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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0007Y9JGU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Produktbeschreibungen

Seit einigen Jahren fällt Belgien als Herkunftsort ganz außergewöhnlicher Bands auf. Ob dEUS, Soulwax, Das Pop, Zita Swoon oder Dead Man Ray – Bands aus Antwerpen, Gent oder Brüssel scheinen ein sehr interessantes Popverständnis zu haben. Mit Ghinzu aus Brüssel reiht sich ein neues Quintett nahtlos in diese Reihe beeindruckender Namen ein – wobei ‚einreihen’ wohl nicht das richtige Wort ist. So ist es doch das Ausscheren aus der Norm, das die genannten Bands so speziell macht, dann aber wieder bei allen Unterschieden untereinander verbindet. „Belgien hat keine Poptradition wie England oder die USA, vielleicht können wir deshalb etwas unbelasteter und freigeistiger an die Sache rangehen“ erklärt John, Sänger und Frontmann von Ghinzu. Freigeistig geht es in der Tat zur Sache. Ghinzu`s 2. Album „Blow“, das in der Heimat bereits ordentlich abräumte, ist ein sehr charakterstarkes, in extremen Stimmungen schwankendes Album. Verliert sich der Hörer mal in harmonisch-hypnotisch dahintreibenden Krautrockklängen, kann er kurz danach durch tösendes Dissonanz-Rockgebrezel wieder aus der trügerischen Ruhe gerissen werden. Wild geht es auch in den Texten auf „Blow“ zu. Auch bei der athmosphärischsten Ballade drehen sich die Lyrics zumeist um hemmungslosen, animalischen Sex, aufgelockert sind diese Zeilen allenfalls durch unverblümte Drogenreferenzen. „Ich mag die Direktheit des Rock’n’Roll“ meint John, „Du kannst alles geradeheraus sagen, und immer noch Style haben. Zum Beispiel bei ‚Mine’: ‚Hey man! Nice shoes. Nice car. Nice rock. You've got a nice wife too, and this one could be mine I’m gonna take it from you. I'm gonna take it from you‘. Nun also werden Ghinzu ihren sexuell aufgeladenen Sphärenrock auch in Deutschland veröffentlichen. „Für uns ein konsequenter nächster Schritt, denn obwohl die Platte in Benelux und Frankreich seit einiger Zeit auf dem Markt ist, ist sie für uns selbst noch hoch aktuell. Dieses Jahr haben wir noch einige Festivalauftritte geplant, wir wollen schauen, wie ihr in Deutschland uns so aufnehmt und noch andere Teile Europas, Skandinavien zum Beispiel, in Angriff nehmen. Erst nächstes Jahr wird es dann Zeit, dass wir uns um unser drittes Album Gedanken machen.“

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von APB- Girl am 25. Januar 2015
Format: Audio CD
.......GHINZU!!!!!!!
Eine belgische Pop/ Rockband!!!
Gegründet in Brüssel- 1999!!!
2004 erschien das Album " Blow " - also noch gar nicht
sooo lange her. Höre ich auch heute noch ziemlich oft.
GHINZU bedienen sich allen Schubladen zeitgemäßer Musik.
Eingängige Poprythmen treffen auf unruhigen Lärm,- geil.
Der Gesang mal halb geschrien, mal elektronisch verzerrt.
Dazu mähen die Gitarren den Refrain nieder. WOW!!!

*** Die Antwerpener steuerten z. B. auch Songs zu den Filmen
" 96 Hours ", " Ex- Drummer " bei und produzierten nebenbei
den Score zu " Irina Palm " !!

Also! Eine Empfehlung für jeden, für den Popmusik auch abseits
glattgebügelter Konsensmusik stattfinden kann.

*******************************************************

12 Songs= 55.05 Minuten!!!

***********************************************************

Fazit:

Die Vielzahl an verspielten Elementen, die in kurzer Zeit
auf mich niederprasseln, sind mehr als bemerkenswert.
Der begeisterte Hörer- nehmen wir mal mich- entdeckt Klänge
a la dEUS, Queen of the Stoneage....und sogar manchmal Tönchen
von Mando Diao...oder Coldplay!!

GENRE: Noisepop!!

I like it!! Very, very much!!!

Awesome!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 11. Juni 2006
Format: Audio CD
Während Ghinzu in unseren Nachbarländern Frankreich und Belgien als Newcomerband riesen Erfolg mit ihrem Debüt Album "Blow" einfuhr, blieb die belgische Band mit dem oft variirenden Sound in Deutschland gänzlich unbekannt. Songs wie die erste Singleauskopplung "Do you read me", "Blow" oder "High Voltage Queen" sind absolute Ohrwürmer, die man nach zweimal anhören gar nicht mehr aus dem Kopf kriegen kann. Und das ist genau das, was Ghinzu so besonders macht: Beim ersten Hören findet man den Sound etwas verrückt, aber schon beim zweiten Mal summt man unbewusst mit. "Blow" ist ein absolutes muss für Fans von Electronic Rock - wie mich. Kauft es euch, es lohnt sich!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BATEMAN am 29. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegeben an dEUS reicht diese Band noch nicht heran, obwohl sie manchmal wie sie klingen, aber diese Platte zeugt von einer ungeheuren Kraft und Substanz.
Der Vorgänger Electronic Jacuzzi ist etwas jazziger, während diese Platte viel poppiger ist, allerdings ohne dabei zu langweilen oder belanglos zu werden. Schon der Opener "Blow" ein Hammer-8-Minuten-Stück, das ganz verhalten anfängt und und in einer unvergleichlich kräftigen Gitarren-/Klavierorgie endet.
Herauszuheben wären eigentlich alle Stücke, die Platte hat keine wirklichen Skip-Songs!
Endlich eine Band, die neben der E-Gitarre auch wieder mal das Klavier benutzt!
Alles in allem läßt diese Scheibe auf mehr hoffen - sowohl im heimischen Wohnzimmer, als auch live der Knaller.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juni 2005
Format: Audio CD
Vor fast sechs Jahren fanden sich fünf Belgier zu einer Band zusammen, die sie - frei nach einer japanischen Messermarke - Ghinzu nannten. Schon davor spielten Sänger John, Bassist Michael und Schlagzeuger Fabrice zusammen in einer Punkband, die in ihre provokativen Bühnenshows auch Hühneropfer (!) integrierten. Später gesellten sich Greg an der Gitarre und Multi-Instrumentalist Kris dazu. Zwar blieb die Show des belgischen Quintetts wild und explosiv, auf Hühneropfer und Punkrock verzichteten sie aber doch. Stattdessen entdeckte Sänger John das Klavier neu. Ausgehend von Songs die vorwiegend für das Piano geschrieben wurden, entwickelten die Brüsseler ihren ganz eigenen Sound. Große Vorbilder gibt es in Belgien bekanntlich nur wenige, was für John den eigenwilligen Sound vieler Bands dort erklärt: "Wir haben in Belgien keine 50 Jahre alte Pop-Tradition. Die Amerikaner haben die Stooges oder Elvis Presley, die Engländer die Beatles und The Clash. Hier ist alles noch relativ frisch und deshalb müssen wir keinen alten Sound oder Stil pflegen. Wir sind daher eher von englischen und amerikanischen Bands beeinflusst, mixen sie in einem großen Topf und machen was eigenes draus."
Musikalisch ist "Blow" sicher eine der spektakulärsten Platten des Jahres. Langsame Piano-Stücke bauen sich zu wahren Rock'n Roll-Noise-Monstern auf, Balladen wechseln sich ab mit Elektro-Punk-Brechern, wirre Samples und geheimnisvolle Morsecodes werden nahtlos integriert. Oft erinnert einen das an The Cooper Temple Clause, aber Parallelen zu Radiohead, Deus oder Muse sind auch ab und an zu vernehmen. Obendrein behandelt der Grossteil der Platte die allseits beliebten Themengebiete Sex und Drogen. Was verlangt das Rock'n Roll-Herz mehr?
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