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Blood, the last Vampire: Die Nacht der Bestien - Roman [Gebundene Ausgabe]

Mamoru Oshii
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 314 Seiten
  • Verlag: Panini; Auflage: 1 (7. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899216865
  • ISBN-13: 978-3899216868
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 681.570 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dizzyfugu
Vorsicht vor dieser Erzählung, bzw. den Erwartungen, die man haben könnte. Zwar ist "Die Nacht der Bestien" eine Erzählung vor dem Hintergrund von 'Blood the last vampire'. Wer nun aber mangahaftes Monstergeschnetzel erwartet, dürfte enttäuscht werden. Nein, dieser Roman hat mehr zu bieten als Manga oder Zeichentrick in Textform. Wäre ja auch albern, gelle? "Die Nacht der Bestien" erzählt im Stile einer klassischen 'kleinen' Horror-Geschichte die Erlebnisse des 17jährigen, politisch aktiven Oberschülers Rei Miwa was passiert, wenn man mehr oder minder zufällig in die Monsterjagd geheimer Organisationen verwickelt wird - und zu ihrem Spielball.

Die Dramaturgie ist m. E. sehr gut, einer Lovecraft'schen Kurzgeschichte ähnlich. Der Leser dringt häppchenweise immer tiefer in die Story ein und kann schrittweise frühere, verwirrende Vorkommnisse besser deuten. Der Schauplatz und die Historie, Tokio Ende der 60er Jahre mit politischen Unruhen, ist ebenfalls gut dargestellt, so dass die Story mit konsequenter Handlungsentwicklung versehen ist.

Dennoch eine "Warnung": M. E. hat dieses Werk dramaturgisch sehr viel Ähnlichkeit mit Mamoru Oshii's Film 'Patlabor 2' - zwar ein "Roboterfilm", aber mit philosophischen Exkursen um die eigentliche Handlung herum, und wenig 'heftiger' Action die man genretypisch vermuten mag. "Die Nacht der Bestien" ist ähnlich gestrickt, verliert sich im letzten Drittel(!) gar in philosophische und geschichtliche Ausschweifungen und dialektischen Diskurs. Hinzu kommen hie und da etwas langatmige Ausführungen zum gesellschaftlichen Hintergrund der Story - mag auch nicht jedem gefallen, aber dies schafft m. E. erst die rechte Stimmung rund um die Vampirjagd.
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5.0 von 5 Sternen Wow! 4. August 2012
Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, bin ich von japanischen Übersetzungen eher einfache Wortwahl gewohnt, doch das hier ist einfach Wow!
Eigentlich dachte ich: Ach ich brauch mal wieder was richtiges zum lesen. Schauen wir mal was es so gibt.... Ohh... Blood the last Vampire, da hab ich doch schon den Manga gelesen. Bestellen wir mal. Ein einfacher Fantasyroman, hört sich gut an!
Und was ist aus diesem "einfachen Fantasyroman" geworden? Ein hartes Stück Literatur. Wer dieses Buch wegen seiner "Action" bestellt hat, bekommt zwar "Action" jedoch nur 3mal im Buch. Dafür gibt es viele Erklärungen zu den verschiedensten Dingen! Natürlich das Haupthema: Die Enstehung der Vampire. Es werden auch viele Philosophen rezitiert(einer daon z.B. Darwin) und Beispiele benannt. Man brauch jedoch ebenso Ausdauer. Auf ca. 100 Seiten wird die Entstehung der Vampire behandelt. Und das sind nicht die einzigen Erklärungen, die sich etwas herausziehen. Meinerseits finde ich, dass das Buch einfach ein Meisterwerk ist. Wer auch mal sein Gehirn beim lesen einsetzen will sollte hier zugreifen! Außerdem habe ich mir, dank dieses Buches, danach sofort "Die Entstehung der Arten" von Charles Darwin gekauft.

Das Buch ist einfach toll und sein Geld völlig wert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdiger und langatmiger Vampirroman. 1. Februar 2006
Dieses Buch, das als Entdeckungsreise in den Vampirismus und als spannender Kriminalfall angepriesen wird, enttäuscht recht schnell. Der Erzählfluss wird von ausführlichen Erläuterungen, die nicht prinzipiell zum Verständnis nötig sind, in die Länge gezogen und unterbrochen. Rei, seine Freunde sowie der Polizist Gotoda gleiten von ihrem Verhalten manchmal ins lächerliche ab, so dass der Leser die Charaktere nicht ernst nehmen kann. Als dann die Leute, die für das mordende Verhalten das Mädchen, also der Verdächtigen, verantwortlich sind, Rei und Gotoda kidnappen, treffen sie auf den Hauptverantwortlichen des Ganzen. Mit diesem führt Gotoda auf achtzig Seiten ein Gespräch über die Evolution, die Bosheit des Menschen und die Möglichkeit, dass Vampire unentdeckt innerhalb der Menschheit überlebt haben. Dieses Gespräch langweilt, auch wenn es einige nette Informationen enthält und eine Theorie präsentiert, die die Existenz von Vampiren erklärt.
Wer sich hier also nervenaufreibendes, kribbelndes Lesevergnügen verspricht, ist am Ende ziemlich enttäuscht. Ich selbst musste mich durch einige Passagen ganz schön durchquälen. Auch die Vampire treten wenn, dann nur recht kurz in Augenschein, als es zum finalen Showdown kommt. Diesen Roman fand ich keineswegs spannend. Das Gespräch, das zwischen dem Drahtzieher und Gotoda geführt wird, hätte man entweder abkürzen oder wenigstens sprachlich lebhafter gestalten sollen. So lohnt es sich vielleicht für diejenigen, den Roman zu kaufen, die den gleichnamigen Animefilm kennen. Allen anderen sei aber davon abgeraten. Es gibt wirklich interessantere Literatur über Vampire.
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