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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B002QR5XKM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.449 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The escape artist
2. Terminal
3. False start
4. We come undone
5. Radiologue
6. Be the hero
7. Microburst alert
8. Stockholm
9. Blood
Disk: 2
1. No celebrations
2. Christian brothers
3. Terminal (Endless)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stehlampe am 10. Mai 2009
Format: Audio CD
Wer zu O.S.I. greift weiß genau, was auf dem Silberling zu hören sein wird, nämlich perfekt arrangierte Songperlen, die im Grenzbereich zwischen donnernden Gitarrenriffs und ambientlastigen Keyboard-Programmings angesiedelt sind. Dies hat sich auch am dritten Longplayer nicht geändert, der in einem schönen Digipack daherkommt, das wie das Inlay komplett in Schwarz und Rot gehalten ist und dessen Aufmachung schlicht, aber stilsicher ist. Unüberhörbar hat aber ein Reifeprozeß stattgefunden, der die kleinen Schwachpunkte der beiden Vorgänger ausmerzte. Waren am Debut die Songs oftmals ein wenig zu kurz angebunden und eher hektisch beendet, wurde auf Free anderseits doch zu sehr in die Breite gearbeitet.

Aber genug über die ersten beiden Langrillen geplaudert, die erste CD mal im Schlund des Players versenkt und rasant geht's los mit der O.S.I.-typischen melancholisch-aggressiven Grundstimmung, die in ein Riffgewitter mündet. Die erste Änderung kann ganz fein vernommen werden: Harrison trommelt "melodiöser" als Portnoy und trotz fehlendem Baß-Spieler ist der Druck von unten nochmals verstärkt worden.
The Escape-Artist überrascht dann am Ende sogar mit einem Gitarrensolo! Terminal schaltet wieder einen Gang zurück und ist in einer 10 Minuten Version auf der Bonus-Disk ebenfalls zu finden. Wieder diese ruhige, melancholische Athmosphäre, die von Moores Gesang eigentlich zärtlich untermalt wird. Hier schimmert ganz stark Chroma-Key durch.
False Start drückt das Gaspedal wieder nach unten und überzeugt durch perfektes Programming, kombiniert mit dem erneut sehr wuchtigen Riff.
Wieder wird's ruhig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 11. Juli 2009
Format: Audio CD
Hatte das Debüt noch so einen charmanten, etwas unaufgeräumt wirkenden Charme, klang mir Free irgendwie zu überarbeitet, zu gewollt und durchgestylt. Mit Blood fühle ich mich wieder etwas versöhnter. Die Songs wirken gefälliger, atmosphärischer und haben nicht mehr diese Distanziertheit, wie sie auf Free vorherrschte.

Eine einzige Schublade für das zu finden, was OSI stilistisch machen, ist kaum möglich. Man braucht schon einen ganzen Schrank, um die Einzelteile unterzubringen. Art- und Post-Rock, Progressive-Pop und -Metal, Electronica, Ambient...Ich finde gerade diese Experimentierfreude der beiden Herren und ihrer stetig wechselnden Gäste immer wieder spannend. Außerdem habe ich eine ausgewiesene Schwäche für Kevin Moore, der mich stimmlich immer etwas an Mark Lanegan erinnert. Klingt er monoton? Wenn ja muss es gerade diese Monotonie sein, die den besonderen Reiz ausmacht, da sie einfach perfekt zu dem auf den ersten Blick leicht verspielten, unterschwellig jedoch immer etwas aggressiv wirkenden OSI-Konzept passt, auf Blood vielleicht noch stärker als auf den beiden Vorgängern.

Auf dem Debut hatten sich Moore und Matheos Steven Wilson als Gastsänger eingeladen, nun trommelt statt Portnoy PT-Drummer Harrison für das umtriebige Duo und Mikael Åkerfeldt (reguläre CD) sowie Tim Bowness (Bonus-CD) dürfen Gastsingen. Mit Stockholm hat der Opeth-Barde ein sehr ruhiges, an Damnation-Zeit erinnerndes Stück beigetragen, das sich nicht besonders hervorhebt, sondern harmonisch in den äußerst bunten musikalischen Cocktail eingliedert.

Auch die Bonus-CD hat noch einiges an Abwechslung zu bieten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Ohne das Internet hätte es das Projekt O.S.I. von Kevin Moore (Chroma Key, ex-Dream Theater) und Jim Matheos (Fates Warning) in dieser Form wahrscheinlich nie gegeben. Da beide in komplett verschiedenen Ecken der USA wohnen, wäre ein Zusammenkommen schwierig. Aber dank der modernen Technologie ist es keine Meisterleistung mehr, Musikdateien in ein paar Augenblicken tausende Kilometer weit zu schicken, um sie dann auszuarbeiten. Die Endbearbeitung von Blood (bereits O.S.I.s drittes Album) scheint allerdings Kevin Moore zugestanden zu haben. Zwar atmet das Projekt seit jeher gleichermaßen den avantgardistischen Geist von Chroma Key, sowie auch das organische Flair Fates Warnings, doch an allen Ecken und Enden wimmelt es geradezu von ausgefallenen Tasten- und Elektronikeffekten, welche die Musik in einem entrückten und manchmal etwas unnahbarem Licht erstrahlen lassen. Die Atmosphäre ist kalt und düster, was so einige interessierte (Prog-)Hörer zuerst abschrecken dürfte.

Progressiv ist die Musik auf O.S.I.s neuestem Streich zweifellos. Oder eher nicht richtig kategorisierbar. Ob Prog Metal, Post- und Triprock, Elektronica, Ambient oder Psychedelica ? aus all diesen Töpfen ziehen sich Matheos und Moore ihre Zutaten heraus und rühren wieder einmal ihr ganz eigenes Süppchen zusammen. Zwar finden sich mit "The escape artist", "Be the hero" oder "False start" auch riffgetriebene Songs (leider bleibt der Fates Warning-Boss hier etwas zu starr in seinem Genre haften), doch im Großen und Ganzen besitzen die Stücke auf Blood einen starken elektronischen Anstrich, der sich nicht nur auf fein ausgelegte Keyboardteppiche beschränkt, sondern sich auch im rhythmischen Bereich niederschlägt.
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