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Produktinformation

  • Audio CD (11. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal Music)
  • ASIN: B007IRCORK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.429 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Myth
2. Wild
3. Lazuli
4. Other People
5. The Hours
6. Troublemaker
7. New Year
8. Wishes
9. On the Sea
10. Irene

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem hochgelobten letzten Beach House Album Teen Dream aus dem Jahr 2010 folgt im nun das vierte Album des Duos bestehend aus Victoria Legrand und Alex Scally. Die klanglichen Ideen zu Bloom wurden größtenteils unterwegs entwickelt, zwischen den unzähligen Soundchecks und vielen Erfahrungen von zwei Jahren auf Tour. Eben jene Ideen wurden später in Baltimore, wo die Band lebt und arbeitet, zusammengetragen und weiter entwickelt. Das neue Album wurde Ende 2011 in den Sonic Ranch Studios in Tornillo, Texas aufgenommen sowie in den New Yorker Electric Lady Studios gemixt. Co-Produzent an der Seite der Band war Chris Coady. Die vielen Klangschichten von Bloom sind akribisch konstruiert, um sicherzustellen, dass jeder Akkord und jede Melodie seine Rolle zu einem eindrucksvollen Ganzen zusammen führt. Victoria Legrand sagt: "Bloom is a journey. For me, it is about the irreplaceable power of imagination as it relates to the intense experience of living. A bloom is only temporary... a fleeting vision of life in all of its intensity and colour, beautiful even if only for a moment."

motor.de

Knapp sechs Minuten Musik hört der Durchschnittsdeutsche am Tag. Gut angelegt wären diese mit einem Titel von "Bloom", der neuen Platte von Beach House. Denn die Band kreiert Klänge für die Ewigkeit, das hat sie nun endgültig bewiesen. (Foto: Lyz Flyntz) Es gibt nur wenige Bands, deren Musik mit einem derart hohen Wiedererkennungswert versehen ist, dass man eigentlich nur einen Moment lang lauschen muss und sofort weiß, um wen es sich handelt. Beach House ist eine solche Band. Und während sich das zwei Jahre zurückliegende, unvergessene "Teen Dream" bereits als Opus Magnum des amerikanisch-französischen Duos versteht, stellt die neue Platte "Bloom" eine echte Reifeprüfung dar. "Wir wollen ein eindeutiges Statement ablegen", versicherte Gitarrist Alex Scally nämlich wenige Wochen vor dem Release der LP. Und weiter: "Bloom" soll für Beach House das sein, was "Pet Sounds" für die Beach Boys war. Klingt nach einem, der große Töne spuckt. Oder eben nach der Band der Stunde, die Großes vor sich hat. Ob die denkwürdigen Momente aus "Teen Dream" eine Fortsetzung finden oder lieber unter One-Hit-Wonder abgespeichert werden sollten, dieser Aufgabe stellt sich "Bloom" ganz konkret. Beach House - "Myth": Tatsächlich ist das Album ein mehr als gebührender Nachfolger. Die Euphorie von vor zwei Jahren dürfte neu entfacht werden, liefert der Langspieler doch erneut diese bittersüßen Melodien – unterlegt von Victoria Legrands eindringlich gehauchten Nostalgia-Eindrücken. "Our windy, endless spring / Your eyes are so misleading / That's when your car pulls up / Its hood is black and gleaming" — solche Bilder, wie aus einem Terrence Malick-Film entlehnt, lässt die Sängerin immer wieder in nur wenigen Zeilen entstehen. Und drückt "Bloom" dabei eine noch leidvollere Soundsignatur auf. Über den neuen Langspieler und seine Diskrepanzen zum Vorgänger könnte man allerhand sagen. Am besten beschreiben es Arbeitstitel und Cover. Das Artwork zeigt eine finstere Fläche, von grellen LEDs durchsetzt, die einen richtigen Bloom-Effekt, ein Erblühen erwirken. Auf das Konzept spielt auch der Klang der LP an. Düstere Partien werden von hellen Lichtungen durchwebt. Der leidenschaftliche Grundton bietet genug Spielraum, um ständig auch zuversichtliche Nuancen sichtbar zu machen. Und: ohne Dunkelheit kein Licht. Legrand spielt mit den Ängsten, die das Altwerden bringt — sie ist gerade 30 geworden — und Alex Scally entlockt seiner Gitarre nur umso gleißendere Töne. Nur durch das Zulassen von Traurigkeit erscheint auch erst Hochgefühl authentisch. So wird "Bloom" zum melancholischen Gefühls-Prinzip. Beach House - "Bloom" (Albumstream) Scally verriet kürzlich in einem Interview, dass Beach House ohne weiteres in 15 Minuten eine "#1-Single wie Rihanna" produzieren könnten. Dann bräuchte er nur noch irgendein abgefahrenes Tattoo und Victoria würde eben nackt auf die Bühne gehen. Wenn sie nur wollten, hätten sie den Masterplan allerdings schon vor einiger Zeit durchgezogen. Zum Glück, kann man sagen, entschieden sie sich letztendlich doch für den anderen Weg. Denn "Bloom" ist eine eindringliche, denkwürdige Platte. Eine, die jetzt gehört werden muss. Länger als sechs Minuten. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 11.05.2012 Label: Sub Pop / Coop / Universal Tracklist: 01. Myth 02. Wild 03. Lazuli 04. Other People 05. The Hours 06. Troublemaker 07. New Year 08. Wishes 09. On the Sea 10. Irene

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
Um das vorwegzuschicken: Es hat an gleicher Stelle - und nicht zu Unrecht - schon viel Hähme über allzu Süßliches und beschaulich Flauschiges gegeben, über Bands und Solisten, die unentwegt ihre musikalische Zuckerwatte auf's Stäbchen drehen und meinen "so wat dat jefällt die Leute." Beach House, das frankoamerikanische Dreampopduo aus Baltimore, bestehend aus Sängerin Victoria Legrand und Gitarrist Alex Scally, müssen sich in dieser Hinsicht nichts vorwerfen, denn auch wenn ihre Songs zuweilen das reine Glitzern und Schillern sind und man nicht lang braucht, um sich - rein sinnbildlich natürlich - an ihnen anzuschmiegen, die Süße, die sie verkaufen ist eine bittere, melancholische, sie feiert den Moment, weil sie um das betrübte Davor und Danach weiß.

Drei Platten haben die zwei vor der aktuellen aufgenommen, die letzte mit dem Namen "Teen Dream" ist so überschwänglich gelobt worden, dass einem fast Angst um die beiden werden mußte - unbegründet, denn die meterhoch gesteckten Erwartungen konnten sie mit "Bloom" problemlos erfüllen. Es ist, keine Überraschung, wieder ein recht verträumtes, fein gesponnenes Album geworden, die Nähe zu den Cocteau Twins ist nicht zu leugnen und die traurigen Momente gehören Gitarren, die man so schon bei Interpol ins Herz geschlossen hatte. "Lazuli", "Troublemaker", "Wishes" - in diesen Songs funkelt es also nicht nur, es winden sich auch mollgestimmte, dunkle Harmonien um Legrands helles Organ.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Westermann am 26. Mai 2012
Format: Audio CD
Warum braucht man den Zufall um zu diesem großen Werk zu gelangen? "Beach House" wird man selten im Radio hören. Die Titel von "Bloom" sind keine Two-Weeks-Hits. Wer aber mal die CD an einem lauen Sommerabend irgendwo bei einem Glas guten Weines genießt, wird nicht mehr davon weg kommen - es kann natürlich auch ein Strandhaus sein. Die eingehenden Melodien werden nicht mehr aus dem Ohr gehen. Die Gefahr, mann will immer abtauchen in die Beach-House-Atmosphäre.

Was die Beiden aus Baltimore herzaubern, ist absolut sensationell. Weil es so anderst ist, weil es so schön ist.... Dream-Pop nennt man das, was die Sängerin Victoria Legrand und ihr Band-Partner Alex Scally seit 2005 machen.
Meine Anspieltipps: Myth, Other Poeple, Lazuli und mein Lieblingstitel Irene. Aber eigentlich ist jeder Titel gelungen.

Mein Kauftip. Und bisher meine CD des Jahres 2012.

Ich tauche nun wieder ab ..... in MEIN "Beach House". Und wenn ich die Augen zu mache, sehe ich auch den Strand.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seb am 26. Mai 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Deshalb mag ich Vinyl:
hier passt für mich einfach alles. Die Platte ist schon von der äußeren Gestaltung ein Schmuckstück. Die Punkte auf dem Frontcover (Lichter?) sind geprägt und lassen sich durch darübersteichen ertasten. Wenn man das Cover aufmacht, findet man auch innen 2 mit schönen Fotos bedruckten Hüllen, worin wiederrum in jeder eine mit Texten bedruckte Hülle mit den Vinylscheiben ist. Für dieses Feeling hab ich gern 2 € mehr bezahlt, als für die Cd.

Der Nachteil der bei Vinyl oftmals bemängelt wird, dass man sie nicht problemlos unterwegs hören könnte wird hier dadurch kompensiert, dass eine Cd beiliegt, die man ins mp3 Format konvertieren kann. Eigentlich schade, dass man bei Amazon nicht vorher sieht, dass eine digitale Fassung beiliegt.

Die etwas verträumt wirkende Musik ist für mich der hervorragende Abschluss eines lauen Sommerabends.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von harvest124 am 26. Mai 2012
Format: Vinyl
Geliefert werden 2LP`s und eine Audio CD. Das Album lohnt sich wirklich auf Platte, der Klang ist komplex und voll.
Über die Qualität der Musik lässt sich sagen, dass hier dem Beach House Stil des Dreampop noch eine psychedelische Komponente, wie man es auch von "Master of None" her kennt, hinzugefügt wurde. Die Songs sind komplexer als bisher, dabei aber immer getragen von der tief-sanften Stimme von Victoria Legrand. Der Kritik Beach House würde sanft vor sich hin wabernde Musik machen kann ich nicht zustimmen. Die Lieder heben sich voneinander ab und entwickeln beim mehrmaligen Hören immer neue Facetten. Stücke, wie Lazuli, oder New Year, aber auch Myth und The Hours haben sogar Ohrwurmcharakter. Obwohl nicht ganz, denn es gibt immer etwas in dieser sphärischen Musik, dass man nur erahnen, nicht aber beschreiben kann.
Definitiv kein Fehlkauf, denn am Ende des Jahres wird sich zeigen, dass dies eines der besten Alben von 2012 ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamtime am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
2010 ging ein Hype durch die Musikwelt, das dritte Album von Beach House wurde in höchsten Tönen gelobt und war in vielen Bestenlisten von 2010 zu finden. Nun rund 2 Jahre später kommt der Nachfolger "Bloom", und Beach House müssen sich an dem hervorragenden Vorgänger messen lassen. Was sie mit diesem Album vorlegen, übertrifft wohl alle noch so hoch angesetzten Erwartungen.
Dieses Album ist KEIN "Teen Dream" Part Two, jedoch genau so wenig eine radikale Abkehr vom so typischen "Beach House"-Dream Pop. Was die Band hier vorliegt kann man als ihren bisherigen Höhepunkt markieren. Beach House nehmen uns in Bloom mit in eine andere Sphäre voller Melancholie, Sehnsucht und purer Schönheit.
Der Opener "Myth" stellt für mich gleich einen der ganz großen Höhepunkte dar, stimmlich legt Victoria LeGrande eine ihrer Meisterleistungen hin und das Gitarrenoutro lässt bei manchen wohl die eine oder andere Träne kullern, bei so viel Schönheit. Weitere Höhepunkte sind "Wishes", "Other People" und "The Hours" und der poppigste Song des Albums: "New Year". Was dann am Schluss in Form von "Irene" (eine Ode an den Hurricane) und dem Hidden Track "Equal Mind" kommt lässt sich schwer in Worte fassen. Für mich sind diese beiden Tracks zusammen wohl das großartigste was ich jemals gehört habe. "It's a strange paradise..." Wie wahr, vor allem auf diesem Album.

"Bloom" ist ein erstaunlich homogenes Album geworden, ohne jemals eintönig zu werden. Für mich persönlich findet sich darauf kein Song der irgendwie als "Füller" durchgehen könnte. Das Musikjahr 2012 hat bestimmt noch viel zu bieten, für mich jedoch steht das Album des jahres schon fest.
Ob Beach House sich hier noch toppen können sei zu Bezweifeln... aber ehrlich gesagt: ist das nach so einem Album überhaupt noch wichtig?
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