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Blue Again!
 
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Blue Again!

Mick FleetwoodMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Red Hot Gal 5:34 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Looking For Somebody 5:02 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Fleetwood Boggie 5:20 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Stop Messin Around 3:55 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Rattlesnake Shake 5:55 EUR 0,99
Wiedergabe   6. When We Do The Lucky Devil 4:38 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Love That Burns 6:03 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Medley - Rollin Man / Bayou Queen 4:48 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Black Magic Woman 8:37 EUR 0,99
Wiedergabe 10. I Got A Hole In My Shoe 4:23 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Shake Your Moneymaker 7:27 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Albatross 3:18 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Napili Noctourne 3:41 EUR 0,99
Wiedergabe 14. The Supernatural 3:01 EUR 0,99
Wiedergabe 15. La Mer D Amour 4:20 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erste Sahne 23. Oktober 2008
Format:Audio CD
Eigentlich ist diese CD eine Mogelpackung, denn korrekterweise sollte sie "Rick Vito Band feat. Mick Fleetwood" heißen. Klar spielt er die Drums, aber das ist fast schon eher die Nebensache. Denn Rick Vito ist einfach brillant und gibt sich von seiner allerbesten Seite. Rick wurde als junger Kerl von Fleetwood Mac zur Gitarre bekehrt und das zeigt er auf dieser Einspielung über alle Saiten. Dies belegt er umso mehr mit seiner Studioversion von "Albatros" auf der Bonus-CD. Wer gerne ein frisch gespielte E-Gitarre mit Feeling härt, kommt an dieser CD kaum vorbei und sollte sofort zugreifen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blue Again? 27. November 2008
Von Juergen
Format:Audio CD
"Hoppla" höre ich mich sagen, nach so vielen Jahren besinnt sich Mick Fleetwood wieder auf seine Wurzeln und spielt das, was er schon als Musik-Schüler bei John Mayall (vor ca. 40 Jahren) gelernt hat. Den Blues! Schon nach den ersten Takten wippt der Fuss mit, diese Musik ist einfach zeitlos und sorgt für Stimmung und Atmosphäre. Und Rick Vito glänzt mit handwerklich genialem Gitarrenspiel.

Tolle Scheibe, macht Laune - und doch, es fehlt was und ich krame die alten Fleetwood Mac/John Mayall LPs und CDs aus dem Schrank und als ich da wieder reinhöre (seit langem wieder!) erkenne ich die (zeitlose) Genialität dieser Band Fleetwood Mac aus den Sechzigern! Was waren das für Zeiten als auf jeder Party die Single "Oh Well" lief, verteilt auf Vorder- und Rückseite...kann leider nur knappe 4 Sterne vergeben, an das Original kommt die Band nicht ganz ran, Peter Greenbaum fehlt einfach. Ergo: Blue Again!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von birddog
Format:Audio CD
Für Mick Fleetwood, den Namensgeber der Britblueser Fleetwood Mac, schließt sich mit dieser Scheibe ein Kreis. Nachdem er Jahrzehnte erfolgreich poppige Rockmusik unter dem Fleetwood Mac-Banner gespielt hat, kehrt der Schlagzeuger nach gut 35 Jahren mit der Mick Fleetwood Blues Band zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. Wie schreibt Mick im Booklet doch so schön: "Over my career I've been called a pop star and a rock star, yet in my inner heart, I will always be part bluesman". Das Live-Album der Mick Fleetwood Blues Band widmet er seinen ehemaligen Bandkollegen der britischen Blues-Legende Fleetwood Mac Peter Green, John McVie und Jeremy Spencer. Für sein Tribute-Projekt konnte er mit Rick Vito einen renommierten und vielseitigen Gitarristen und Sänger gewinnen. Rick Vito war für Fleetwood übrigens kein unbeschriebenes Blatt. Der Musiker wirkte gegen Ende der 80er Jahre bei der Tango in the Night-Tour von Fleetwood Mac mit. Auf "Blue again!" zeigt er alle Facetten seiner Gitarren-Kunst. Es ist wirklich erstaunlich, wie der Mann sowohl die Slidegitarre im Stil eines Jeremy Spencer als auch Peter Greens einzigartigen Gitarrensound beherrscht. Bei dem von Vito komponierten "Red hot gal" oder dem Elmore James-Klassiker "Shake your moneymaker" glaubt man, Jeremy Spencer in seinen besten Tagen würde auf der Bühne stehen. Aber auch Peter Green-Titel wie das hypnotische "Looking for somebody", den Slow-Blues "Love that burns" und das kraftvolle "Stop messin' around" läßt der Saitenkünstler wieder aufleben. Freilich - und hier setzt meine Kritik an - kann Vito nicht beide Gitarristen des Original-Outfits von Fleetwood Mac gleichzeitig ersetzen. Man vermisst einfach den vollen Sound von zwei Gitarristen, die sich in der Rhythmus- und Lead-Arbeit abwechseln. Am meisten fällt dies beim oft gecoverten Peter Green-Stück "Rattlesnake shake" auf. Bei den Original-Fleetwood Mac waren hier 1969 mit Danny Kirwan sogar drei Gitarristen beteiligt. Kein Wunder also, daß die Version des Songs auf "Blue again!" verglichen mit der Erstaufnahme recht zahnlos klingt. Rick Vito präsentiert auf der Live-CD auch vier Eigenkompositionen. Beste Titel sind hier das bereits erwähnte "Red hot gal" und der flotte "Fleetwood boogie". Das von J. J. Cale beeinflußte "When we do the lucky devil" und vor allem das zydeco-artige "I got a hole in my shoe" fallen demgegenüber deutlich ab. Als Sänger kann Vito zwar Green und Spencer nicht vergessen machen. Gleichwohl passt sein Organ recht gut zum Fleetwood Mac-Sound. Mick Fleetwood leistet an den Drums wie gewohnt Maßarbeit. Mark Johnstone an den Keyboards und Bass-Mann Lenny Castellanos sind solide, jedoch eher unauffällige Sidemen. Zur Live-Scheibe gibt es noch eine Studio-Bonus-CD mit u.a. dem unvermeidlichen "Albatross" und "Supernatural" von Peter Green sowie zwei Vito-Songs. Eine recht blutleere und deshalb mehr oder weniger verzichtbare Dreingabe. Dafür ist das ausführliche Linernotes enthaltende Booklet sehr ansprechend gestaltet. Um nochmals aus ihm zu zitieren: "Mick wasn't seeking to copy his original band, but rather to pay tribute by creating something both historically respectful yet new and reinvigorated". Dieses Vorhaben ist dem alten Kämpen mit seiner Blues Band insgesamt überraschend gut gelungen. Freilich, die alten Fleetwood Mac der ausgehenden 60er Jahre bleiben eine Klasse für sich. Aber das weiß gewiß auch der gute Mick Fleetwood.
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