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Bloodflowers [Original Recording Remastered]

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The Cure Audio CD
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Bloodflowers + Disintegration (Remastered) + Pornography (Remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2000)
  • Erscheinungsdatum: 14. Februar 2000
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00004KDBH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.420 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. There Is No If 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Loudest Sound 5:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. 39 7:17EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:the Cure,Bloodflowers.Versand aus Deutschland/Label: Polydor/ Published: 2000

Amazon.de

The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterblichen Hits "Boys Don't Cry‘, "10.15 Saturday Night" und natürlich "A Forest" statt. Und heute, Jahrzehnte (!) nach dem 79er Urknall-Debüt Three Imaginary Boys ergeht es einem wie in einer eingeschlafenen Beziehung: Irgendwie liebt man sich und doch ist die Spannung heraus. Bloodflowers ändert an dieser Situation rein gar nichts. Robert Smith weigert sich seit "Close To Me" weiterhin einen Song zu schreiben, und das ist nun auch schon etliche Jahre her. So legt der gute Robert auf diesem Album wieder einen dicken Soundteppich aus, auf dem er sich emotional ausrollt, manchmal sogar fast auszieht. Stellenweise lesen sich seine Texte wie die kaum verdeckte Ankündigung, dass die letzte Seite von The Cure in den Geschichtsbüchern der Pop-Musik angebrochen ist. Wie sollte es auch weitergehen? Der dichte, pathetische Cure-Sound rotiert um sich selbst, Smith blockt jeden Einfluss von außen ab, und seine Fans wollen dies wohl auch so. Aber wollen sie auch einen Robert Smith, der zum Joe Cocker der Dark-Wave-Szene wird? Lieber The Cure zu Grabe tragen, als mitanzusehen, wie diese große Band ihren Kredit aufzehrt und zu Untoten wird. Bloodflowers ist kein gutes Album, und doch zieht es nicht emotionslos an einem vorbei. Es ruft Erinnerungen ab, aber Leben impliziert auch ein Ja zur Zukunft. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konsequent 14. Oktober 2012
Von ROTT TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Kein Wort soll an dieser Stelle über die 80er Jahre verloren werden, über New oder Dark Wave oder gar über Gothik, alles Rubriken, in die The Cure gern eingeordnet werden, obwohl sie eigentlich nie etwas anderes waren als eine verdammt gute und innovative Rock-Band, die es immer wieder verstand, aktuelle Musikströmungen aufzugreifen und in den stets unverwechselbaren Cure-Sound zu integrieren.

Mal traurig, mal heftig, mal flippig und verspielt; Cure experimentiert immer neu mit allen nur denkbaren Genres populärer Musik – wie bspw. auf „Wild mood swings “ (1996) mit lateinamerikanischen Bläser-Sätzen, aber mit "Bloodflowers" perfektionieren Smith und sein derzeitiges Gefolge den Cure-Sound von einst und nehmen ihn mit ins neue Jahrtausend – kraftvoll, kreativ und energiegeladen, wie man es von einer Band, deren Zenith man längst überschritten glaubte, nicht erwartet hätte.

"Bloodflowers", nach Auskunft von Smith in der Tradition der Cure-Alben "Pornography" (1982) und "Disintegration" (1989), ist eines der konsequentesten Alben der Band. Kommerzielle Verwertbarkeit kann nicht das Ziel gewesen sein, die Titel verweigern sich oberflächlicher Rezeption. "Bloodflowers" ersetzt Mode durch Musik und überwältigt durch einen Wall von Klängen, pulsierende Gitarren-Riffs (WATCHING ME FALL) und Smiths typisch melancholischen, wehmütig klagenden Gesang (LAST DAY OF SUMMER).

Im besten Sinne ist Cure eine zeitlose Aufnahme gelungen, deren tatsächliche Qualität vielen erst erst retrospektiv bewusst wurde.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gebündelte Melancholie. 11. März 2007
Von Saphria
Format:Audio CD
Direkt zu Anfang muss festgestellt werden: Man kann "Bloodflowers" nicht hören, ohne tieftraurig zu werden. Natürlich findet man auf nahezu jeder Cure-Platte ein Übermaß an Melancholie und Niedergeschlagenheit, doch nirgendwo so gebündelt und ausnahmslos wie auf "Bloodflowers". Das Album entbehrt jeden Lichtblickes und wird gerade dadurch zu dem Meisterstück, als das ich es betrachte. Es ist für die Augenblicke gemacht, in denen man sich noch tiefer in seine Traurigkeit hineinstoßen möchte, sein eigenes Leid noch stärker spüren möchte. Für mich ist es das beste Cure-Album überhaupt.

Anspieltipps: Last Day of Summer & There is no if...
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen, Hören, Sterben 22. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Bloodflowers - Blutblumen. Prima Titel für ein Curealbum. Übrigens wohl das letzte für immer und ewig. Was uns bleibt sind 9 edle pure Curesongs . Keine albernen fröhlichen Singles wie Lovecats oder Friday, was wir nicht bedauern... Stattdessen der atmosphärisch dichteste Curesound aller Zeiten. Der typische alte Unterwassersound, hypnotisch, psychedelisch. Die Liedtexte klingen einfacher. Im Gegensatz zu Disintegration sucht man in Bloodflowers vergeblich nach jener lebendigen, morbiden, verdrehten und tieftieftraurigen Bildsprache. Macht aber auch nix. Die Sprache von Bloodflowers ist einfach, klar und direkt. Und manchmal komisch: In Loudest Sound beispielsweise geht es um den Tod einer Beziehung durch Langeweile "HE LOOKS UP AT THE SKY ... SHE LOOKS DOWN AT THE GROUND", wobei GROUND wie GRAVES gesungen wird. Kann man denn fertiger sein? Klasse. Überhaupt geht es in Bloodflowers um das Ende von Beziehungen. Das Ende von Liebe, Leben, Leidenschaft. Wobei die meisten Songs noch völlig optimistisch beginnen, nur um dann (man darf es aber sofort ahnen und wird nicht enttäuscht) in der völligen Katastrophe aufzublühen. Man kann sich bequem in seinen Sessel zurücklehnen und sich dann mit BLOODFLOWERS dem zuckersüßesten Selbstmitleid hingeben. Reuelos. Denn man ist auf der Erde um (aber auch wirklich ALLES) zu verlieren. Es gibt keine Hoffnung. Hurra! Danke, Robert Smith! Es war mal wieder Zeit dafür. Machen wir uns doch nichts vor! Besonders fein, ja geradezu perfide ist noch , das bei alledem nicht wirklich gelitten wird. Hier ist alles nur ein bißchen Selbstzerfleischung/-parodie, ein letzter verzweifelter lustiger Totentanz. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich genial. 2. Dezember 2006
Format:Audio CD
Kurz und gut: Meine LieblingsCD von The Cure! Zwar sind wirklich alle Lieder ähnlich gestrickt.. aber vom Sound und Gefühl her Perlen, die auf einer Schnur hängen. Einfach die sehr langen Meisterwerke hintereinander laufen lassen und traurig träumen... Anspieltip: "Watching me fall" und "Bloodflowers"... eigentlich außer "39" alles.
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5.0 von 5 Sternen The Blood, the Flowers 13. August 2014
Format:Audio CD
Die Platte ist eine der besten, die ich je gehört habe. Der erste Song schwächelt etwas. Kann man ja nicht immer erwarten, daß jedes Album gleich auf "100" durchstartet.
Aber schon bei dem zweiten Song "Watching Me Falling" ist Genialität erreicht. Der erinnert an Pink Floyds "Careful With This Axe, Eugene". Nicht von der Musik, Melodie her. Sondern von der ganzen "Machart" - Das hätte ich von The Cure nicht erwartet.
Der dritte Song ist wieder so "balladenmässig" - eigentlich nicht so mein Ding. Aber kann man sich anhören.
Der 4te: Gitarre, Bass, Schlagzeug voll im Einsatz. R. Smith auch gut dabei. Cure, wie man sie von früher kennt. Solides Handwerk.
Der fünfte Song: "The Last Day Of Summer" - Das ist ja wohl einer der ABSOLUT besten Songs, die ich je gehört habe :-) Cure in best... in Höchstform! "It used to be so easy. I never even tried" - Yea! Das sind se!!
Nummer Sechs: Smith mit acoustic Gitarre erklärt die Welt...naja.
Song Nummer Sieben auf der Platte: "The Loudest Sound": Zum träumen! Schönste Cure Melodien und Harmonien.....Mmmmm!
Der Achte Song heisst "39" und ist beim ersten Hören eigentlich nervig. Erschliesst sich aber beim 2ten und 3ten Hören. Eine Perle, die mit dem mehrmaligen Hören reift.
Zum letzten Song "Bloodfowers": Für diesen Song alleine lohnt sich schon die Kohle für die CD. Die 7min 28sek gehen viel zu schnell vorbei.

Alles in allem mal ne Platte, die sich lohnt. Für den Preis bekommt man genialste Musik. Wo hat man das heutzutage schon?
Cheers!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Düsterer, aber stimmiger Soundteppich
Dass "Bloodflowers" gern als Teil einer Trilogie mit "Pornography" und "Disintegration" genannt wird, setzt die Erwartungen natürlich sehr hoch. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von KMSler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön böse
Bloodflowers ist nicht das beste Album der Band, aber in seiner geballten Zynik und kompromisslosen Hoffnungslosigkeit ein Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von neeaberauch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blumen des Blutes als zweite Disintegration der Gesellschaft
1989 veröffentlichte The Cure mit - Disintegration - nicht nur ihr bemerkenswertestes Album, sondern auch ein Album, dessen Songs einem aufgrund ihrer Traurigkeit und Tristes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2011 von Alexander Hoefer
5.0 von 5 Sternen Cure at it`s best !!!
Es gibt 3 Alben von The Cure die zu meinen absoluten Lieblingsalben gehören: Pornography,Disintegration
...und Bloodflowers naht sich da nahtlos ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von Stephan Braun
4.0 von 5 Sternen Musikalisch erstklassig, miserabler Sound
Bloodflowers, musikalisch wohl das konsequenteste Album welches THE CURE je gemacht haben, gefällt einem der erste Track, gefallen einem alle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2010 von phonographik
4.0 von 5 Sternen Nichts für traurige Gemüter oder gerade für solche.
Wer sich diese Platte in einem traurigen Zustand anhört, dem ist Gänsehaut garantiert. The Cure, speziell Robert Smith ist wieder da. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Jens Luckow
5.0 von 5 Sternen Musik für Erwachsene
Diese Platte ist "Cure für Erwachsene". Ohne Theatralik, ohne Manierismen. Nie klang Robert Smith authentischer, tiefer, emotionaler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2009 von Audentity
4.0 von 5 Sternen Wirklich gut!
Diese CD ist wirklich eine gelungene CURE CD.
Gute Songs nach altem Cure Stil.
Vorsicht, keine Cure Happy Musik im Stil von "Friday I'm in Love". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2008 von Mike
5.0 von 5 Sternen When We look back at it all....
The Cure kannte ich vor diesem Album nur aus "Head on the Door", "Standing on the Beach" und "Seventeen Seconds". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2008 von Pieters Martin
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