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Blue Boy

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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooking Vinyl (Indigo)
  • ASIN: B00005JD74
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.916 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. This Song
2. Cheap Hotel
3. Don't Ask Why
4. Foolproof
5. Tell Me Again
6. Just My Heart Talkin'
7. Not Too Big
8. Miracle In Itself
9. Thirsty Love
10. Never Been Done
11. Thumbelina Farwell
12. Parable
13. Keep It In Mind
14. Fallen

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Brought a song into this world, just a melody with words. It trembles here before my eyes, how can this song survive?" Wie simpel und dabei so fundamental sind diese Worte, die sich leicht linkisch gegen den fetten Hornsatz und die Slacker-Variante eines Kinks-Songs durchsetzen!

Fundamental einfache, einfach fundamentale Worte, mit denen der kanadische Sänger und Songschreiber Ron Sexsmith sein viertes Album eröffnet -- das erste Album, bei dem Steve Earle anstelle des einstigen Mentors Mitchell Froom auf dem Produzentensessel sitzt. Ein Wandel, der sich -- wenn auch nur in Nuancen, dort aber umso auffälliger -- verdeutlicht.

Earle hat dem schüchternen Redner und scharfen Beobachter Sexsmith ein wenig vom rockigen Soul des US-amerikanischen Südens abgegeben, ohne die filigranen, mal an Burt Bacharach, mal an Elvis Costello und mal an Joni Mitchell erinnernden Song-Preziosen zu verändern. Dabei ist das bisher beste weil stringenteste Album von Ron Sexsmith entstanden, der seine Heimat noch immer in schluffigen Vier-Vierteltakten und nur scheinbar nachlässig dahin geschrammelten Akkorden findet und dabei Wahrheiten über die Welt und den Alltag darin verbreitet, angesichts derer man nie weiß, ob man schmunzeln oder ein wenig bedrückt sein soll. --Björn Döring

Rezension

Aus Kanada stammt Ron Sexsmith, der nach zwei Alben bei der Industrie sein drittes Werk bei Cooking Vinyl veröffentlicht. Auch er entfernt sich von seiner Songwriter-Vergangenheit, indem er immer mehr Soul-Elemente einfließen lässt. Die Arrangements wecken Erinnerungen an Van Morrison, allerdings ohne dessen irische Wurzeln. Auch ein Ausflug in den Barjazz wirkt nicht aufgesetzt.

© Blue Rhythm - Norbert Sonderfeld -- Blue Rhythm (06/01)

Ron Sexsmith wird seinem etwas anzüglichen Namen nicht so ganz gerecht. Zwar besitzen seine Songs – vor allem durch die charmant-nasale Stimme – so etwas wie eine subtile erotische Strahlkraft, bleiben aber stets auf dem Teppich von Bescheiden- und Angemessenheit. Auf „Blue Boy“ wird nichts aufgebauscht, werden keine Fassaden hochgezogen, die den Hörer blenden sollen. Ron spielt seine einfach schönen Songs, die sich aus einem reichhaltigen Fundus von amerikanischen Traditionals, jazzigen Standards, Blues- und Rockharmonien bedienen. Sogar ein wenig Ska klingt im Verlauf des Albums mal an. Vor allem Produzent Steve Earle ermutigte ihn, mit Stilarten und Ausdrucksformen zu experimentieren, die auf seinen vorangegangenen Alben längst nicht so ausgeprägt waren. Das gab Ron Sexsmith wohl ein besonders positives Ichgefühl, das man auf „Blue Boy“ unschwer raushört. Vor allem „This Song“ und „Keep It In Mind“ sind bei mir als „Aufsteh- und Gutfühlsongs“ schon längst zu Evergreens avanciert.

Stephan Ossenkopp / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Februar 2002
Format: Audio CD
Ron wer bitte? Sexsmith? Nie gehört? Selbst schuld: Der Kanadier zählt spätestens seit seinem zweiten Album "Other Songs" (1997) zu den besten Songwritern seiner Generation. Geliebt von so unterschiedlichen Musikern wie Elvis Costello, Sheryl Crow, Rod Stewart oder Anne Sofie von Otter, belächelt wegen seines Auftretens, das noch immer an das eines scheuen, verlegenen Jungen erinnert - und verehrt für seine mit zittriger Stimme gesungenen Kunstwerke. Schlichte Songs sind das, früher arrangiert von Mitchell Froom, jetzt auf "Blue Boy" produziert von Steve Earle. Manchmal fast schon Rock, ausarrangiert mit fetten Bläsern, dann immer wieder nachdenklich-verhangene Klagelieder. Man achte auf die Texte, die wie immer kleine Meisterwerke sind. Und man verzeihe Ron Sexsmith den ein oder anderen Ton, den er haarscharf nicht exakt trifft: Richtig singen kann Bob Dylan auch nicht...
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Von Markus Wolf am 4. Mai 2009
Format: Audio CD
Das Songmaterial ist wie gewohnt ganz wunderbar, die Produktion ist leider nicht ganz so toll.
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