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Blood of the Nations

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Produktinformation

  • Audio CD (20. August 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B003SWNRU2
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Produktbeschreibungen

Nachdem sie sich ein paar Jahre aus der Heavy Metal Szene zurückgezogen hatten, sind ACCEPT nun bereit mit voller Kraft sowie Enthusiasmus und neuem Album an die Metal-Front zurückzukehren. Blood Of The Nations, so der Name des neuen Longplayers, spiegelt den unverkennbaren Sound von ACCEPT wider – harte Riffs und unverkenn- und vergleichbare Heavy Metal Power. Mit diesem Album schließen ACCEPT musikalischen nahtlos an ihre Erfolge aus den 80zigern an und führen die ACCEPT – Ära auch im neuen Jahrtausend glanzvoll weiter.

Blood Of The Nations ist seit zehn Jahren das erste ACCEPT – Album und zugleich die Premiere für Sänger Mark Tornillo. Die Aufnahmen fanden in den Wintermonaten 2009 im Backstagestudio in Derbyshire, England statt. Der Band zur Seite stand der britische Produzent und Sabbat–Gitarrist Andy Sneap (Megadeth, Exodus, Arch Enemy, Nevermore).

Wolf beschreibt die Aufnahmen mit folgenden Worten: Es war außergewöhnlich. Diese neuen Songs mussten einfach aus uns raus. Da war so viel musikalische Energie, die sich über die Jahre angestaut hatte. Ich weiß nicht wo uns dieser Enthusiasmus hintragen wird, aber eines weiß ich mit Bestimmtheit: So gut waren wir noch nie.


Blood Of The Nations beinhaltet alles, was einen großen Heavy Metal Act, auszeichnet – horrende Riffs, starke Gitarrensolos, faszinierende Melodien und ausdruckkräftige Lyrics. ACCEPT sind zurück wo sie hingehören – an die Spitze. Den 1. Platz im Soundcheck des Rock Hard Magazins im September 2010 haben sie mit Blood Of The Nations bereits und sind damit das Album des Monats.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2010
Format: Audio CD
Als vor ein paar Monaten die ersten Gerüchte bekannt geworden sind, dass das deutsche Metalurgestein Accept einen Neuanfang versuchen und das auch noch ohne Sänger Udo Dirkschneider, war mein erster Gedanke Auweia, das geht schief, das haben die doch schon mal versucht". Wer erinnert sich nicht an die Eat The Heat Episode mit David Reece.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet und jetzt liegt das neue Album vor. Das erste Studioalbum seit einer halben Ewigkeit wurde auf den Titel Blood Of The Nations getauft.

Und was soll ich sagen?

Verdammter Mist, dass Teil ist geil!!!

Mit Mark Tornillo wurde ein Sänger verpflichtet, welcher wie die berühmte Faust auf das Auge passt. Tornillos Stimmlage passt perfekt zum Accept Sound und mit seinem knackig rauen Organ dürfte er live auch die Bandklassiker bestens singen können. Wenn sich jetzt jemand denkt, der neue Sänger wäre eine Kopie von Udo Dirkschneider, dann kann ich demjenigen nur an Herz legen, sich das Album einmal anzuhören. Denn von einer Kopie kann keine Rede sein. Gerade in den cleanen Gesangspassagen von "Kill The Pain" kann Tornillo dem allseits bekannten Accept Grundsound seinen eigenen Stempel aufdrücken!

Und wie hört sich Blood Of The Nations an, wenn wir den Sänger mal außen vor lassen, sofern das möglich ist?
Es hört sich an, wie sich ein Accept Album anhören muss!

Das von Andy Sneap produzierte Album klingt kraftvoll, frisch, schneidend, modern und gleichzeitig schafft die Band es, traditionelle Erkennungsmerkmale zu pflegen. "Beat The Bastards" ist traditionelles Accept Futter mit der unverwechselbaren Gitarrenarbeit von Wolf Hoffmann.
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2010
Format: Audio CD
Als vor ein paar Monaten die ersten Gerüchte bekannt geworden sind, dass das deutsche Metalurgestein Accept einen Neuanfang versuchen und das auch noch ohne Sänger Udo Dirkschneider, war mein erster Gedanke Auweia, das geht schief, das haben die doch schon mal versucht". Wer erinnert sich nicht an die Eat The Heat Episode mit David Reece.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet und jetzt liegt das neue Album vor. Das erste Studioalbum seit einer halben Ewigkeit wurde auf den Titel Blood Of The Nations getauft.

Und was soll ich sagen?

Sehr gutes Album!

Mit Mark Tornillo wurde ein Sänger verpflichtet, welcher wie die berühmte Faust auf das Auge passt. Tornillos Stimmlage passt perfekt zum Accept Sound und mit seinem knackig rauen Organ dürfte er live auch die Bandklassiker bestens singen können. Wenn sich jetzt jemand denkt, der neue Sänger wäre eine Kopie von Udo Dirkschneider, dann kann ich demjenigen nur an Herz legen, sich das Album einmal anzuhören. Denn von einer Kopie kann keine Rede sein. Gerade in den cleanen Gesangspassagen von "Kill The Pain" kann Tornillo dem allseits bekannten Accept Grundsound seinen eigenen Stempel aufdrücken!

Und wie hört sich Blood Of The Nations an, wenn wir den Sänger mal außen vor lassen, sofern das möglich ist?
Es hört sich an, wie sich ein Accept Album anhören muss!

Das von Andy Sneap produzierte Album klingt kraftvoll, frisch, schneidend, modern und gleichzeitig schafft die Band es, traditionelle Erkennungsmerkmale zu pflegen. "Beat The Bastards" ist traditionelles Accept Futter mit der unverwechselbaren Gitarrenarbeit von Wolf Hoffmann.
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2 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Als ich 2009 hört, dass es eine weitere Accept-Reunion, aber ohne Udo Dirkschneider, geben wird, war ich doch mehr als skeptisch. Dieses Gefühl verstärke sich sogar weiter, als auf der homepage der Band zwei Tracks vom neuen Sänger Mark Tornillo (vormals bei T.T. Quick) eingesungen veröffentlicht wurden. Umso erstaunter war ich, als ich "Blood Of The Nations" dann im Spätsommer 2010 in den Händen hielt.

Eingespielt wurde das Album von Wolf Hoffmann (Guitars), Herman Frank (Guitars), Peter Baltes (Bass & Vocals), Stefan Schwarzmann (Drums) und eben Mark Tornillo als Shouter. Produziert wurde die Platte von Andy Sneap, welcher u.a. schon mit Nevermore, Masterplan, Exodus und Megadeth zusammengearbeitet hat.

Los geht es mit `Beat the bastards`. Dieser Song gibt gleich die Richtung des Albums vor, es geht nur und ausschliesslich nach vorne. Mit `Teutonic terror` folgt gleich ein erstes highlight. Wolf Hoffmann und Peter Baltes, die Hauptkomponisten, können tatsächlich an ihre alten highlights ("Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall") anknüpfen. Hier ist purer Heavy Metal angesagt. Aber auf die typischen Accept Elemente müssen wir auch nicht verzichten. Es gibt durchaus gute Melodien und natürlich auch die bekannten Chöre.
Mark Tornillo hört sich ein wenig nach Udo Dirkschneider an, er kopiert ihn aber nicht, sondern kann auch eigene Akzente setzen. Gerade bei der Ballade `Kill the pain` kann Mark voll überzeugen.
Weitere Höhepunkte sind das über 7-minütige `Shades of death` und der Bonus Song `Time machine`. Mit `No shelter` und `Bucketful of hate` gibt es zudem zwei mehr als gute Rausschmeisser.
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