Lilith ist eine der Auserwählten (Chosen). Das bedeutet sie hat ein besonderen Antigen im Blut: Belladonna. Dadurch kann sie unter bestimmten Umständen zum Vampir gemacht werden.
Eine eigentlich aufgelöste Unterorganisation des CIA stiehlt seit Jahren Kinder und Babies, die dieses Antigen besitzen und tötet sogar die Eltern.
Dies wäre auch beinahe der Mutter der Heldin passiert. Durch Glück kommt sie jedoch mit dem Leben davon und schließt sich einem Geheimorden an, um ihre Tochter zu suchen.
Als Lilith 21 Jahre alt ist schafft sie es aus dem Lager in dem sie aufgezogen und trainiert wurde, zu fliehen. Nicht aber ohne sich vorher in eine Vampirin zu verwandeln.
Orientierungslos durch die Verwandlung kann sie dennoch den Verfolgern, die sie mit Waffengewalt am Entkommen hindern wollen, entkommen. Sie findet sogar Zuflucht bei Ethan, in den sie verliebt ist. Er ist auch ein Vampir und war vor ihr aus dem Lager entkommen.
Die Beiden werden natürlich verfolgt und entkommen nur knapp ihren Verfolgern.
Ursächlich dafür ist auch der ältere Bruder Ethans, der ein falsches Spiel spielt und ganz auf der Seite der Verfolger steht.
Lilith will unbedingt die anderen Gefangenen befreien und wird natürlich gefangen genommen. Ethan will sie befreien, kann dies letztendlich aber nur durch die Hilfe der freien Vampire, die von Liliths Mutter zu Hilfe gerufen wurden.
In einem letzten Showdown stellt sich Ethan vor Lilith und tötet dann im anschließenden Kampf seinen eigenen Bruder.
Ethan muß wohl damit gutmachen, dass er Lilith hintergangen hat, in dem er seinem Bruder ihre Pläne verraten hat und dann aber zu feige war, ihr dies zu sagen.
Insgesamt hat das Buch langweilige Stellen, die mich immer wieder zum Einschlafen brachten. So richtig packend wurde es nie. Alles leicht durchschaubar und vorhersehbar. Es geht auch besser.