Bloody Mary 2006

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In einer Irrenanstalt geht eine Gruppe Pflegerinnen einem äußerst ungewöhnlichen Ritus nach. Wer neu ist, wird in den Keller geschickt und muss dort dreimal den Namen Bloody Mary in einen zersprungenen Spiegel sagen. So ergeht es auch Nicole, die zu diesem unheimlichen Brauch gezwungen wird. Den jungen Frauen ist dabei nicht bewusst, mit welch finsteren Mächten sie sich einlassen.

Darsteller:
Jaason Simmons,Matt Borlenghi
Laufzeit:
1 Stunde, 28 Minuten

Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer, Horror
Regisseur Richard Valentine
Darsteller Jaason Simmons, Matt Borlenghi
Nebendarsteller Kim Tyler, Danni Hamilton, Amber Borycki
Studio Diva AG
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren

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Kundenrezensionen

1.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Scholten am 6. November 2009
Format: DVD
Ich bin ein wahrer Fan von Horrorklassikern aus den 80ern und bin auch total begeistert von den klassischen Gruselgestalten wie Bloody Mary und dem Candyman. Aber das, was mir hier angetan wurde, kann man schon fast als fahrlässige Körperverletzung bezeichnen. Die Story ist so langweilig, dass mir irgendwann der Spaß verging und die Schauspieler machen den Eindruck, als wären sie hier für einen 1€-Job engagiert worden. Sie arbeiten unprofessionell und die Kameraführung ist schon kriminell.
Ein Drama ist es auch, dass die Synchronisation ein wahres Desaster ist. Die Aussprache ist mies, als ob die noch nicht einmal richtig Deutsch beherrschen, man hat den verwirrenden Eindruck, als ob man für 5 Personen nur eine Stimme genommen hat.

Doch das schlimmste ist, dass sich die Mädels immer wieder einfach so ausziehen ohne einen Grund zu haben und dann nackig herum rennen, dass man sich nur fragen kann, ist das ein Horrorfilm oder eine Peepshow? Der Film ist so was von mies! Ich hasse diesen Film und kann nur vom Kauf abraten. FINGER WEG!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 7. Juni 2008
Format: DVD
Wenn man einen guten Horrorfilm sucht ist man hier an der falschen stelle.

Erstmal die Synchronisation:

Ich habe noch nie ein Film (oder Serie) gesehen bei dem die Stimmen s nicht passen wie hier. Ich bin nicht gerade jemand der auf alles in Filmen peinlich genau achtet, aber die Stimmen hören sich so an als ob man irgendjemanden schnell auf der Straße gefragt hätte ob man mal 5 min. Zeit hätte den Film zu synchronysieren. Die aussprache ist schlacht und man hat manchmal den eindruck das eine Stimme für mehrere Personen benutzt wurde. Man hat mehr gelacht als sich gegruselt...

Die Story:

Ok, dachte ich mir. Vielleicht ist ja die Geschichte wenigstens ganz gut.

Ganz und Garnicht. Die Leute ziehen sich einfach mal so aus ohne erkennetlichen Grund.
Dann weiß man später kaum noch wer, wer ist weil alle, ausser eine, blonde Haare haben und sich auch so zum verwechseln ähnlich sehen. Außerdem haben wie schon oben genannt mehrere
Personen die gleiche Stimme.
Am Ende des Film weiß man genau so viel wie am Anfang. Ein komischer vernabter Mann taucht mitten im Film auf, der mit Bloody Mary "Arbeitet" und man weiß einfach nicht was der da zu suchen hat.
Bloody Mary hört sich in dem Film mehr wie eine Sekte an. Z.B fallen Sätze wie "Wenn man an Bloody Mary glaubt muss man sich ganz selber aufgeben." Aber was man davon hat zu Bloody Marry dazuzugehören erfährt man auch nicht. Wie eigentlich ALLE Sachen in dem Film wie Z.b. das sie sich nackt vor den blöden Spiegel stellen müssen oder was ein paar Personen in dem Film da machen. Sie sind da und werden dann umgebracht. Aber WARUM??? Der Schluss ist genauso verwirrend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2011
Format: DVD
Manche amerikanischen Horrorfilme beruhen auf urbanen Legenden, so auch "Bloody Mary"! Besagte Mary ist ein Geist, welcher aus dem Spiegel kommt und tötet wenn man sie mehrfach ruft. Das erinnert Horrorfans natürlich den Klassiker "Candyman", wo der Mörder auch durch das Rufen seines Namens im Spiegel erschienen ist. Vor kurzem habe ich auch in der Mysteryserie "Supernatural" eine Folge gesehen, wo eine Mary aus dem Spiegel kroch und Menschen tötete. Der mir hier vorliegende Film sollte aber nur auf englisch geschaut werden, da die deutsche Synchronisation a) oft nicht lippensynchron ist und b) total unpassende Stimmen hat. Die Story ist relativ simpel gehalten. Ein paar junge Krankenschwestern aus einer psychiatrischen Klinik beten aus nicht geklärten Gründen einen Spiegelgeist an, der früher Insasse in diesem Haus war. Nacheinander müssen diese blutig dran glauben und die Schwester eines der Opfer macht sich auf die Suche. Dabei fällt auf, dass die Schauspieler nicht toll sind und alle Frauen natürlich gut aussehen und oft künstlich blondiert sind. Die brünette Hauptdarstellerin ist da eine Ausnahme und macht bei den plakativen Nacktaufnahmen genauso eine gute Figur wie der Rest. Irgendwie hat der recht spannende Film aber ein Problem. Viele Dinge werden einfach nicht erklärt und am Ende bleiben einige Fragen offen. Eine schlüssige Story ist aber das A und O in Horrorfilmen. Der Zuschauer weiß hier aber oft nicht die Hintergründe und warum die Darsteller dieses oder jenes machen. Deshalb ist der recht günstige, aber technisch ordentliche Film auch leider nur Durchschnitt. Die Metzelszene sind bis auf einige entfernte Augen auf Andeutungen beschränkt, vieles wird von der vorherrschenden Dunkelheit verschluckt. Vielseher können man ein Auge riskieren!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Wöchler am 4. Januar 2008
Format: DVD
Ich habe den Film ihm Rahmen einer Kinoreihe gesehen, wo er auch von einer deutschen DVD abgespielt wurde. Wenn es die hier verkaufte sein sollte, so muss man zuallerst vor der grauenhaften deutschen Synchronisation warnen. Die Stimmen passen absolut nicht zu den Schauspielern, meistens klingen sie übertrieben oder passen nicht zu den Mundbewegungen. Manchmal wurde auch mal kurz vergessen etwas zu übersetzen. Das ganze kann höchstens für etwas Spott oder Erheiterung sorgen, sonst ist es aber ziemlich nervig und dümmlich.

Nun aber zum Film! Der Plot ist schnell erklärt, unter einer Psychatrie lebt Bloody Mary, die Hexe deren Namen man nicht zu oft vor dem Spiegel aussprechen sollte. Eine Krankenschwester der Psychatrie verschwindet spurlos, ihre Schwester reist in den Ort des Geschehens um nach ihr zu suchen. Schon bald hört sie den Namen "Bloody Mary".
Auf ihrer Suche stösst sie natürlich auf viele Geheimnisse, durch ihre Nachforschungen müssen sehr viele Menschen ihr Leben und Unmengen Kunstblut lassen. Das schlimme daran ist, das man nie wirklich erfährt warum irgendwer mit irgendwem zu tun hat, warum bestimmte Personen mit anderen kooperieren oder nicht. Es wird nichts erklärt, man steht völlig im Dunkeln. Jeder aufgeworfene Geheimnis wird garantiert nicht gelöst! Das hat schon nichts mehr mit dem sonst so sprichwörtlichen offenen Ende von Horrorfilmen zu tun.

2 Sterne, da man ein paar nette Nacktszenen und leichte bekleidete Krankenschwestern sieht sowie eine Menge Blut durch die Gegend spritzt. Die Story ist dünn, das Geschehen eher langweilig. Spannung kommt vielleicht zu Anfang auf, dann aber wird viel zu viel angedeutet, ohne das es für den Zuschauer seinen Sinn hätte. Für Genrefans vielleicht erträglich, sonst ist vom Kauf jedoch abzuraten.
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