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Blooddrunk [CD+Dvd] Import, Doppel-CD


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- Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft -

Was gibt es über Children Of Bodom zu erzählen, was noch nicht gesagt wurde?

- dass sie einzigartige Songs schreiben
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Seit Gründung von Children Of Bodom katapultierte sich die Band in rasantem Tempo in die erste Liga ... Lesen Sie mehr im Children of Bodom-Shop

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Produktinformation

  • DVD (1. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import, Doppel-CD
  • Label: Spinefarm
  • ASIN: B002NXX87E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.249.975 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine der größten Heavy-Metal-Sensationen der letzten Jahre liefert mit Blooddrunk ein Album ab, das gleichzeitig topmodern und zeitlos klassisch klingt. Das Geheimnis der Finnen: ein perfekt ausbalancierter Sound mit Ecken und Kanten.

Children Of Bodom sind sich treu geblieben. Auch auf Blooddrunk sucht man wieder vergeblich nach cleanem Gesang, gleichzeitig hält die Band aber unbeirrt an ihren prägnanten, sehr eingängigen Keyboards fest, die den irgendwo zwischen traditionellem Thrash Metal, melodischem Death Metal, rotzigem Rock und modernen Hard´n´Heavy-Klängen angesiedelten Stil der Nordmänner entscheidend geprägt haben. Die bis auf das bereits von der Bam-Margera-CD Viva La Bands Volume Two bekannte "Tie My Rope" nagelneuen neun Songs kommen schneller und roher als auf den letzten Longplayern aus den Boxen gedonnert und schaffen jederzeit den Spagat zwischen punkiger Unbekümmertheit und gediegenem Klangbombast. Insbesondere die Gitarren/Synthesizer-Duelle sind mal wieder vom Allerfeinsten, und obwohl Blooddrunk etwas länger als die letzten Children-Of-Bodom-Werke braucht, um sich auf der Hirnfestplatte einzubrennen, klingt die CD unterm Strich keinen Deut schlechter als Hate Crew Deathroll oder Are You Dead Yet?. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 22. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es handelt sich hier definitiv um das bisher härteste Werk der finnischen Melo-Death-Metaller. Soundtechnisch präsentieren sich die Jungs in Hochform, die Songs springen einen regelrecht aus den Boxen an, so druckvoll und energiegeladen ist der Sound produziert. Die Bodom-typischen wahnwitzigen Keyboard-Gitarren-Duelle gibt es zur Genüge. Alexi kreischt sich engagierter denn je die Lunge aus dem Leib. Und doch habe ich eines vermisst, und zwar das geniale Songwriting der Vorgänger-Alben. Auf Ohrwurm-Refrains und Melodien mit Wiedererkennungswert wurde fast vollständig verzichtet. Die gelungene Verbindung von solider Grundhärte und virtuosen Melodien war für mich bis jetzt aber charakterisch für den Sound der Kinder von Bodom. Bei diesem Album habe ich beim ersten Hören keinen einzigen Song finden können, der richtig gezündet hätte. Es mangelt einfach an echten Höhepunkten. Da sich bei den früheren Alben größtenteils ein Kracher an den anderen reihte, war für mich der erste Eindruck der neuen CD schon etwas enttäuschend. Der einzig wirklich eingängige Song war für mich das abschließende Jonny-Cash-Cover "Ghostriders in the Sky" und das will schon was heißen... Für Fans der Band ist das neue Album natürlich trotzdem ein Pflichtkauf. Wer diese Band erst kennenlernen möchte, sollte zunächst jedoch auf eines der meines Erachtens gelungendsten Vorgänger-Alben "Hate Crew Deathroll", "Hatebreeder" oder "Follow the Reaper" zurückgreifen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Reith am 5. Juni 2008
Format: Audio CD
Bodom sind seit Jahren eine der Größen schlechthin im Metalbereich. Ich wage es sogar Alben wie Follow the Reaper oder HCDR als regelrechte Revulutionen zu bezeichen.
Aber das kann ich von Blooddrunk leider nicht sagen. Gut das Album ist Hart. Das müsste mir ja eigentlich gefallen, da ich viel "härteren" Metal höre, aber irgendwie will das Feuer nicht anfangen zu brennen. Ich verbinde Bodom immer mit Hammergeilen Riffs und genialen Keyboardspielereien, aber davon ist auf dem Album nur selten was zu hören. Hört sich eher an wie Deathmetal mit leichten Melodicelementen an.
Manchen mag diese Entwicklung ja zusagen, aber ich bin irgendwie enttäuscht. Hab mir das Album auch nen paar Mal angehört, aber ich verspürte nie den Drang mal ordentlich zu bangen. Habs dann auch meiner Freundin vorgespielt, (Die ist eigentlich nen großer Bodomfan) aber die konnte damit noch weniger anfangen als ich.
Das Album mag nicht schlecht sein, aber eben nicht Bodom. Glaube nicht, dass die Scheibe sehr oft den Weg in meine Anlage findet.
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Von Infearior am 23. Juli 2008
Format: Audio CD
Was passiert eigentlich, wenn man die Härte des Thrash Metals, die Schnelligkeit des Heavy Metals und Melodie und Gekreische des Melodic Death Metals miteinander verknubbelt? Spontan würde man sagen: "Achtung, meine Anlage sprengt's..." Aber weit gefehlt, es kommt "Blooddrunk" bei heraus, der neueste Streich der kaputten Finnen. Dass sie für einige Überraschungen gut sind, haben sie schon mit den beiden Vorgängern bewiesen. Und sie halten den Kurs, können sich aber nicht richtig einigen, wie groß denn jedes Mal der Keyboard- und Melodieeinschlag sein soll. Auf jeden Fall sind sie sich einig, dass man extrem auf Härte setzen muss, hat schließlich bei "Hatecrew Deathroll" bestens funktioniert und auch viele Titel von "Are you dead yet?" haben davon profitiert.

"Blooddrunk" kommt dieses Mal extrem hart, größtenteils sehr schnell und auch etwas melodischer daher, nur das Keyboard fehlt etwas. Insgesamt ist das Album typisch COB, sämtliche Elemente sind vorhanden und der Wiedererkennungswert der Band ist stets gegenwärtig. Hapern tut es diesmal allerdings am bereits angesprochenen "Ohrwurm"-Faktor der Tracks. Keine Frage, die Titel sind diesmal wirklich größtenteils wieder einsame Spitze. Ich kann gar nicht beschreiben wie geil ich die Titel "Hellhounds on the Trail", "One Day you will cry", "Banned from Heaven" oder das kongeniale Johnny Cash Cover "Ghostriders in the Sky" finde. Aber das Problem, dass sich eben nur wenige Titel wirklich in die Gehörgänge brennen. Wenn ich da an die Tracks von "Follow the Reaper" denke oder auch an einzelne Titel wie "Thrashed, Lost & Strungout", wo einem die Melodie und das Gekreische gar nicht mehr aus dem Nischel geht, dann weiß ich, hier fehlt etwas.
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Format: Audio CD
Oh, was habe ich mich gefreut als die Platte angekündigt wurde, diese auch gleich bestellt und gekauft. Voller Vorfreude in den Cd Player geschmissen und Anlage aufgedreht. Man erkennt COB eindeutig wieder, wobei die Vorgänger Alben der Jungs aus Finnland sich definitiv mehr in die Gehörgänge und das Gedächtnis gebrannt haben. Folglich habe ich das Album mehrfach gehört, höre es heute immernoch, aber bin nicht so angetan wie von den vorherigen Alben. Alles in Allem kann ich mich einigen meiner Vorredner anschliessen bezüglich diverser Eindrücke.

Ich würde Neueinsteigern die sich mit COB befassen wollen empfehlen bei den früheren Cd's oder der Live DvD "Chaos Ridden Years" ein zu steigen und anzuknöpfen. Persönlich hoffe ich, dass die Finnen ihr nächstes Projekt wieder an früheren Wegen anknüpfen und wieder etwas bombastischeres produzieren, was sich in den Gehörgang brennt.
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