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Blood on the Tracks Hybrid SACD


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Musik

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Biografie

Bob Dylan (geb. 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota; eigentlich Robert Allen Zimmerman) ist ein US-amerikanischer Folk- und Rockmusiker und Lyriker. Der Sänger spielt Gitarre, Mundharmonika, Orgel und Klavier. Er gilt als einer der einflussreichsten Musiker des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.
Dylan begann Ende der 1950er-Jahre nach Rock'n'Roll-Jahren in Schülerbands ... Lesen Sie mehr im Bob Dylan-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0000AE8SL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.245 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tangled Up In Blue
2. Simple Twist Of Fate
3. You're A Big Girl Now
4. Idiot Wind
5. You're Gonna Make Me Lonesome When You Go
6. Meet Me In The Morning
7. Lily, Rosemary And The Jack Of Hearts
8. If You See Her, Say Hello
9. Shelter From The Storm
10. Buckets Of Rain

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 6. Oktober 2008
Format: Audio CD
Seit vielen Jahren streiten sich die Experten welches Album das Beste von Bob Dylan ist.
Falls überhaupt, dann lässt sich dieses Frage wohl nur mit großen Einschränkungen beantworten, aber wie dem auch sei, "Blood on the tracks" gehört sicherlich zu den Alben, die Bob Dylan zu dem gemacht haben was er ist.
Überwiegend besteht dieses Meisterwerk aus Lieder, von denen man fast anzunehmen geneigt ist dass es sie schon immer gegeben hat und die doch erst auf diesem Album das Licht der Welt erblickt haben.
Sehr erfreulich ist auch der Umstand, dass "Blood on the tracks" zwar im typisch staubigen Dylan-Sound erklingt, sich aber dennoch nicht so unhöflich und lustlos hingeworfen wie manch anderes Album von ihm anhört.
Über die in der Rockmusik einzigartigen und vielschichtigen Texte ein Wort zu verlieren, ist gerade bei diesem Werk überflüssig.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Fohrmann am 19. April 2004
Format: Audio CD
Über die Tatsache, dass "Blood on the Tracks" eines der herausragendsten Alben von Bob Dylan ist, muss hier kein Wort verloren werden. Mein "Vorredner" bobrox hat dies auch in sehr schöner Weise dargelegt. Aus diesem Grunde möchte ich hier etwas über das SACD-Remastering sagen.
Als erstes ist es erstaunlich, was man aus dem immerhin fast 30 Jahre alten Master herausgeholt hat. Ich besitze auch die normale CD-Version, von der ich immer angenommen hatte, dass sie sehr gut klänge. Die SACD ist jedoch eine einzige Offenbarung (keine Übertreibung!). Die Instrumente sind wesentlich differenzierter herauszuhören und im Raum zu verorten (sofern man Dolby Surround besitzt). Besonders bei komplexer instrumentierten Songs wie "Tangled up in Blue" oder "Lily, Rosemary and the Jack of Hearts" gibt es dann ordentlich was auf die Ohren, da man meint, mitten zwischen den Musikern zu stehen. Zum Teil wurden auch die Instrumente neu abgemischt, so dass man teilweise Melodieläufe wahrnimmt, etwa die Klavierbegleitung in "Idiot Wind" oder die Mandoline in "If You See Her, Say Hello", die in der alten Abmischung ein wenig untergingen. Auch wurde das Klangspektrum überarbeitet, was sich vor allem bei einer harmonischeren Wiedergabe der Höhen zeigt, wodurch Stimme und Akustikgitarre sehr natürlich und lebendig klingen. Zudem wurde die räumliche Ausbreitung des Klanges der Instrumente authentischer gestaltet. Bei ausreichend aufgedrehter Lautstärke könnte man dann fast denken, Bob säße mitten im Zimmer.
Vergleicht man "Blood on the Tracks" mit SACDs neueren Datums muss man sagen, dass der Altersunterschied überraschend wenig auffällt.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. April 2005
Format: Audio CD
Mit dem (trotzdem wunderbaren) frühwerk hat dieses album kaum mehr zu tun. Aller sturm und drang, alle kaltschnäuzigkeit und das ungebremste draufgängertum des jungen Dylan scheinen auf "blood on the tracks" äonen entfernt.
Stattdessen liegt hier in den besten songs eine geradezu unmöglich geglaubte melancholie, die von tiefster erschütterung über die enttäuschungen des lebens gleichermaßen zeugt wie von einer weit darüber hinaus gehenden, rückhaltlosen liebe zu diesem leben und den menschen, die es mit sinn erfüllen. Es spricht aus ihnen eine jenseits der zeit und der dinge liegende weisheit, die das schlichte album von 1975 urplötzlich, immer wieder ganz, ganz groß werden lassen.
Dabei bedarf es nicht einmal der texte, um sich von dieser nahehin kathartischen zerbrechlichkeit der lieder ergreifen zu lassen. Allein die kraft der musik transzendiert die zehn versammelten songs in eine ferne, dass man als hörer weit vom gegenwärtigen selbst wegzutreten und für augenblicke hinter die fassade des daseins zu blicken glaubt - freilich nur für augenblicke, deren flüchtigkeit aber wunderbare verheißung in sich trägt: Was hier vom ich bleibt, ist die bedingungslose hingabe an seine mitmenschen.
Damit hat Dylan ein album von kaum in worte zu fassender ausstrahlungskraft, von einer wärme und versöhnlichkeit geschaffen, wie es lediglich ganz wenig andere musiker auch nur für die dauer von ein, zwei songs vermocht haben. Es ragen heraus der gerühmte opener 'tangled up in blue' wie das gleichermaßen epische 'lily, rosemary and the jack of hearts', noch mehr aber die drei bezauberndsten, bezwingendsten stücke: 'simple twist of fate', 'you're gonna make me lonesome when you go' und das schier himmlische 'buckets of rain'.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 23. August 2004
Format: Audio CD
"Blood on the tracks" ist aus meiner Sicht eines der besten Dylan-Alben aller Zeiten. Auf jeden Fall ist es das emotionalste und melancholischste von allen; logisch, denn der Interpret verarbeitet hier seine vorangegangene Scheidung in 10 Klasse-Songs, die als Gesamtwerk einen klaren roten Faden erkennen lassen. Der Auftakt "Tangled up in blue" ist ein Song voller Temeprament und weiser Melancholie zugleich. Der akustisch-geprägte, von einer dezenten Orgel unterlegte Sound ist wunderschön und verleiht dem Stück eine eigentümliche Wirkung. Der Text ist ebenso wunderschön wie die Melodie, und somit kann man sich einen besseren Auftakt gar nicht vorstellen.
"Simple twist of fate" ist von einer ähnlichen Emotionalität, diesmal jedoch in Form eines reinen Akustik-Gitarrenstücks vorgetragen. Diese konzentrierte Berg- und Talfahrt der Gefühle und komplizierten wie schlüssigen Texte wird vom dritten Stück, "You're a big girl now" etwas abgefedert; man wird zum Dahinschwelgen eingeladen. Doch das hält nur kurz an, denn der folgende Song "Idiot wind" ist sicherlich der bitterböseste, Hassliebe ausstrahlende Song, den man sich vorstellen kann. Ob man sich durch ihn befreit fühlen oder doch eher weinen soll hängt immer von der aktuellen Stimmung ab.
"You're gonna make me lonesome when you go" ist im Gegensatz dazu ein positive Gefühle ausstrahlendes Machwerk, und für mich, nach mehrmaligem Hören, zu einem absoluten Höhepunkt nicht nur dieses Albums, sondern auch Dylan's Gesamtwerkes avanciert.
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