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Bloodlands: Europe between Hitler and Stalin (Englisch) Taschenbuch – 1. September 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: Trade Paperback. (1. September 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099551799
  • ISBN-13: 978-0099551799
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,9 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"A remarkable study about suffering on an astonishing scale in Eastern and Central Europe in the 1920s, 1930s and during the Second World War" -- Peter Frankopan History Today "A superb work of scholarship, full of revealing detail... Snyder does justice to the horror of his subject through the power of his storytelling" Sunday Times "Superb and harrowing history" Financial Times, Books of the Year "An original, wonderful and horrifying book...this beautifully written and superbly researched work is undoubtedly one of the most important to emerge for a long time" -- Anthony Beevor "An excellent, authoritative and imaginative book, which tells the grim story of the greatest human and demographic tragedy in European history with exemplary clarity. Snyder set out to give a human face to the many millions of victims of totalitarianism. He has succeeded admirably" -- Roger Moorhouse BBC History Magazine

Werbetext

A magisterial new history book about the bloodlands - the lands that lie between Stalin's Russia and Hitler's Germany - where 14 million people were killed during the years 1933 - 1944

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HerrbertSchmitt am 27. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Timothy Snyder gelingt mit Bloodlands etwas Ungewöhnliches: Er schafft es, eine gepeinigte Region und deren Menschen zwischen Hitler und Stalin derart eindringlich zu beschreiben, dass der Leser geneigt ist, seine Sprache als sehr lesenswert und kurzweilig anzusehen, und dies bei einer derart bedrückenden Thematik.
Er beschreibt die verbrecherischen Heimsuchungen, denen im Wesentlichen die heutigen baltischen Staaten, Polen, die Ukraine und Weißrussland vom Ersten Weltkrieg bis zu Stalins Tod durch Nationalsozialismus und Stalinismus ausgesetzt waren. Von den sowjetischen Hungersnöten über Klassen- und Nationalitätenterror, den Holocaust, die Todesfabriken bis zu ethnischen Säuberungen stellt der Autor die aufeinanderfolgenden Katastrophen für die Region dar. Es gelingt Snyder gerade, keine Vergleiche der Grausamkeiten anzustellen und kein Aufrechnen von Ermordeten zu versuchen (wenn auch häufig neuere Zahlen aus der historischen Forschung die Dimensionen unterstreichen), sondern vielmehr zu beschreiben, was deutsche und sowjetische Besatzer im Wechsel in diesen Regionen hinterließen: verbrannte Erde, unendliches Leid und massenhaften Tod. Gerade die Einschübe individueller Schicksale und Erlebnisse heben das Werk über eine rein historisch nüchterne Analyse hinaus und lassen den Leser das Leid eindringlich mitempfinden, was neben Saul Friedländer keinem Autor bisher gelungen ist. Gewiss werden keine bahnbrechend neuen historischen Erkenntnisse ausgebreitet, doch gelingt es der Darstellung, den aktuellen Forschungsstand in ein übergreifendes Standardwerk einzubetten.
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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucullus am 26. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Obwohl die Verbrechen Stalins und Hitlers zu den bestuntersuchten Themen der jüngeren Vergangenheit zählen, unterliegt ihr Bild noch vielen Verzerrungen. Der amerikanische Historiker Timothy Snyder hat sich vorgenommen, die wichtigsten davon zu korrigieren.

Snyder zufolge hat die Fixierung der öffentlichen Wahrnehmung auf Auschwitz und den Gulag vergessen lassen, dass die meisten Opfer der beiden Diktatoren Osteuropäer waren und in den von ihm so genannten "Blutländern" getötet wurden, den Gebieten zwischen Russland und Deutschland. 14 der insgesamt 17 Millionen Menschen, die von 1933 bis 1945 durch die Unterdrückungsmaßnahmen Stalins und Hitlers umkamen, wurden auf dem Territorium Polens, Weißrusslands, der Ukraine, der baltischen Staaten und Westrußlands ermordet. Da nach Auschwitz mehr west- und südeuropäische Juden gelangten als in die anderen Vernichtungslager, und der Gulag zum größten Teil außerhalb der "Blutländer" lag, sei keine der beiden Einrichtungen für die Verbrechen ihres Regimes repräsentativ gewesen.

Die Überlebenden der in den "Blutländern" verübten Massaker wurden, wie Snyder betont, oft genug Zeugen der Untaten BEIDER Diktatoren. Eine Geschichtsschreibung, die sich auf einen der Unrechtsstaaten beschränkte, würde der Lebenserfahrung dieser Menschen nicht gerecht.

Sie würde außerdem einen guten Teil ihrer Erklärungsaussichten verspielen, spreche doch vieles dafür, dass die totalitären Reiche sich gegenseitig zu Verbrechen animierten, die sie ohne Kontakt miteinander nicht begangen hätten.

Darüber hinaus, so ließe sich hinzufügen, heißt vergleichen nicht relativieren.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Engelhard Weigl am 14. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Timothy Snyder ist mit Bloodlands ein sensationelles Buch gelungen, da er nicht von der Nationalgeschichtsschreibung ausgeht, sondern von einem Ort. Er sieht die Geschichte des furchtbarsten Vernichtungsfeldzuges der Weltgeschichte gegen die Zivilbevölkerung nicht aus amerikanischer oder deutscher, polnischer oder russischer Perspektive, sondern geht von einem Ort aus: den Raum zwischen Poznan und Moskau. Heute der Raum der Ukaine, Belarus, Polen, Westrussland und die östliche baltische Küste. Zwischen 1933 und 1945 sind in diesem Raum in jedem Jahr über eine Millionen Zivilisten ermordet worden.
Die zweite Bedingung für den Erfolg dieses Buches ist, dass Snyder alle Sprachen beherrscht, die notwendig sind, um das Schicksal der Menschen in diesem Raum zu verstehen: die polnischen, russischen, jiddischen und deutschen Dokumente und die breite Forschungsliteratur aus diesen Ländern. So wird ein breites Panorama möglich, daß zwischen Stalins Hungerkatastrophe in der Ukraine und Hitlers Plänen zur Vernichtung der sowjetischen Zivilbevölkerung einen Zusammenhang erkennt. Der Raum ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Desensibilisierung gegenüber dem Mord. Das Bild, das entsteht, bedeutet keine Entlastung der Beteiligten, es wird der Kontext sichtbar, der durch die jeweilige Nationalgeschichtsschreibung vernebelt wurde. Ein Buch, das zumindest in die Hand jedes Geschichtslehrers gehört, uns an längst vergessene Kriege wie den zwischen Polen und Sowjetrussland erinnert, an die systematische Ermordung russischer Kriegsgefangenen durch die Deutschen, an die keine Denkmäler erinnern.
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