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Bloodbath

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noiseart Records (Universal Music)
  • ASIN: B0067XW0NY
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.762 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Bloodbath
  2. Moshing Crew
  3. Chaos (The Curse Is Burning Inside)
  4. Morbid Intention To Kill
  5. Summoning of the Dead
  6. Legacy of Pain
  7. Torment Payback
  8. Skinning the Undead
  9. Bleeding Cries

Produktbeschreibungen

Die Gewinner des „Rock The Nation“-Awards 2009 konnten sich durch zahlreiche Tourneen (u. a. mit Kreator, Exodus, Kataklysm, Belphegor, Overkill, Steelwing) und ihrem Album Dead Again (2010) in der Metal-Szene etablieren. Never change a winning team – genau das haben die Suicidal Angels beherzigt, denn das neue Werk Bloodbath wurde wie auch der Vorgänger wieder einmal von R.D. Liapakis produziert und das wunderschöne Cover stammt erneut aus der Feder von Ed Repka. Mit Bloodbath hieven sich die Griechen auf ein ganz neues, höheres Level – tight, aggressiv, schnell und old-school wie Sau – so machen es die Griechen 2012 und zeigen allen, wo der Hammer zu hängen hat. Im Februar gehen die Suicidal Angels mit Behemoth, Cannibal Corpse, Legion Of The Damned und Misery Index auf die „Full Of Hate“-Tour 2012. All das wird sicherstellen, dass die Truppe weiterhin erfolgreich die Welt mit ihrem old-school und aggressiven Thrash Metal erobern wird. Beim Song „Legacy of Pain“ sind Karl/Bolt Thrower und Martin van Drunen/Asphyx, Hail of Bullets als Gast-Sänger mit dabei.


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Top-Kundenrezensionen

Von metalman am 28. Januar 2012
Format: Audio CD
der Thrashhammer in diesem Monat kommt aus dem Hause Suicidal Angels.
Auf "Bloodbath" wird der eingeschlagene Weg des Vorgängers "Dead again"
konsequent fortgeführt. Dennoch machen sie ihre Thrashmixkur noch um eine
Nuance besser und interessanter. Anno 2012 funktioniert das Zusammenspiel
der Band bestens, was sich natürlich auch in ihren Songs wiederspiegelt.
Der Titeltrack legt dann auch gleich rasant los und man kann sich vorstellen,
wie es danach weitergeht. Erstklassige Riffs hämmern einem direkt in den
Magen. Jawoll, so muss Thrash im Jahre 2012 klingen. Eingängig, aggressiv
und sehr songorientiert. Beste Beispiele hierfür findet man in den Songs
"Morbid intentions to kill", "Summoning of the dead" oder in der geilen
Abschlußnummer "Bleeding cries", dass mich irgendwie an Slayer erinnert.
Fazit: Suicidal Angels liefern auf "Bloodbath" beste Thrashkunst ab und
sollte Freunden von Bands wie Slayer, Testament, Exodus und Forbidden
bestens reinlaufen. Unbedingt antesten !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem alles überragenden Dead Again Album war ich sehr gespannt, ob es den griechischen Thrashern erneut gelingen wird, einen Überhammer abzuliefern. Nachdem ich mir Bloodbath nun an die 20x angehört habe, kann es nur eine Antwort geben: Ja! Zwar hat sich dieses Mal ein kleiner Füller eingeschlichen, der gegenüber dem Rest etwas abfällt (Chaos (The Curse is Burning Inside) ), aber die anderen 9 Stücke sind wieder mal fantastisch! Besonders Bloodbath, Moshing Crew und Summoning of the Dead sind ein heftiger Schlag auf den Hinterkopf, Legacy of Pain dagegen ist eher ein wuchtiger Tritt in die Magenkuhle mit einem Monstergroove. Die beiden absoluten Sahnestücke des Albums sind allerdings einmal Face of God mit einem mörderischen Gitarrenriff, was man einmal gehört nie wieder aus dem Kopf bekommt, und zum anderen Bleeding Cries, wieder ein unglaublicher Groover vor dem Herrn!

Das Niveau vom Top Vorgänger Dead Again wird also gehalten, wobei zu erwähnen ist, dass sich die Gitarrensoli sogar noch etwas verbessert haben.

Alles in allem ein absoluter Pflichtkauf für jeden Thrasher!
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Format: Audio CD
Ich als alter Thrash Hase muß zugeben, dass ich die Band nur vom Hören-Sagen sowie von Berichten aus diversen Zeitschriften kannte. Nachdem ich aber immer wieder auf der Suche nach (für mich) neuen Bands bin, habe ich mir dieses Album zugelegt. Und was soll ich sagen:
Genau SO muss Thrash klingen. Klar klingen die Griechen wie eine Mischung aus Slayer, Sepultura,usw...aber was solls: Spätestens wenn ich die Anlage auf Anschlag aufdrehe ist mir das richtig egal. Zumal die Nummern richtig erstklassig sind, die Produktion furztrocken und das Cover einfach nur geil ist.
Und sind wir uns ehrlich: das Zenit von den "kopierten" Bands wie Slayer, Sepultura, Metallica, usw. ist ohnehin schon weit überschritten - für Nummern wie "Chaos", "Face of God" (für mich einer der besten Songs der letzten Jahre)oder "Legacy of Pain" würden die o.g. Bands Ihre Mutter zusammen mit Hund und Gartenzwerg verkaufen. Also lassen wir diesen Bands den Vortritt, die noch den Biss und Hunger haben, welcher den alten Bands leider verloren gegangen ist.
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Format: Audio CD
Es war eine große Herrausforderung für die Griechen, denn mit dem Vorgängeralbum Dead Again konnten sie bereits schon unheimlich gute Kritiken einstauben und der Nachfolger hat es da bekanntlich nicht leicht den Erwartungen und dem Druck gerecht zu werden. Jetzt ist die Bombe geplatz, die Spannung vorbei und absolut KEINE Enttäuschung macht sich breit. Bloodbath ist das ganz klare Meisterwerk der Thrasher. Hier ist eigentlich alles vorhanden was eine gute Thrashscheibe braucht. Oldschooliges Thrash-Schrammeln wird von verspielten "Dicke-Eier-Gitarren-Soli" abgelöst. Alles mit rauchigem Kehlgesang zusammengeschnürt und in treibender Geschwindigkeit verpackt. Fertig. Bloodbath gönnt einem keine Pause, sondern knallt dem Hörer ununterbrochen Hass entgegen. Irgendwie klingt die Zusammensetzung aber so klar ausgereift, dass es eben nicht dem Rest des Genres vergleichbar wäre, sondern sich deutlich von der Masse des Thrash abhebt. Nicht zuletzt auch durch Gastgesänge einiger Genregrößen. Auch noch früh am Jahresanfang ist Bloodbath schon ein deutlicher Anwärter für mein persönliches Album des Jahres und es sei jedem empfohlen der auch nur im geringsten etwas vom Genre hält. Er wird dennoch nicht enttäuscht werden!
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Format: Audio CD
Suicidal Angels zu hören versetzt einen in die guten alten 80er, nach vorne gehender Thrash Metal ohne Kompromisse. Ein richtig geiler Sound kommt auch dazu. Fühle mich beim hören der CD sehr oft an Slayer erinnert, von Zeit zu zeit auch an Sepultura zu Beneath... Zeiten.
Das ist meiner Meinung nach auch das Manko an der Scheibe. Natürlich macht es Spaß diese CD zu hören, aber man hat so manchmal das Gefühl des eine oder andere schonmal in ähnlicher Weise woanders gehört zu haben, z.B. bei dem Song "Morbid Intention to kill", erinnert wirklich sehr an Slayer zu Seasons in the abyss Zeiten.
Absolute Thrash Fans sollten sich dies Teil schon zulegen. Anspieltipps: "Summoning of the dead", "Bloodbath" und "Torment Payback".
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