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Blue Crush

Kate Bosworth , Michelle Rodriguez , John Stockwell    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kate Bosworth, Michelle Rodriguez, Matthew Davis
  • Regisseur(e): John Stockwell
  • Komponist: Paul Haslinger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AZROG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.130 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Blue Crush mit all seiner erfrischenden Energie zählt zu jener Art von Film, die junge Frauen häufiger zu sehen verdient hätten. Hauptsächlich für sie (obwohl einige hübsch gebräunte Bikinischönheiten auch Jungs anziehen werden) frischt er die alte Tradition des Surf-Films wieder auf: echte Mädchen, die echte Freundschaften pflegen, Probleme mit abwesenden Eltern, Armut, gefährlichen Liebschaften, sowie der Herausforderung, eine kleine Schwester aufzuziehen.

All diese Verantwortung dient der jungen Hawaiianerin Anne Marie (Kate Bosworth) nur zum Ansporn, eine überragende Surfmeisterin zu werden; wenn sie nur ihre Angst vor dem Ertrinken besiegen könnte, was ihr im Verlauf eines früheren Wellensturzes beinahe zugestoßen wäre. Hilfreiche Freunde (Michelle Rodriguez und Sanoe Lake) unterstützen sie auf ihrem Weg zum Höhepunkt des Films, dem Wettbewerb in Oahus berüchtigter Bonzai Pipeline. Wie schon Saturday Night Fever, behandelt auch dieser packende Film die Arbeiterklasse ohne jede Herablassung und zelebriert den Spaß an der Leistung. Selbst ein Amateursurfer, fängt Regisseur John Stockwell den extremen Kitzel dieser Sportart ein, respektiert jedoch zugleich die Kräfte der Natur und des menschlichen Verhaltens. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Die junge, talentierte Surferin Anne Marie (Kate Bosworth) träumt auf Hawaii von einer Karriere als Profi. Mit ihren besten Freundinnen Eden (Michelle Rodriguez) und Lena (Sanoe Lake) schlägt sie sich im Ferienparadies als Zimmermädchen in einem Luxushotel durch, kümmert sich nebenbei auch noch um ihre 14-jährige Schwester Penny (Mika Boorem) und trainiert festentschlossen für das Pipe Masters, den wichtigsten Surf-Wettkampf des Jahres. Doch ihr Weg zum Ziel wird von unglaublicher Angst und großer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aber Hallo! 11. August 2004
Format:DVD
Film:
Surfen. Das ist kein Sport, den man so nebenher macht, sondern eine Lebenseinstellung. Ich finde, der Film bringt das sehr gut rüber. Die Mädels leben für das Surfen. Alles andere ist nebensächlich und dient nur als Mittel zum Zweck. Arbeit braucht man nur, um das fürs Leben nötige Geld zu bekommen. Aber Surfen ist nun mal der Lebensmittelpunkt. Bevor die kleine Schwester zur Schule gebracht wird und vor der eigenen Arbeit wird morgens in aller Früh erstmal gesurft, weil die Wellen eben gerade sehr gut sind.
Da für einen Film noch etwas mehr Handlung gebraucht wird, trainiert Anne Marie (Kate Bosworth) für einen der größten und spektakulärsten Surfwettbewerbe, dem Pipe Masters auf Hawaii und muss dabei erstmal einen drei Jahre zurückliegenden schweren Surfunfall verarbeiten. Dass beim Masters eigentlich hauptsächlich Männer surfen, gibt dem ganzen noch ein Prise Geschlechterkampf. Aber Surfen ist wirklich ein sehr sexistischer Sport und Frauen in der Pipe werden auch im Real-Life nicht von allen Männern akzeptiert. Spätestens nach diesem Film sollte sich das jedoch geändert haben.
Dann wird noch eine kleine Liebesgeschichte eingewoben. Warum auch nicht bei dieser wirklich süßen Hauptdarstellerin. Zum Glück nichts Übertriebenes. Doch ehrlich gesagt finde ich Matthew Davis in seiner Rolle etwas fehlbesetzt. Irgendwie fällt es mir sehr schwer, ihm einen NFL-Profi, ja gar NFL-Star, abzunehmen. Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich am Film habe.
Den Mädels merkt man an, dass sie einen riesen Spaß bei den Dreharbeiten hatten und sie spielen alle richtig gut. Ihre Sprüche kommen lustig und locker rüber. Auch die lokalen Surfer, die ja nun gar keine Ahnung vom Schauspielern haben, glänzen in ihren Nebenrollen.
Doch das beste am Film sind nicht etwa die zugegeben äußerst attraktiven Frauen in ihren Bikinis oder die mindestens genau so gut aussehenden männlichen Surfer - da reiht sich Six-Pack an Six-Pack -, sondern die Surfszenen. So soll es bei einem Surffilm auch sein. Sie sind phänomenal mit der Kamera eingefangen und beeindrucken nicht nur Surfer schwer. Dazu bietet der Film einen absolut passenden Soundtrack.

DVD:
Ha, genau so soll eine DVD sein.
Animiertes Menü in Deutsch oder Englisch. Naja, hier ist die Zweisprachigkeit eigentlich überflüssig.
Neben der deutschen hat der Film die englische Tonspur, die als Originaltonspur natürlich immer vorzuziehen ist. Also ich habe den Film noch nie auf Deutsch gesehen. Dazu ausblendbare Untertitel in beiden Sprachen. Das ist für mich eigentlich das absolute Minimum, das eine DVD bieten sollte. Doch selbst das haben leider bei weitem nicht alle DVDs.
Doch nun zu den Extras.
Es gibt gleich zwei (!) englischsprachige Kommentarspuren zum Film. Einmal die von den Hauptdarstellerinnen Kate, Michelle und Sanoe. Da gibt's viel Information zum Film. Dann noch die vom Regisseur, die noch mehr interessante Aspekte aufzuweisen hat. Und auch hier gibt es für beide Kommentarspuren ausblendbare UT in deutsch und englisch.
Und als hätte das nicht schon gereicht, um jeden DVD-Fan glücklich zu machen, gibt's noch mehr Extras.
Knappe 18 Minuten entfallene Szenen, wieder mit optionalem Kommentar des Regisseurs und optionalen zweisprachigen UT, auch für den Kommentar. Dann noch ein 15minütiges Making of. Nur englisch, aber wieder mit optionalen UT in deutsch oder englisch.
Sieben je etwa fünf minütige Filmchen, beste Wipeouts (das ist, wenn's einen Surfer so richtig übel vom Brett haut), beste Surfszenen Männlein/Weiblein, Filming of Blue Crush, Skateboardszenen, Blue Crush Promo mit kurzen Interviews, Surffashion. Und soweit da was gesprochen wird gibt's auch wieder eine zweisprachige UT Option. Zusätzlich werden noch einige wichtige Surfausdrücke erklärt. Den Abschluss bilden der Kinotrailer zu Blue Crush und das, in meinen Augen überflüssige, aber was soll's, Musikvideo von Lenny Kravitz zum Filmsong "If I Could Fall In Love".
Alles auf einer DVD. Mehr geht nicht und ist auch nicht nötig. Super gemacht und mir bleibt nur zu hoffen, dass andere Anbieter diesem glänzenden Beispiel folgen werden.
Ton: Solider 5.1 Sound, klasse in den Wellen. Und super Musik.
Bild: Nicht lupenrein, geht aber voll in Ordnung. (Also ich musste schon nach Artefakten suchen, gebe ich zu.)

Wertung:
Über den Film lässt sich sicher streiten. Zu seicht, dünne Handlung. Ich finde jedoch fast alles genau richtig. Hallo!? Es geht um's Surfen! Und genau das vermittelt der Film. Dazu versprüht er eine Menge Lebensfreude. Wer nach diesem Film nicht davon träumt, auf Hawaii ein Board unter den Füßen zu haben, der kann nur ein absoluter Sportmuffel sein oder panische Angst vor Wasser haben. Und dann noch die klasse Musik!
Die Bilder sind beeindruckend und eigentlich ist jeder Fernseher viel zu klein, um diesen Film wirklich zur Geltung zu bringen. Das schreit nach Beamer. Und dann noch die ganzen informativen Extras.
Also fünf Sterne, kaufen, sehen, träumen!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte Welle 25. Oktober 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Wer lieber auf einem peruanischen Bergesel durch die Anden zockelt als auf Hawaii in die Brandung zu gehen und dann noch irgendetwas Hochdramatisches in der Art "Jenseits von Eden" sucht, liegt bei dem 2002 von John Stockwell gedrehten Surf-Film "Blue Crush" vermutlich mehr als knapp daneben.

Aber wer schon eine kleine Vorstellung von der Gewalt der Wasserberge besitzt, mal ein wenig auf den Inseln herumgehoppt ist und etwas Feeling für die Szene mitbringt, kann sich kaum einen schöneren Film wünschen.

Anne Marie (Kate Bosworth, 20) schlägt sich in einer Gruppe von jungen Locals an der Nordküste von Oahu mehr schlecht als recht durchs Leben. Die Girls verdienen sich ihr Geld nicht gerade leicht - als Zimmerfeen ausgerechnet im luxuriösesten Ressort an der Südwestküste der Insel zwischen Gästen, die 1000 Dollar die Nacht für ihre Suite mit Whirlpool zahlen.

Ansonsten kümmert sich Anne Marie um die kleine Schwester. Ihre Leidenschaft gilt aber dem Surfen, einer männlichen Domäne, in der sie durch ihr großes Talent schon erstaunliche Erfolge errungen hat. Doch der Bewährung bei ihrer großen Chance, einem Wettbewerb an der North Shore, der ihr zum Aufstieg in den lukrativen "Zirkus" verhelfen kann, steht das noch nicht bewältigte Trauma eines lebensgefährlichen Unfalls vor 3 Jahren an genau diesem Strand entgegen.

Anne-Marie sucht Ausflüchte, sich nicht der Herausforderung zu stellen. Sie gibt reichen Gästen Surfunterricht, statt zu trainieren, sie verliebt sich in den Football-Star Matt (Matthew Davis, 25) und schnuppert am Luxusleben. Ihre einheimischen Freunde sind enttäuscht. Doch aufkommende Zweifel an der Ernsthaftigkeit von Matts Absichten bringen sie wieder in "ihre" Welt zurück.

Am entscheidenden Tag warten 6-8 m hohe Monster auf die Kontrahentinnen, unter welchen sich übrigens auch die "echte" Surferin Keala Kennelly befindet. Nachdem Anne-Marie mehrfach gekniffen hat, gelingt es Keala, sie doch zu einem Ritt in die Hölle zu motivieren...

Wer mal aus der Urlaubswelt von Waikiki herausgekommen ist, kann bestätigen, wie authentisch "Blue Crush" die Verhältnisse in den einfachen Unterkünften der Locals, die aggressiv aufgeputschte Stimmung an den Stränden der Einheimischen, aber auch die schrille Situation in den Luxushotels wiedergibt. Bei allem "Pretty Woman"-Vordergrund kann man, wenn man aufmerksam zuschaut, doch "nebenher" auch recht realistisch erfahren, wie sich das wirkliche Hawaii unserer Tage anfühlt. Das gilt auch für die Darsteller, unter denen sich erfreulicherweise viele Gesichter von den Inseln fanden.

Es ist nicht einfach, Surfen dermaßen perfekt zu filmen - da draußen gibt es keine Plattformen oder Hydraulik-Kräne für die Kameras, und der Welle ist es egal, ob sie einen Surfer oder einen Kameramann in die Tiefe reißt. Jeder, der ebenfalls bereits hunderte Surf-Film-Stunden fasziniert angeschaut hat, kann nachvollziehen, dass es selten so intensive Aufnahmen zu sehen gibt, die das Gefühl da draußen vorzüglich zu vermitteln verstehen - von den Abgründen der Angst, den Gefahren des Riffs (hier wurde ein wenig verharmlost...), der Desorientierung in der Waschmaschine bis zu den Momenten des Glücksrauschs. Man hat sicher spektakulärere Ritte gesehen, aber selten so gute Aufnahmen aus allen denkbaren Perspektiven.

Es gibt Tage für "Hamlet" und es gibt Tage für "Blue Crush". Zusammenfassend finde ich den Film ausgesprochen packend, Laune machend, oft begeisternd und in den Schlussmomenten erregend. Was so unter die Haut geht, verdient auch eine entsprechende Bewertung.

jury 5* A0328 26.10.2010eg
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sonne, Strand, und hohe Wellen!!! 24. November 2003
Von Bookworm VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ich habe "Blue Crush" vor einiger Zeit gesehen, und war sofort begeistert!!!

In dem Film geht es in erster Linie um Anne-Marie (gespielt von Kate Bosworth), die mit ihrer kleinen Schwester und zwei Freundinnen auf Hawaii lebt. Ihre ganze Leidenschaft gilt dem Surfen ... jedoch hat sie seit einem Unfall, bei dem sie fast ertrunken wäre, Angst vor den Pipes, den gefährlichsten Wellen der Welt. Doch genau diese muss sie bezwingen, wenn sie das Pipe Masters gewinnen will. Dazu kommt noch, dass sich Anne-Marie in einen Football-Star verliebt hat, der auf Hawaii seinen Urlaub verbringt ...

Der Film ist echt klasse ... gute Schauspieler, witzige Sprüche ... ein echtes "Feel Good Movie" eben!!!

Dazu kommt noch eine verdammt gute Kamera-Führung ... nach diesem Film möchte man nur noch ein Surf-Brett kaufen und sich auf an den Strand von Hawaii machen!!! Absolut sehenswert!!!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Herrlich :)
Aus dieser Film ist einfach spitze ich könnte ihn mir jeden tag ansehen, die Handlung und die Qualität des Films ist spitze und man kann nur sagen weiter so
Vor 1 Monat von Nadine Konstanty veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Surffans
Vor allem etwas für fans des surfens. Mit beeindruckenden Bildern und die Story ist auch ganz nett.... und nett anzusehende Schauspielerinnen kommen noch positiv hinzu
Vor 2 Monaten von Lukasz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Surfer girl
Ich liebe diesen Film. Die Story finde ich ganz gut, aber am besten gefallen mir die Surf Einstellungen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von CHILLIZZ veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Große Wellen - Seichte Story
Story ist jetzt zwar nicht die aller beste, war wirklich bisschen zu Fade, aber die aufnahmen der Wellen waren Genial.
Mehr kann man leider auch nicht dazu sagen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2010 von Paco
5.0 von 5 Sternen absolut hawaii!
ich liebe diesen film wirklich sehr und ich könnte ihn mir andauernd anschauen, er weckt so richtig fernweh lust auf surfen und auf strand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2006 von Nordlicht-Resi
5.0 von 5 Sternen Blue Crush - seltene Bilder
Soderle, jeder, der sich über den Inhalt des Films informieren möchte, kann das ja auf der dazugehörigen Webseite machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2005 von "katerinaueberberg"
4.0 von 5 Sternen Perfekt für einen Girls-Abend
Der Film ist sportlich, spannend, lustig und romantisch zugleich. Nicht anspruchsvoll, sondern einfach zu verstehen und somit super geeignet zum relaxen! Lesen Sie weiter...
Am 17. Oktober 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kult!
Hier haben wir endlich mal wieder einen modernen Film, der echt das Potenzial zu einem Kultfilm hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2004 von D. Walch
5.0 von 5 Sternen was dieser film wirklich ist
er ist kurzweilig nicht mehr aber auch nicht weniger
man guckt ihn sich an und bekommt schöne frauen ordentliches surfen und gute schauplätze zu sehen und dann? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2004 von Lars Wendt
5.0 von 5 Sternen absoluter Hammer!!!
Eins mal gleich vorweg: Von "Blue Crush" bin ich auch nach dem x-ten mal anschauen immer noch absolut begeistert! Lesen Sie weiter...
Am 22. Mai 2004 veröffentlicht
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