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Blood Mountain (U.S. Version)
 
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Blood Mountain (U.S. Version)

8. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. September 2006
  • Erscheinungstermin: 8. September 2006
  • Label: Reprise
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:51
  • Genres:
  • ASIN: B001S0IUPS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.576 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von commandercoriander am 28. Mai 2007
Format: Audio CD
für mich gemeinsam mit nevermore's "this godless endeavor" DAS metal-album der letzten jahre. mastodon haben da nichts neues erfunden (wer tut das heutzutage noch?), aber die scheibe klingt zumindest, als wäre hardrock gänzlich jung und munter!

natürlich kann man jetzt einwenden, daß dream theater und andere mitunter ähnliche und vielleicht sogar technisch ausgereiftere klangbögen spannen. das eindeutig lustigere album ist dieses hier. weil sie sich einfach nicht zu ernst nehmen, weil sie mit einer atemberaubenden kraft spielen, weil sie trotz aller breaks und noise-explosionen immer auch mal unglaubliche melodien draufpacken - und wenn ihnen auf einer nummer schon mal die sicherungen komplett durchbrennen und sie (bladecatcher!) draufloswüten, als ob überhaupt nichts mehr einen sinn hätte (ist das jetzt heavy-free-jazz?), so ergibt auch das nach mehrmaligen durchhören einen song, der wunderschön ins gesamtkonzept passt.

sogar eine art ballade (pendulous skin) findet sich drauf, aber keine sorge, die nummer findet sicher niemals den weg auf die neue kuschelrock 93.

wem die scheibe gefällt, sollte übrigens auch mal in die neue cd "redemption through loseness" von kruger reinhören!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Thalheim am 14. September 2006
Format: Audio CD
Zwei Jahre nach Erscheinen des konzeptionell dem Wasser zugeordneten Progressive-Überfliefers „Leviathan“, steht nun das Konzeptalbum "Blood Mountain" in den Regalen. Es ist thematisch der Erde und deren Mythen, Gestalten und Legenden zugeordnet. Allein das Coverartwork von Paul A. Romano ist ein echter Hingucker und begleitet den Musikhörer illustrativ in die erdverbundenen Geschichten Mastodons.

Die Erwartungen waren hoch nach dem Überraschungsalbum "Leviathan". Sie konnten über die Maßen erfüllt und sogar übertroffen werden. Melodiöser, dichter, homogener und straffer geht die Band zu Werke. Beweis dafür ist bereits der zügige Opener "The Wolf Is Loose", der einen erstaunlich breakreichen Mittelteil besitzt. Anders das verträumt dramatische "Crystal Skull". Hier regiert das altbewährte Mastodon-Rezept, das mit Siebziger Jahre-Einsprengseln gehörig aufgemotzt wurde und die eine oder andere Überraschung bereit hält. Breakreich rast danach das Mastodon-Universum in nicht mehr nachvollziehbare Gefilde, schafft es aber dennoch die berühmte Brücke der Eingängigkeit zu schlagen ("Capillarian Crest", "Circle Of Cysquatch", "This Mortal Soil"). Besonders "Capillarian Crest" und "Circle ..." haben es in sich und bedürfen besonderer Zuwendung. Dermaßen krasses habe ich nicht einmal von Atheist oder Death gehört. "Circle Of Cysquatch" geht sogar ein Stück weiter, indem drastisch gescratchte Gesangsamples wahnwitzig durch die Musikfusion aus Jazz und Metal jagen und den Soundkosmos dichter gestalten als er ohnehin schon ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carnifex am 17. Februar 2007
Format: Audio CD
Wenn man sich die mannigfaltigen Rezensionen zu diesem Album durchliest, scheint "Blood Mountain" von Mastodon in erster Linie eins zu sein: extreme Geschmackssache. Auch wenn die Bewertungen sehr stark variieren, lässt sich doch eine Quintessenz herauslesen: das Album ist enorm vielschichtig und streckenweise sehr vertrackt.

Meiner Meinung nach ist das die große Stärke von Blood Mountain. Es polarisiert. Man mag es vielleicht als Größenwahn oder reines Virtuosengehabe interpretieren, dass die Band sich teilweise wenig nachvollziehbar gibt und den Hörer leicht überfordert. Ich finde jedoch, dass man, nachdem man ein wenig Zeit in das Album investiert hat, durchaus auch einige der komplexeren Strukturen nachvollziehen kann.

Das Album als progressiv zu Beschreiben ist nur im eigentlichen Wortsinne zulässig. Mit "progressiven" Bands des Schlages Dream Theater und Spock's Beard haben Mastodon nämlich wenig bis überhaupt nichts gemein. Die Amerikaner prügeln sich durch ein Set, das vor Rhythmusbrüchen und Breaks nur so strotzt. Kohärent scheint auf den ersten Blick wenig bis gar nichts zu sein. Trotzdem fällt mir hier der Zugang zu den Songs leichter, als auf Leviathan. Gleichzeitig sind die melodischen Zwischenteile und vereinzelt eingestreute Refrains nämlich auch eine ganze Ecke gewachsen. So bleibt das Album zwar über ganze Länge fordernd, belohnt jedoch auch Hörer, die sich noch nicht lange mit dem Werk beschäftigen, mit kleinen verdaulichen Häppchen. Die hervorragende Produktion und der eigenwillige Sound tun ein Übriges, um den Hörer bei der Stange zu halten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.O.D am 3. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Boahhh ' dieses Album ist schwer in Worte zu fassen ' es ist nach 2 Monaten Dauerrotation schon so groß , das es zu den 10 besten Metal Alben gehört die jemals gemacht wurden. Kein Witz !!!! - Natürlich nur unter der Voraussetzung man steht auf progressive, hirnverrenkende Kost für Ohr und Hirn. Musikalisches Kopfkino, das nicht abgedreht genug sein kann. Das geht vor allem an den Rezensent:seafrost hier ' genau das was er bemängelt ' hebe ich hervor ' nämlich dieses extrem technisch, hochwertige, Können an Instrumentbeherrschung und Songwriting ' wie es nur alle Lichtjahre durch Bands wie Dream Theater, Death, Cynic, SoaD, Communic oder anderen Kalliebern vorkommt. Blood Mountain ist so grandios und einzigartig das man es kaum in Worte fassen kann was einen erwartet.
70/80er Rock im Stiele von Black Sabbath und Motörhead gepaart mit Songstrukturen wie sie eher im Progressiven Death oder Doom Metal zu finden sind, treffen auf Gitarren Harmonien und melodische Sololäufe die so weit ausufern das man nicht genug davon haben kann.
Die Schlagzeugarbeit ist nicht von diesem Stern und treibt jeden einzelnen Song an den Rand des Wahnsinns. Experimentelle Stellen lauern um jede Ecke ' Song Strukturen die im ersten Moment simpel wirken nur damit sie sich so weit hochschrauben das sie am Ende in einem Rhythmischen Chaos Ende ' das trotzdem so fett im Ohr Hängen bleibt das man sich kaum vorstellen kann das so etwas anno 2006 überhaupt noch möglich ist.
Aber nicht nur Hecktick und Chaos beherrschen dieses Album ' sondern auch sehr viele Melodien und Harmonien.
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