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Blood meridian, or, The evening redness in the West (Englisch) Taschenbuch

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0880010924
  • ISBN-13: 978-0880010924
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,5 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award und dem National Book Crities Circle Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er für seinen epochalen Roman Die Straße den Pulitzerpreis. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas. "Kein Land für alte Männer" wurde von den Coen-Brüdern fürs Kino verfilmt.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Robert R. am 14. April 2008
Format: Taschenbuch
"Blood Meridian. Or the Evening Redness in the West" ist ein spektakulaerer Roman ueber eine Episode waehrend der Geburtsstunde der USA und gleichzeitig auch ihr Suendenfall. Der Roman erzaehlt die Erlebnisse des Kid (ohne Namen), der im Alter von 14 von zu Hause ausreisst und sich ueber Umwege einer Gruppe von Skalpjaegern - der Glanton Gang - auf ihrem Weg nach Westen anschliesst. Das Land dazwischen ist noch immer in mexikanischem Besitz und von Indianern und Mexikanern mehrheitlich bevoelkert. Wie schon oefter bei McCarthy, so auch hier, entwickelt sich der Roman entlang dieses 'Reiseszenarios'.

Auf ihrem beschwerlichen Weg begegnen die Maenner, in unterschiedlicher und sich oftmals wechselnder Besetzung, unglaublichen Grausamkeiten, begangen entweder von amerikanischen Truppen an verschiedenen Indianerstaemmen, oder auch umgekehrt von Indianern, begangen an den marodierenden Truppen. Bisweilen sind auch unbeteiligte Siedler oder Mexikaner davon betroffen. Aber auch die Gruppe der Skalpjaeger selbst, unter der Fuehrung des uebermaechtigen, gewaltigen und grausamen Judge Holden ("(...) when he came back ten minutes later (...) the child was dead and the judge had scalped it") und des nicht minder verbrecherischen John Glanton (beides historische Personen), begehen regelmaessig grausame Gewaltexzesse zur Aneignung von Skalps, oder nur aus Ueberdruss, Trunkenheit oder Leichtsinn. Und The Kid ist immer inmitten des Geschehens.

"Blood Meridian" erzaehlt mit geradezu biblischer Maechtigkeit vom Existenzkampf aller gegen alle, von Geburt und Reinigung durch Gewalt. McCarthy scheut sich dabei auch nicht vor der extremen Charakterisierung der Akteure zurueck: "...
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Format: Taschenbuch
In Blood Meridian, Cormac McCarthy has singlehandedly destroyed all of our stereotypes of the Wild West. John Wayne and his jingoistic flag waving would have no place here. Neither would the ecologicaly friendly, noble natives of Dances With Wolves. Almost every character in this novel is a ruthless killer or a hapless victim. The setting of Blood Meridian is a violent purgatory where white man and red revel in monstrous acts of barbarism. Human life is worth only the price an Indian scalp will bring in Mexico, or the glory a white scalp will bring to a warrior.
What is most frightening of all is that it is based on true events. This is probably the most accurate fictional depiction of life in the west of the late 1840s that we have seen to date. Read John Sepich's Notes On Blood Meridian and see for yourself. Blood Meridian is not a book for all readers. It is certainly the most masculine novel I have ever read. Women and sensitive male readers will probably revile it, and it is a truly brutal story, but I have to admit reading this novel with great excitement. I could not put it down. I have read it 3 times in the last 5 years. I guess that this story forces each of us to look into their own "heart of darkness", and admit that there is something deep in the human soul that thrills to primal savagery. Peckinpah fans will love it. All in all, the beautiful language, the vivid descriptions, the vicarious violence and the colorful characters make Blood Meridian an unforgettable reading experience... If you've got the guts.
A couple of points of interest. I have seen an item on the internet saying Tommy Lee Jones is working on a movie adaption of Blood Meridian, in which he will star and direct.
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Von Ein Kunde am 30. August 1999
Format: Taschenbuch
Ein Freischärlertrupp, der mordend, raubend, vergewaltigend durch den amerikanischen Westen des 19ten Jahrhunderts zieht, bildet zwar das lebende Zentrum dieses Romanes, doch sein eigentlicher Protagonist ist jene Natur, durch die die Mordbrenner ziehen. Diese Natur ist mythisch-groß und allmächtig, ein einziger dunkler und opaker Block, vor dem Individuen kaum kenntlich werden - kaum einer der Freischärler tritt namentlich hervor, ihre Konturen verschwimmen immerfort vor dem Hintergrund einer übermächtigen Landmasse. Diese Natur widersteht jeder modernen Rationalisierung und damit auch dem Ansinnen der Menschen, aus ihr herauszutreten und so endlich den Homo Sapiens zum eigentlichen Hauptdarsteller des Weltentheaters zu machen. Nie entsteht Ordnung, in jedem nächsten Augenblick droht den Kreaturen die Annulierung, die Auslöschung durch eine Natur, die das völlige - namentlich böse und zerstörerische - Gegenstück zu jener domestizierten Idylle ist, zu der die moderne Welt (Rousseau, Henry David Thoreau) sie hat machen wollen. Offensichtlich greift McCarthy zurück auf antike Ideen etwa eines Heraklit von Ephesus, der für Individualität gar keinen Begriff besaß und an dessen Statt nur die unspaltbare, dabei ewig sich fortbewegende, in grausamen Schlägen sich gegen ihre eigenen Hervorbringungen wendende Natur selber als Subjekt allen Geschehens dachte. In der Moderne wurde dieses Denken aufgegriffen und fortgesetzt von Nietzsche oder Heidegger, die so einer zivilisatorisch scheints verschütteten Urkraft des "Seins" auf die Spur kommen wollten. Doch gelang es ihnen selten, diese Kraft so zu beschwören, wie es McCarthy vermag mit seiner tief schwarzen Moritat aus dem amerikanischen Westen des 19ten Jahrhunderts. Dieses Buch überwältigt seine Leser. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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