Produktinformation
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Im Frühjahr 2005 erscheint Mick Rocks Retrospektive BLOOD & GLITTER erstmals in zweisprachiger Ausgabe in einem überformatigen Bildband. Der Band wird in derselben hochwertigen Ausstattung wie JIMI HENDRIX von Gered Mankowitz produziert: Großformat von 27 x 37 cm, Hardcover, Schutzumschlag, Schmuckschuber.
BLOOD & GLITTER umfasst Mick Rocks beste, wichtigste, bekannteste (und etliche in Deutschland vollkommen unbekannte!) Fotografien von DAVID BOWIE, LOU REED, FREDDY MERCURY, IGGY POP, MICK JAGGER, BRYAN FERRY, DEBBIE HARRY, TIM CURRY (Rocky Horror Picture Show) und anderen. Mit über 300 Fotos für Fans eine Sensation!
Extra! Mit einem Riesenposter 600 x 900 mm, grösser als Din A1!
Der Fotograf MICK ROCK ist »DER MANN, DER DIE 70ER FOTOGRAFIERTE«; der unvergleichliche Rockfotograf, der seine Karriere 1972 mit dem damals noch unbekannten DAVID BOWIE startete. Aus dem ersten Fotoshooting ergab sich eine zweijährige Beziehung als Bowies offizieller Fotograf. Während dieser Zeit dokumentierte Rock den Aufstieg und Fall von Ziggy Stardust und nahm Werbefilme, Albumcover, Poster, Kunstwerke und Videos wie Life on Mars und Space Oddity sowie Tausende von Fotografien auf.
Mick Rock fotografierte in den 70er Jahren Schlüsselbilder wie LOU REEDs Transformer, IGGY POPs Raw Power, QUEENs Queen II und viele berüchtigte Aufnahmen der SEX PISTOLS. 1977 zog er nach New York, wo er sich schnell in die Underground-Musikszene einfügte, die von den RAMONES, TALKING HEADS und BLONDIE angeführt wurde. Seine Fotos umfassen End of Century von den RAMONES und fingen den revolutionären Geist dieser bahnbrechenden Ära ein, womit er sich den Status als einer der begehrtesten Rock-Fotografen der Welt erwarb.
Der Inhalt Mick Rock hat mit BLOOD & GLITTER eine Retrospektive der GLAM ROCK ÄRA produziert, die höchsten Beifall erhielt. Die Fotografien wurden im Metropolitan Museum of Photography in Tokio gezeigt und wurden als »eine der aufregendsten Ausstellungen der Popkultur, die jemals diese Breitengrade erreicht hat« gefeiert.
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Der Fotograf Mick Rock hat einen wesentlichen Beitrag zum Thema „Rock-Ikonen" geleistet, sowohl durch sorgfältige Bildkompositionen als auch durch spontane Schnappschüsse; zum Beispiel ein Foto von 1972: David Bowie („Ziggy Stardust"), kniend zwischen Mick Ronsons Beinen und in dessen Gitarrensaiten beißend. Eine provozierende, aggressive Würdigung des bekanntesten phallischen Symbols aller Rockstars, die auch heute keiner weiteren Erklärung bedarf.
Mick Rock sagte einmal: „Glam war der mutierte Bastard des Glitter, das Zusammentreffen von Oscar Wilde und „A Clockwork Orange". Seine Fotografien belegen diese Aussage, obwohl Tim Curry in Dessous und Strapsen („Rocky Horror Picture Show") heute eher etwas lächerlich wirkt. Aber das Foto des sehnig-schlanken Iggy Pop mit seinem coolen Blick oder die Aufnahme von Debbie Harry („Blondie"), der vielleicht schönsten Lady des US-Punkrocks, sind auch heute noch bestechend.
„Blood & Glitter" ist wie eine Mischung aus Wundertüte und Irrgarten: Es gibt kein Inhaltsverzeichnis und kein Namensregister. Immerhin ist jede Fotografie mit Namen und Daten gekennzeichnet sowie mit den zweisprachigen Zitaten von Künstlern und Fotograf. Das hilft, sich in dieser genialen und chaotischen Bildersammlung zurechtzufinden.
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