Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Blood Special Edition [Limited Edition, Doppel-CD]

O.S.I., Office of Strategic Influence Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Amazon Künstler-Shops

Sämtliche Musik, Streaming von Songs, Fotos, Video, Biografien, Diskussionen und mehr.
.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (24. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B001TKK3DY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.252 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The Escape Artist
2. Terminal
3. False Start
4. We Come Undone
5. Radiologue
6. Be The Hero
7. Microburst Alert
8. Stockholm
9. Blood
Disk: 2
1. No Celebrations
2. Christian Brothers
3. Terminal (endless)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Blood ist OSI ein faszinierendes Album an der Schnittstelle zwischen Rock und Progressive Metal gelungen. Musik, die zwischen atmosphärisch-dicht und aggressiv-fordernd variiert und dabei Stilgrenzen oder Genre-Barrieren mühelos überwindet. Nach den grandiosen Vorgängern Office Of Strategic Influence (2003) und Free (2006) ist Blood die dritte Veröffentlichung von Kevin Moore und Jim Matheos. Bei O.S.I. haben sich zwei Ausnahmekomponisten zusammengefunden, die ihr Faible für das Außergewöhnliche teilen und künstlerisch auf gleicher Wellenlänge funken. "Wir haben unterschiedliche musikalische Vorlieben, dabei aber eine Art unsichtbare Verwandtschaft", schwärmt Moore. Neben Moore und Matheos ist auch Gavin Harrison, Schlagzeuger von Porcupine Tree, auf Blood zu hören. Zudem gibt es einen Gastauftritt von Mikael Åkerfeldt in dem Song 'Stockholm', den der Schwede zusammen mit den beiden O.S.I.-Machern co-komponiert hat. "Ich glaube, die Idee mit einem Gastsänger stammt von Kevin. Er bat mich um Vorschläge und ich dachte sofort an Mikael", erklärt Matheos. "Wir boten ihm mehrere Stücke an und er entschied sich für 'Stockholm'. Mikael schrieb Text und Melodie und nahm seinen Gesang bei sich zuhause in Schweden auf." Produziert haben Moore und Matheos die Scheibe selbst, den Mix übernahm der Grammy-Gewinner Phil Magnotti. Blood ist ein anspruchsvolles Album von absoluten Könnern, gemacht für Menschen, die das Überdurchschnittliche lieben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stehlampe
Format:Audio CD
Wer zu O.S.I. greift weiß genau, was auf dem Silberling zu hören sein wird, nämlich perfekt arrangierte Songperlen, die im Grenzbereich zwischen donnernden Gitarrenriffs und ambientlastigen Keyboard-Programmings angesiedelt sind. Dies hat sich auch am dritten Longplayer nicht geändert, der in einem schönen Digipack daherkommt, das wie das Inlay komplett in Schwarz und Rot gehalten ist und dessen Aufmachung schlicht, aber stilsicher ist. Unüberhörbar hat aber ein Reifeprozeß stattgefunden, der die kleinen Schwachpunkte der beiden Vorgänger ausmerzte. Waren am Debut die Songs oftmals ein wenig zu kurz angebunden und eher hektisch beendet, wurde auf Free anderseits doch zu sehr in die Breite gearbeitet.

Aber genug über die ersten beiden Langrillen geplaudert, die erste CD mal im Schlund des Players versenkt und rasant geht's los mit der O.S.I.-typischen melancholisch-aggressiven Grundstimmung, die in ein Riffgewitter mündet. Die erste Änderung kann ganz fein vernommen werden: Harrison trommelt "melodiöser" als Portnoy und trotz fehlendem Baß-Spieler ist der Druck von unten nochmals verstärkt worden.
The Escape-Artist überrascht dann am Ende sogar mit einem Gitarrensolo! Terminal schaltet wieder einen Gang zurück und ist in einer 10 Minuten Version auf der Bonus-Disk ebenfalls zu finden. Wieder diese ruhige, melancholische Athmosphäre, die von Moores Gesang eigentlich zärtlich untermalt wird. Hier schimmert ganz stark Chroma-Key durch.
False Start drückt das Gaspedal wieder nach unten und überzeugt durch perfektes Programming, kombiniert mit dem erneut sehr wuchtigen Riff.
Wieder wird's ruhig. We come undone drückt den Athmo-Level noch weiter runter Richtung Depression, hat aber hintergründig durch die raffiniert programmierten Drums ordentlich Zug. Nach 4 Nummern fehlte mir noch die Kreuzung aus Riffmonster und den ruhigen Momenten. Kaum gedacht, wurde ich schon bedient...
Radiologue ist eine Nummer, wie sie nur von O.S.I. stammen kann. Erstmals auf Blood ergänzen sich die so unterschiedlichen Ansätze des musikalischen Grundkonzepts. Blubbernde Synthies treffen auf perfekte Loops auf den kühl distanzierten Gesang Moores auf ein wahres Keyboard-Monsterriff auf die schrammelnde Gitarre, bis im Mittelpart alles wieder zusammensackt, um erneut ganz groß aufgebaut zu werden. Kann die Scheibe noch besser werden?
Ja, sie kann! Be the Hero beginnt dort, wo die Vornummer aufhört, nämlich in ruhigen Fahrwassern, bis Matheos aus dem Nichts erneut ein schweres Riff aus dem Ärmel schüttelt, das von den Keys schwebend aufgegriffen wird, bis beides im Einklang durchrockt.
Darauf folgt die wohl umstrittenste Nummer des Albums. Microburst Alert ist so ein Fall für sich. Entweder es wird gemocht, oder es wird abgelehnt. Ich finde dieses tonnenschwere Instrumental mit seinen Sprachsamples schlicht großartig! Hier wird der Bogen zum Debut gespannt, indem Paralellen zu Horseshoes & B52s unverkennbar sind. An jeder Ecke fiept, zirpt und pusht dieser zuerst unnahbare Sound-Brocken, der perfekt in das Album-Konzept paßt.
Denn mit Stockholm wird wieder das Tempo gedrosselt um erneut die Hand an die Kehle des Hörers/der Hörerin zu legen, die von Mikael Akerfeld ordentlich zugedrückt wird. Mit traumwandlerischer Sicherheit wird hier das Opeth-Feeling integriert.
Der Titeltrack nimmt den Faden von Radiologue auf und ist ein schöner Kehraus.

Das Debut benötigte doch einige Durchläufe um sich in den Hörgängen festzukrallen, Free war deutlich eingängier, hatte aber eine geringere Halbwertszeit, und Blood? Schon nach dem ersten Durchgang war ich begeistert, nach weiteren 10 bin ich dies noch immer. Für mich sind die ersten 4 Nummern eine Art Tanz, in dem sich die beiden harten Nummern um die beiden Ruhigeren bemühen, sie umwerben, bis mit den nun folgenden Nummern die Kombination zu hören ist. Die Tracks 5 bis 9 sehe ich als eine Art Suite, die um Microburst Alert herumkomponiert ist und eben mit Blood, dem Titel der Scheibe, ihr Ende findet.

Fazit: Die Herrn Moore und Matheos haben alles richtig gemacht und mit Blood ihr bisher bestes Werk abgeliefert, das eigentlich nur Proggern so richtig gut als Ganzes gefallen wird können. Einzelne Nummern für Metalheads sind dabei, einzelne Nummern für die Ambient-Fraktion und zwei Titel für solche, die die Kombination schätzen. Ungeübte Lauscher werden wohl zahlreiche Durchläufe brauchen, um mit diesem Gerät warm zu werden, wobei ich vermute, ein Kennen und Mögen von Chroma-Key und jüngeren Fates Warning Scheiben wäre fast schon Vorraussetzung, um überhaupt tiefer in das O.S.I.-Universum eintauchen zu wollen/können. Für mich bis jetzt die Prog-Platte des Jahres. Mal sehen, ob Kevins Exband daran was ändern kann.

Abschließend noch die Bonusdisk, die wie in den anderen Special Editions Titel enthält, die zwar gut sind, aber den Fluß der eigentlichen Scheibe gestört hätten:
Neben der 10 Minuten Terminal-Version ist mit No Celebretions ein sehr starker Metal-Song drauf, der von Tim Bowness gesungen wird. Mit Christians Brothers (eine Coverversion einer mir unbekannten Band) wird kurz in die Alternative-Richtung geblickt, ein Ergebnis, das sich ebenso hören lassen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen And slowly we come undone... 11. Juli 2009
Von Peggy
Format:Audio CD
Hatte das Debüt noch so einen charmanten, etwas unaufgeräumt wirkenden Charme, klang mir Free irgendwie zu überarbeitet, zu gewollt und durchgestylt. Mit Blood fühle ich mich wieder etwas versöhnter. Die Songs wirken gefälliger, atmosphärischer und haben nicht mehr diese Distanziertheit, wie sie auf Free vorherrschte.

Eine einzige Schublade für das zu finden, was OSI stilistisch machen, ist kaum möglich. Man braucht schon einen ganzen Schrank, um die Einzelteile unterzubringen. Art- und Post-Rock, Progressive-Pop und -Metal, Electronica, Ambient...Ich finde gerade diese Experimentierfreude der beiden Herren und ihrer stetig wechselnden Gäste immer wieder spannend. Außerdem habe ich eine ausgewiesene Schwäche für Kevin Moore, der mich stimmlich immer etwas an Mark Lanegan erinnert. Klingt er monoton? Wenn ja muss es gerade diese Monotonie sein, die den besonderen Reiz ausmacht, da sie einfach perfekt zu dem auf den ersten Blick leicht verspielten, unterschwellig jedoch immer etwas aggressiv wirkenden OSI-Konzept passt, auf Blood vielleicht noch stärker als auf den beiden Vorgängern.

Auf dem Debut hatten sich Moore und Matheos Steven Wilson als Gastsänger eingeladen, nun trommelt statt Portnoy PT-Drummer Harrison für das umtriebige Duo und Mikael Åkerfeldt (reguläre CD) sowie Tim Bowness (Bonus-CD) dürfen Gastsingen. Mit Stockholm hat der Opeth-Barde ein sehr ruhiges, an Damnation-Zeit erinnerndes Stück beigetragen, das sich nicht besonders hervorhebt, sondern harmonisch in den äußerst bunten musikalischen Cocktail eingliedert.

Auch die Bonus-CD hat noch einiges an Abwechslung zu bieten. So findet sich neben dem feinen Metal-Stück No Celebretions - gesungen von Bowness, der alte Elliott-Smith-Klassiker Christian Brothers wieder. Ob's ein Dauerrotierer wird, bleibt abzuwarten. Empfehlenswert ist das Album alle mal, denn für open-minded Progger gibt es auf Blood viel zu entdecken.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unauffällig perfekt 30. März 2011
Von Necromuk
Format:Audio CD
Was soll man dazu noch sagen/schreiben? Für mich O.S.I.ist mit BLOOD eine Platte gelungen, die es sofort in die Top Five meiner Lieblingsalben geschafft hat!
Perfekt arrangierte Songs die gekonnt atmosphärische und elektronische Parts mit harten Riffs kombinieren, dazu ein Drummer der Extraklasse und ein Sound wie man ihn nur selten hört: Druckvoll, laut und dennoch dieses warme, was man heute leider allzuoft vermisst und einen dann die Stereoanlage doch wieder ein bisschen lauter als vernünftig aufdrehen lässt.
OK wahrscheinlich wird es keiner der Songs auf 1Live schaffen, aber ist das nicht ein weiteres Qualitätsmerkmal...?
Für mich 5 Sterne + 1 unsichtbaren
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Feinste Kost der Prog Allstar Group - darkscene.at
"Free" war ja ein fantastisches Album vergleichbar einer prall gefüllten Wundertüte: Modernster Experimental/Progressiv Rock in Fusion mit diversen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Werner G.
4.0 von 5 Sternen Nicht so großartig wie "Free", aber doch empfehlenswert
"Blood" ist als Ganzes bei weitem nicht so eingängig wie das Vorgängeralbum "Free", weshalb ich beim ersten Anhören sogar ein bisschen enttäuscht war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2009 von Jaws
4.0 von 5 Sternen Chroma Warning die dritte
Ohne das Internet hätte es das Projekt O.S.I. von Kevin Moore (Chroma Key, ex-Dream Theater) und Jim Matheos (Fates Warning) in dieser Form wahrscheinlich nie gegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Mario Karl
4.0 von 5 Sternen Chroma Warning die dritte
Ohne das Internet hätte es das Projekt O.S.I. von Kevin Moore (Chroma Key, ex-Dream Theater) und Jim Matheos (Fates Warning) in dieser Form wahrscheinlich nie gegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Mario Karl
5.0 von 5 Sternen fast Perfekt
Wer bereits die ersten beiden Alben sein eigen nennt, darf hier bedenkenlos zugreifen. Auf " Blood " geht es wieder etwas härter zur Sache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von fagga
5.0 von 5 Sternen O.S.I. - Blood
Nun ist also endlich die neue, lang erwartete O.S.I. Da! Gott, bin ich froh!!! Diese Ausnahmeband um J. Matheus, K. Moore, und diesmal M. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von Christian Reusch
5.0 von 5 Sternen Geschmacksfrage
Elektronische Musik ist für viele Rockfans ein rotes Tuch. Auch ich will mich da nicht ausnehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von Heiko Gimbel
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar