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Blood Redemption
 
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Blood Redemption

Kevin Pollak , Mark Thompson , Charles Adelman    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Pollak, Mark Thompson, Mark Pellegrino, Teri Polo, Dwight Yoakam
  • Regisseur(e): Charles Adelman
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004AUDKTY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.561 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Killer werden nicht als Killer geboren, sie werden dazu gemacht. So lautet der Untertitel zu Blood Redemption (Originaltitel: 2:13). Das dem so ist, muss Profiler Russel Spivey am eigenen Leib erfahren. 

Spivey (Mark Thompson) ist soeben aus der Psychiatrie in den Polizeidienst zurückgekehrt und wird sogleich mit einem knallharten Serienkiller konfrontiert. Besonders perfide: Der Wahnsinnige hinterlässt seine Opfer mit entstellten Gesichtern. Blutige Fleischmasken machen den Anblick fast unerträglich und eine Identifizierung schwer. Doch Thompson muss nicht nur möglichst schnell den Killer finden – und dabei rennt ihm die Zeit davon – sondern sich auch noch mit seinen eigenen alten Geistern herumschlagen. Im Angesicht der bizarren Totenmasken brechen tief verschüttete Traumata aus Kindertagen wieder auf. Parallelen zeigen sich. Im Angesicht des Grauens heißt es für den hartgesottenen Polizisten, sich den alten Dämonen zu stellen.

Regisseur Charles Adelman inszeniert mit Blood Redemption von 2009 einen Horrorthriller, der gleichzeitig ein fesselndes Selbstheilungsdrama ist. Spivey spielt einen Mann, den schwere Ereignisse in der Kindheit erst in den Alkoholismus getrieben haben, schließlich aber dazu führen, sich mit den eigenen Ängsten und Unzulänglichkeiten auseinander zu setzen. Unterstützend wirkt dabei natürlich auch die Liebe: Freundin Teri Polo (Amanda Richardson) steht dem arg gebeutelten Polizisten zur Seite. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie 95 Minuten lang spannende Unterhaltung mit einem sehr überraschendem Ende.

Blood Redemption-Regisseu Charles Adelman wurde auch bekannt durch seine Regiearbeiten in Ghost Encounters (2007) und SSI (2003-2004). Einer der Produzenten, David Armstrong, hat an den Schockern Saw I-V mitgearbeitet. Das Drehbuch zu Blood Redemption schrieb Mark Thompson. Freigegeben ist der Streifen ab 18 Jahre.

In weiteren Rollen spielen: Mark Pellegrino (Capote, Mulholland Drive, The Big Lebowski), Kevin Pollak (Casino), Dwight Yoakam (Panic Room) und Ken Howard (Michael Clayton, Rambo).

Blood Redemption
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VideoMarkt

Der seit einem Fall vor anderthalb Jahren selbst psychisch ziemlich lädierte Polizeipsychologe Russell Spivey hat die Pistole eigentlich schon an den Nagel gehängt und sich der Flasche ergeben, als plötzlich die Handschrift an einem Tatort die Rückkehr einer alten Nemesis verkündet und der mutmaßliche Täter einen guten Freund von Spivey, dessen Frau zu den Opfern gehörte, mit Shakespeare-Zitaten per E-Mail bombardiert. Offenbar sucht der Serienkiller den Kontakt zu Spivey, was weder seinen Vorgesetzten noch den misstrauischen Kollegen sonderlich behagt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Müder Thrill 14. März 2011
Format:Blu-ray
Spätestens nachdem Das Schweigen der Lämmer [Blu-ray] und Sieben [Blu-ray] die Kinokassen klingeln ließen, sind Profiler und Serienkiller keine nebulösen Unbekannten mehr sondern in. Zahlreiche Filme folgten, die Story um Hannibal Lector wurde sogar mit Prequels und Sequels bis zum Abwinken ausgereizt. Und mit Criminal Minds wurde auch ein äußerst spannendes Serienformat ins Abendprogramm gebracht, dass sich ausschliesslich mit der Jagt auf kranke Psychopathen beschäftigt. Ja, wir stehen auf den Thrill, der vom Bösen in uns ausgeht. "Blood Redemption" (Originaltitel "2:13") schwimmt im Fahrwasser der oben genannten Trendsetter. Die Marketingstrategen der Verleihfirma haben sich das zu Nutze gemacht, verweisen auf die Genrehighlights und verkaufsfördernd prangt auch noch das FSK18 Logo auf dem Cover. Was kann da noch schief gehen?
Ziemlich viel, denn die vollmundigen Werbe-Versprechen werden nur ansatzweise gehalten.
Zur Story: Ein Mörder begeht ziemlich bizarre Folter- und Zerstückelorgien, schmückt seine Opfer mit selbstgemachten Masken und orientiert sich in seinem Tun an einem Theaterstück von Shakespeare. Auf seiner Spur ist ein dreiköpfiges Fahnder-Team, dessen Dreh- und Angelpunkt der aus der Klapse kommende, psychisch immer noch angeknackste Profiler Spivey (Mark Thompson) steht, der sein Probleme und Ängste jeden Abend mit reichlich Alkohol wegspült. Recherchen und ein paar Emails an den Ehemann eines der Opfer (Mark Pellegrino) bringen die Polizisten schnell auf die Spur des Täters, der ein tödliches Katz und Mausspiel beginnt. Dieses perfide Game, das auf unseren Jack-Daniels-Held abzielt, endet nicht mal nach der Verhaftung des durchgeknallten Bösewichts. Das klingt alles zwar nicht wirklich neu und innovativ, könnte aber trotzdem der Stoff für einen spannenden, unterhaltsamen Thriller sein. Leider ist der Plot absolut vorhersehbar und bietet keine unerwarteten Wendungen, das Erzähltempo ist einschläfernd und man weiß vor allem relativ schnell, wer die Wurzel allen Übels ist. Kurzfristige Verwirrung stiften lediglich die Gespräche des trinkfesten Bullen mit seinem Psychologen (Kevin Pollak) und ein paar eingestreute Rückblenden aus dem Leben des Mörders, die für den nicht ganz blutleeren Schluss der Geschichte unabdingbar sind. Die eingestreuten Blood and Gore Sequenzen rechtfertigen wenigstens das rote Logo, aber weder diese noch die Zweitliga-Schauspieler können die Chose irgendwie noch retten. Die Darsteller sind nämlich neben der Story das nächste große Manko des Streifens. Sie können zwar nichts für die mauen Ideen, die schlechten Szenen und Dialoge, aber sie spielen alle viel zu lustlos und verleihen somit den handelnden Charakteren kaum Gesicht und Tiefgang.
Summa summarum kann man sagen, dass man sich diesen Film nicht in die Sammlung stellen muss. Ausleihen reicht völlig aus, denn wenn man nicht schon zwischendrin abschaltet, hat man ihn kurz nach dem Abspann abgehakt und wieder vergessen.
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"Blood Redemption" 23. April 2011
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"Blood Redemption" ist ein kleiner Serienkiller-Thriller, der für Freunde des Genre durchaus mal einen Blick wert ist. Trotz des eher langsamen Erzähltempo kommt nie Langeweile auf. Der Mix aus Spivey`s eigener Problembewältigung und Serienkillerjagd ist meist interessant, auch wenn sich die Identität des Täters bereits im Vorfeld erahnen lässt. Es werden einem immer wieder spannende Momente und vereinzelt auch blutige Einlagen geboten. Die Darstellerleistungen gehen in Ordnung.

"Blood Redemption" ist nicht der ganz große Wurf und kommt an die auf dem Cover angegebenen Filme nicht heran, dennoch wird einem hier ein passabler Serienkiller-Thriller präsentiert.

6 von 10
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Im Stil von "Sieben" und Resurrection

Dieser Schriftzug prangt auf der Vorderseite des DVD-Covers und kann schon so einige Begehrlichkeiten beim Zuschauer wecken, wird doch quasi ein Vergleich mit zwei herausragenden und extrem spannenden Horrorthrillern gezogen. Bedingt ist dieser Vergleich auch durchaus zulässig, ist "Blood Redemption" doch mit der gleichen brisanten Thematik versehen, die auch die beiden Genre-Größen beinhalten. Bei der Umsetzung der Serienkiller-Thematik muss man dann allerdings doch einige Abstriche machen, erlangt vorliegendes Werk doch nicht annähernd die gleiche Intensität und Wirkung wie die beiden Genre-Kollegen. Dennoch bekommt man einen meiner Meinung nach sehr ansehnlichen Horrorthriller präsentiert, der aber gar nicht einmal hauptsächlich auf die Jagd nach dem scheinbar psychophatischen Killers focusiert ist, sondern sich größtenteils mit der Figur des ermittelnden Profilers beschäftigt, der fast mehr mit sich selbst und seiner angeschlagenen Psyche zu tun hat, als mit dem zu bearbeitenden Fall an sich. Das hat aber auch durchaus seine Berechtigung, erfährt man doch im laufe der Geschichte, das beide Personen offenbar in irgendeiner Art etwas miteinander zu tun haben.

So bekommt man vor allem in der ersten Filmhälfte auch immer wieder rückblickende Flashbacks serviert, die in dieser Phase der Geschichte noch äusserst zusammenhanglos und teilweise wirr erscheinen, aber zum Ende hin extrem wichtig für die Auflösung des ganzen Szenarios sind. Die Auflösung und vor allem die Preisgabe der Identität des Täters mag für viele Leute nicht unbedingt sehr überraschend sein, kann man doch bei einer aufmerksamen Sichtung der Geschehnisse durchaus früh erraten, um wen es sich hier handelt. Das beeinträchtigt aber keineswegs den durchaus soliden Spannungsbogen der das Szenario durchzieht, denn interessante Unterhaltung wird hier jederzeit geboten. Man sollte allerdings wirklich nicht die gleichen Maßstäbe wie bei Fincher's Meisterwerk "Sieben" anlegen, denn diesen kann "Blood Redemption" keineswegs standhalten. Zwar spürt man ganzzeitig das Bemühen, eine atmosphärisch dichte und bedrohliche Grundstimmung zu erzeugen was auch größtenteils gelingt, jedoch fällt dies alles eine Nummer kleiner aus, was aber keineswegs nagativ zu verstehen ist. Lediglich das manchmal etwas behäbige Erzähltempo fällt etwas negativ ins Gewicht und äusserst sich insbesondere in den phasenweise zähen Ermittlungen der Polizei, die sich extrem mühsam gestalten.

Dafür wird man aber mit einem wirklich gelungenem Schluß-Akkord belohnt, der zudem auch noch eine kleine Überraschung bereithält, denn ist das perfide Katz-und Mausspiel des mittlerweile inhaftierten Täters noch längst nicht zu Ende, hält er doch für den Profiler noch eine sehr böse Überraschung parat, gegen die dieser vollkommen machtlos ist und die der Geschichte einen nachhaltigen Beigeschmack verleiht. Bis zu diesem Ende werden auch alle offenen Fragen lückenlos aufgeklärt und auch der Zusammenhang zwischen Täter und Profiler gerät ans Tageslicht, so das insbesondere die in der ersten Filmhälfte gezeigten Rückblenden auf einmal alle einen Sinn ergeben. So bekommt man trotz der phasenweise etwas zähen Erzählweise der Geschichte einen insgesamt recht spannenden Horrorthriller geboten, der wirklich viele gute und interessante Momente hat und auch im darstellerischen Bereich eigentlich keinen Grund zur Beanstandung gibt. Sicherlich werden keinerlei oscarreife Leistungen geboten, aber das angebotene Schauspiel ist sehr solide und kann sich durchaus sehen lassen, da hat man schon weitaus Schlechteres gesehen.

Im Bereich der Filme, die eine Serienkiller-Thematik behandeln, ist vorliegender Film ganz sicher nicht die schlechteste Adresse. Es handelt sich ganz bestimmt um kein cineastisches Meisterwerk, aber immerhin um einen Film, der spannende Unterhaltung bietet, auch wenn in gewissen Passagen etwas mehr Tempo durchaus angebracht gewesen wäre. Am besten hat mir persönlich die Mischung aus der Jagd nach dem Killer und der persönlichen Charakterzeichnung des Profilers gefallen, bieten sich hier doch jede Menge Puzzleteilchen an, die sich am Ende zu einem großen Ganzen vereinigen und eine insgesamt ziemlich spannende Geschichte abrunden, die zwar keine sonderlichen Höhepunkte beinhaltet aber absolut sehenswert in Szene gesetzt wurde.

Fazit:

Man sollte die Messlatte nicht zu hoch anlegen, denn die Qualität von "Sieben" oder "Resurrection" kann hier nicht erreicht werden. Dennoch entpuppt sich "Blood Redemption" als jederzeit sehenswerter Horrorthriller, der bis auf das manchmal fehlende Erzähltempo kaum Grund zur Beanstandung gibt. Fans des Genres sollten ruhig zugreifen, denn insgesamt gesehen handelt es sich um einen gelungenen Genre-Beitrag.
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