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Bloodlands: Europa zwischen Hitler und Stalin [Taschenbuch]

Timothy Snyder , Martin Richter
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2013
Vierzehn Millionen Menschen wurden in den Bloodlands ermordet, den Territorien, die zwischen 1933 und 1945 unter deutscher oder sowjetischer Herrschaft gestanden haben: Polen, Weißrussland, Ukraine, baltische Staaten. In dieser Region ließen die Sowjets Millionen verhungern, deportieren, erschießen, drangsalierten ab Herbst 1939 die Bevölkerung im russisch besetzten Teil Polens und ermordeten einen großen Teil der Elite. Hier wüteten die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg mit Unterdrückung, Zwangsumsiedlungen, dem vorsätzlichen Aushungern der Kriegsgefangenen, hier ermordeten sie sechs Millionen Juden aus ganz Europa.»Nirgendwo ist der Horror der ukrainischen Hungersnot, der Deportationen und des Massenterrors packender und ergreifender beschrieben worden.« Jörg Baberowski »Eine nuancierte, originelle und eindringliche Analyse der europäischen Killing Fields zwischen Deutschland und Russland.« Timothy Garton Ash»Bloodlands wird für Jahrzehnte das wichtigste Buch zum Thema sein.« Tony Judt Für sein Buch wurde Timothy Snyder mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken 2013 ausgezeichnet.

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Bloodlands: Europa zwischen Hitler und Stalin + Euromaidan: Was in der Ukraine auf dem Spiel steht (edition suhrkamp)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»'Bloodlands', ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, sollte jeder lesen, der das 'Zeitalter der Extreme' (Hobsbawm) verstehen will.«
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung 5.März 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Timothy Snyder ist Professor für Geschichte an der Yale University und Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften von Menschen in Wien.


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5.0 von 5 Sternen Wo alle Schrecken zusammenkamen: die Bloodlands 19. Juni 2013
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die vorliegende Monographie von Timothy Snyder beschäftigt sich mit einer europäischen Region, in der sich innerhalb einer bestimmten Zeitspanne alle Schrecken des Jahrhunderts in einer Weise entluden, dass den Leser noch heute das Grausen packt: den Bloodlands. Und Bloodlands versteht Snyder ein genau umreißbares Gebiet: die Territorien Zwischenkriegspolens, der baltischen Staaten, Weißrusslands, der Ukraine sowie der westlichen Sowjetunion in der Region um Smolensk. Diese Regionen hatten das einmalige Pech, kurz nacheinander der kommunistischen und der nationalsozialistischen Mordmaschinerie ausgeliefert zu sein: 14 Millionen ermordete Menschen (ohne die Millionen gefallener Soldaten) in weniger als zwanzig Jahren waren die Folge.

Die chronologisch aufgebaute Darstellung beginnt mit der ukrainischen Hungersnot, deren unglaubliche Einzelheiten und Ausmaße noch immer nicht wirklich im westlichen Geschichtsbewusstsein angekommen sind. Sie setzt sich fort über die Großen Säuberungen des Jahre 1937, die in den Bloodlands in Wahrheit eine ethnische Säuberung zu Lasten der Polen innerhalb der sowjetischen Territoriums gewesen sind. In den Dreißiger Jahren, als so genante Humanisten wie Heinrich Mann die UdSSR als Vorschein des Paradieses priesen, hatte Stalin also bereits mit den millionenfachen Massenmorden in den Bloodlands begonnen. Übertroffen wurden diese Untaten dann in kürzester Zeit durch den nationalsozialistischen Massenterror, der es innerhalb von nur 6 Jahren auf neun Millionen Morde brachte. Entgegen der öffentlichen Bewertung aber waren mit dem Ende des zweiten Weltkrieges die Leiden in den Bloodlands keineswegs zu Ende.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bilanz des Schreckens 14. Juli 2013
Von Lucullus
Format:Taschenbuch
Obwohl die Verbrechen Stalins und Hitlers zu den bestuntersuchten Themen der jüngeren Vergangenheit zählen, unterliegt ihr Bild noch vielen Verzerrungen. Der amerikanische Historiker Timothy Snyder hat sich vorgenommen, die wichtigsten davon zu korrigieren.

Snyder zufolge hat die Fixierung der öffentlichen Wahrnehmung auf Auschwitz und den Gulag vergessen lassen, dass die meisten Opfer der beiden Diktatoren Osteuropäer waren und in den von ihm so genannten "Blutländern" getötet wurden, den Gebieten zwischen Russland und Deutschland. 14 der insgesamt 17 Millionen Menschen, die von 1933 bis 1945 durch die Unterdrückungsmaßnahmen Stalins und Hitlers umkamen, wurden auf dem Territorium Polens, Weißrusslands, der Ukraine, der baltischen Staaten und Westrußlands ermordet. Da nach Auschwitz mehr west- und südeuropäische Juden gelangten als in die anderen Vernichtungslager, und der Gulag zum größten Teil außerhalb der "Blutländer" lag, sei keine der beiden Einrichtungen für die Verbrechen ihres Regimes repräsentativ gewesen.

Die Überlebenden der in den "Blutländern" verübten Massaker wurden, wie Snyder betont, oft genug Zeugen der Untaten BEIDER Diktatoren. Eine Geschichtsschreibung, die sich auf einen der Unrechtsstaaten beschränkte, würde der Lebenserfahrung dieser Menschen nicht gerecht.

Sie würde außerdem einen guten Teil ihrer Erklärungsaussichten verspielen, spreche doch vieles dafür, dass die totalitären Reiche sich gegenseitig zu Verbrechen animierten, die sie ohne Kontakt miteinander nicht begangen hätten.

Darüber hinaus, so ließe sich hinzufügen, heißt vergleichen nicht relativieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ulf K.
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nationalsozialismus in Deutschland und Stalinismus in der Sowjetunion trennte die grundsätzlich entgegengesetzte Ideologie, dennoch interagierten und kooperierten beide Diktaturen sowohl in Friedens- als auch zu Kriegszeiten zum Leidwesen sämtlicher osteuropäischer Ethnien und Milieus miteinander.

Timothy Snyder, Geschichtsprofessor an der Yale University, beschreibt die aus dieser phasenweisen Kooperation und letztendlichen Konfrontation verursachten Katastrophen im Territorium zwischen Leningrad, dem Baltikum, Weißrussland, westliches Russland, Polen und der Ukraine. In diesem Territorium wurden allein zwischen 1933 und 1945 nicht weniger als 14 Millionen Zivilisten zu Opfern beider Regime. Darüber hinaus ist die Hälfte aller in Europa gefallenen Soldaten des zweiten Weltkrieges in diesem Territorium zu Tode gekommen. Insofern erscheint der Buchtitel tatsächlich alternativlos.

Ohne zu moralisieren werden historische Fakten sprachlich präzise erörtert und die jeweiligen Charakteristika der Deportation und Massenmorde an Zivilisten vom Plan über Organisation bis hin zu den Resultaten beschrieben. Ergänzend werden zahlreiche beklemmende Zeitzeugenberichte hinzugefügt. Ebenfalls werden die heute vielfach vergessenen Pogrome, Vertreibungen und Verbrechen an ethnischen und religiösen Minderheiten im Schatten der Massenmorde und Verbrechen von Nazis, Wehrmacht, NKWD und Roter Armee aufgeführt.
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