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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute - Aip (Goodtogo)
  • Spieldauer: 50 Minuten
  • ASIN: B000026ZG6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.613 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
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2. Electro blues for bukka white
3. The defector
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Z. am 18. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alan Wilder dürfte zahlreichen Musikliebhabern als das soundtechnische Mastermind von "Depeche mode" bekannt sein, wo er von 1983 bis 1995 aktiv war und den instrumentellen Stil dieser Gruppe wesentlich prägte. Bereits in den frühen 1980-er Jahren experimentierte Wilder neben seiner Arbeit für "Depeche mode" mit eigenem Songmaterial und gab seinem Soloprojekt den Namen "Recoil". 1986 hörte Daniel Miller, Gründer von "Mute records", einige der bis dahin erarbeiteten Stücke und bot Wilder an, diese neu abzumischen und über seine Plattenfirma zu veröffentlichen. Noch 1986 erschien die EP "1+2", der zwei Jahre später "Hydrology" folgte. Beide Platten enthalten ausschließlich instrumentale Stücke, die durch eine minimalistische Instrumentierung sowie große Längen gekennzeichnet sind und in denkbar großer Entfernung von dem stehen, was damals und heute als "Mainstream" bezeichnet wird. "Bloodline" erschien am 14.04.1992 und wird in verschiedenen Quellen als zweites bzw. drittes Album des Projektes angesehen – abhängig davon, ob das immerhin rd. 33 Minuten lange "1+2" als Longplayer bezeichnet wird. Instrumentell ist es gegenüber seinen Vorgängern wesentlich ausgebaut, deutlich melodischer und in seiner Gesamtheit sehr viel kraftvoller. Zudem arbeitete Wilder erstmals Gesangslinien in seine Werke ein, für deren Realisierung er mehrere Künstler gewinnen konnte. Die Länge der einzelnen Titel wurde gegenüber den Vorgängern verringert, dennoch kommt "Bloodline" trotz seiner lediglich sieben Titel auf rd. 50 Minuten Spielzeit.

Schon die ersten Töne des Openers "Faith healer" deuten die Hinwendung zu leichter fassbaren Songstrukturen an.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Juli 2001
Format: Audio CD
Wer die ersten beiden Platten des Ex-Depeche Mode kennt, wird über dieses Album sehr überrascht sein. Recoil - auf 1+2 sowie auf Hydrology noch reines elektronisches Experiment mit Klängen aus der Depeche Mode Soundbank - avanciert zum Insider Tipp der Indenpendent Scene. Alan Wilder läßt erstmalig bekannte und unbekannte "Gastsänger" die Vocals zu seinen komplizierten aber dichten Instrumentalspuren singen. Mit dabei u.A. Douglas mcCarty (Nitzer Ebb) sowie der damals noch witgehend unbekannte Moby (!) Die Stücke sind eigenständige "Songs" von normaler Album-Länge - genial arrangiert und durch die unterschiedliche Sänger sehr facettenreich. Soundtechnisch noch nicht so erwachsen wie "unsound Methods" das Folgealbum, aber ein Meilenstein in Recoils Discography.
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Von EA011902 am 26. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow! Dieser Sound, diese Kreativität! Alan Wilder!!!

Recoil ist im grunde genau das was Depeche Mode seit ULTRA fehlt, allein die Bassline, das drumherum, die Atmosphäre...

Ich Empfehle seine Werke!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
mit einer noch vorhanden Dynamik (DR12) vom feinsten.
Die Bewertung bezieht sich nur auf die CD Pressung von 1992 - die Neuauflage von 2012 ist akustisch übersteuert und wie heute leider üblich vom Loudness War betroffen und hat in meinen Ohren leider nichts mehr mit Musik zu tun.
Bloodline ist nichts für die Mainstream Hörer sondern für Musikhörer die sich Zeit für ein Album nehmen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Fehling am 20. September 2003
Format: Audio CD
Die 3 ersten Tracks sollte man/frau mal hören - diese Art Klänge
(elektronisch), Melodien und Vocals können einen starken Effekt auf den/die HörerIn ausüben. Man scheint zum Wesentlichen geführt zu werden. Das Zu-Ende-Hören der CD lässt den/die HörerIn zurück mit dem Gefühl, dass das, worum es geht, das eigene endliche Leben ist. Merke: "There' s an edge to life cuts you like a knife" und "Luxury is not good for you". Nur man selber und diese Band wissen dann, worum es eigentlich geht: "Edge to Life", was ein sehr eindrucksvoller Titel ist, ist dafür besonders gut.
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