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Produktinformation

  • Darsteller: Yardbirds, Vanessa Redgrave, David Hemmings, Sarah Miles, Veruschka Gräfin Lehndorff
  • Regisseur(e): Michelangelo Antonioni
  • Komponist: Herbie Hancock
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono), Spanisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Hebräisch, Schwedisch, Kroatisch, Slowenisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. April 2004
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001J4H3G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.419 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein erfolgreicher Fotograf macht Schnappschüsse in einem Londoner Park. Als er Tage später die Fotos betrachtet, stellt er fest, daß in einem Busch eine Leiche lag und er vermutlich Zeuge eines Mordes war. Er begibt sich auf die Spuren des Verbrechens.

VideoMarkt

Der Londoner Star-Fotograf Thomas macht Schnappschüsse in einem Park. Tage später betrachtet er die vergrößerten Fotos und erkennt hinter dem abgelichteten Liebespaar einen dunklen Schatten im Gebüsch: einen Mann mit einem Gewehr und eine Leiche. Thomas wird klar, dass er vermutlich unwissentlich Zeuge eines Mordes gewesen ist und begibt sich auf Spurensuche. Dabei begegnet er der schönen und zugleich geheimnisvollen Jane.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 27. Oktober 2006
Format: DVD
Blow Up skizziert äußerst intensiv und authentisch das Szeneleben im Swinging London der 60er Jahre. In dieser von einer psychedelischen Jugendkultur beherrschten Welt lebt die Hauptfigur - ein Fotograf dessen Welt die der Bilder ist. Immer auf der Jagd nach dem ultimativen visuellen Eindruck durchstreift er seine Stadt, den Finger stets am Auslöser seiner Kamera. Was als Sittengemälde der damaligen Beatgeneration beginnt bekommt dann unvermittelt eine ganz andere Art von Entwicklung. Und das kann man hier wörtlich nehmen, denn beim Entwickeln und Studieren seiner letzten Schnappschüsse entdeckt der Fotograf im stark körnigen und unscharfen Hintergrund vermeintliche Szenen eines Attentats. Das Vergrößern der Abzüge soll in der Dunkelkammer Licht in den Sachverhalt bringen. Wasserbad und Emulsion als Entwicklungshelfer der Wahrheit. Der vage Verdacht scheint sich wenig später zu erhärten als eine in das vermutete Attentat verwickelte Dame auf- und alsbald mit den verräterischen Abzügen untertaucht. Von dieser unerwarteten Beweismittel-Sicherstellung erst recht zur Aufklärung der Umstände angestachelt recherchiert der Fotograf weiter bis zum so nicht erwarteten Finale.

Was diese Inhaltsangabe nicht wiedergeben kann ist der Epoche machende und eine Epoche zeigende Stil des Films, der die 60er förmlich atmet. Und er baut in vielen Szenen, besonders jenen im Park, eine Suspense-Atmosphäre auf im Stile eines astreinen modernen Mystery-Thrillers wie The Sixt Sense oder The Others. Wenn der Fotograf durch den menschenleeren nächtlichen Park streift untermalt keine Musik die Szene.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 16. Oktober 2009
Format: DVD
Ein Klassiker wegen seiner Genialität und ein Denkmal für eine vergangene Epoche.
Durch Vergrößerungen (Blow up) entdeckt der Modefotograf (David Hemmings) eine Leiche im Gebüsch. Die ganz junge Vanessa Redgrave legte hier den Grundstein für ihre Weltkarriere. So freizügig wird sie sich nie wieder vor der Kamera zeigen, ebenso wie Jane Birkin. Außerdem erlebt man das farbenprächtige Swinging London der sechziger Jahre mit Beatkeller und angesagter Rockband. Es ist dieses grenzenlos lebbare Gefühl von Freizügigkeit, Spontaneität und Hedonismus.
Aber im Grunde geht es Antonioni hier um die Darstellung von Schein und Wirklichkeit. Sieht man nur, was man will oder nur das wirklich Offensichtliche?!
Die Antwort gibt das legendäre Tennis Match am Ende, das mit seiner Auflösung immer noch Raum für Diskussionen bietet.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 20. Oktober 2009
Format: DVD
Kaum ein Film gibt das Lebensgefühl der Sixties so authentisch wieder, wie Blow-Up. Doch das ist leider auch sein Problem, denn insgesamt wirkt der Film extrem zeitgebunden: die Handlung ist verworren, um nicht zu sagen intellektuell überhöht (Kunst halt), mitunter betont mysteriös, manchmal fast psychedelisch.

Allerdings hat er durchaus auch seine Höhepunkte. Dazu zählen für mich der attraktive junge David Hemmings als Fotograf und die junge Vanessa Redgrave, ferner die sehr entspannten, wenngleich auch recht harmlosen Sexszenen zwischen Fotograf und Models. Zu erwähnen sind gleichfalls die Kurzauftritte von Veruschka Gräfin Lehndorff und Jane Birkin. Für Musikliebhaber dürfte ein Highlight des Films in der kurzen Szene mit den Yardbirds bestehen, in der Jeff Beck stilecht seine Gitarre zertrümmert (so wie es damals wohl regelmäßig von Pete Townshend von The Who vorgeführt wurde) und bei der Jimmy Page (die Led Zeppelin-Legende) an der zweiten Gitarre zu sehen ist. Klassisch auch die darauf folgende Szene: Der durch das nächtliche London irrende und sich eher zufällig im Konzert befindende Fotograf (David Hemmings) fängt den von Jeff Beck achtlos ins Publikum geworfenen Gitarrenhals eher unfreiwillig auf, woraufhin er sich gegen die echten Fans, die an dem Andenken wirklich interessiert sind, erwehren muss. Endlich den Verfolgern entkommen, wirft er einen Blick auf den abgebrochenen Gitarrenhals in seinen Händen, um ihn daraufhin frustriert in einen Hauseingang zu werfen. Dort wird er noch einmal von einem Obdachlosen aufgegriffen, der ihn aber gleichfalls achtlos wegwirft, da der Gegenstand zerstört und somit für ihn ohne jeden Wert ist.

Für Sixties-Fans ist der Film sicherlich ein Muss, auf alle anderen dürfte er heute eher ziemlich langweilig wirken.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Januar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hier heißt es nicht "Wer war der Mörder?" sondern "Gibt es einen Mord?" Denn als der Photograph Thomas seinen spontan in einem Park entstandenen Film entwickelt, glaubt er eine Geschichte zu sehen. Ein Mann und eine Frau spielen verliebt miteinander. Dann verschwindet der Mann, die Frau reagiert merkwürdig - mit einem schwer zu durchschauenden, vielleicht suchenden Gesichtsausdruck. Und am Ende, versteckt im dunklen Hintergrund eines Bildes, findet sich eine Leiche.

Dass hinter dieser Photostory auch etwas Wirklichkeit steckt, vermittelt sich nicht über die Bilder. Erst muss die Frau wieder auftauchen und die Herausgabe des Films verlangen, erst dann wird klar, dass hier wirklich ein Verbrechen passiert ist. Doch über die Tatsache eines toten Menschen hinaus bleiben die Hintergründe völlig unklar. Und so geht es in Blow Up auch nicht um die Aufklärung eines Verbrechens, sondern um die Frage, was eigentlich wirklich ist und was nicht.

Und so sind die vielleicht stärksten Episoden des Films die, die scheinbar nichts mit der Handlung zu tun haben. So leben fast alle Menschen in Thomas Welt im schönen Schein. Beziehungen, Jobs, Machtverhältnisse haben etwas Unwirkliches. Eine junge Jane Birkin kommt mit einer Freundin in das Studio des Photographen, es kommt zu einem One-Night-Stand. Aber am Ende sind eigentlich alle betrogen. Der Nachwuchs wird kalt abgefertigt und darf doch nicht Modell werden. Aber auch Thomas ist nicht zufrieden, hat schlechte Laune und begibt sich wieder auf die Suche nach scheinbar wichtigem - auf jedem Fall aber nach etwas anderem.
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