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Blood the last Vampire, Band 1 Taschenbuch – 2002


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Taschenbuch, 2002
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Panini Manga und Comic (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899212088
  • ISBN-13: 978-3899212082
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 13,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.189.875 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 2003
BLOOD - THE LAST VAMPIRE ist ein in einem Band abgeschlossener Vampirmanga, der in der Gegenwart spielt.
BLOOD handelt, wie der Titel schon sagt, von dem letzen Vampir auf Erden und die Blutsverwandtschaft der Menschen und Vampire. Der Hauptcharakter des Mangas ist Saya, eine junge Vampirjägerin, die im Auftrag der japanischen Regierung Vampire jagt und tötet. Die Wahrheit ist nämlich, dass Vampire schon lange unter den Menschen leben.
Doch als Saya ihren neusten Auftrag kriegt und ihn ausführen will, trifft sie auf eine Vampire, die ihr vom Äußeren völlig gleicht. Als sie dann auch noch versucht Saya aufzuklären, wer sie eigentlich ist und warum sie Vampire jagt, wird sie mit Sachen konfrontiert, von denen sie noch überhaupt nichts wüsste.
Das Manga von Benikyo Tamaoki ist hauptsächlich schwarz-weiß gezeichnet, außer ein paar Seiten die mit Farbe ausgefüllt sind. Die Story ist einfach genial für einen Vampirmanga, der Zeichenstiel ist nicht ganz so toll, was aber die, wie schon gesagt, gute Handlung wieder ausgleicht.
Ich habe mir zuerst den gleichnamige Film angeschaut und aus Begeisterung das Manga gekauft, von dem ich auch voll und ganz zufrieden bin. Der Film hat außer der gleichen Hauptperson, die weibliche Vampirjägerin Saya, keine gleiche Handlung (ist aber auch weiterzuempfehlen).
Das Manga hat mich von der ersten Seite bis zum Schluss, der noch eventuelle Fragen offen lässt, gefesselt. Ich bin mit dem Kauf echt zufrieden und kann ihn nur allen Manga- und besonders Vampirmangafans weiterempfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 2003
Nach den vielen Reviews über ehe niedliche oder romantische Mangareihen möchte ich mit Blood The Last Vampire mal eine ganz andere Richtung vorstellen. Gezeichnet von Benkyo Tamaoki besteht es aus nur einem Band der hier bei Planet Manga erschienen ist.
Was Blood auszeichnet ist die Darstellung der eigentlich hübschen weiblichen Hauptcharaktere in einer verstörenden Mischung aus Gewalt und Sex. Diese ist so ausgeprägt, dass sie die Atmosphäre des Mangas klar bestimmt. Aber in dem Maße, in dem man von den Zeichnungen abgestoßen wird verdeutlichen sie auch die Brutalität unserer Zeit. Überhaupt sind Themen wie Vergewaltigung, Mobbing und das gewissenlose Forschen ohne Gedanken an die Folgen ein äußerst kritisches Spiegelbild der Menschheit.
Da der Manga vieles nur andeutet ist es sehr hilfreich, dass anschließend noch ein Artikel von Kanji Kamiyama, dem Drehbuchautor der Animeversion, abgedruckt ist. Wie schon die Überschrift „Einige Betrachtungen über Saya und die Yokushus" verrät, findet man hier zum Verständnis wichtige Informationen zu Sayas Herkunft und damit verbunden wird die Rolle der Yakushsus erklärt. Um alle Zusammenhänge zu durchschauen wäre es aber wohl besser sich mit dem Anime, dem Roman (auch bereits bei Planet Manga auf deutsch erschienen) und dem Computerspiel zu beschäftigen, da dies alles zum Universum von Blood gehört. Der Anime und der Manga zeichnen sich übrigens durch ihr offenes Ende aus, da man sich eine Fortsetzung offen hält.
Wenn man im Manga weiterblättert findet man noch einen weiteren Artikel über Blood, welcher den Anime mit dem Manga vergleicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "alexandertreu" am 28. Februar 2005
Eigentlich hatte ich schon gewisse Vorurteile, als ich mir diesen Manga kaufte, da ich den Anime dazu schon einmal gesehen habe. Dieser Aniem spielt einige Jahre vor den Erzählungen des Mangas und lässt am Schluss sehr viele Fragen offen. In der Hoffnung, dass viele der offenen Rätsel gelöst werden, habe ich mir den Manga geholt - und ich wurde nicht enttäuscht!
Was die Zeichnungen angeht, so wurde ich zuerst ein wenig abgeschreckt, weil sie - und da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen - von der Titelseite her aussehen, als wären sie einfach gezeichnet. Liest man jedoch durch den Manga, so fällt auf, dass er durchaus sehr gut gezeichnet worden ist.
Die Story her konnte kaum düsterer sein. Was anfangs nach einem Krimi aussoeht verwandelt sich in eine sehr düstere Vampirgeschichte, wobei der Mensch teilweise als schlecht dargestellt wird. Das jetzt weiter auszuführen würde nichts bringen, sonst würde ich ja zukünftigen Lesern die Spannung nehmen ;-)
Wie der Anime lässt aber auch der Manga noch Fragen offen. Ich hoffe, dass diese im bald erscheinenden Roman der Blood Reihe beantwortet werden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kuri-chan" am 19. April 2003
Dieser Manga war eher ein Zufallskauf, aber das muss ja nichts Schlechtes heißen, nicht wahr;)
Blood gehört zu den eher außergewöhnlichen Mangas, die aussehen, als wären sie eher einfacher gezeichnet, aber doch interessanter sind, als man denkt.
Fangen wir mit der Story an. Sie ist auf jeden Fall mehr ausgeprägt als im Anime, es zieht sich eher ein roter Faden (wenn auch nicht allzu eindeutig) hindurch als im Anime. Eins dürfte klar sein: Dieser Manga ist nicht für Kinder geeignet, denn sein Blutanteil ist sehr hoch und auch eine Sexszene bleibt nicht aus (Benkyo Tamaoki ist sonst ein Zeichner von Hentai-Mangas -> Sex-Philes).
Die Zeichnungen sind durch viel schwarz und weiß und weniger durch Graustufen geprägt. Die Hintergründe sind nur angedeutet, wenn überhaupt vorhanden.
Bei "Blood" scheiden sich die Geister, die einen mögen es, die anderen nicht, und das zu Recht. Nur Horrorfans werden wohl mit diesem Werk etwas anfangen können. Ich persönlich finde diesen Manga sehr gut, da er sich vom sonstigen Einheitsbrei entschieden abhebt und ein sehr guter, nicht in Splatter endender, Vertreter des Horror-Genres ist.
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