletisch obenauf) hat es geschafft, für die Austragung zugelassen zu werden und ist damit eine der wenigen Frauen, die Riesenwellen surfen. Es verbleiben noch sieben Tage bis zum großen Tag und eindeutigen Höhepunkt des Films. So wird zunächst Anne-Maries Lebensstil ausgerollt, bei dem Surfen an erster Stelle steht. Sie lebt mit ihrer 14-jährigen Schwester (Mika Boreem) und ihren beiden Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez aus 'The Fast and The Furious') und Lena (Pro-Surferin Sanoe Lake in ihrer ersten Filmrolle) in einer heruntergekommenen Strandbaracke und arbeitet in einem Luxushotel als Zimmermädchen. Diese Anstellung verliert sie, als sie einem der Hotelgäste, einem NFL-Footballspieler (sein Zimmer voller Kotze und benutzten Kondomen demonstriert plakativ die Unannehmlichkeiten ihres Jobs), ihre Meinung sagt. Dies führt zu ihrer Bekanntschaft mit dessem süßen Teamkollegen Matt (Matthew Davis aus 'Natürlich blond!' überzeugt zwar als romantischer Lead, aber nicht unbedingt als professioneller Quarterback). Statt sich auf ihr Training zu konzentrieren und ihre von einem Unfall rührende Angst vor dem Ertrinken zu überwinden, verliebt sich Anne Marie und verbringt ihre Zeit mit ihrem neuen Lover. So weit so gut, doch nun driftet die Story in etwas aufgesetzte melodramatische Gefilde um Klassenkonflikt und Beziehungsängste ab, die an Stockwells Vorgänger 'Verrückt/Schön' erinnern. Darauf hätte man besser verzichtet, stattdessen wäre es interessanter gewesen mehr Lokalkolorit einzuweben und Anne Maries Freundinnen und dem Konflikt mit ihrer rebellischen Schwester mehr Tiefgang einzuräumen. Rodriguez, die in 'Girlfight' begeisterte, wird hier leider an den Rand gedrückt und dient lediglich als quengelige Motivationsfigur. Die bildhübsche Bosworth erweist sich als perfekt für ihre Rolle, da sie neben ihrem Aussehen auch eine starke Ausdruckskraft als Schauspielerin vorzuweisen hat. Da sie erst für den Dreh surfen lernte, ist in manchen Szenen zu erkennen, dass es sich um ein (teilweise männliches) Stuntdouble handelt und ein paar Blue-Screen-Aufnahmen benutzt wurden. Doch die Surfbilder mit ehrfurchtsgebietenden Pipelines, die von Stockwell aus verschiedenen Winkeln und in verschiedenen Geschwindigkeiten gefilmt wurden, werden die Herzen von Surfenthusiasten und solchen die es werden wollen höher schlagen lassen, und Material von weiblichen professionellen Surferinnen wie Keala Kennelly, die sich selbst spielen, verleihen dem Surfmovie den richtigen Tropfen Authentizität, ohne dass der Film jemals am Status von 'Tag der Entscheidung' als weiterhin bester Surffilm aller Zeiten rütteln könnte. ara.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Surffilm um eine Mädchenclique zwischen dem Thrill des Sports und der Emotion von Selbstfindung und Liebesgeschichte.
Kurzbeschreibung
Das Leben war für Anne Marie bislang ein Traum voller unerreichbarer Wünsche. doch nun könnte ein Wunsch Wirklichkeit werden: Die Pipe Masters Surfmeisterschaft in North Shore auf Oahu. Während die Uhr unaufhörlich diesem Ereignis entgegentickt, steht für Anne Marie mehr auf dem Spiel, als nur in einer der gefährlichsten, aggressivsten und von Männern dominierten Sportarten mitzumischen. Sie muss auch den inneren Kampf mit sich selbst gewinnen, um ihre tiefsten Ängste zu überwinden. Zusammen mit ihren besten Freundinnen Eden und Lena und ihrer kleinen Schwester Penny verdient sie sich als Zimmermädchen in einer luxuriösen Hotelanlage das nötige Kleingeld zur Finanzierung ihrer großen Leidenschaft. Als sie sich dort in den smarten Football-Spieler Matt verliebt, verliert - und findet - Anne Marie ihr Gleichgewicht. Plötzlich eröffnen sich neue Optionen: die Frau eines Gewinners zu sein oder selbst die Gewinnerin? Aber eigentlich gibt es nur eine Wahl...
Produktbeschreibungen
Die junge, talentierte Surferin Anne Marie (Kate Bosworth) träumt auf Hawaii von einer Karriere als Profi. Mit ihren besten Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez) und Lena (Sanoe Lake) schlägt sie sich im Ferienparadies als Zimmermädchen in einem Luxushotel durch, kümmert sich nebenbei auch noch um ihre 14-jährige Schwester Penny (Mika Boorem) und trainiert festentschlossen für das Pipe Masters, den wichtigsten Surf-Wettkampf des Jahres. Doch ihr Weg zum Ziel wird von unglaublicher Angst und großer