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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfallsreich,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blood Night: Die Kettenwelt-Chroniken (Taschenbuch)
so, hab nun endlich den dritten Band durch und kann nur sagen, auch wenn einige Handlungsstränge nicht nachvollziehbar waren ( hat mich echt geärgert ) und das hier hätte auch noch ein viertes Buch geben können, das Ende einfach umbefriedigend ist, hat der Mann aber einen Strom von neuen Elementen gebracht, Kreaturen, Namen, Absonderlichkeiten, Traum und Fiktion, Stahl, Mythologie, Schicksale, hinter jeder umgeblätterten Seite wartet ein neuer Einfall!! das Buch zu lesen hat echt Spaß gemacht, genau wie die anderen zwei vorher. Deshalb alle Sterne!!! hier wurde nirgendwo abgeschrieben, mann ist der gut!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschend,
Von Lighthammel (Osnabrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Blood Night: Die Kettenwelt-Chroniken (Taschenbuch)
Nach den ersten beiden wirklich gelungenen Teilen nun das große... äh... naja, immerhin ein Finale.Nach den Ereignissen von Deepgat und Correolis sind Dill und Rachel auf der Flucht vor den Archoniten, während der Gott des Nebels und des Salzes die Hölle und den Himmel gleichzeitig angreifen will. Ein vielversprechender Ansatz, der leider sehr schlampig und unbefriedigend ausgeführt wird: - Rachel und Dill verstricken sich in immer verwirrenderen Zeitreise-Paradoxon-Handlungssträngen, die weder neu noch originell, dafür aber aus vielen Filmen bekannt sind. - Der Angriff auf die Hölle ist wesentlich interessanter, wird aber nach langen Kämpfen doch sehr unspektakulär beendet. - Am meisten ärgert mich, dass Element, die die Geschichte nicht voranbringen, ellenlang beschrieben, aber dann doch nicht aufgelöst werden. Im Gegensatz dazu werden wichtige Handlungsschritte nur in kurzen Absätzen abgehandelt. So hebt Anchor in der Hölle eine riesige Armee aus, aber keiner kann sagen wo, wie, weshalb und warum. Alles in allem wirkt das "große Finale" wie unter Zeitdruck aufs Papier gerotzt. Herr Campbell hätte sich gut und gerne auch 100 Seiten mehr Zeit lassen können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
düster und einfallsreich,
Von
Rezension bezieht sich auf: Blood Night: Die Kettenwelt-Chroniken (Taschenbuch)
Beim Finale der Kettenwelt-Trilogie geht es ordentlich zur Sache:1. Rachel ist mit ihren Gefährten auf dem Weg zu den Göttern, um in den Himmel zu Ayen zu gelangen. Währenddessen ist Hasp drauf und dran, wegen seines von Menoa eingepflanzten Hirnschrittmachers die anderen zu ermorden... 2. Auf der Erde kämpfen der Engel Dill und die höllischen Kampfmaschinen, die Archoniten, gegeneinander und verwüsten alles... 3. John Anchor steigt mit seinem Himmelsschiff unter die Fundamente der Hölle hinab und trifft auf den Gott-Engel Carnival sowie einen seltsamen Fluss aus Blut... Diese Handlungsstränge sind mehr oder weniger miteinander verflochten. Das Problem ist, dass unserer Heldin Rachel die Zeit davon läuft; das Gefüge des Universums wird laufend instabiler. Kann da der Gott der Uhren helfen? Aber wer ist der Verräter? Und was hat es mit dem U-Boot auf sich, welches durch die Hölle schippert? Kann König Menoa besiegt werden? Das Buch ist so düster wie die ersten beiden Bände. Auch hier fließt wieder viel Blut, ohne dass es überflüssig oder eklig wird. Besonders die Einzelheiten der Hölle sind wie gewohnt sehr plastisch dargestellt. Am Ende ist man ungefähr so schlau wie nach der Lektüre von King: "Der Dunkle Turm" (die Burg des Uhren-Gottes Sabor lässt sich denn auch eingeschränkt mit dem Dunklen Turm vergleichen). Im Gegensatz zu Kings Revolvermann Roland ist hier sicher gestellt, dass dies endlich die letzte Runde des großen Spiels der Götter war; dafür lief es auch über ein paar Millionen Jahre immer wieder ab. Jedoch bleiben einige Fragen offen: Was wird aus Dill, Rachel und Mina? Ist der höllische Seelenhändler Mr. D. etwa der alte Giftmischer Devon? Zumindest fehlt es nicht an Humor: Mr. D. wohnt in einer rollenden Kiste, die mich stark an den Zauberer Rincewind von der Scheibenwelt erinnert. Dieses abschließende Buch ist für Fans der Kettenwelt natürlich ein Muss. Das Ende befriedigt zwar nicht, aber es ist plausibel. Die Atmosphäre der Kettenwelt-Trilogie ist einzigartig! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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