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Bloody Sunday - Blutsonntag

James Nesbitt , Tim Pigott-Smith    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: James Nesbitt, Tim Pigott-Smith, Nicholas Farrell, Gerard McSorley, Kathy Kiera Clarke
  • Komponist: Dominic Muldowney
  • Künstler: Clare Douglas, Dinah Collin, Albert Bailey, Mark Redhead, Don Mullan, Ivan Strasburg, Pippa Cross, John-Paul Kelly, Paul Greengrass, Paul Myler, Arthur Lappin, Padraig O'Neill, Jim Sheridan, Rod Stoneman, Paul Trijbits, Tristan Whalley
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 30. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001NYAW1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.293 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Auf fast dokumentarische Art und Weise schildert Paul Greengrass die Ereignisse des 30. Januar 1972, an dem die Situation eskalierte und britische Soldaten schließlich das Feuer auf unbewaffnete Zivilisten eröffneten. Um dem Film noch mehr Einschlagskraft zu verleihen, bedient sich Greengrass der Produktionsmuster des Cinema Verité. Nur Handkameras werden hier eingesetzt, die nah am Geschehen sind, die sich durch das Chaos wackeln und dem Zuschauer das Gefühl geben, mittendrin zu sein. Der Film ist nicht nur eine sehr detailverliebte Aufarbeitung dieses schicksalshaften Tages, sondern auch ein Diskurs darüber, dass Soldaten zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Städten nicht unbedingt bestens geeignet sind. "Bloody Sunday" zeigt, wie Situationen außer Kontrolle geraten können - und welchen Preis jene dafür zahlen müssen, die zwischen die Fronten geraten. Fazit: Aufwühlender, sehr realistisch dargestellter Film über eine Situation, die außer Kontrolle gerät.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild hat Schwächen, viele davon sind aber offensichtlich als Stilmittel gewünscht. Der Ton ist im Deutschen besser zu verstehen. Das Bonusmaterial ist nicht allzu umfangreich.

Bild: Der Film setzt auf matte und kalte Farben. Er will realistisch wirken, geradeso wie ein Zeitdokument aus den 70er Jahren. Die Farben sind zwar kühl, aber in sich stimmig. Rauschen fällt in starkem Maße auf. Bei Nachtszenen ist das Grieseln jedoch noch etwas deutlicher vorhanden (00:05:10). Die Kompression arbeitet gut. Der Kontrast ist teils überzogen. Bei 00:35:16 stehen zwei Personen vor einem lichtdurchfluteten Fenster. Gesichter liegen im Dunkeln und sind darum schwer zu erkennen. Das Schärfeverhältnis ist etwas grob, doch auch hier kann man von einem gewünschten Stilmittel ausgehen.

Ton: Die deutsche Dialogspur ist sehr gut zu verstehen. Das gesprochene Wort wird durchwegs klar wiedergegeben. Beim Englischen hat man des öfteren eine sehr dumpfe Wiedergabe, so dass man das Gesprochene kaum verstehen kann. Dafür erscheint der Effekteinsatz im Englischen deutlich filigraner, wenn man etwa die Geräusche von Funkgeräten hört, während sich zwei Soldaten unterhalten. Als der blutige Sonntag eskaliert, ist die räumliche Darstellung weitläufig. Man hört Schüsse, Schreie, Panik und kann nachvollziehen, wie die Situation sein muss.

Extras: Neben dem Trailer gibt es eine kleine B-Roll, die Impressionen von den Dreharbeiten liefert. Außerdem hat man ein paar kurze Interviews mit dem Regisseur und dem Produzenten, wobei beide auch über die Bedeutung jenes geschichtsträchtigen Tages und die noch immer fortdauernde Aufarbeitung sprechen. --movieman.de

VideoMarkt

Anfang 1972 plant die katholische Bürgerrechtsbewegung im englisch besetzten Nordirland regelmäßige friedliche Umzüge in der Kleinstadt Derry nach dem Vorbild der Protestmärsche der Schwarzen in Amerika. Das von IRA-Attentaten aufgeschreckte britische Militär untersagt alle Demos und zieht schon mal grimmige Fallschirmjäger zusammen, um für Ausschreitungen gewappnet zu sein, oder zur Not selbst solche zu provozieren. Nach Steinwürfen fliegt scharfe Munition, dreizehn Demonstranten finden den Tod.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Alptraum 24. Februar 2009
Format:DVD
Kommt selten vor daß man im TV irgendwo reinzappt und mit heruntergeklappten Kinnlade bis zum Ende dranbleibt. So geschehen irgendwann vor Jahren bei "Bloody Sunday", auf arte. Endlich gibt es diesen ungemein fesselnden und authentisch inszenierten Film über den Blutsonntag von Derry 1972 auch auf DVD. Die pseudodokumentarische Kameraarbeit und die authentische Ausstattung lassen diese Ereignisse noch authentischer wirken. Man wähnt sich in einem endlosen, alptraumhaften TV-Livebericht und schaut mit Fassungslosogkeit zu wie ein friedlicher Demo-Sonntag zu einer tödlichen Tragödie eskaliert. Unbedingt die synchronisierte Fassung meiden und im O-Ton anschauen, auch wenn man nur die Hälfte versteht. Denn die sprachlichen Unterschiede und Gegensätze (irische Demonstranten - englische Soldaten) sind ein Teil des Konfliktes.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Kino 9. März 2009
Format:DVD
Der britische Regisseur Paul Greengrass dürfte den meisten Filmfreunden durch die beiden Actionkracher Die "Bourne Verschwörung" und "Das Bourne Ultimatum" bekannt sein. Epix veröffentlicht nun den 2002 gedrehten "Bloody Sunday" und macht so einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Karriere des Filmemachers einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Halbdokumentarisch, ohne Musikuntermalung und fast nur mit Laiendarstellern gedreht, versprüht "Bloody Sunday" die Rohform des harten Realismus, der in geminderter Intensität auch die Bourne-Filme auszeichnet. Die Handkamera, die für Greengrass zum Markenzeichen wurde, ist hier dominantes Stilmittel: So direkt und unmittelbar am Geschehen ist dieses Drama, dass man sich als Zuschauer fast auf die Straßen von Derry versetzt fühlt, hineingeworfen in eine chaotische Eskalation der Gewalt. Die fehlende Distanz zum Geschehen, die bei Bourne spannungssteigernd und actionreich wirkte, ist hier hauptsächlich dramatisch und emotional bewegend. Es tut weh, mit anzusehen, wie Soldaten wahllos in eine flüchtende Menschenmenge feuern, unbewaffnete Demonstranten niederstrecken und gezielte Todesschüsse abgeben. Durch die verschiedenen Perspektiven, die Greengrass einbringt, gelingt ihm eine präzise, möglichst neutrale Darstellung einer verhängnisvollen Gewalteskalation und zugleich die betroffen machende Verfilmung einer realen Tragödie, die sich vor noch gar nicht allzu langer Zeit in einem europäischen Land abspielte. Für diese Leistung wurden der Regisseur und "Bloody Sunday" vollkommen zu recht mit dem Goldenen Bären der Berlinale ausgezeichnet. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erschütterndes protokoll eines massakers. 24. März 2009
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
am 30.01.1972 veranstalteten bürgerrechtler einen friedlich marsch durch die stadt derry in nordirland. dieser marsch war zwar angekündigt, aber von der britischen besatzungsmacht verboten worden.
da es in der vergangenheit einige anschläge seitens der i.r.a. auf britische truppen gegeben hatte, lautete die divise der soldaten: keine schwäche zeigen.
deshalb schickten die briten ihre härteste einheit in die stadt. die fallschirmjäger.
gegen ende des marsches gab es dann einige provokationen der truppen, die dazu führten das leichte unruhen aufkamen.
was dann geschah ging als blutsonntag in die geschichte des landes ein.
die fallschirmjäger eröffneten das feuer auf junge steinewerfer und töten wahllos einige von ihnen.
insgesamt wurden 13 menschen getötet und 14 teils schwer verletzt.
die fallschirmjäger behaupteten später das demonstranten das feuer auf sie eröffnet hätten.
die aussagen von augenzeugen, darunter einige ausländische journalisten, wiederlegten dieses aber wehemend.
in einem späteren prozess unter englischer schirmherrschaft wurden diese aussagen ignoriert, und die fallschirmjäger freigesprochen. einige bekamen sogar orden von der queen.
als reaktion auf diese ungerechtigkeit, traten beispielos viele nordiren der i.r.a. bei und eröffneten den offenen strassenkampf.
was folgte ist das blutigste jahrzehnt das nordirland je gesehen hatte.

der film zeigt eindrucksvoll die entstehung/durchführung des massakers aus sicht dreier parteien. die soldaten, die demonstranten und die veranstalter.
die darsteller sind bis in die kleinsten nebenrollen hervorragend besetzt.
die dialoge wirken authentisch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zuletzt, echt empfehlenswert! 5. Januar 2011
Von Stefan
Format:DVD
Ich kann jedem, der sich nur ein bisschen für das Thema interessiert, empfehlen, diesen Film anzusehen!

Zunächst zum Film:
Man begleitet vier Personen über den ganzen Film hinweg: Einen Jugendlichen, der bereits im Gefängnis saß, von seinen Freunden wieder zum Steinewerfen verleitet wird und schließlich am Ende erschossen wird. Den Führer und Organisator der Kundgebung. Einen britischen Fallschirmspringer, der dem Einsatz skeptisch gegenübersteht. Ein Offizier des britischen Militärs, der eigentlich auf Deeskalation setzen möchte, aber unter dem politischen Druck nachgeben muss. Der Film ist ganz ohne Beleuchtung und nur mit Handkameras gedreht. Zudem fehlt jegliche musikalische Untermalung. Zusammen mit sehr schönen Sound-Effekten verhilft dies dem Film zu unglaublicher Authentizität. Wüsste man nicht, dass es sich um einen Spielfilm handelt, könnte man ihn glatt für eine Dokumentation mit Live-Material halten. Die Schauspieler agieren realistisch und glaubwürdig, obwohl oder gerade weil keine professionellen Schauspieler mitgewirkt haben. Die Handlung ist und bleibt sehr spannend, obwohl man ja den Ausgang kennt. Zu meiner Freude wurde die Brutalität zwar realistisch, aber nicht übertrieben dargestellt, was zwar schokiert, aber den Film nicht unangenehm wirken lässt. Die Charaktere sind glaubwürdig gezeichnet. Das Einzige was mir fehlte, wäre ein bisschen mehr "Nachgeschichte" gewesen. Das ist aber eine Kleinigkeit, auf die vermutlich auch bewusst verzichtet wurde.

Zur Video-Qualität:
Die Video-Qualität ist für DVD-Verhältnisse in Ordnung. Ab und an kann man Kratzer und weiße Flecken erkennen, das aber nur selten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Brutal - aber ehrlich
Nicht nur geschichtswillge Irlandfans sollten sich diesen Film einmal ansehen haben. Leider sah für lange Zeit der Alltag in Irland so aus.
Vor 7 Monaten von Jens Rode veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Remember , remember , the 30th of January
Das britisch Empire hat bei mir erst mal verschi***...
Der Film zeigt halbdokumentarisch und eindrucksvoll die Gewalttaten am 30.01.1972. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von LeontheCure veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr informativ.
Der Film bereitet den "Bloody Sunday" auf und zeigt, wie sich die Demonstranten, die Soldaten und andere an diesem Tag verhalten haben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bollywood-Girl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dokudrama at its best
Wer diesen Film mal auf arte gesehen hat, wird sich freuen über die OV. Wer des englischen nicht so mächtig ist sollte die Untertitel aktivieren und wer den Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Olli
5.0 von 5 Sternen Absolute Kaufempfehlung
Halbdokumentarisch gedreht versteht es der Film, sie direkt am Geschehen teil haben zu lassen. Er zeigt die Geschehnisse und ihre Hintergründe in unverblühmter Form. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Raffy
4.0 von 5 Sternen Der Tag an dem die Unschuld starb
Am 15. Juni 2010, kürzlich also, hat sich der britische Premierminister Cameron öffentlich für den Bloody Sunday entschuldigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2010 von allaboutwarmovies
5.0 von 5 Sternen Mein Tee blieb unberührt...
..also normalerweise trinke ich abends zu einem Film 3 Tassen Tee. Doch bei diesem Film stockte mir der Atem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von Mediaworld
4.0 von 5 Sternen Kraftvolles Straßenschlacht-Drama im Doku-Stil
Bevor Paul Greengrass mit seinen beiden "Bourne"-Sequels den Actionfilm dieses Jahrzehnts entscheidend prägte, stellte er in "Bloody Sunday" die Ereignisse des 30. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2009 von Neil Cassidy
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