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Blue Chip Orchestra


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Produktinformation

  • Audio CD (6. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Erdenklang (DA Music)
  • ASIN: B000024JDW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.749 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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6. Silencio
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8. Suite Eleya: Aimara
9. Suite Eleya: Ariosa
10. Suite Eleya: Netruma
11. Suite Eleya: Violando
12. Suite Eleya: Nawajo
13. Suite Eleya: Dalidom

Produktbeschreibungen

Rezension

Computer, eine Stradivari-Violine, Gitarre und Percussion: Mehr benötigt das Synthesizer-Duo Harald Zuschrader und Hubert Bognermayr im Blue Chip Orchestra selten. Angenehm schmeicheln sich die Chip-Klänge ins Ohr und beeindrucken dennoch durch Sound-Vielfalt und kühler Melodik.

© Audio -- Audio

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Format: Audio CD
Als diese CD 1988 erschien, war die elektronische Musik schon auf dem Markt etabliert und die Synthesizer, Sequenzer, Rhytmusmaschinen oder Vocoder durch eine voranschreitende Industrialisierung auf dem Massenmarkt angekommen.
Die New-Wave-Musik (vorwiegend aus England) war das Ergebnis: Human League, OMD, Depeche Mode, Ultravox usw.

Im Bereich der eher klassischen instrumentalen Elektronik waren viele bemüht um neue Stilrichtungen, blieben jedoch von der Verwendung der vielen elektronischen Instrumente her eher (mehr oder weniger) Epigonen der Altmeister Tangerine Dream, Jean-Michel Jarre, Klaus Schulze oder Vangelis. Obwohl nicht alles wirklich schlecht war ...

Harald Zuschrader und Hubert Bognermayr (hier unter dem Namen "Blue Chip Orchestra") gelang in monatelanger Arbeit etwas tatasächlich neues und ebnete der Sampling-Technik (zunächst dem Fairlightcomputer) noch mehr Starthilfe: sie nahmen Naturgeräusche, Instrumente, Stimmen und Klänge auf, speisten sie in einen Computer ein und verwendeten diese dann (teils verfremdet) für ein "digitales Orchester". Jarre hatte Stimmensampling schon auf "Zoolook" genutzt.
Herausgekommen ist diese CD, die vor Innovation (zumindest für die damalige Zeit) nur so strotzt. Hier wird nicht zum x-ten mal der berühmte Klangteppich ausgebreitet und der 18-minütige Sequenzer angeschmissen, die sich dann gegenseitig mit Improvisation langweilen (nannte sich Berliner Schule; hatte aber auch ihren Reiz ...
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