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100 Jahre Universal Pictures
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Produktinformation
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All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. --Jeff Shannon
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Aber Hallo!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blue Crush (DVD)
Film:Surfen. Das ist kein Sport, den man so nebenher macht, sondern eine Lebenseinstellung. Ich finde, der Film bringt das sehr gut rüber. Die Mädels leben für das Surfen. Alles andere ist nebensächlich und dient nur als Mittel zum Zweck. Arbeit braucht man nur, um das fürs Leben nötige Geld zu bekommen. Aber Surfen ist nun mal der Lebensmittelpunkt. Bevor die kleine Schwester zur Schule gebracht wird und vor der eigenen Arbeit wird morgens in aller Früh erstmal gesurft, weil die Wellen eben gerade sehr gut sind. Da für einen Film noch etwas mehr Handlung gebraucht wird, trainiert Anne Marie (Kate Bosworth) für einen der größten und spektakulärsten Surfwettbewerbe, dem Pipe Masters auf Hawaii und muss dabei erstmal einen drei Jahre zurückliegenden schweren Surfunfall verarbeiten. Dass beim Masters eigentlich hauptsächlich Männer surfen, gibt dem ganzen noch ein Prise Geschlechterkampf. Aber Surfen ist wirklich ein sehr sexistischer Sport und Frauen in der Pipe werden auch im Real-Life nicht von allen Männern akzeptiert. Spätestens nach diesem Film sollte sich das jedoch geändert haben. Dann wird noch eine kleine Liebesgeschichte eingewoben. Warum auch nicht bei dieser wirklich süßen Hauptdarstellerin. Zum Glück nichts Übertriebenes. Doch ehrlich gesagt finde ich Matthew Davis in seiner Rolle etwas fehlbesetzt. Irgendwie fällt es mir sehr schwer, ihm einen NFL-Profi, ja gar NFL-Star, abzunehmen. Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich am Film habe. Den Mädels merkt man an, dass sie einen riesen Spaß bei den Dreharbeiten hatten und sie spielen alle richtig gut. Ihre Sprüche kommen lustig und locker rüber. Auch die lokalen Surfer, die ja nun gar keine Ahnung vom Schauspielern haben, glänzen in ihren Nebenrollen. Doch das beste am Film sind nicht etwa die zugegeben äußerst attraktiven Frauen in ihren Bikinis oder die mindestens genau so gut aussehenden männlichen Surfer - da reiht sich Six-Pack an Six-Pack -, sondern die Surfszenen. So soll es bei einem Surffilm auch sein. Sie sind phänomenal mit der Kamera eingefangen und beeindrucken nicht nur Surfer schwer. Dazu bietet der Film einen absolut passenden Soundtrack. DVD: Wertung: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sonne, Strand, und hohe Wellen!!!,
Von N., Vanessa "Bookworm" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Blue Crush (DVD)
Ich habe "Blue Crush" vor einiger Zeit gesehen, und war sofort begeistert!!! In dem Film geht es in erster Linie um Anne-Marie (gespielt von Kate Bosworth), die mit ihrer kleinen Schwester und zwei Freundinnen auf Hawaii lebt. Ihre ganze Leidenschaft gilt dem Surfen ... jedoch hat sie seit einem Unfall, bei dem sie fast ertrunken wäre, Angst vor den Pipes, den gefährlichsten Wellen der Welt. Doch genau diese muss sie bezwingen, wenn sie das Pipe Masters gewinnen will. Dazu kommt noch, dass sich Anne-Marie in einen Football-Star verliebt hat, der auf Hawaii seinen Urlaub verbringt ... Der Film ist echt klasse ... gute Schauspieler, witzige Sprüche ... ein echtes "Feel Good Movie" eben!!! Dazu kommt noch eine verdammt gute Kamera-Führung ... nach diesem Film möchte man nur noch ein Surf-Brett kaufen und sich auf an den Strand von Hawaii machen!!! Absolut sehenswert!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kult!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blue Crush (DVD)
Hier haben wir endlich mal wieder einen modernen Film, der echt das Potenzial zu einem Kultfilm hat. BLUE CRUSH protzt nur so atemberaubend inszenierter Surfaction ohne irgendwelche CGI-Effekte. Die Bilder, die der Kameramann eingefangen hat, lassen Kinnladen nach unten klappen angesichts der Bildgewalt, die da auf den Zuschauer hereinprasselt. Riesige meterhohe Wellen, in deren Pipe die Surfer in Zeitlupe waghalsigste Manöver durchführen. Mittendrin statt nur dabei heißt es hier!Doch auch abseits der grandiosen Surfszenen unterhält der Film blendend. Hauptdarstellerin Kate Bosworth verliebt sich in einen NFL-Profi, der Urlaub hat, muss ein Trauma überwinden und sich um ihre pubertierende Schwester kümmern - Stress pur. Man muss dabei betonen, dass es sich hier nicht um eine pubertäre Teeniekomödie handelt! Daneben jobben die 3 Mädels (u.a. Michelle Rodriguez) in einem Hotel. Der Film scheut hier auch vor ekligen Details nicht zurück und zeigt mit verkotzten Hotelzimmern, benutzten Kondomen auf dem Teppich und verschissenen Toiletten den harten Job der Zimmermädchen. Überhaupt übt der Film an einigen Stellen versteckte Kritik am Massentourismus. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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