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Bloodsport - Eine wahre Geschichte

Jean-Claude Damme , Donald Gibb , Newt Arnold    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

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Bloodsport ist der Film, in dem Jean-Claude Van Damme zum ersten Mal die Hauptrolle spielen durfte. Zu sehen ist er in der Rolle des Frank Dux, einem Amerikaner, der als einer der ersten Weißen überhaupt am Kumatai teilnehmen darf, einem Kampfsport-Spektakel, das nur wenige Regeln kennt und regelmäßig Kämpfer aus der ganzen Welt nach Hongkong lockt. Was diese Geschichte nun aus dem Feld ähnlicher Produktionen hervorhebt, ist die Tatsache, dass die Geschichte von Frank Dux auf einer realen Begebenheit beruht. In erster Linie funktioniert der Film jedoch, da er voll und ganz auf Van Dammes Stärken zugeschnitten ist: großartige Akrobatik gepaart mit ein paar interessanten Kicks -- ohne ihm allzuviel Schauspielerei abzuverlangen.

Der Bösewicht wird von Bolo Leung dargestellt, der bereits neben Bruce Lee gespielt hat. Ein seinerzeit noch recht unbekannter Forest Whitaker (The Crying Game) ist in der Rolle eines Polizisten zu sehen. Die deutsche FSK 16-Version ist leicht gekürzt. --Andrew Wright

Kurzbeschreibung

Frank Dux, hochqualifizierter Agent der amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA) und in seiner Jugend von Senzo Tanaka, einem japanischen Meister, in allen Kampfkünsten perfekt ausgebildet, hat nur ein Ziel: Er will das Kumite gewinnen, eine alle fünf Jahre insgeheim veranstaltete Weltmeisterschaft im Vollkontakt-Kampf. Nur die Besten können sich für diesen Wettkampf qualifizieren. Und sie wissen, daß sie mit ihrer Teilnahme ihr Leben aufs Spiel setzen. Die DIA will ihren Mann nicht verlieren und setzt zwei Agenten auf ihn an, die Frank zurückholen sollen. Doch Dux läßt sich nicht abhalten - bis er schließlich im Finale einem hinterhältigen, unbesiegbar scheinenden Gegner gegenübersteht... Dies ist ein Film über Blutsport. Ein Film über Fairneß und kompromißlose Konsequenz. Entweder du siegst oder du wirst besiegt... und zahlst mit dem Leben...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Monoton ist nicht gerade ein Highlight, aber erträglich, besonders imn Vergleich zur englischen Stereofassung. Optisch bietet die DVD erstaunliche Bildwerte, bedenkt man, daß der Film 13 Jahre alt ist. Der Film gehört zu Van Dammes besten Streifen neben Léon und brachte seinerzeit den Durchbruch für den ehemaligen Karatelehrer. Die nette Verpackung ist mit 6 Bildern in Postkartengröße versehen, die man auch ruhig als Weihnachtskarte mit Werbeprägung hätte besser für Eigenwerbung nutzen können.

Bild: Alle Achtung! Für einen 1988ér Günstig-Film liegen alle Bildparameter auf gutem, beim Rauschen sogar sehr guten Niveau. Die Farben leuchten zwar nicht mehr so ganz, sind aber sehr natürlich gesättigt. Auch die hohe Schärfe, zeigt viele, manchmal zu viele Details (Schienbeinbruch, offen, würg). Die hohe Rauschfreiheit im Vergleich zur Schärfewirkung läßt auf eine optimale Qualität des Quellmaterials schließen. Der Kontrastumfang zeigt in der Arena viele Helligkeitsnuancen, kann dies aber in dunklen Bildern nicht immer zur Zufriedenheit beibehalten.

Ton: Die englische Fassung bietet zwar stereophone Geräuschkulisse, diese ist aber ebenso laut, wie die Sprache und diese ist damit praktisch unverständlich. Die deutsche Monospur bietet satte, kräftige Stimmen ohne die typischen monauralen Rauschteppiche und sogar einen sonoren Baßeinsatz. Die Musikeinlagen sind sehr dünn und wirken deplatziert. --movieman.de

VideoMarkt

Um seinen japanischen Meister zu ehren, der ihn als Jungen die asiatische Kampfkunst gelehrt hat, will der Amerikaner Frank Dux an den geheimen Kumite-Weltmeisterschaften in Hongkong teilnehmen. Dort freundet er sich mit einer Journalistin und einem amerikanischen Mitstreiter an. Durch seine disziplinierte und traumwandlerisch sichere Kampfweise weiß er seine Konkurrenten zu beeindrucken und kann nach einem dramatischen Finale gegen den ultrabrutalen Favoriten aus Korea als erster Weißer den Wettkampf gewinnen.

Video.de

Ein überdurchschnittlich gut inszenierter Kampfsportfilm, der mit perfekt choreographierten Kampfszenen glänzt, die hart, aber nie zynisch brutal sind.

Blickpunkt: Film

Um seinen japanischen Meister zu ehren, der ihn als Jungen die asiatische Kampfkunst gelehrt hat, will der Amerikaner Frank Dux an den geheimen Kumite-Weltmeisterschaften in Hongkong teilnehmen. Durch seine disziplinierte und traumwandlerisch sichere Kampfweise weiß er seine Konkurrenten zu beeindrucken. Ein überdurchschnittlich gut inszenierter Kampfsportfilm, der mit perfekt choreographierten Kampfszenen glänzt, die hart, aber nie zynisch brutal sind.

Synopsis

Frank Dux, hochqualifizierter Agent der amerikanischen Defense Intelligence Agency (DIA) und in seiner Jugend von Senzo Tanaka, einem japanischen Meister, in allen Kampfkünsten perfekt ausgebildet, hat nur ein Ziel: Er will das Kumite gewinnen, eine alle fünf Jahre insgeheim veranstaltete Weltmeisterschaft im Vollkontakt-Kampf. Nur die Besten können sich für diesen Wettkampf qualifizieren. Und sie wissen, daß sie mit ihrer Teilnahme ihr Leben aufs Spiel setzen.
Die DIA will ihren Mann nicht verlieren und setzt zwei Agenten auf ihn an, die Frank zurückholen sollen. Doch Dux läßt sich nicht abhalten - bis er schließlich im Finale einem hinterhältigen, unbesiegbar scheinenden Gegner gegenübersteht...
Dies ist ein Film über Blutsport. Ein Film über Fairneß und kompromißlose Konsequenz. Entweder du siegst oder du wirst besiegt... und zahlst mit dem Leben...

Rezension

"Bloodsport" war der Film, der Jean-Claude Van Damme zum Star machte und zu den Klassikern unter den Kampfsportfilmen zählt.
Es beginnt mit einem Zusammenschnitt der Übungen von verschiedenen Kampfsportlern, darunter auch Exoten wie ein Sumo-Ringer oder ein wie ein Affe kämpfender Afrikaner. Der Beginn legt klar fest, worauf man sich bei "Bloodsport" einstellen kann: Kampfsport und nichts anderes.
Protagonist ist Frank Dux (Jean-Claude Van Damme), der als Kind bei einem Einbruch bei dem Japaner Tanaka (Roy Chiao) erwischt wurde. Doch anstatt ihn zu bestrafen trainierte dieser ihn mit seinem eigenen Sohn. Der Sohn hatte den Traum eines Tages beim Kumite anzutreten, einer illegalen Kampfsportveranstaltung der besten Kämpfer, konnte ihn aber aufgrund seines frühen Todes nicht verwirklichen. Von da an ließ sich Frank von Tanaka auf das Kumite vorbereiten. Die Einführung von Dux hat im Bereich Kampfsportfilm seine Spuren hinterlassen und einige Imitate mit ähnlichen Szenen auf den Plan gerufen. Doch das Original macht eben am meisten Spaß und lässt den Zuschauer auf den baldigen Einsatz von Dux' Fähigkeiten hoffen.

Der Rest des Films besteht dann fast nur noch aus dem Kumite und dessen Ungebung. Frank freundet sich mit dem dicken, etwas prolligen, aber grundsympathischen Jackson (Donald Gibb) an, der ebenfalls antritt, und verliebt sich in die Reporterin Janice Kent (Leah Ayres), die über das Kumite berichten will. Im Ring hingegen muss Frank den sadistischen Chong Li (Bolo Yeung) fürchten. Außerdem machen noch Polizisten Jagd auf ihn, da das Kumite illegal und sehr gefährlich ist...
Keine Frage: Eine große Handlung besitzt "Bloodsport" nicht. Macht aber nix, denn welcher Turnierfilm im Kampfsportbereich hat das schon? Denn mit furiosen Fights ist "Bloodsport" ein echter Klassiker.
Die Story hat zwar ein paar nette Nebenstränge (siehe oben), aber dient vor allem zur Verbindung der Kampfszenen. Die Nebenhandlungen sind sozusagen netter 'Bonus', aber machen Spaß. Allerdings ist die Story zum Ende ein wenig unglaubwürdig (das schnelle Ablassen der DEA-Beamten).

Hauptattraktion sind aber die Kämpfe und die sind beste 80er Jahre Martial Arts. Es wird akrobatisch gekickt und geboxt, dass es eine wahre Freude ist. Auch für Leute wie mich, die Kampfsport sonst gerne mit anderer Action vermischt sehen (z.B. in "Rapid Fire - Unbewaffnet und extrem gefährlich" oder "Harte Ziele"). Die Fights sind recht hart (Knochenbrüche, derbe Schläge etc.), auch wenn es lediglich einen Toten gibt (allerdings sehen auch einige der anderen Verlierer nicht mehr sehr lebendig aus). Zudem sind die Kämpfe recht geschickt inszeniert, mit Zeitlupen zur richtigen Zeit etc.
Die Schauspieler sind ganz in Ordnung (obwohl es in Filmen wie diesem nicht drauf ankommt). Van Damme ist mit seiner Mimik zwar nur halb so beweglich wie mit seinem Körper, kommt aber ganz sympathisch rüber, ebenso Donald Gibb und Leah Ayres. Bolo Yeung gibt mal wieder einen herrlich fiesen und unfairen Typen ab.
Farbe ins Geschehen bringen die verschiedenen Kämpfer. Die standardisierten Karatekämpfer gibt es zwar auch, aber nicht in so großer Zahl. Die Kämpfer wie der Sumo, der "Affenmann" oder der Spanier Suan Parades lockern den Film nicht durch ihr abwechslungsreiches Erscheinungsbild, sondern auch durch ihre unterschiedlichen Kampfstile auf.

"Bloodsport" ist ein echter Kampfsportklassiker mit einer dünnen Handlung, aber furiosen Kämpfen und einem hohen Unterhaltungswert.

--- Nils Bothmann (McClane) -- Amazon.com

Produktbeschreibungen

Fox Bloodsport - Eine wahre Geschichte (van Damme HIT), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 10.01.06
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