Im Gegensatz zu vielen anderen Romanen des Autors, in denen psychologische Fragestellungen im Vordergrund stehen, geht es in diesem frühen Werk um Politik und Korruption. Ein vom Krieg brutalisierter und vorzeitig gealterter und gereifter junger Mann kehrt in seine Heimatstadt zurück und will den Mord an seinem ungeliebten Vater aufklären. Das Buch ist actionreich und spannend und enthält mehr gelungene One-Liner und Beschreibungen als ich hier aufzählen könnte. Einer der besten Krimis von Macdonald, allerdings ohne Lew Archer, was ich jedoch sehr erfrischend fand.