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Blood Pressures


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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B004LKLRZW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die elf Tracks auf Blood Pressure haben alles, was die Musik von The Kills ausmacht: schmutzige Gitarren, treibende Rhythmen und Texte, die genauso intelligent wie sexy sind. Im Vergleich zu den Vorgängern hat der musikalische Überbau des Duos merklich an Gewicht gewonnen: Neben einem volleren Sound zeigen sich Hince und Mosshart deutlich experimentierfreudiger und vielschichtiger, aber auch harmonischer. Textlich bleiben sich The Kills nach wie vor ehrlich, tiefempfunden und manchmal einfach herzzerreißend.

Von Hince und Mosshart im Alleingang eingespielt, gibt sich das Album wieder einmal betont lässig und um keine Antwort verlegen, offenbart aber auch eine neue Nachdenklichkeit, ja sogar Wehmut und Verletzlichkeit in den Texten. Mit Blood Pressure behauptet die Band ihre Stellung als eine der vitalsten im aktuellen Musikgeschehen.

Blood Pressure ist das vierte Album von The Kills, nach dem 2008 erschienenen Midnight Boom, No Wow von 2005 und dem Debüt Keep On Your Mean Side aus dem Jahr 2002.

The Kills
 The Kills
The Kills

motor.de

Die zwei Punks mit Zigaretten und Drum Machine sind wieder da. The Kills zelebrieren auf ihrem vierten Album den neu gefundenen Mittelweg zwischen Schmutz und Pop. Eigentlich haben sie schon nach den ersten 45 Sekunden des Openers "Future Starts Slow" gewonnen. In typischer Kills-Manier rumpelt ein stampfendes Drum-Intro los, dann setzt ein so simples und doch festnehmendes Gitarrenriff ein und steigert sich, bis Alison Mosshart und Jamie Hince gleichzeitig die Platte eröffnen mit einem kampfeslustigen "You can holler, you can wail, you can swing, you can flail, you can fuck like a broken sail/But I’ll never give you up, if I ever give you up, my heart will surely fail." Schon da möchte man in die Hände klatschen und "Danke! Großartig!" rufen. Aber so einfach ist es eben nicht und "Blood Pressures" ist dann doch vielschichtiger, als ein vorschnelles Urteil vermuten lässt.. Die pop-orientierten Elemente finden sich in einigen Songs, wie zum Beispiel "Heart Is A Beating Drum", doch steht Hince’s wildes, rohes Gitarrenspiel und der Ur-Krach der Band im Vordergrund und nicht etwa die Drum Machine. Die elektronischen Beats passen sich an die fundamentalen Charakteristika eines Kills-Songs jedoch gut an: So findet man auf "Blood Pressures" die typischen dreckigen Riffs, Mossharts verlockenden, fauchenden Gesang, viel Wut und Energie und die Tatsache, dass es manchmal genauso gut funktioniert, den fehlenden Text durch den Einsatz von einfachen Lauten wie "oh" und "ah" auszugleichen. Die erste Single "Satellite" zeichnet sich außerdem durch den marschierenden Grundrhythmus der meisten The Kills-Songs aus. Zwar marschiert "Satellite" recht schleppend dahin, die sägenden Gitarren und der schwere, verzerrte Bass treiben den Song aber bis zum letzten Gospelchor aus "oh"s. Der Text "Operator, operator, dial her back/Operator, put me through" ist übrigens inspiriert von einem abgebrochenen Telefongespräch zwischen Jamie Hince und seiner Verlobten Kate Moss. Balladen gibt es natürlich auch. Neben dem wirklich schwermütigen von Piano und Violinen begleiteten "Last Goodbye", sticht besonders der letzte Titel "Pots And Pans" heraus. Über einer bluesigen Akustikgitarre singt Mosshart in einer Metapher aus Kochutensilien davon, einfach nicht mehr genug Liebe für jemanden in sich zu haben: "I can’t find enough pots and pans, let alone knives in my kitchen, to keep you cooking." Der Song ruft vor allem an seinem Stromgitarren-beladenen Wendepunkt Assoziationen an ein amerikanisches Roadmovie hervor, in dem Jamie und Alison als Protagonisten durch karge Landschaften reisen. "Blood Pressures" ist wohl das vielschichtigste aller bisherigen The Kills-Alben. Der Sound ist wesentlich voller und doch bleiben die beiden an den richtigen Passagen bei Bewährtem. Die schmutzigen Gitarren und Mossharts wütender Gesang sind geblieben. Sie klingen jedoch nicht mehr nur wie ein Duo, sondern erheblich komplexer. Sowohl die harmonischen als auch die altbekannten rohen Parts zeigen, zu welch großen Songwritern sich die Beiden mittlerweile entwickelt haben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 1. April 2011
Format: Audio CD
... und versucht sich an einer Bilanz, welche die derzeitige Relevanz der Bands abbildet, die um die Jahrtausendwende glorreich und hoffnungsvoll zur Rettung des Indierocks aufgebrochen sind, so fällt diese, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht eben postiv aus. Coldplay, die Killers und die Kings Of Leon ans Stadion und den weichgespülten Massengeschmack verloren, Interpol, Maximo Park und BRMC ohne kreative Schubkraft, eher Nischenprodukte, den White Stripes und den Libertines mangelte es an Ausdauer oder Überlebenswillen. Nun mag das eine sehr vereinfachte Darstellung sein, doch angesichts der Tatsache, dass sich kürzlich auch noch die Strokes in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet haben und somit allein Arcade Fire der Spagat zwischen künstlerischem Anspruch und größtmöglicher Ansprache gelungen ist, kann man ermessen, wie groß die Sehnsucht nach der einen, der guten Nachricht, wie hoch die Erwartung an das neue Album der Kills ist.

In der Zweckgemeinschaft der Nullerbands waren Alison Mosshart und Jamie Hince seit jeher als enfant terribles verschrien, paßten nicht so recht dazu - zu sperrig, zu plakativ, zu viel Kalkül und zu viel Trotz. Zumindest letzteres erweist sich nun als willkommene Eigenart, denn auch bei der nunmehr vierten Platte lassen sich die beiden in ihrem Stil nicht beirren - "Blood Pressures" ist weder elektronisch aufgehübscht noch dem Formatfunk geopfert. Der Großteil des vorliegenden Materials ist herrlich kratziger, knochiger Bluesrock, sorgfältig geschreddert und gewohnt dunkel eingefärbt.

"Satellite" und "Heart Is A Beating Drum" poltern kraftvoll, das etwas gedrosselte "DNA" gefällt mit schönen Stop-and-Go-Riffs.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rl_germany am 24. August 2011
Format: Audio CD
Unter allen Indierock-Duos werden The Kills nicht nur zu DEN Veteranen (die erste Platte erschien bereits vor 9 Jahren!), sie zeigen sich momentan auch auf dem Höhepunkt und der Konkurrenz ganz spielend, was 'ne Harke ist. Jamie Hince und Alison Mosshart passen einfach wie der sprichwörtliche "A...sch auf Eimer" ;) Blood Pressures ist ganz klar das bisher beste Album, bereits der opener "Future Starts Slow" lässt einen vor Verzückung erschaudern.
Diese einmalige, knarzige Mischung aus stampfenden Blues, ein bisschen was von Punk und Elektro, angeschrägtem Gitarrensound und das Ganze kombiniert mit genialen Songs von Mr Hince und einer ebenso genialen Frontfrau Mrs Mosshart, welche übrigens eine gerade für Indierock-Verhältnisse aussergewöhnlich gute Sängerin ist, muss jeden Liebhaber von Alternative Sounds begeistern.
"Midnight boom" war ja auch schon sehr gut, aber das neue Album ist über die gesamte Spieldauer ein großer Wurf, es sind fast keine "Filler" drauf. Mit "Satellite", "DNA" und "Baby Says" möchte ich noch 3 weitere Anspieltipps herausstreichen. Wer das Glück hat, The Kills irgendwo auf Tour live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen. Die zwei bringen jedes Publikum zum Kochen, sogar im kühlen Hamburg hat das neulich sehr gut funktioniert :-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elias M. am 25. April 2011
Format: Audio CD
Nun ist es draußen, das neue The Kills-Album; "Blood Pressures". Sehnsüchtig, diesmal nicht nur von eingefleischten Fans des Bluesminimalvitalrocks, sondern auch (teilweise) von den Medien erwartet; diese kannten 'The Kills' bzw. hauptsächlich Jamie Hince als den Partner von Topmodel Kate Moss, auch ich las über deren Beziehung und suchte zum Spaß ihre Musik auf Amazon. Und welches Album ich fand, sieht man ja ...

"Midnight Boom" hieß dieses, und hat so viele, geile Hits wie z.B. "U.R.A. Fever", "Cheap And Cheerful", "Tape Song", "Last Days Of Magic", "Hook And Line", "Black Balloon", oder auch "M.E.X.I.K.O", welches leider nur 1:39 Minuten in Aspruch nimmt. "Midnight Boom" wurde zu einer meiner Lieblingsplatten, die ich auch heute noch sehr gerne höre. Neben The Kills hat Alison Mosshart noch eine andere Band, The Dead Weather; die Drittband von Jack White.

Wegen dieses genialen (dritten) Albums "Midnight Boom" schaute ich auch nach der ersten ("Keep On Your Meanside") und der zweiten Platte ("No Wow"), und hatte eine neue Lieblingsband. Dann las ich, dass bald die vierte rauskommen sollte. Voller Spannung wartete ich, und ließ mir gleich am Erscheinungstag die CD von Amazon schicken. Was ich schon wusste, zum Teil gelesen, zum Teil gehört, dass The Kills ihren Minimalvitalrock von Album zu Album immer variiert, weiterentwickelt und verbessert haben, zwar nur minimal, aber besser, als im Stillstand zu bleiben. The Kills sind zwar Underground, vom Mainstream ausgesehen 'ne Band vom Mond (höchste Chartplatzierung in England war Platz 47), aber sie verwehren auch nicht, dass ihre Musik ein wenig in den Mainstream fließt, z.B.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefällt das Album wirklich sehr gut, ist was ruhiger als Midnight Boom aber trotzdem echt cool. Mir gefällt es.
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Von NiN am 24. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Fein, fein, fein! Diese beiden hier kommen mit tollen Rhythmen und fetten Sounds daher und sind dabei sehr vielfältig: von gefühlvoll ("The last good bye") bis krachig-rockig ("Damned if she do"). Klang z.B. die Platte "Keep on your mean side" noch etwas roh, kann man das Album "Blood Pressures" hingegen getrost als meisterhafte Fortentwicklung bezeichnen. Und das Schönste daran ist: es steckt ganz viel Positives und Mitreißendes drin! Aufdrehen, wirken lassen, und cool drauf sein :)

Da gibt`s nur ein`s: Ran an die Hörproben.. und schön laut machen.

Viele Grüße!
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