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Blood Of The Nations
 
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Blood Of The Nations

20. August 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. August 2010
  • Erscheinungstermin: 20. August 2010
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2010 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:30
  • Genres:
  • ASIN: B003Z51EO8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.351 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2010
Format: Audio CD
Als vor ein paar Monaten die ersten Gerüchte bekannt geworden sind, dass das deutsche Metalurgestein Accept einen Neuanfang versuchen und das auch noch ohne Sänger Udo Dirkschneider, war mein erster Gedanke Auweia, das geht schief, das haben die doch schon mal versucht". Wer erinnert sich nicht an die Eat The Heat Episode mit David Reece.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet und jetzt liegt das neue Album vor. Das erste Studioalbum seit einer halben Ewigkeit wurde auf den Titel Blood Of The Nations getauft.

Und was soll ich sagen?

Verdammter Mist, dass Teil ist geil!!!

Mit Mark Tornillo wurde ein Sänger verpflichtet, welcher wie die berühmte Faust auf das Auge passt. Tornillos Stimmlage passt perfekt zum Accept Sound und mit seinem knackig rauen Organ dürfte er live auch die Bandklassiker bestens singen können. Wenn sich jetzt jemand denkt, der neue Sänger wäre eine Kopie von Udo Dirkschneider, dann kann ich demjenigen nur an Herz legen, sich das Album einmal anzuhören. Denn von einer Kopie kann keine Rede sein. Gerade in den cleanen Gesangspassagen von "Kill The Pain" kann Tornillo dem allseits bekannten Accept Grundsound seinen eigenen Stempel aufdrücken!

Und wie hört sich Blood Of The Nations an, wenn wir den Sänger mal außen vor lassen, sofern das möglich ist?
Es hört sich an, wie sich ein Accept Album anhören muss!

Das von Andy Sneap produzierte Album klingt kraftvoll, frisch, schneidend, modern und gleichzeitig schafft die Band es, traditionelle Erkennungsmerkmale zu pflegen. "Beat The Bastards" ist traditionelles Accept Futter mit der unverwechselbaren Gitarrenarbeit von Wolf Hoffmann.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2010
Format: Audio CD
Als vor ein paar Monaten die ersten Gerüchte bekannt geworden sind, dass das deutsche Metalurgestein Accept einen Neuanfang versuchen und das auch noch ohne Sänger Udo Dirkschneider, war mein erster Gedanke Auweia, das geht schief, das haben die doch schon mal versucht". Wer erinnert sich nicht an die Eat The Heat Episode mit David Reece.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet und jetzt liegt das neue Album vor. Das erste Studioalbum seit einer halben Ewigkeit wurde auf den Titel Blood Of The Nations getauft.

Und was soll ich sagen?

Sehr gutes Album!

Mit Mark Tornillo wurde ein Sänger verpflichtet, welcher wie die berühmte Faust auf das Auge passt. Tornillos Stimmlage passt perfekt zum Accept Sound und mit seinem knackig rauen Organ dürfte er live auch die Bandklassiker bestens singen können. Wenn sich jetzt jemand denkt, der neue Sänger wäre eine Kopie von Udo Dirkschneider, dann kann ich demjenigen nur an Herz legen, sich das Album einmal anzuhören. Denn von einer Kopie kann keine Rede sein. Gerade in den cleanen Gesangspassagen von "Kill The Pain" kann Tornillo dem allseits bekannten Accept Grundsound seinen eigenen Stempel aufdrücken!

Und wie hört sich Blood Of The Nations an, wenn wir den Sänger mal außen vor lassen, sofern das möglich ist?
Es hört sich an, wie sich ein Accept Album anhören muss!

Das von Andy Sneap produzierte Album klingt kraftvoll, frisch, schneidend, modern und gleichzeitig schafft die Band es, traditionelle Erkennungsmerkmale zu pflegen. "Beat The Bastards" ist traditionelles Accept Futter mit der unverwechselbaren Gitarrenarbeit von Wolf Hoffmann.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esspressionist am 24. August 2010
Format: Audio CD
Jääääääaahhh ist die Scheibe Geil!!!!
Ich dachte schon es gibt sie nicht mehr, die Platten die einem einen Schauer nach dem Anderen über den Rücken jagen und von denen man nicht mehr weg kommt.
Da schmerzt mich auch nicht, dass Udo nicht mit dabei ist. Mark Tornillo macht einen phantastischen Job.
Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann ist dieses Gewäsch von wegen "Udo ist nicht dabei, deswegen ist es nicht Accept". So ein Schwachsinn.
Von mir aus könnten sie auch z.B. unter "The Artists formerly known as Udos Buben" antreten. Solange sie so überirdisch gut sind, dürfen sie alles.
Udo mochte ich schon immer und seine Konzerte sind immer wieder ein Erlebnis, aber er hat während seiner Solo-Kariere noch keine nur annähernd so geniale Scheibe vorgelegt.

Von mir 7 von 5 möglichen Sternen!!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dude TOP 1000 REZENSENT am 20. August 2010
Format: Audio CD
Ich hatte ja die Hoffnung zugegebenermaßen schon aufgegeben, noch einmal überhaupt etwas, geschweige denn etwas Vernünftiges von Accept zu hören.

Nachdem hier schon so einige geschrieben haben, bevor überhaupt die CD veröffentlicht wurde, halte ich das Teil nun endlich in Händen.

Ich bin in den 80ern mit Accept großgeworden, Breaker, Burning und Co. wurden damals in Discotheken gespielt und als ich zum ersten Mal Breaker und Burning in der Disco hörte, war ich begeistert von einem nie zuvor in solcher Härte und Brillianz gehörten beinharten Metalsound.
Es folgten für mich das eine oder andere Livekonzert, bei dem die Herren im Marsch-Schritt, Udo in Militärklamotten, über die Bühne marschierten.
Dazu das Markenzeichen, die Flying V, das war großes Kino.

Dann wurde es ruhiger und ruhiger um Accept und man musste U.D.O. goutieren, von dem man das bekam, was man eigentlich von Accept erwartete.

Accept sind nach wie vor für mich ohne Udo nur schwer vorstellbar, aber eins steht fest:
Die neue Accept ist Hammer!

Etwas weniger Gekreische vom neuen Sänger hätte nicht geschadet, dennoch muss man zugeben, dass er seine Sache prima macht und gut zur Band passt.
Die Produktion ist prima und anscheinend hat der lange Hiatus dafür gesorgt, dass ein paar oberamtliche Songs zusammenkommen konnten, schließlich hat man hier mit Bonustrack auch immerhin 13 Titel abgeliefert - und da ist kein Füller dabei!

Sicherlich ein, wenn nicht DAS Highlight auf dem Heavy-Sektor im Jahre 2010.

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