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Blood Mountain

Mastodon Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (8. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000GPI2EK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.683 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Wolf Is Loose (Album Version) 3:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Crystal Skull (Album Version) 3:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Sleeping Giant (Album Version) 5:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Capillarian Crest (Album Version) 4:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Circle Of Cysquatch (Album Version) 3:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Bladecatcher (Album Version) 3:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Colony Of Birchmen (Album Version) 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Hunters Of The Sky (Album Version) 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Hand Of Stone (Album Version) 3:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. This Mortal Soil (Album Version) 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Siberian Divide (Album Version) 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Pendulous Skin (Album Version) 5:04EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Seit dem 2004er Album Leviathan, das mittlerweile völlig zu Recht als junger Klassiker gilt, gehören Mastodon zumindest in ihrer Heimat USA zu den wichtigsten und einflussreichsten Hard´n´Heavy-Bands der Gegenwart. Warum? Weil sie das Beste aus den Siebzigern (Thin Lizzy!) mit modernen Sounds verbinden: Noise, Alternative, Thrash Metal, Hardcore - alles stand Pate. So natürlich auch auf Blood Mountain, wobei Mastodon diesmal noch eine Spur progressiver agieren. Oder anders gesagt: Dass Mastodons Lieblingsband King Crimson sind, ist nicht zu überhören. Robert Fripp und seine Mannen schimmern vor allem bei den Arrangements ständig durch - auch wenn Mastodon natürlich deutlich härter zu Werke gehen. Das Schönste ist aber: Trotz vieler Breaks und eines gewaltigen Anspruchs vergessen Mastodon das Grooven nicht: Der Großteil der Tracks geht sowohl ins Ohr als auch in die Beine und macht Blood Mountain zu einer CD für jede Gelegenheit. Wird Zeit, dass diese Ausnahme-Combo endlich auch in Deutschland richtig wahrgenommen wird! -- Boris Kaiser

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der maßstab! 28. Mai 2007
Format:Audio CD
für mich gemeinsam mit nevermore's "this godless endeavor" DAS metal-album der letzten jahre. mastodon haben da nichts neues erfunden (wer tut das heutzutage noch?), aber die scheibe klingt zumindest, als wäre hardrock gänzlich jung und munter!

natürlich kann man jetzt einwenden, daß dream theater und andere mitunter ähnliche und vielleicht sogar technisch ausgereiftere klangbögen spannen. das eindeutig lustigere album ist dieses hier. weil sie sich einfach nicht zu ernst nehmen, weil sie mit einer atemberaubenden kraft spielen, weil sie trotz aller breaks und noise-explosionen immer auch mal unglaubliche melodien draufpacken - und wenn ihnen auf einer nummer schon mal die sicherungen komplett durchbrennen und sie (bladecatcher!) draufloswüten, als ob überhaupt nichts mehr einen sinn hätte (ist das jetzt heavy-free-jazz?), so ergibt auch das nach mehrmaligen durchhören einen song, der wunderschön ins gesamtkonzept passt.

sogar eine art ballade (pendulous skin) findet sich drauf, aber keine sorge, die nummer findet sicher niemals den weg auf die neue kuschelrock 93.

wem die scheibe gefällt, sollte übrigens auch mal in die neue cd "redemption through loseness" von kruger reinhören!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubendes Chaos 14. September 2006
Format:Audio CD
Zwei Jahre nach Erscheinen des konzeptionell dem Wasser zugeordneten Progressive-Überfliefers „Leviathan“, steht nun das Konzeptalbum "Blood Mountain" in den Regalen. Es ist thematisch der Erde und deren Mythen, Gestalten und Legenden zugeordnet. Allein das Coverartwork von Paul A. Romano ist ein echter Hingucker und begleitet den Musikhörer illustrativ in die erdverbundenen Geschichten Mastodons.

Die Erwartungen waren hoch nach dem Überraschungsalbum "Leviathan". Sie konnten über die Maßen erfüllt und sogar übertroffen werden. Melodiöser, dichter, homogener und straffer geht die Band zu Werke. Beweis dafür ist bereits der zügige Opener "The Wolf Is Loose", der einen erstaunlich breakreichen Mittelteil besitzt. Anders das verträumt dramatische "Crystal Skull". Hier regiert das altbewährte Mastodon-Rezept, das mit Siebziger Jahre-Einsprengseln gehörig aufgemotzt wurde und die eine oder andere Überraschung bereit hält. Breakreich rast danach das Mastodon-Universum in nicht mehr nachvollziehbare Gefilde, schafft es aber dennoch die berühmte Brücke der Eingängigkeit zu schlagen ("Capillarian Crest", "Circle Of Cysquatch", "This Mortal Soil"). Besonders "Capillarian Crest" und "Circle ..." haben es in sich und bedürfen besonderer Zuwendung. Dermaßen krasses habe ich nicht einmal von Atheist oder Death gehört. "Circle Of Cysquatch" geht sogar ein Stück weiter, indem drastisch gescratchte Gesangsamples wahnwitzig durch die Musikfusion aus Jazz und Metal jagen und den Soundkosmos dichter gestalten als er ohnehin schon ist. Mit dem Instrumental „Bladecatcher“ setzt sich der klangvolle Irrsinn fort, wobei neben den harmonischen Gitrarrenleads von Brent und Bill extreme Samples gesetzt werden, die sogar aufgeschlossenen Grind- und Splattercorefans gefallen würden. Besonders lässig wirkt dagegen das sich steigernde Stück "Colony Of Birchmen", welches die alptraumhaften Bilder des Textes musikalisch kraftvoll umsetzen kann. Irgendwie erscheint besonders dieser Song dem surrealistischen Ecriture Automatique verschrieben zu sein, wo bruchreiche Wechsel unbewusste Schnelligkeit und Verlangsamung entgegen gestellt und durch Harmonien verbunden werden. Nur nach dem letzten Stück "Pendulous Skin" hätte sich die Band die lange Pause mit der kleinen klanglichen Albernheit sparen können. Aber vielleicht zeigt auch dies, dass sich die Band nicht so ernst nimmt, wie allerorten gedacht wird. Die atemberaubende Dramaturgie hält in allen Stücken aberwitzig an, wo dem Zuhörer kaum Luft und Erholung gelassen werden. Außer bei der gemütlichen Ballade "Pendulous Skin" am Albumschluss.

Im höchsten Grade wird bei diesem schwer verdaulichen Output der Fan gefordert, überrascht und nach mehrmaligem Hören in das Klang- sowie Traumuniversum eingelassen um hinterher nicht mehr rausgelassen zu werden. So packend und unübertrefflich war bisher noch kein Album, das ich hörte. Detailreich mit Erinnerungen und Breaks bestückt, kann es unbedarften Zuhörern schnell auf die Nerven gehen. Es baut sich für jenen schnell auf, der sich dafür öffnen will. Aber da renne ich bei Mastodon-Fans offene Türen ein. Alle anderen, die sich diesem meisterlichen Kunstwerk nähern möchten, sollten unbedingt nach Risiken und Nebenwirkungen ihren Experten des Vertrauens fragen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Album kann ALLES !!!! 3. Dezember 2006
Von S.O.D
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Boahhh ' dieses Album ist schwer in Worte zu fassen ' es ist nach 2 Monaten Dauerrotation schon so groß , das es zu den 10 besten Metal Alben gehört die jemals gemacht wurden. Kein Witz !!!! - Natürlich nur unter der Voraussetzung man steht auf progressive, hirnverrenkende Kost für Ohr und Hirn. Musikalisches Kopfkino, das nicht abgedreht genug sein kann. Das geht vor allem an den Rezensent:seafrost hier ' genau das was er bemängelt ' hebe ich hervor ' nämlich dieses extrem technisch, hochwertige, Können an Instrumentbeherrschung und Songwriting ' wie es nur alle Lichtjahre durch Bands wie Dream Theater, Death, Cynic, SoaD, Communic oder anderen Kalliebern vorkommt. Blood Mountain ist so grandios und einzigartig das man es kaum in Worte fassen kann was einen erwartet.
70/80er Rock im Stiele von Black Sabbath und Motörhead gepaart mit Songstrukturen wie sie eher im Progressiven Death oder Doom Metal zu finden sind, treffen auf Gitarren Harmonien und melodische Sololäufe die so weit ausufern das man nicht genug davon haben kann.
Die Schlagzeugarbeit ist nicht von diesem Stern und treibt jeden einzelnen Song an den Rand des Wahnsinns. Experimentelle Stellen lauern um jede Ecke ' Song Strukturen die im ersten Moment simpel wirken nur damit sie sich so weit hochschrauben das sie am Ende in einem Rhythmischen Chaos Ende ' das trotzdem so fett im Ohr Hängen bleibt das man sich kaum vorstellen kann das so etwas anno 2006 überhaupt noch möglich ist.
Aber nicht nur Hecktick und Chaos beherrschen dieses Album ' sondern auch sehr viele Melodien und Harmonien. 'Chapilarian Crest' vereint alle diese Eigenschaften auf einmal ' dieser Song hat gleich nach der Einleitung einen fast 2-minütigen Gitarren-Solo-Part der dermaßen von Schlagzeug vorangetrieben wird das man vor Freunde fast aus dem Fenster springen möchte. Oder nehmen wir 'Hand of Stone' ' das ab 01:00 von einem hirnverrenkenden Rhythmusorkan in einen Melodiklauf mündet der am Ende in einer Gesangharmonie endet die einem erneut dem Wahnsinn näher bringt. Und dieser Song geht dann über in den für mich absoluten Übersong 'This Mortal Soil' dieser langsam und melodisch gehaltene Songs besticht durch seine weichen und verträumten Refrainparts ' die immer wieder mit Black Sabbath artigen Melodieläufen ausgeschmückt werden ' so das es eine wahre Freude ist sich diesen Song durchs Kleinhirn zu ziehen.
Und solche Momente zieht sich eigentlich durchs ganze Album. Wie ein Roter Faden den man eigentlich als Strick bezeichnen sollte, sieht es einem durch das ganze Album ' so das mans am Ende kaum abwarten kann das es wieder von vorne losgeht ' man fühlt sich sie wie in einer musikalischen Zeitschleife der man nicht entrinnen kann und will.

Dieses Album kann ALLES !!!!
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5.0 von 5 Sternen Bombastisch
Dieses Album ist einfach nur der Hammer. Bombastischer Metal, den man in dieser Art schwer findet. Brachial, melodisch und auch mal chaotisch, super Stimmen (vorallem mag ich Troys... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2011 von A. Seufert
5.0 von 5 Sternen Progressiver Stoner
Blood Mountain von Mastodon ist einmal mehr der Beweis,das Metalcore nicht von allen 'Newcomern' praktiziert wird, sondern manche Bands sich der Großtaten der 70er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Maximilian Reimer
5.0 von 5 Sternen MASTODON - Blood Mountain
Ich will es ganz kurz machen: dies ist eines der besten Alben, die ich in meinem Leben gehört habe (dabei will ich bemerken, dass ich ein echter Musik-Fan bin, der von Metal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2008 von Brauer
4.0 von 5 Sternen DissoziatiV
An manchen Tagen: Wahnsinn! Ein Sound, fett und schräg, drängt aus den Boxen. Jede Sekunde gleichzeitig eine Herausforderung und ein Genuss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2008 von Ramet
5.0 von 5 Sternen Komplex - komplexer - Mastodon. Eine hybride Enzyklopädie des...
Das diese Platte neben den letzten Platten von ISIS und NEUROSIS einmal zu den besten und progressivsten Aufnahmen dieses Genres gehören wird, steht außer Frage. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2007 von H. Gebauer
5.0 von 5 Sternen Ein Monolith...
Wenn man sich die mannigfaltigen Rezensionen zu diesem Album durchliest, scheint "Blood Mountain" von Mastodon in erster Linie eins zu sein: extreme Geschmackssache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Carnifex
4.0 von 5 Sternen wie labskaus, aber RICHTIG lecker...
...schmeckt die dritte reguläre scheibe von mastodon. zwar geht einem der hype um diese wirklich tolle band gehörig auf die nerven, aber man muss ihnen lassen: sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2007 von Torsten Albinus
2.0 von 5 Sternen Alles und genau deshalb nichts!
Sollte mich demnächst mal wieder jemand fragen, was ich in musikalischer Hinsicht für zu überfrachtet und überbewertet halte, anworte ich "Mastodon". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Stefan Schröder
4.0 von 5 Sternen Zweischneidiges Schwert der Entwicklung!!
Aha! Mastodon hat es in die obere Liga geschafft!

Dies wirkt sich allerdings, nach meinem Geschmack sehr zwielichtig auf die Band aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2006 von THommy
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