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Bloody Kisses
 
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Bloody Kisses

1. Januar 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1997
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1997
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 1993 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:28
  • Genres:
  • ASIN: B002FLJNVO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.454 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thesuicider on 6. Oktober 2005
Format: Audio CD
Eine CD in der Schnittmenge von Doom, Pop, Gothic und Death, textlich zwischen Sarkasmus, Lust, Hass und Melancholie. Dieses Niveau haben sie bei den folgenden (ebenfalls genialen) Platten leider nicht ganz erreicht. Keine Lückenfüller, die Zwischenstücke sind herrlich verstörend, fantastisches Songwriting und ein über allem stehender Übercharismat und Teilzeit Zombie P. Steele. Kaufen, kaufen, kaufen...
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph on 31. Juli 2010
Format: Audio CD
Peter Steele ist tot; und damit ist auch Type O Negative am Ende. Bei all den auswechselbaren Castingbands, die den Musikmarkt bevölkern, hat es nun eine Metalband getroffen, die sich wirklich im Laufe ihrer Karriere eine unverwechselbare Nische freigekratzt haben. Diese Nische wird nun unbesetzt bleiben - oder kann sich irgendjemand vorstellen, dass diese Band von einem anderen Sänger als Peter Steele geführt wird? Type O Negative waren vier hochtalentierte Musiker und gleichzeitig vier starke Persönlichkeiten, die irgendwie zueinanderfanden und für 17 Jahre eine Einheit bildeten, die Rockmusikgeschichte schrieb; aber erst durch Peter Steele, seinen Bassstimme, seinen ruppigen Umgang mit den Medien und seinen unverwechselbaren schwarzen Humor, wurden sie endgültig, was sie waren.

"Bloody Kisses" ist das große Vermächtnis dieser Band: Man kann die Schönheit dieser Musik, die Tiefe ihrer Emotion nicht wiedergeben, man muss sie selbst erleben: Type O Negative waren oft wütend, hasserfüllt und sarkastisch: Auf diesem Album sind sie bitter, melancholisch und resigniert: Dunkler, schleppender Hardrock, wie ihn zu letzt nur BlackSabbath spielten, und ein dezent eingesetztes Orgelspiel, das einem buchstäblich Gänsehaut verursacht. Es ist ein Konzeptalbum zum Thema Liebeskummer, wahrscheinlich das beste, das jemals aufgenommen wurde, und bei allem Zynismus der Texte, wird es wohl niemanden geben, der nicht schon einmal ähnlich gefühlt und gedacht hat. Aber obwohl es musikalisch immer nur trauriger und noch trauriger wird, kann man trotz alledem auch Humor auf diesem Album finden - denn das Leben geht weiter.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 4. Januar 2000
Format: Audio CD
Type O Negative's zweites Studioalbum "Bloody Kisses" kann man getrost zu DEN Rockplatten der 90er Jahre zählen. Die beiden Singles "Black No. 1" und "Christian Woman" zählen nach wie vor zu den Highlights eines jeden Type O Negative-Konzerts. Auf diesem Album lösten sich TON etwas mehr als noch auf "Slow, Deep & Hard" von der musikalischen Vergangenheit von Mastermind Peter Steele, der einst mit Carnivore dem Thrashmetal frönte. Wut und Aggression machen auf dieser Platte Platz für Trauer und Schmerz (besonders beim Titeltrack zu hören), und thematisch widmet sich Steele Frauen, Liebe und Sex wie auch auf dem Nachfolgealbum "October Rust". Neben den düsteren schleppenden Stücken gibt es aber mit "Kill All The White People" und "We Hate Everyone" auch schnelle Hardcorestücke, die textlich als Antwort auf die früher erhobenen Rassismusvorwürfe gegen Peter Steele zu verstehen sein dürften. Hätte man sich für ein einziges Type O Negative-Album zu entscheiden, würde wohl "Bloody Kisses" den Vorzug verdienen, obwohl man mit den anderen auch nichts falsch machen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bassi on 17. März 2012
Format: Audio CD
Nach den schon sehr guten `Slow, Deep and Hard` und `The Origin of the Feces`, kam die Sensation: Bloody Kisses.
Etwas, musikalisch, textlich und gesangsmäßig, in dieser Kombination noch die Dagewesenes. Und bis heute oft kopiert und nie erreicht! In meiner Jugendzeit machte es Spaß mit der Musik und den heftigen T-Shirts dieser Band zu provozieren. Wenn ich heute das Album höre, muß ich immer über meine eigenen Erinnerungen daran, aber auch über diese genial, bescheuerten Ideen eines Peter Steele, schmunzeln!
Ich denke, verdienter Platz 1 in meiner ewigen Bestenliste!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Pohl on 24. April 2010
Format: Audio CD
Das Jahr 1993 ist nicht nur das Jahr, in dem Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhielt und Brandon Lee bei einem mysteriösen Unfall während den Dreharbeiten zum Kultfilm "The Crow" verstarb, sondern auch das Jahr, in dem TYPE O NEGATIVE mit ihrem dritten Studioalbum "Bloody Kisses" den ganz großen Durchbruch schafften und Roadrunner Records das erste Platin der Labelgeschichte bescherten.

Im Gegensatz zu den vorhergehenden Alben sind die Songs auf "Bloody Kisses" zugänglicher und melodischer, wenngleich sich die Band - kurz nach Veröffentlichung wechselte Schlagzeuger Sal Abruscato übrigens zu LIFE OF AGONY und Ex-Roadie Johnny Kelly übernahm seinen Posten - auch weiterhin musikalisch nur schwer einordnen lässt, denn neben düsteren, melancholischen Songs mit Choralgesängen, Synthesizer- und Orgelpassagen finden sich mit "Kill All The White People" (feat. Phil Anselmo) und "We Hate Everyone" auch schnelle, Hardcore-lastige Tracks, die für ein letztes Mal an Peter Steeles musikalische Vergangenheit mit CARNIVORE erinnern. Es sind auch diese zwei Songs, die ein Jahr später auf einer Neuauflage des Albums entfernt und durch den "Christian Woman"-B-Seiten-Track "Suspended In Dusk" ersetzt wurden und eine Hymne an die BEATLES darstellt. Ungewöhnlich auch, dass nahezu alle Songs direkt ineinander übergehen.

Der bandtypische Sarkasmus entfaltet sich einmal mehr zunehmenst in den Lyrics des Albums, in denen Themen wie zum Beispiel Sex, Tod und Christentum aufgegriffen werden, aber auch ironische Anspielungen auf die Gothic-Metal-Szene und deren Anhängerinnen ("Black No.1 (Little Miss Scare-All)") oder die unbegründeten Rassismus-Vorwürfe gegen die Band selbst.
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