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Blood Of The Saints
 
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Blood Of The Saints

29. Juli 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Juli 2011
  • Erscheinungstermin: 29. Juli 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:33
  • Genres:
  • ASIN: B005E0S1QQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.711 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anvar666 on 27. August 2011
Format: Audio CD
Spätestens seit der hochkarätigen Scheibe 'Bible Of The Beast' gehören POWERWOLF für mich zu den hellsten Sternen am europäischen Power Metal Himmel. Entsprechend ungeduldig und extrem gespannt habe ich natürlich das neue Album erwartet - schließlich versprachen der vorab veröffentlichte Titel 'Sanctified With Dynamite' und das Video zu 'We Drink Your Blood' eine erneute Großtat des saarländischen Wolfsrudels.
Pünktlich am 29. Juli brachte der Postbote dann auch das wochenlang herbeigesehnte Paket mit der EMP-exklusiven Limited Edition von 'Blood Of The Saints'. Die (für ihr Geld) ganz ansehnliche POWERWOLF-Wanduhr ziert seitdem die Küche, und das überaus stylische, optisch wie haptisch äußerst ansprechende Mediabook bereichert das Präsentationsregal um ein wirkliches Schmuckstück.

So weit, so gut, doch wie sieht es im musikalischen Bereich aus? Mit dem Vorgänger 'Bible Of The Beast' hatten die Wölfe die Messlatte schließlich verdammt hoch gelegt. Kann das neue Album diesen Qualitätsstand halten oder gar toppen? Zwei Dinge kristallisierten sich bereits beim ersten Durchlauf der Silberscheibe heraus: zum einen ist 'Blood Of The Saints' eine ganze Ecke straighter ausgefallen, als der Vorgänger. Natürlich sind die neuen Stücke immer noch ziemlich bombastisch angelegt, aber der fast schon opernhaft-klassische Pomp, der auf 'Bible Of The Beast' vorherrschte, ist Großteils den wieder mehr in den Vordergrund tretenden metallischen Elementen gewichen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kyra Cade on 19. September 2011
Format: Audio CD
Sie haben sich selbst übertroffen und sind sich dennoch treu geblieben.
Mit Orgel und christlicher Liturgie bewaffnet, stürmen Powerwolf sogar erfolgreich auf Platz 23 der deutschen Albumcharts und haben das redlich verdient.
Blood of the Saints" führt fort, was sie vor Jahren begonnen haben. Das Album macht Spaß, bringt viel Abwechslung und hat das beste Mitsingpotential, das man sich nur wünschen kann - auch wenn es manchmal bei den Fans an Fremdsprachenkenntnissen mangelt.
Mit dem klassisch ausgebildeten Sänger Atilla Dorn haben die Wölfe einen stimmgewaltigen Frontmann, der auf der Bonus-CD voll auf seine Kosten kommt. Mit viel Liebe zum Detail und zum Gesang wurde hier aus fünf Powermetal-Stücken Klassik. Schön mit Orchester und Chor und natürlich Dorn, der alles aus sich herausholt.
Die Aufnahme des Albums führte Powerwolf sogar in eine Kirche, in der Falk Maria Schlegl die Orgel einspielte. Auch das Video zu We drink your blood" ist sehenswert. Hier wird mit viel Neben und Theaterblut in einer Kirche gearbeitet.
Nicht zu vergessen: Ein neuer Drummer, der sich auf den Festivals und der Power of Metal Tour beweisen konnte und natürlich die Gebrüder Greywolf an Gitarre und Bass. Sie alle sorgen für ein musikalisches Feuerwerk.
Und für all diejenigen, die hinter Powerwolf und ihren Songs satanistisches Gedankengut erwarten: Täuscht euch nicht, da stecken mehr Spiritualität und Bibelkenntnis drin, als man glaubt.
Das neue Album lohnt sich nicht nur für Fans und Anhänger des Power Metal Genres.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wizzo VINE-PRODUKTTESTER on 23. August 2011
Format: Audio CD
Großartige Instrumentalisten, fantastische Arrangements, ein Ausnahmesänger sowie ein gehöriger Schuss Selbstironie und Humor - das sind die grundlegenden Zutaten jeder der vier Powerwolf Alben. Und über all dem schweben Falk Marias Schlegels düstere Orgelteppiche; so als würde Nosferatu gleich selbst in die Tasten greifen. Übrigens ein erneuter Beweis dafür, das die Schweinorgel sehr wohl elementarer Bestandteil einer Metalcombo sein kann. "Blood Of The Saints" ist der bisherige Höhepunkt aller Powerwolf-Veröffentlichungen und brennt sich erbarmungslos in die Gehörgänge ein. Kein einziger Ausfall, jeder Track ein Kracher, so wie die Gemälde von Hieronymus Bosch. Bei aller epischen Breite gleiten die Songs zu keinem Zeitpunkt ins Kitschige ab. Und mit dem grässlichen Pride and Glory-Zeugs vieler Vertreter dieses Genres, haben Powerwolf erst recht nichts am Hut. Kompliment meine Herren, so und nicht anderes muss guter Power Metal sein. Ich würde mich freuen, Sie auf meiner Burg am Borgo-Pass begrüßen zu dürfen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin on 18. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits mit dem Zweitling "Lupus Dei" zeigte das deutsch-rumänische Rudel POWERWOLF, dass man international konkurrenzfähig ist, doch mit dem darauffolgenden "Bible Of The Beast" überflügelten sie mühelos alle Erwartungen und spielten sich in die Oberliga des Power/True Metals. Dass die Jungs auch live einiges zu bieten haben, konnte ich erst kürzlich am eigenen Leibe erfahren. Knapp zwei Jahre später steht das vierte Album "Blood Of The Saints" an und der Titel zeigt schon, dass sich die Jungs treu geblieben sind.

Und so verhält es sich auch musikalisch. Kraftvoller, eingängiger Heavy Metal mit Orgel-Keyboards, tighter Rhythmik und unvergesslichen Melodien, dazu natürlich die typischen Horrorlyrics und religiösen Themen, die man gerne mit einem Augenzwinkern sieht. "Sanctified With Dynamite" spiegelt auch gleich die Einstellung von POWERWOLF wider. Knackige Riffs, Kirchenorgel Sounds und eine starke Gesangsleistung von Attila Dorn leiten das Album super ein. Ein richtiger Live-Kracher dieser Opener.

"We Drink Your Blood" ist etwas düsterer ausgefallen und überzeugt durch eine geniale Rhythmik, sowie einem Mitgröhl-Refrain. Es folgt mit "Murder At Midnight" ein großer Hitkandidat. Attila leitet mit Sprechgesang ein und es wird eine schöne Atmosphäre erzeugt, bis man mit den MAIDEN-artigen Twin-Leads richtig Fahrt aufnimmt und den Song zum richtigen Banger mutieren lässt. Wie eingangs erwähnt, sind sich die Wölfe im Sound treu geblieben und führen den eingeschlagenen Weg des Vorgängers konsequent weiter, im Detail hat sich dann doch etwas geändert.
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